Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 14. Juni 2021, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) (Wissenschaftlich assoziiertes Zentrum)
    Osthoff-Plasmaphysik-Preis vergeben

    Der „Hans-Werner-Osthoff-Plasmaphysik-Preis 2021“ geht an Dr. Eve Stenson vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald. Der Preis wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Plasmaphysik verliehen und fördert insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs. Am 15. Juni 2021 wird die Auszeichnung an der Universität Greifswald überreicht.

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  • 14. Juni 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Atmosphärenforschung: Satellitenkonzept CAIRT Kandidat für „Earth Explorer 11“

    ESA benennt vier Kandidaten für neue Erdbeobachtungssatelliten – Vorschlag aus dem KIT fokussiert den Wandel in der Erdatmosphäre

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  • 14. Juni 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Sieben Millionen Dollar für die Herz-Kreislauf-Forschung

    Unterschiedliche Boten-RNAs entstehen in Zellen durch „alternatives Spleißen“. Die Leducq Foundation unterstützt nun ein transatlantisches Netzwerk, das diesen Prozess in Herzmuskelzellen erforscht – und welche Rolle er bei der Entstehung von kardiovaskulären Krankheiten spielt. Professor Michael Gotthardt vom MDC und Professorin Leslie Leinwand von der Universität Boulder, Colorado, koordinieren das Projekt.

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  • 14. Juni 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Corinna Schrum spricht bei UN-Panel

    Heute nimmt Hereon-Institutsleiterin Corinna Schrum am Konsultationsprozess der UN zum Thema Meeresspiegelanstieg teil

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  • 14. Juni 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Vision Zero 2021 – dem Krebs die rote Karte zeigen

    Am 14. und 15. Juni 2021 findet das 7. Interdisziplinäre Symposium der Reihe Innovations in Oncology unter dem Titel „Vision Zero - Die Neuvermessung der Onkologie" statt. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die vermeidbaren krebsbedingten Todesfälle gegen Null zu bringen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung geht es unter www.vision-zero-symposium.de.

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  • 11. Juni 2021, Helmholtz-Geschäftsstelle
    Ein Abend anlässlich des 200. Geburtstages von Hermann von Helmholtz

    „Hermann von Helmholtz – Ein Leben für die Wissenschaft“ - Leseperformance am 23. Juni im Hof-Theater des Berliner Ensembles200 Jahre Hermann von Helmholtz – inspired by challenges. Unter diesem Motto feiert die Helmholtz-Gemeinschaft den 200. Geburtstag ihres Namensgebers. Für diesen Anlass schrieb der Autor und Dramaturg Konstantin Küspert ein Stück über das Leben und Wirken jenes Menschen, in dessen Namen tausende Menschen in Helmholtz-Zentren Krebsmedikamente entwickeln, Raketen bauen oder mit Eisbrechern in den Polarkreis fahren. Die Leseperformance des Stücks findet am 23. Juni Open Air im Hof-Theater des Berliner Ensembles statt.

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  • 10. Juni 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Zuckerhirse: Süßes Versprechen für die Umwelt

    Am KIT entwickelte neue Sorghumsorte akkumuliert besonders viel Zucker und lässt sich energetisch und stofflich nutzen – Forschende berichten in Industrial Crops & Products

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  • 10. Juni 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Klimaschutz, Erhalt der Biodiversität und soziale Gerechtigkeit – diese Aufgaben lassen sich nur im Dreiklang lösen

    Der Kampf gegen die Erderwärmung und für eine nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn die Menschheit die Themen Klimaschutz, Biodiversität und soziale Gerechtigkeit fortan gemeinsam denkt und bei allen politischen Entscheidungen – global, national und regional – in ihren Wechselwirkungen gleichrangig berücksichtigt. Diese Aussage ist nach Ansicht deutscher Ko-Autoren die wichtigste Kernbotschaft eines neuen wissenschaftlichen Workshop-Berichtes zu „Artenvielfalt, Ökosystemen und Klimawandel“, den Expertinnen und Experten des Weltbiodiversitätsrates IPBES und des Weltklimarates IPCC erstmals gemeinsam erarbeitet haben. Er wird heute der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die Wissenschaftler:innen zeigen darin, warum vor allem der Verzicht auf fossile Brennstoffe für Klima- und Naturschutz wichtig ist. Außerdem belegen sie, wie gesunde Ökosysteme langfristig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Die Autor:innen legen aber auch offen, in welchem Ausmaß einseitig gedachte Klimaschutzkonzepte wie der großflächige Anbau von Energiepflanzen der Natur kurz- und langfristig schaden und ihre Fähigkeit mindern, das Klima zu regulieren und die Menschen mit ausreichend Nahrung, Trinkwasser und anderen überlebenswichtigen Dienstleistungen zu versorgen.

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  • 10. Juni 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Climate change, biodiversity loss and social justice – these challenges can only be overcome together

    The fight against global warming and for sustainable development can only succeed if, from now on, humankind considers the issues of climate change, biodiversity loss and social justice together, and takes them into account equally in all political decisions – globally, nationally and regionally – as well as their interactions. According to the German co-authors, this is the most important takeaway from a new workshop report on biodiversity and climate change, the first to be jointly prepared by experts from the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) and the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). In the report, which will be released globally today, the researchers show why especially phasing out fossil fuels is important for limiting global warming and for conserving nature. In addition, they demonstrate how healthy ecosystems can make long-term contributions to climate. At the same time, the authors reveal the extent to which one-sided climate actions like large-scale cultivation of energy crops can harm the environment in both the short and long term, and reduce its ability to regulate the climate and provide sufficient food, drinking water and other services essential to our survival.

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  • 10. Juni 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Dem Meeresmüll trotzen

    Das Helmholtz-Zentrum Hereon kategorisiert innovative Lösungen zur Bekämpfung von Müll in den Ozeanen

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