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Forschungsinfrastrukturen

Unsere herausragenden Forschungsinfrastrukturen locken Talente aus aller Welt in unsere Zentren und sind Grundlage zahlreicher internationaler Kooperationen.

Beispiele dafür sind das EMIL-Labor des Helmholtz-Zentrums Berlin, das Energy Lab 2.0. des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die Erdbeobachtungssatelliten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie des GeoForschungsZentrums oder die Speicherring-Röntgenstrahlungsquellen PETRA III des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY.

An vielen anderen international betriebenen Großgeräten im In- und Ausland sind wir zudem maßgeblich beteiligt, etwa am Röntgenlaser European XFEL am DESY, am Teilchenbeschleuniger FAIR am GSI oder an der europäischen Spallationsquelle in Lund, die das Forschungszentrum Jülich mitgestaltet.

Die Forschungsinfrastrukturen konzipieren und entwickeln unsere Forscher:innen gemeinsam mit Fachleuten aus aller Welt – so profitieren Helmholtz und seine internationalen Partner vom Wissensaustausch.

Ausländische Wissenschaftler:innen und Gastwissenschaftler:innen bei Helmholtz (Stand 2019)

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