Archiv der Presseinformationen

Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen zwei Jahre suchen.

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  • 24. Juli 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Von atmosphärischen Teilchen bis hin zu Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen

    Jahrestagung des KIT-Zentrums Klima und Umwelt am 31. Juli 2017 – Sparkassen-Umwelt-Preis für sechs Nachwuchsforscher – Festvortrag über „Das geheime Leben der Wolken“

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  • 24. Juli 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Bundeswirtschaftsministerium und DLR stellen neue DLR-Strategie vor

    Das Bundeswirtschaftsministerium und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben heute die neue DLR-Strategie im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt.

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  • 24. Juli 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Power-to-Liquid: 200 Liter Sprit aus Solarstrom und dem Kohlenstoffdioxid der Umgebungsluft

    Kompaktanlage produziert ersten synthetischen Kraftstoff aus Sonnenenergie und dem Kohlenstoffdioxid der Luft / INERATEC, Spin-off des KIT, lieferte Herzstück der Anlage - Demo-Video

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  • 24. Juli 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Biomedizin: Bildgebungseinrichtung vom Wissenschaftsrat herausragend bewertet

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Forschungszentrums JülichHöchstauflösende und leistungsfähige Bildgebungsverfahren könnten zukünftig die Diagnostik von Krebs und Erkrankungen des Nervensystems erheblich verbessern. Das gemeinsame Konzept des Forschungszentrums Jülich und des Deutschen Krebsforschungszentrums zur Forschungsinfrastruktur „Nationale Biomedizinische Bildgebungseinrichtung" (NIF) hat daher zum Ziel, wichtige diagnostische Bildgebungstechnologien auf dem neuesten Stand der Technik im Rahmen einer einzigartigen integrierten Forschungsplattform zugänglich zu machen. Nach Abschluss der Entwicklung soll die Plattform auch ein 14 Tesla Ganzkörper-MRI System umfassen. In seiner Begutachtung hat der Wissenschaftsrat NIF herausragend bewertet. Die Bundesregierung entscheidet in der kommenden Legislaturperiode auf Grundlage dieser Bewertung über die Aufnahme der Projekte in die Nationale Roadmap des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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  • 24. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Schreiben mit dem Elektronenstrahl: Jetzt auch Nanostrukturen aus Silber

    Ein internationales Team hat erstmals Nanostrukturen aus Silber mit einem Elektronenstrahl auf ein Substrat geschrieben. Silbernanostrukturen zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, sichtbares Licht auf der Nanoskala zu konzentrieren. Mögliche Anwendungen liegen in der Sensorik (Nachweis von Molekülen), aber auch in der Datenverarbeitung mit Licht.

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  • 24. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Metallkörner und Modellierungen im Magazin

    Die aktuelle Ausgabe des Magazins des Helmholtz-Zentrums Geesthacht kann ab sofort bei uns bestellt werden. Eine interaktive Online-Ausgabe finden Sie unter dem unten stehenden Link.

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  • 24. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Integrierte Abwassermanagementsysteme für den Nahen Osten

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden drei Jahren eine zweite Phase des Implementierungs-Büros Amman im jordanischen Wasserministerium (MWI). Das Büro wurde im Oktober 2012 gemeinsam mit dem UFZ eingerichtet, um dezentrale Abwasserkonzepte für Jordanien zu entwickeln und zu implementieren.

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  • 21. Juli 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Helmholtz International Fellow Award für Organ-on-a-chip-Expertin Katia Karalis

    Als eine von fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erhält Dr. Katia Karalis den Helmholtz International Fellow Award 2017. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert und mit einer Einladung zu flexiblen Forschungsaufenthalten an Helmholtz-Zentren verbunden. Das Helmholtz Zentrum München hatte die Expertin für Organ-on-a-chip-Technologien nominiert.

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  • 21. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Jahrtausende alter Staub aus der Sahara verrät Neues zur Entstehungsgeschichte der Wüste

    Die Sahara ist die größte Trockenwüste der Welt und damit auch die größte Staubquelle der Erde. Ihre Stäube düngen die Weltmeere und beeinflussen die Klimaentwicklung und Landökosysteme. Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Leipzig und mit Beteiligung des GFZ hat nun die Geschichte der Entstehung der Sahara anhand von Staubablagerungen in einem marokkanischen See rekonstruiert.

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  • 21. Juli 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung als vielversprechendes Modell für die translationale Forschung

    Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) haben vom Wissenschaftsrat den Ritterschlag erhalten. Sie seien ein geeignetes Modell, um translationale Forschung in spezifischen Krankheitsgebieten zu fördern. Damit bescheinigt das Beratungsgremium für Bund und Länder den sechs Zentren eine wichtige Rolle im deutschen Wissenschaftssystem und empfiehlt deren Weiterentwicklung. Zu den DZG zählt auch das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK).

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