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Archiv der Presseinformationen

Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen zwei Jahre suchen.

 

Ergebnisse 1 bis 15 von insgesamt 2675


30.Dezember 2016, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Heinrich Baßler ab 1. Januar neuer Kaufmännischer Geschäftsführer

Der Diplom-Volkswirt Heinrich Baßler wird zum 1. Januar 2017 neuer Kaufmännischer Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. Zuvor hatte er seit 2005 als Administrativer Geschäftsführer am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gearbeitet. Zudem war Baßler Administrativer Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft.

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28.Dezember 2016, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Gefahr für Satelliten richtig einschätzen

Die Vorhersage des Weltraumwetters hängt entscheidend von der Qualität der Modellierung ab. Forscher vom GFZ zeigen, dass fehlerhafte Algorithmen zu gravierenden Fehleinschätzungen führen können. Sie präsentieren einen neuen Algorithmus, der geeignet ist, das Geschehen im geosynchronen Orbit zuverlässig zu modellieren. Das ist besonders für die Sicherheit von Satelliten wichtig.

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28.Dezember 2016, Karlsruher Institut für Technologie

Magnetischer Kohlenstoff mit winzigen Mustern

Mikro- und Nanostrukturierung per Lithographie – Potenzial für Mikro- und Nanoelektromechanische Systeme sowie bildgebende Techniken – Publikation in Journal of Applied Physics

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23.Dezember 2016, Karlsruher Institut für Technologie

Leuchtende Quantenpunkte spüren Krebszellen auf

Forscher des KIT untersuchen das Potenzial CD44v6-spezifischer Peptide zur frühzeitigen Diagnose und Bauchspeicheldrüsenkrebs

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23.Dezember 2016, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Weihnachten im Südatlantik

Für einige Tage war Kapstadt Mitte Dezember so etwas wie die Hauptstadt der deutschen Meeresforschung. Gleich zwei große Forschungsschiffe, der Forschungseisbrecher POLARSTERN und die FS METEOR, lagen im Hafen der südafrikanischen Stadt und bereiteten sich auf die jeweils nächste Expedition vor. Die METEOR stach am 15. Dezember als erste wieder in See. Ihr Ziel: der Südatlantik. Neben dem reinen wissenschaftlichen Auftrag steht die Reise mit der Nummer M133 auch im Zeichen der Nachwuchsförderung. Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und der Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ ermöglichen zusammen mit dem Forschungszentrum MARUM (Bremen), der „Partnership for Observation of the Global Ocean“ (POGO) und dem von der EU geförderten Horizon2020-Projekt AtlantOS 13 Studierenden aus Argentinien, Brasilien, Uruguay, Südafrika, Frankreich, Großbritannien und Deutschland ein einzigartiges Forschungstraining auf der METEOR.„Die direkte Beobachtung des Ozeans ist die Grundlage aller weiteren Erkenntnisse über die Weltmeere. Die Arbeit auf einem Forschungsschiff mit ihrer Abhängigkeit vom Wetter und den besonderen Bedingungen auf einer schwankenden Laborplattform zu erleben ist daher eine wertvolle Erfahrung für alle zukünftigen Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler“, erklärt Fahrtleiter Prof. Dr. Martin Visbeck, Sprecher des Exzellenzclusters und Leiter der Physikalischen Ozeanographie am GEOMAR.Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lernen während der Fahrt hautnah Forschung aus den Bereichen der physikalischen Ozeanographie, der marinen Meteorologie, der Biogeochemie, der Planktonökologie und der Paläo-Ozeanographie kennenlernen. Die erfahreneren Teammitglieder schulen sie an einer Reihe von Messinstrumenten, sie nehmen an Bord an einer Vorlesungsreihe sowie Seminaren teil und arbeiten ein eigenes Forschungsprojekt aus. Da das Einlaufen in Port Stanley auf den Falklandinseln erst am 13. Januar geplant ist, bietet die Expedition noch eine weitere Besonderheit: Weihnachten auf See. „Für viele wird das eine neue Erfahrung sein. Aber die Forschungsschiffe sind heutzutage gut an das weltweite Kommunikationsnetz angebunden, der Kontakt nach Hause ist also gegeben. Außerdem werden wir zusammen mit der Besatzung für internationale und abwechslungsreiche Weihnachtsstimmung an Bord sorgen“, sagt Martin Visbeck, „die Details bleiben aber bis zuletzt geheim. Es soll schließlich auch eine Weihnachtsüberraschung geben.“ Am Weihnachtsabend werden Grüße von der METEOR während der NDR-Sendung „Gruß an Bord“ geschickt.Doch auch während der Feiertage laufen die wissenschaftlichen Arbeiten rund um die Uhr weiter. Die Überquerung des Südatlantiks ermöglicht es dem Team, einen Datenschnitt durch das gesamte Ozeanbecken zu erstellen. Dabei misst es unter anderem Wassertemperaturen, Strömungsgeschwindigkeiten, Salzgehalt, Sauerstoff- und Oberflächen-CO2-Konzentrationen sowie Mikroplastikverteilung. „Wir passieren Gebiete, in denen Teile des großen globalen Strömungssystems verlaufen, das Wasser und Energie durch alle Weltmeere transportiert und deshalb auch für das Klima eine entscheidende Rolle spielt“, erklärt Professor Visbeck. Wissenschaftler aus Bremen nehmen parallel Proben des Planktons, um so die Artenzusammensetzung und mögliche Veränderungen der Biologie zu beobachten. Weitere Untersuchungen beschäftigen sich mit Aerosolen in der Atmosphäre über dem Ozean, deren Ergebnisse schon während der Expedition in die Datenbank der NASA einfließen.Die ersten Tage auf See verliefen erfolgreich, erste Messgeräte wurden ausgesetzt und ein Strömungswirbel vermessen. „Mittlerweile haben sich alle kennengelernt und arbeiten hervorragend zusammen. Die Stimmung ist sehr gut und auch das Wetter spielt mit“, schreibt Martin Visbeck per Mail von der METEOR. Ausführliche Einblicke in das Leben an Bord, die Forschungstätigkeiten und wie Feiertage auf hoher See aussehen können bietet der Expeditionsblog „MyScienceCruise“ unter www.oceanblogs.org/mysciencecruise. Die Sendung „Gruß an Bord“ sendet NDR 90,3 an Heiligabend von 20 bis 22 Uhr. Mehr Informationen: http://www.ndr.de/info/sendungen/Gruss-an-Bord,grussanbord306.html. Hinweis:Die Expedition wird gefördert von der DFG, dem EU-Horizon2020-Projekt AtlantOS, von der „Partnership for the Observation of the Global Ocean“ und dem Inter-American Institute.Kontakt:Jan Steffen (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 600-2811, presse@geomar.de 

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22.Dezember 2016, Karlsruher Institut für Technologie

KIT und SAP® – strategische Partnerschaft für digitale Lösungen für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft

Enge Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Innovation

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22.Dezember 2016, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Helmholtz-Zentrum Berlin etabliert Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur elektrochemischen Umwandlung von Kohlenstoffdioxid

Dr. Matthew T. Mayer von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Schweiz, wird eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe auf dem Gebiet der Energie-Material-Forschung am HZB aufbauen. Er wird erforschen, wie sich mithilfe von erneuerbaren Energien Kohlenstoffdioxid und Wasser elektrochemisch in Kohlenwasserstoffe wie Methan oder Methanol umwandeln lassen. Für den Aufbau seiner Nachwuchsgruppe erhält Matthew Mayer 300.000 Euro pro Jahr für einen Zeitraum von fünf Jahren.

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22.Dezember 2016, Forschungszentrum Jülich

Umwelt trifft auf Genetik: Neue Erkenntnisse über die Parkinson-Krankheit

Jülich, 23. Dezember 2016 – Die Ursachen der Parkinson-Krankheit sind seit Jahrzehnten der Gegenstand intensiver Forschungen. Ein deutsch-argentinisches Team von Wissenschaftlern mit Jülicher Beteiligung fand nun heraus, dass ein Zusammenspiel von genetischen Faktoren und bestimmten Metallen dabei eine wichtige Rolle spielen könnte. Sie entdeckten, dass die Wechselwirkung mit Kupfer das Verhalten eines bestimmten Proteins entscheidend verändert. Die Ergebnisse der Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS), eröffnet völlig neue Perspektiven für therapeutische Ansätze.

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22.Dezember 2016, Forschungszentrum Jülich

Environment Meets Genetics: New Findings About Parkinson’s Disease

Jülich, 23 December 2016 – The causes of Parkinson’s disease have been the subject of intensive research for decades. A German–Argentinian team of scientists, in which Jülich is involved, has now found out that an interplay of genetic factors and certain metals could play an important role. They discovered that the interaction with copper crucially alters the behaviour of a specific protein. The findings of the study, which have been published in the journal Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS), open up completely new perspectives for therapeutic approaches.

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22.Dezember 2016, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Übergewicht schlägt sich auch auf dem Erbgut nieder

Die Festtags-Pfunde lagern sich nicht nur auf den Hüften, sondern auch auf der DNA ab. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen Studie unter Federführung des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, die nun in ‚Nature‘ veröffentlicht wurde. Sie zeigt, dass ein erhöhter BMI zu epigenetischen Veränderungen an fast 200 Stellen des Erbguts führt - mit Auswirkungen auf die Gene.

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21.Dezember 2016, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Arbeiten im ewigen Eis: 25 Jahre DLR-Antarktis-Station GARS O‘Higgins

14.205 Kilometer von Berlin entfernt fegen Stürme mit 250 Kilometern in der Stunde über die Antarktische Halbinsel hinweg. An ihrer Nordspitze trotzt seit 25 Jahren die Antarktis-Station GARS O’Higgins (German Antarctic Receiving Station) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Mehrere zehntausend Male hat die Anlage Datenpakete von Satelliten empfangen, hat Kommandos gesendet oder auch als Radioteleskop gedient. Nun wird die Station mit 2,5 Millionen Euro modernisiert.

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21.Dezember 2016, Karlsruher Institut für Technologie

KIT ist Partner im Windenergie-Verbundvorhaben WINSENT

Windenergiestandorte in bergig-komplexem Gelände mit turbulenten Windfeldern im Fokus – Testfeld erlaubt Entwicklung und Erprobung maßgeschneiderter Technologien

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21.Dezember 2016, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Graphen erlaubt gewaltige Ströme auf der Nano-Skala

Neue Experimente zeigen: Im Kohlenstoff-Material Graphen sind extrem hohe Ströme möglich. So kann ein Ungleichgewicht der elektrischen Ladung in äußerst kurzer Zeit ausgeglichen werden. Ein internationales Forschungsteam aus Österreich, Deutschland, Frankreich und Spanien konnte nun zeigen, dass die Elektronen in Graphen extrem mobil sind und äußerst schnell reagieren. Für ihre Untersuchungen griffen die Wissenschaftler auf die Möglichkeiten des Ionenstrahlzentrums am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) zurück.

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20.Dezember 2016, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Mehr Übergewicht, höhere Kosten

In Deutschland gelten über die Hälfte der Erwachsenen als übergewichtig, der Anteil der Personen mit Adipositas ist in den letzten Jahren sogar noch angestiegen. Doch welche Kosten kommen da auf die Gesellschaft zu? Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben im Rahmen des Kompetenznetzes Adipositas untersucht, ab welchem Grad an Übergewicht bzw. Adipositas die direkten und indirekten Kosten nachweisbar ansteigen.

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20.Dezember 2016, Karlsruher Institut für Technologie

Licht öffnet und schließt Fenster in Membranen

Metall-organische Gerüste (MOFs) mit fotoschaltbaren Azobenzol-Molekülen ermöglichen stufenlos einstellbare Trennung von Stoffgemischen – Publikation in Nature Communications

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17.01.2017

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