EU-Ratspräsidentschaft: Forschung als Motor für die Zukunft Europas

Am 1. Juli 2020 hat Deutschland für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen. Die sogenannte EU-Ratspräsidentschaft steht auch im Zeichen der Forschung: Als Arbeitsschwerpunkte hat Deutschland neben der Bewältigung der Coronakrise und dem Wiederaufbau der Wirtschaft Themen wie Klimaschutz, Digitalisierung und Europas Rolle in der Welt festgelegt.

Für Helmholtz steht fest: Die europäische Forschungs- und Innovationskraft ist der entscheidende Faktor, um Europa gemeinsam zu stärken. Denn Europas Spitzenforschung hat das Potenzial, Antworten auf drängende globale Fragen zu finden – vom Aufbau eines klimafreundlichen Energiesystems bis zur Bewältigung von Pandemien. Helmholtz trägt dazu bei, einen Europäischen Forschungsraum zu schaffen, der die wissenschaftliche, technologische und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas stärkt.


Helmholtz-Forschungsinfrastrukturen

Mehr als zehntausend Wissenschaftler aus über dreißig europäischen und außereuropäischen Ländern nutzen jedes Jahr die Forschungsinfrastrukturen der Helmholtz-Gemeinschaft. Dies ist sowohl für technologische Entwicklungen als auch für den Fortschritt in der Wissenschaft von entscheidender Bedeutung.


Helmholtz-Kooperationen in Europa


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Artikel zum EU-Forschungsbudget

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"European decision makers must do better" (offener Brief europäischer Forschungsorganisationen)