Helmholtz-Gemeinschaft
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Wissenstransfer in der Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft versteht sich als Organisation mit einem umfassenden Kompetenzspektrum. Damit fühlt sich die Helmholtz-Gemeinschaft verpflichtet, ihr Wissen kontinuierlich an verschiedene Zielgruppen weiterzugeben und mit den gesellschaftlichen Akteuren einen Austausch über die relevanten Forschungsthemen zu pflegen. Um diese Aufgabe besser zu meistern, hat die Helmholtz-Gemeinschaft einen organisationsinternen Diskussionsprozess unter dem Titel „Strategische Weiterentwicklung des Wissenstransfers in der Helmholtz-Gemeinschaft“ gestartet. Als Ergebnis der ersten Phase wurde im Juni 2015 ein Eckpunktepapier zum Wissenstransfer in der Helmholtz-Gemeinschaft veröffentlicht.

Für die zweite Phase wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Diese wird die spezifischen Aspekte des Wissenstransfers in der Helmholtz-Gemeinschaft schärfen, Ansatzpunkte einer Erfolgskontrolle weiterentwickeln und Maßnahmenvorschläge vorbereiten.

Beispiele für Wissenstransfer der Helmholtz-Gemeinschaft

Die Aktivitäten zum Wissenstransfer in der Helmholtz-Gemeinschaft sind heute schon vielfältig. Drei Beispiele sollen hier stellvertretend vorgestellt werden:

-    Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (https://www.krebsinformationsdienst.de/)

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet verständliche und wissenschaftlich fundierte Information zum gesamten Spektrum der Onkologie. Das Angebot richtet sich an jeden, der Fragen zu Krebs hat: Patienten, ihre Familien und  Freunde, sowie an Menschen, die sich zur Krebsvorbeugung und Krebsfrüherkennung informieren wollen. Für Fachleute bietet der Krebsinformationsdienst individuell recherchierte Fakten und Quellen.


-    Wissensplattform „Erde und Umwelt“ (http://www.eskp.de/)

Wissenschaftler aus acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bieten auf der Wissensplattform „Erde und Umwelt“ aktuelle Forschungsergebnisse und fundiertes Hintergrundwissen zu Themen aus diesem Forschungsbereich an. Hier finden sich anschaulich aufbereitete Informationen zu Themen wie den Auswirkungen des Klimawandels, zu Früherkennung und Schutz vor geologischen  Naturgefahren und zu wetterbedingten Extremereignissen. Das Angebot richtet sich vor allem an Politik und Behörden, aber auch an Presse und Bevölkerung.


-    Büro für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag, betrieben vom ITAS am KIT (http://www.tab-beim-bundestag.de/)

Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) ist eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät. Das TAB wird seit 1990 vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – auf Basis eines Vertrags mit dem Deutschen Bundestag – betrieben. Seit 2013 betreibt das KIT dies in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ, dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH sowie der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

16.01.2017

Kontakt

Dr. Uli Rockenbauch

Referent der Geschäftsführung

Helmholtz-Gemeinschaft

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30206329 - 39
uli.rockenbauch (at) helmholtz.de