Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 13. April 2021, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
    Dem Unbekannten auf der Spur: Ehemalige HZDR-Doktorandin erhält Preis der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft

    Ein bis dahin unbekanntes Phänomen, das bei der Strukturierung lasergetriebener Protonenstrahlen auftreten kann, hat Dr. Lieselotte Obst-Hübl während ihrer Promotion am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entdeckt und entschlüsselt. Für diese und ähnliche exzellente Leistungen verleiht die Amerikanische Physikalische Gesellschaft (APS) an die ehemalige Doktorandin des HZDR, die derzeit am Lawrence Berkeley National Laboratory in Kalifornien die Beschleunigung elektrisch geladener Teilchen durch ultrakurze Laserpulse erforscht, mit dem Preis für die beste Doktorarbeit in der Strahlenphysik. Neben einem Preisgeld in Höhe von 2.500 US-Dollar bietet die Auszeichnung für Obst-Hübl auch die Möglichkeit, ihre Forschung auf der Tagung der APS Mitte April zu präsentieren.

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  • 13. April 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    beLAB2122: Neue Brücke zwischen Forschung und Industrie

    Zur Translation von Ergebnissen aus der akademischen Forschung in der Life-Science Region Rhein-Main-Neckar startet das Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen Evotec in Zusammenarbeit mit Bristol Myers Squibb "beLAB2122". Das Deutsche Krebsforschungszentrum ist einer der akademischen Partner des neuen Kooperationsmodells.

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  • 12. April 2021, Forschungszentrum Jülich
    Folgen des Corona-Lockdowns: Neue Studie versammelt Daten zu Schadstoffen in der Atmosphäre

    Jülich, 13. April 2021 – Eine Folge der Corona-Pandemie sind weltweit Einschränkungen der Mobilität. Das hat Auswirkungen auf die Schadstoffbelastung der Atmosphäre. Forschende in aller Welt nutzen die einmalige Chance für Messungen, sammeln Daten und veröffentlichen Untersuchungen. Ein internationales Team unter Leitung des Jülicher Instituts für Troposphärenforschung stellte jetzt eine umfangreiche Übersichtsstudie der Ergebnisse bis September 2020 vor. Dazu gehört auch eine eigene Website. Dort können weitere Messdaten hinzugefügt werden, um die bisherigen Forschungsergebnisse zu ergänzen und zu verfeinern. Gleichzeitig ermöglicht die Datensammlung wissenschaftlich fundierte Vorhersagen zur Schadstoffbelastung von Mobilitätsszenarien der Zukunft.

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  • 12. April 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Quantencomputing: Ein Molekül gehorcht dem Licht

    Eine neue Licht-Spin-Schnittstelle mit Europium(III)-Molekül bringt die Entwicklung von Quantencomputern voran – Forschende des KIT berichten in Nature Communications

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  • 12. April 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Versunkene Munition: Gefahr mit Langzeitwirkung

    Sturm und strenge Hygienevorschriften stellten die Wissenschaftscrew auf die Probe. Nach knapp zweitägiger wetterbedingter Verspätung sowie mehreren Tagen planmäßiger Quarantäne gab der Kapitän der HEINCKE am Donnerstagfrüh das Kommando „Leinen los“ und nahm Kurs auf Helgoland. Das Forschungsteam des Projekts „North Sea Wrecks“ sammelte vor der Nordseeinsel Proben rund um das Wrack des Kriegsschiffs SMS MAINZ. Anhand von ihnen soll untersucht werden, inwieweit das mitsamt seiner Munition versenkte Schiff aus dem Ersten Weltkrieg Giftstoffe absondert.

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  • 12. April 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Sunken ammunition: danger with long-term effects

    Stormy weather and strict hygiene regulations put the science crew to the test. After a delay of almost two days due to weather conditions and several days of scheduled quarantine, the captain of the HEINCKE gave the command "cast off" on Thursday morning and set course for Helgoland. The research team of the "North Sea Wrecks" project collected samples around the wreck of the warship SMS MAINZ off the North Sea island. They will be used to investigate the extent to which the ship from the First World War, which was sunk together with its ammunition, secretes toxic substances.

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  • 08. April 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Wie gut sind wir sechs Monate nach Infektion oder Impfung geschützt?

    Impfstoffforscher des HZI ordnet aktuelle Erkenntnisse zur Langzeitimmunität gegen das Coronavirus ein. Wie lange und wie gut erinnert sich das menschliche Immunsystem an eine Begegnung mit SARS-CoV-2 oder an eine Begegnung mit zumindest Fragmenten des Virus, wie sie bei einer Impfung vorkommen? Ein Jahr? Zwei Jahre? Und wie gut ist man in dieser Zeit noch vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt? Diese Fragen lassen sich noch nicht abschließend beantworten, weil das SARS-CoV-2 ...

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  • 08. April 2021, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
    Alles unter Kontrolle: Forschungsteam demonstriert Steuermechanismus für Zukunftsmaterial Graphen

    Wie lassen sich große Datenmengen möglichst schnell übertragen oder verarbeiten? Eine Antwort auf diese Frage könnte Graphen sein. Das ultradünne Material ist nur eine Atomlage dick, und die darin enthaltenen Elektronen haben aufgrund von Quanteneffekten sehr besondere Eigenschaften. Es könnte sich deshalb sehr gut eignen, um es für besonders leistungsfähige elektronische Bauelemente zu verwenden. Allerdings fehlte bislang das Wissen, wie sich bestimmte Eigenschaften von Graphen praktisch steuern lassen. Das ändert eine neue Studie (10.1126/sciadv.abf9809) von Wissenschaftler*innen aus Bielefeld und Dresden. Zusammen mit Forscher*innen aus weiteren Einrichtungen in Deutschland und Spanien konnten sie zeigen, wie sich die optoelektronischen Eigenschaften von Graphen schon beim Anlegen kleiner elektrischer Spannungen drastisch ändern lassen.

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  • 08. April 2021, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Studie zeigt: Auch in der zweiten Welle waren deutlich mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert als bekannt

    Eine Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass während der zweiten Corona-Welle drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert waren, als über PCR-Tests gemeldet. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende der ersten Welle. Die Ergebnisse besitzen Relevanz für Entscheidungen über Maßnahmen zu Eindämmung des Pandemiegeschehens.

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  • 08. April 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    iCAIR®-Konsortium liefert erste Ergebnisse auf dem Weg zu inhalierbaren Medikamenten gegen SARS-CoV-2

    Wirkstoffe aus zugelassenen Bauchspeicheldrüsenmedikamenten verhindern Viruseintritt in die Zelle. Erste Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 sind mittlerweile in Europa und anderen Ländern zugelassen, doch Medikamente zur spezifischen und effizienten Behandlung von COVID-19 sind bisher kaum verfügbar – aber dringend notwendig. Angesichts der typischerweise langen Entwicklungszeiten von Medikamenten fußt der Ansatz der iCAIR®-Forschenden auf dem sogenannten Drug Repurposing – also ...

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