Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 24. Februar 2017, Helmholtz-Geschäftsstelle
    Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft sind immer stärker besucht

    Kindern und Jugendlichen durch Experimente den Spaß an der Wissenschaft zu vermitteln, ist das Ziel der Helmholtz-Schülerlabore. Wie erfolgreich die 29 Labore der Helmholtz-Gemeinschaft dabei sind, zeigt sich an den erneut gestiegenen Besucherzahlen. Über 90.000 Schüler forschten und experimentierten im vergangenen Jahr an den unterschiedlichen Standorten der Helmholtz-Gemeinschaft. Im Jahr 2014 waren es noch knapp 80.000 Besucher. Mit über 2.600 Teilnehmern wuchs auch die Nachfrage von Lehrkräften an Fortbildungsmöglichkeiten gegenüber dem Vorjahr.

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  • 23. Februar 2017, Helmholtz-Geschäftsstelle
    Stellungnahme der Allianz: Exzellente Wissenschaft braucht exzellente Forschungsinfrastrukturen

    Umfangreiche Forschungsinfrastrukturen[1] (FIS) unterschiedlichster Art sind heute für den Fortschritt in vielen Disziplinen der Wissenschaft unverzichtbar. Die Entwicklung neuer FIS und ein effizienter Zugang zu ihnen sind von zentraler Bedeutung für exzellente Wissenschaft in Deutschland und die Attraktivität Deutschlands als Wissenschaftsstandort. Planung, Errichtung und Betrieb dieser FIS stellen Hochschulen und Forschungseinrichtungen finanziell wie organisatorisch vor große Herausforderungen. Zu diesen Herausforderungen gehört nicht nur die technische Komplexität der FIS, sondern auch das Management sowie rechtliche Fragen, besonders bei verteilten FIS sowie bei europäischen oder globalen Großprojekten. Die ausgesprochen langen Planungshorizonte und Bindungswirkungen von FIS sind zudem auch strategisch anspruchsvoll und auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen.

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  • 23. Februar 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Bestimmte T-Zellen in Neugeborenen weisen auf Typ-1-Diabetes hin

    Gemeinsam mit Kollegen des Helmholtz Zentrums München hat eine Forschergruppe am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) hat ein neues Verständnis für zelluläre Mechanismen im Typ-1-Diabetes vorgestellt. Grundlage zu der Studie in ‚Science Translational Medicine‘ sind Untersuchungen an Neugeborenen, die ein hohes Risiko haben, an Diabetes-Typ-1 zu erkranken.

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  • 23. Februar 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Julius Wess-Preis 2016 geht an Robert Klanner

    Robert Klanner erhält den Preis für grundlegende Beiträge zur Entwicklung von Silizium-spurdetektoren – Voraussetzung für Entdeckung und Vermessung von schweren Elementarteilchen

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  • 23. Februar 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    KIT fördert Gründer vorbildlich

    KIT belegt im Gründungsradar des Stifterverbandes den 2. Platz

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  • 22. Februar 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Meeresforschung in Echtzeit verfolgen

    Die Ausdehnung der Ozeane in Fläche und Volumen ist gigantisch. Daten aus ihnen zu erheben und ihren Zustand zu vermessen ist daher eine gewaltige Aufgabe. Mehr und mehr erweitern ferngesteuerte und vorprogrammierte Geräte die Reichweite und die Ausdauer der menschlichen Forschenden. Zu diesen Geräten gehören auch sogenannte Wave-Glider. Angetrieben von der Energie der Wellen können die Surfbrett-ähnlichen Schwimmkörper wochen- oder sogar monatelang bestückt mit unterschiedlichsten Sensoren auf der Oberfläche der Meere kreuzen. Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel verfügt mittlerweile über drei dieser Geräte. Ab sofort können alle Interessierten die Missionen dieser Wave-Glider live online auf der Plattform „GEOMAR Navigator“ (https://waveglider.geomar.de/navigator) verfolgen. Zur Premiere zeigt sie die aktuellen Missionen von zwei Wave-Glidern rund um einen Unterwasserberg nahe der kapverdischen Inseln.Kurse, Geschwindigkeiten, schon zurückgelegte Strecken, aber auch Wetterdaten, weitere Messwerte und Hintergrundinformationen zu jeweiligen Forschungsprojekten – all diese Daten sind auf dem „GEOMAR Navigator“ einsehbar. „Zuallererst dient die Plattform dazu, dass, wer auch immer eine Wave-Glider Mission leitet, die Missionsparameter jederzeit bequem vom Büro, vom heimischen Sofa oder vom Hotelzimmer aus überwachen kann“, erklärt Programmierer Patrick Leibold aus der Arbeitsgruppe Technologietransfer des GEOMAR, der das Portal entwickelt hat. „Letztendlich kann aber jeder interessierte Mensch das Portal nutzen, um die Missionen unserer Geräte zu verfolgen“, ergänzt Dr. Warner Brückmann, Leiter des Technologietransfers am GEOMAR. Die beiden Wave-Glider, die derzeit im Einsatz sind, sind Teil der Expedition MSM61 des deutschen Forschungsschiffs MARIA S. MERIAN. Mit einer ganzen Anzahl unterschiedlicher Geräte will das Team an Bord das Ökosystem rund um den Senghor Seamount, einen Unterwasserberg nördlich der Kapverden-Insel Sal, besser verstehen. Einer der beiden Wave-Glider der Testmission gehört dem GEOMAR und ist schon häufiger als schwimmende Messplattform rund um das Kapverdische Ozean-Observatorium (Cape Verde Ocean Observatory, CVOO) zum Einsatz gekommen. Den zweiten hat das Bremer Zentrum für Marine Umweltwissenschaften MARUM jetzt zur Expedition beigesteuert. „Für uns ist diese Ausfahrt ein wichtiger Testlauf, wie gut das Portal funktioniert und ob die Forschenden damit zurechtkommen“, sagt Leibold, der selbst mit an Bord der MARIA S. MERIAN ist.Der Anstoß zur Entwicklung des Portals und die Finanzierung stammen aus einer Kooperation des GEOMAR mit dem Wüstenstaat Oman. Dort soll demnächst der neueste GEOMAR Wave-Glider nach Grundwasseraustritten am küstennahen Meeresboden suchen. „Ziel ist es, ein besseres Verständnis von Süßwassersystemen im Untergrund von Küstenregionen zu erhalten. Für den Oman ist dieses Verständnis von existentieller Bedeutung. Süßwasser ist dort eine sehr knappe und damit umso wichtigere Lebensgrundlage. Eine falsche Bewirtschaftung würde sie bedrohen“, erklärt Dr. Brückmann.Das im Rahmen des Oman-Projektes entwickelte Online-Portal wird aber allen Gruppen, die am GEOMAR Wave-Glider betreuen, zur Verfügung stehen. „Und darüber hinaus kann die gesamte deutsche Meeresforschung die Technik nutzen, wie gleich die erste Testmission in Zusammenarbeit mit dem MARUM zeigt“, sagt Dr. Brückmann.Hinweis:Die Entwicklung des GEOMAR Navigator wird gefördert vom Oman Research Council (TRC).   Bildmaterial in höherer Auflösung: Die Wave-Glider GEOMAR 2 (li.) und MARUM kurz vor dem Aussetzen auf dem Arbeitsdeck der MARIA S. MERIAN. Foto: Sarah Kaehlert, GEOMARIm GEOMAR Navigator können Forschende oder einfach interessierte Menschen die Wave-Glider-Missionen verfolgen.   Kontakt:Jan Steffen (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 600-2811, presse@geomar.de 

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  • 22. Februar 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

    Strategisches Modell bewertet Nachhaltigkeit bis 2050 – EU-Projekt unter Koordination des KIT

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  • 22. Februar 2017, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Digital gestützter Unterricht: Sachsens Lehrer bilden sich am HZDR weiter

    Dass Lehrer am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) selbst zu Lernenden werden, ist mittlerweile Tradition: Seit 1998 findet am HZDR einmal jährlich eine Lehrerfortbildung statt. Über 60 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Sachsen folgen in diesem Jahr der Einladung des Schülerlabors DeltaX. Das Thema der ganztägigen Veranstaltung am 24. Februar 2017: „Physik trifft Informatik – Aktuelle Aspekte für Wissenschaft & Schule“.

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  • 21. Februar 2017, Forschungszentrum Jülich
    Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

    Jülich, 21. Februar 2017 – Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

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  • 21. Februar 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Karlsruher Gespräche zu Vielfalt, Demokratie und Populismus

    Dreitägige Veranstaltung thematisiert die pluralistische Gesellschaft und ihre Feinde – Festvortrag, öffentliches Symposium, Podiumsdiskussion und Kulturprogramm

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