Archiv der Presseinformationen

Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen zwei Jahre suchen.

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  • 28. März 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Preis für Wissenschaftskommunikation 2016 geht ans Helmholtz Zentrum München

    Die Abteilung Kommunikation des Helmholtz Zentrums München wurde mit dem diesjährigen idw-Preis für Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet. Die Ehrung fand am 23. März 2017 auf der jährlichen Mitgliederversammlung des Informationsdiensts Wissenschaft (idw) in Würzburg statt. Konkret geehrt wurde die Meldung „Übergewicht schlägt sich auch auf dem Erbgut nieder“ als beste Wissenschafts-Pressemitteilung des zurückliegenden Jahres.

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  • 28. März 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Antikörper wirkt gegen strahlenbedingte Lungenfibrose

    Bestrahlungen der Lunge führen oft zu irreversiblen bindegewebigen Veränderungen, die die Funktionsfähigkeit des Lungengewebes einschränken. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten diesen Prozess nun bei Mäusen mit einem Antikörper verhindern und sogar rückgängig machen.

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  • 28. März 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Raumfahrt ebnet den Weg zur digitalen Gesellschaft

    Unsere Informationsgesellschaft steht vor einer Herausforderung: Stetig wachsende Datenmengen müssen immer schneller weltweit übertragen werden, damit wir von den technischen Errungenschaften unserer Zeit profitieren können. "Satelliten liefern uns Zugriff auf immer schnelleres Internet mit extrem hohen Datenraten. Kommunikationstechnik steuert Industrie 4.0, Big Data und die Mobilität der Zukunft.

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  • 28. März 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Wirbel als Räder der Natur

    Biomechaniker Claus Mattheck überträgt Universalformen bei Bäumen auf technische Bauteile

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  • 28. März 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Top Leistung dank optimaler Einstellung

    Mit dem Bikescanner können Radrennfahrer ihr Sportgerät und ihren Bewegungsapparat 200 Jahre nach Erfindung des Fahrrads durch Karl Drais exakt aufeinander abstimmen

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  • 27. März 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    "Raumfahrt bewegt!" - Neue Initiative von BMWi und DLR startet in Bonn

    "Mit der Initiative 'Raumfahrt bewegt' möchten wir den engen Austausch zwischen Raumfahrt, Mobilität und Logistik voranbringen. Die Raumfahrt kann durch Technologieentwicklungen und zum Beispiel durch satellitengestützte Dienste aus den Bereichen Navigation, Erdbeobachtung und Telekommunikation wichtige Impulse geben. So wirken sich insbesondere die hohen Sicherheitsstandards und Qualitätsmerkmale der Raumfahrtbranche gewinnbringend auf andere Branchen, wie die Automobilbranche, aus. Wir brauchen nicht nur eine 'New Space Economy' mit einem stärkeren Engagement privater Investoren in der Raumfahrt, sondern auch eine 'New Mobility', um den Hightech-Standort Deutschland langfristig zu sichern", betonte Bundeswirtschaftsministerin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries, im Vorfeld der Konferenz.

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  • 27. März 2017, Forschungszentrum Jülich
    Von Donuts und Tassen, Skyrmionen und Majoranas

    Jülich, 27. März 2017 – Rund 290 Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler aus dem In- und Ausland sind ab heute für zwei Wochen zu Gast in Jülich. Sie besuchen die 48. "IFF-Ferienschule" am Forschungszentrum Jülich, die heute startet. Der Kompaktkurs für Studierende und Nachwuchsforscher widmet sich jedes Jahr einem anderen aktuellen Forschungsgebiet. Diesmal stehen so genannte "topologische Materialien" im Fokus. Die Topologie ist ein Konzept, das im vergangenen Herbst mit dem Nobelpreis in Physik gewürdigt wurde. Die Ferienschule wird in diesem Jahr gemeinsam mit der Universität zu Köln ausgerichtet und läuft bis zum 7. April.

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  • 27. März 2017, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Erster Spatenstich für länderübergreifenden Forschungsneubau bei DESY

    Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft, unter ihnen Schleswig-Holsteins Forschungsministerin Kristin Alheit und Hamburgs Forschungs-Staatsrätin Eva Gümbel vollzogen den ersten Spatenstich für ein neues Labor- und Bürogebäude bei DESY in Hamburg-Bahrenfeld. Das neue Photon Science-Gebäude soll Forschungsstätte für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG), der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und DESYs werden. Der Neubau bietet durch direkte Anbindung an die DESY-Lichtquellen und enge Vernetzung von Forschungsgruppen vor Ort ideale Bedingungen für die Forschung mit Photonen und Nanowissenschaften. Das Photon Science-Gebäude kostet 14,1 Millionen Euro und soll im Frühjahr 2019 bezugsfertig sein.

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  • 27. März 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Meilenstein für die Energieforschung am Campus Wannsee

    Am 23. März 2017 wurde die Grundsteinlegung für ein Laborgebäude gefeiert, das vielfältige Methoden für die Synthese und Charakterisierung von Energiematerialien bieten wird.

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  • 27. März 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    1. Spatenstich für GEOMAR Neubau

    Meeresforscher sind gewohnt Distanzen auf dem Wasser zurückzulegen, sie wissen aber auch: Wasser trennt. Die beiden bisherigen Hauptstandorte des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel liegen zwar weniger als eine Seemeile von einander entfernt, aber für die tägliche Arbeit ist eine solche räumliche Trennung nicht optimal. Deshalb wurde schon vor 13 Jahren, als das heutige GEOMAR aus zwei kleineren Forschungseinrichtungen zusammengefügt wurde, der Plan gefasst, die Kieler Meeresforschung an einem Standort zusammenzuführen. Nun wird dieser Plan endlich umgesetzt und auf dem Gelände des ehemaligen Kieler Seefischmarktes am Ostufer ein großer Erweiterungsneubau errichtet. Heute fand am südlichen Schwentineufer der 1. Spatenstich für das gemeinsam von Bund und Land mit fast 90 Millionen Euro geförderte Projekt statt.  Mit einer Gesamtfläche von 30.000 m², fast 250 Büros und 170 Laboren ist der Spezialbau, der in den kommenden knapp drei Jahren auf dem Seefischmarktgelände entsteht, eines der größten Bauvorhaben im Bereich von Wissenschaft und Forschung in Deutschland. „Nach dem Umzug im Jahr 2020 werden wir hier den größten Meeresforschungscampus in Europa haben“, sagt GEOMAR Direktor Prof. Dr. Peter Herzig. Das werde die Schlagkraft der Kieler Meeresforschung,  aber auch weit darüber hinaus, positiv beeinflussen, so Herzig weiter. Der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer sieht das genauso: „Es ist ein Leuchtturmprojekt, nicht nur für Kiel, sondern mit Strahlkraft, weit über die Landeshauptstadt und Schleswig-Holstein hinaus“. Er ließ es sich darum auch nicht nehmen, beim Startschuss dieser wichtigen Baumaßnahme dabei zu sein. „Auch für die Stadtentwicklung ist dieses Projekt sehr bedeutend. In wenigen Jahren arbeiten hier 500 Menschen mehr als heute. Dies ist auch für den Stadtteil Wellingdorf und seine Umgebung am Kieler Ostufer von enormer Bedeutung“, so Kämpfer weiter. „Meeresforschung ist eine der Disziplinen, in denen wir in Schleswig-Holstein international führend sind“, sagt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig. „Das GEOMAR ist hier ein renommiertes und weltweit bekanntes Institut, das wir selbstverständlich gerne unterstützen“, so Albig weiter. So leiste das Land nicht nur einen Anteil an der Grundfinanzierung des GEOMAR, sondern fördere auch den Neubau des Meeresforschungscampus mit neun Millionen Euro. Der Leiter der Abteilung 7 (Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, MinDir. Dr. Karl Eugen Huthmacher, gleichzeitig Vorsitzender des Kuratoriums des GEOMAR, unterstrich das Engagement des Bundes: „Der Bund investiert hier in die Forschungsinfrastruktur für die Meeresforschung, weil wir der festen Überzeugung sind, dass am GEOMAR wichtige Zukunftsfragen von übergeordneter gesellschaftliche Bedeutung angegangen werden. Mit diesem Neubau schaffen wir Bedingungen, um die Forschung am GEOMAR zukünftig noch besser und sichtbarer zu machen“. Schon die sehr positive Entwicklung der Kieler Meeresforschung seit der Fusion im Jahr 2004 habe gezeigt, dass hier die Weichen richtig gestellt worden sind, so Huthmacher weiter. Fakten: Gesamtinvestition: 89,5 Mio. € netto, 90% Bund , 10% Land S.-H. Zwei Bauabschnitte 1. a) Zentrales Probenlager ca. 1.550 m³ Lagerraum für ~ 40.000 Meter Bohrkerne 2 Tiefkühlzellen bis minus 40oC Service Desk & Büro des Kurators     b) Parkpalette 170 KfZ-Stellplätze 100 Fahrradstellplätze Fertigstellung 20172. Erweiterungsneubau ca. 30.000 m² Gesamtfläche 236 Büroräume 170 Labore 6 Konferenz- und Seminarräume 15 Besprechungsräume Zentrale Bibliothek Rechenzentrum Fertigstellung Ende 2019   Bildmaterial in höherer Auflösung: Der offizielle erste Spatenstich für den GEOMAR-Erweiterungsneubau: GEOMAR-Direktor Prof. Dr. Peter Herzig, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, MinDir. Dr. Karl Eugen Huthmacher vom BMBF, Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und GEOMAR-Verwaltungsdirektor Michael Wagner. Foto: Jan Steffen, GEOMAR   Kontakt: Dr. Andreas Villwock (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 600-2802, presse@geomar.de

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