Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 16. September 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    StoRIES: Neuer Schub für die Energiespeicherforschung in Europa

    Mit dem „Green Deal“ in Europa startet am KIT ein neues europäisches Forschungskonsortium zur Energiespeicherung

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  • 16. September 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Jährliches Meereisminimum in der Arktis

    Die Meereisausdehnung im Nordpolarmeer hat am 12. September 2021 mit 4,81 Millionen Quadratkilometern ihr jährliches Minimum erreicht. Damit reiht sich das Jahr auf Platz zwölf der Negativliste der absoluten Werte ein. Die Meereisausdehnung im September ist eines der stärksten Anzeichen für den Klimawandel, verdeutlichten Fachleute im kürzlich veröffentlichten Sachstandsbericht der Arbeitsgruppe I des Weltklimarats. Sie ist in den letzten vier Jahrzehnten um etwa 40 Prozent zurückgegangen.

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  • 16. September 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Annual sea ice minimum in the Arctic

    The sea ice extent in the Arctic Ocean reached its annual minimum of 4.81 million square kilometres on 12 September 2021. As such, the 2021 Arctic sea-ice minimum comes in at 12th place on the negative list for absolute values. Sea ice extent in September is one of the strongest signs of climate change, experts pointed out in the recently published 6th Assessment Report of Working Group I of the Intergovernmental Panel on Climate Change. It has declined by about 40 per cent over the last four decades.

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  • 15. September 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Karlsruhe im Zeichen von KI und Digitalisierung

    KIT Science Week meets InnovationFestival @karlsruhe.digital

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  • 15. September 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Wald- und Holzforschung in Deutschland neu strukturieren

    Wälder sind von großer Bedeutung für den Naturhaushalt und erbringen vielfältige Ökosystemleistungen. Vor allem die Folgen des Klimawandels lassen diese Fähigkeiten jedoch zunehmend schwinden und stellen damit auch bisherige Bewirtschaftungskonzepte und Wertschöpfungsketten infrage. Vor diesem Hintergrund hat eine Expert:innengruppe im Auftrag der Bundesministerien für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) Vorschläge erarbeitet, um die nationale Forschung im Bereich Wald und Holz neu auszurichten und zu strukturieren. Unter anderem wird die Gründung eines nationalen Zentrums für Wald- und Holzforschung empfohlen. Das Konzept wurde heute durch die Leiter der Expert:innengruppe, Prof. Folkhard Isermeyer (Thünen-Institut) und Prof. Georg Teutsch (UFZ), an die zuständigen Bundesministerien übergeben.

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  • 14. September 2021, Forschungszentrum Jülich
    Zehn Jahre Förderung für Neutronenforschung

    Jülich / Grenoble, 15. September 2021 – Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden ihre Unterstützung für das Institut Laue-Langevin (ILL) um weitere zehn Jahre verlängern. Dazu unterzeichneten die Regierungen heute ein Zusatzsatzübereinkommen, mit dem sie ihre Unterstützung für das ILL bis 2033 verlängern.

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  • 14. September 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Brückenantikörper mit Verstärker kann Brustkrebszellen zerstören

    Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben Antikörper entwickelt, die zwei Antigenbindestellen besitzen und Krebszellen mit Zellen der Immunabwehr koppeln können. In Laborversuchen waren diese Brückenantikörper zusammen mit einem Verstärker-Antikörper in der Lage, die körpereigene Immunabwehr gezielt zu mobilisieren und Brustkrebszellen zu zerstören.

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  • 13. September 2021, Forschungszentrum Jülich
    Durchbruch in der Magnonik? Neue Eigenschaft in Quantenmaterialien entdeckt

    Jülich/Garching/Grenoble, 13. September 2021. Jülicher Forscher haben gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Frankreich und China eine neue Eigenschaft in Quantenmaterialien entdeckt, die großes Potential für neuartige technische Anwendungen bietet. Für die Entdeckung synthetisierte und charakterisierte das 17-köpfige Team mit viel Arbeitsaufwand so genannte zweidimensionale Materialien, die einmal verschiedenste Funktionen in atomar dünnen Schaltkreisen übernehmen könnten, die auf der Zukunftstechnologie Magnonik basieren. Noch handelt es sich um Grundlagenforschung, die zukünftig jedoch die gezielte Entwicklung verwandter Materialien mit verschiedensten nutzbaren Eigenschaften vereinfachen soll. Im Erfolgsfall könnten Magnonik-Bausteine in die Halbleiter-Technologie integriert werden und geringeren Energieverbrauch und neue Funktionen ermöglichen.

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  • 13. September 2021, Forschungszentrum Jülich
    Breakthrough in Magnonics? Discovery of a New Property in Quantum Materials

    Jülich/Garching/Grenoble, 13. September 2021. Scientists from Jülich, together with colleagues from Germany, France and China, have discovered a new property in quantum materials offering great potential for novel technical applications. It took the 17-member team a considerable amount of dedicated effort to synthesize and characterize so-called two-dimensional materials, that could one day take on a wide variety of functions in atomically thin circuits based on the future technology of magnonics. At present, this is still basic research, but in the future, it should simplify the targeted development of related materials with a wide range of useful properties. If successful, magnonic devices could be integrated into semiconductor technology, allowing for lower energy consumption and novel functions.

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  • 13. September 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    COVID-19: Was die Lawine der Entzündung antreibt

    Schwere COVID-19-Verläufe sind wesentlich auf eine entgleiste Immunreaktion zurückzuführen. Clemens Schmitt und seine Kolleg*innen aus Berlin und Linz berichten jetzt in „Nature“, dass eine zelluläre Stressreaktion zu dieser Entgleisung beiträgt: die Seneszenz. Das eröffnet einen neuen Therapieansatz.

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