Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 03. Juli 2020, Forschungszentrum Jülich
    Jülicher Forscher entschlüsseln Größenverteilung von Nanopartikeln in einem Mesokristall

    Jülich, 3. Juli 2020 – Ein Mesokristall ist so etwas wie ein Kristall aus Kristallen: eine dreidimensionale periodische Anordnung von Nanopartikeln oder auch Nanokristallen, die einen festen Kristall bilden – ähnlich wie sich ein Kristall aus einzelnen Atomen zusammensetzt. Die Anordnung verschiedener Nanopartikel ermöglicht es, verschiedene Funktionalitäten in einem Mesokristall zu kombinieren. Auf diese Weise lassen sich einzigartige multifunktionale Systeme herstellen, mit neuen Eigenschaften, wie sie etwa in Solarzellen, Computerchips und Datenspeichern oder beim Bau von Sensoren Anwendung finden können.

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  • 03. Juli 2020, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Repräsentative, bundesweite Corona-Antikörperstudie startet in Reutlingen

    HZI koordiniert Studie zur Aufklärung der tatsächlichen Verbreitung von SARS-CoV-2 in Deutschland. Milde oder gar asymptomatisch verlaufende Infektionen mit SARS-CoV-2 werden häufig nicht erkannt und erschweren somit die Einschätzung der Durchseuchungsrate. Während PCR-Tests nur in der Akutphase anschlagen, lassen Antikörpertests auch verlässliche Rückschlüsse auf bereits überstandene Covid-19-Infektionen zu. Um einen besseren Überblick über das tatsächliche Infektionsgeschehen ...

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  • 03. Juli 2020, Forschungszentrum Jülich
    Riechen und schmecken bei COVID-19

    Jülich, 3. Juli 2020 – Eine weltweite Online-Umfrage bestätigt: Eine Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns führen, bis hin zu seinem vollständigen Verlust. Das „Globale Konsortium für Chemosensorische Forschung (GCCR)“, zu deren Lenkungsgruppe die Jülicher Psychologin Dr. Kathrin Ohla gehört, hat jetzt in der Online-Ausgabe der Zeitschrift „Chemical Senses“ erste Ergebnisse der laufenden Umfrage veröffentlicht. Die Auswertung zeigt auch: Die Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns bei COVID-19-Infizierten unterscheiden sich von denjenigen, die bei Grippe oder Erkältungen auftreten.

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  • 03. Juli 2020, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Steigende Wassertemperaturen bedrohen Vermehrung vieler Fischarten

    Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben in einer neuen Metastudie wegweisende Erkenntnisse zu den Folgen des Klimawandels für die Fischbestände der Welt gewonnen. Die Risiken für Fische sind demnach viel größer als bisher angenommen, wenn man berücksichtigt, dass bestimmte Lebensstadien besonders empfindlich auf steigende Wassertemperaturen reagieren. Ein kritischer Engpass im Lebenszyklus der Fische ist die geringe Wärmetoleranz während der Fortpflanzung. Das bedeutet, die Wassertemperatur in den Laichgebieten entscheidet maßgeblich über den Fortpflanzungserfolg der Arten und macht Fische auf diese Weise besonders anfällig für den Klimawandel – im Meer ebenso wie in Seen, Teichen und Flüssen. Den Analysen zufolge gefährdet der ungebremste Klimawandel aufgrund steigender Wassertemperaturen den Fortpflanzungserfolg von bis zu 60 Prozent aller Fischarten, berichten die Wissenschaftler in ihrer Studie, die heute im Fachmagazin Science erschienen ist. 

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  • 02. Juli 2020, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) (Assoziiertes Mitglied)
    Sanfter Wandkontakt – das passende Szenario für ein Fusionskraftwerk

    Eine aussichtsreiche Betriebsweise für das Plasma eines späteren Kraftwerks wurde jetzt an der Fusionsanlage ASDEX Upgrade im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching entwickelt. Mit ihr gelingt es, Instabilitäten des Plasmas zu vermeiden, die die Gefäßwand stark belasten, und Wärme und Teilchen sanfter als bisher aus dem Plasma abzuführen.

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  • 02. Juli 2020, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) (Assoziiertes Mitglied)
    Gentle wall contact – the right scenario for a fusion power plant

    A promising operating mode for the plasma of a future power plant has been developed at the ASDEX Upgrade fusion device at Max Planck Institute for Plasma Physics in Garching. It allows to avoid instabilities in the plasma that place a heavy load on the vessel wall and to remove heat and particles from the plasma more gently than hitherto.

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  • 02. Juli 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Maßgeschneiderte Katalysatoren für Power-to-X

    Mit einem Synchrotron schauen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT einem Power-to-X-Katalysator bei der Arbeit zu

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  • 01. Juli 2020, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Doppelstern als kosmischer Teilchenbeschleuniger

    Mit einem Spezialteleskop in Namibia hat ein DESY-geführtes Forscherteam einen besonderen Doppelstern als neue Quelle für sehr energiereiche kosmische Gammastrahlung nachgewiesen: Eta Carinae liegt 7500 Lichtjahre entfernt im Sternbild Schiffskiel (Carina) am Südhimmel und erzeugt den Messungen zufolge Gammastrahlung bis zu einer Energie von 400 Gigaelektronenvolt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stelllen ihre Beobachtungen im Fachblatt „Astronomy & Astrophysics“ vor. 

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  • 01. Juli 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Neues Verfahren ermöglicht Lithiumabbau in Deutschland

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT patentieren minimalinvasive Technologie zur Gewinnung von Lithium in Geothermieanlagen

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  • 01. Juli 2020, Forschungszentrum Jülich
    Kräfte bündeln für Europas Quantenrechner

    Jülich, 1. Juli 2020 – Die Jülicher Quantenforschung erhält Verstärkung. Am 1. Juli startet Frank Wilhelm-Mauch am Forschungszentrum. Der Physiker wurde gemeinsam mit der Universität des Saarlandes berufen und forscht an der Schnittstelle von Festkörperphysik und Quanteninformation.Mit dem Antritt von Frank Wilhelm-Mauch in Jülich bekommt die Entwicklung eines europäischen Quantencomputers neuen Schub. Seit Oktober 2018 koordiniert er das Projekt OpenSuperQ als Teil der großangelegten europäischen Quanten-Initiative. Kern des OpenSuperQ-Projekts ist der Bau eines europäischen Quantencomputers am Forschungszentrum Jülich – der erste auf diesem Level und unter vergleichbaren Systemen weltweit führend. Der Rechner soll das Rechnen mit 100 supraleitenden Qubits ermöglichen und vor allem die Simulation von Abläufen in Chemie und Materialwissenschaften sowie das Maschinelle Lernen, ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz, beschleunigen.

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