Implantate, die sich auflösen

Knochen ist ein lebendes Material, das sich verändert und anpasst. Das bedeutet: Bei einem Bruch, der mit Metallpins fixiert wird, müssen diese nach der Heilung wieder entfernt werden. Besser wäre es, wenn das Metall verschwindet. Werkstoffforscher entwickeln Implantate aus Magnesium, die zunächst den Knochen stützen und sich dann im Körper von alleine auflösen. Den Patienten bliebe so eine zweite Operation erspart.

Ein Projekt von Prof. Dr. Regine Willumeit, Leiterin Abteilung "Strukturforschung an Makromolekülen" am Helmholtz-Zentrums Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung. Partner u.a.: Prof. Dr. Annelie M. Weinberg, Medizinische Universität Graz, Laura Bassi Centers of Expertise.

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