Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 12. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Gesundheitsschädliche Trendprodukte bei jungen Menschen: Wasserpfeife und E-Zigaretten

    Zigaretten sind out, die auch „Shisha" genannten Wasserpfeifen in, vor allem unter jungen Menschen. Um auf die zumeist unterschätzten Gesundheitsgefahren insbesondere von Wasserpfeifen aufmerksam zu machen, gibt das Deutsche Krebsforschungszentrum anlässlich der 16. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle* drei Informationsblätter zu Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Tabakerhitzern heraus.

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  • 12. Dezember 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
    Mini-Detektoren für Gigantisches?

    Die von Schwarzen Löchern oder Neutronensternen in den Tiefen des Weltraums ausgelösten Gravitationswellen erreichen zwar durchaus die Erde. Ihre Wirkungen sind aber so gering, dass sie bisher nur mit kilometerlangen Mess-Einrichtungen beobachtet werden konnten. Physiker diskutieren daher, ob nicht auch superkalte und winzig kleine Bose-Einstein-Kondensate mit ihren geordneten Quanteneigenschaften diese Wellen aufspüren könnten. Prof. Ralf Schützhold vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und der TU Dresden hat jetzt die Grundlagen dieser Vorschläge genau betrachtet und stellt in der Zeitschrift Physical Review D (DOI: 10.1103/PhysRevD.98.105019) ernüchternd fest: Ein solcher Nachweis ist weit außerhalb der Reichweite der derzeitigen Methoden.

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  • 11. Dezember 2018, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    INERATEC gewinnt ersten Lothar-Späth-Award

    Spin-off des KIT erhält den neuen Innovationspreis für eine dezentrale chemische Reaktortechnologie im Containerformat

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  • 11. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

    Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.

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  • 11. Dezember 2018, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Neuer Klimabericht für den Ostseeraum

    Der zweite Sachstandsbericht zum regionalen Klimawandel und seiner Auswirkungen auf den Ostseeraum von 2015 ("Second Assessment of Climate Change in the Baltic Sea Region?, BACC II) wird zurzeit von Wissenschaftlern des internationalen Baltic Earth-Netzwerks aktualisiert.

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  • 10. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

    Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.

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  • 10. Dezember 2018, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    *PRESSEINFORMATION*

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  • 10. Dezember 2018, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

    Forscher des KIT zeigen, dass Filteranlagen die weltweit größten Quellen für ultrafeine Partikel sind und erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben

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  • 10. Dezember 2018, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Weihnachten im Westpazifik

    10.12.2018/Kiel, Suva. Welche Prozesse laufen bei der Bildung neuer Erdkruste in den Ozeanen ab? Wann und wie entstehen dabei Metall-Lagerstätten? Um diese Fragen zu beantworten, unternimmt eine multidisziplinär zusammengesetzte Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Expedition mit dem deutschen Forschungsschiff SONNE in das Lau-Becken im Südwestpazifik. Die siebenwöchige Fahrt beginnt am 11. Dezember in Fidschi. Auch während der Weihnachtsfeiertage und über den Jahreswechsel wird auf See gearbeitet. In einem Blog berichten die Forschenden von ihrer Arbeit an Bord.

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  • 10. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

    Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.

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