Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 24. September 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Berufliche Reha ist mehr als Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell

    Etwa zwei Drittel aller Berufstätigen, die an Krebs erkrankt sind, kehren zurück in das Arbeitsleben. Für viele ist die Motivation hoch, denn wer arbeitet, erobert sich ein Stück Normalität zurück. Doch der Wiedereinstieg sollte behutsam erfolgen und an die individuelle Belastbarkeit der Patientinnen und Patienten angepasst werden. Nach längerer Arbeitsunfähigkeit bieten die Leistungen der beruflichen Rehabilitation ein breites Spektrum, um die erneute Teilhabe am Arbeitsleben zu unterstützen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums berät kostenlos zu diesem wie zu anderen Themen rund um Krebs unter 0800-420 30 40 und krebsinformationsdienst@dkfz.de.

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  • 24. September 2018, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Nachhaltigkeitsnetzwerk B.A.U.M. zeichnet Mojib Latif aus

    24.09.2018/Hamburg – Im Rahmen der Hamburger Klimawoche wurde Prof. Dr. Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis ausgezeichnet. Der bekannte Klimaforscher forderte die Wirtschaft auf, durch nachhaltiges Handeln Vorbild für die ganze Gesellschaft zu sein.

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  • 21. September 2018, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

    21.09.2018/Kiel. Noch gibt es keine Abbaulizenzen für Tiefsee-Erzvorkommen außerhalb staatlicher Wirtschaftszonen. Das könnte sich in wenigen Jahren ändern. Das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierte internationale Projekt „MiningImpact“ untersucht seit 2014 am Beispiel von Manganknollen-Gebieten im Pazifik, welche ökologischen Folgen Tiefseebergbau hätte und wie man seine Auswirkungen begrenzen könnte. Diese Woche startete in Brüssel die zweite Phase des Projekts, an der insgesamt 32 Einrichtungen aus 10 Ländern beteiligt sind.

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  • 21. September 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Krebsstammzellen: Von der Grundlagenforschung zu innovativen Behandlungsstrategien

    Beim 10. Internationalen Heinrich F.C. Behr-Symposium im Deutschen Krebsforschungszentrum tauschten sich vom 16. bis 19. September rund 300 Experten über die Rolle von Stammzellen bei Krebserkrankungen aus. Wichtige aktuelle Themen waren die neu entdeckten Zusammenhänge zwischen der Metastasierung und Ernährungsfaktoren sowie die Erkenntnis, dass mutierte Blutstammzellen die gemeinsame Wurzel von Leukämie und Herz-Kreislauferkrankungen sind. Darüber hinaus kristallisiert sich immer deutlicher heraus, welche entscheidende Bedeutung metabolische und epigenetische Veränderungen der Stammzellen bei der Krebsentstehung haben.Über die Top-Themen der Konferenz berichten fünf Experten in einem Video.

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  • 21. September 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Spektakulärer Umzug: Undulator im Elektronenspeicherring BESSY II eingebaut

    Ein am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) entwickelter, weltweit einzigartiger Undulator ist am 20. September 2018 im Speicherring BESSY II aufgestellt worden. Er versorgt das Energy Materials In-Situ Lab EMIL mit dem harten Röntgenlicht von BESSY II. Der Transport des sechs Tonnen schweren Geräts war spektakulär: Mehrere Kräne kamen zum Einsatz, um den Undulator nur wenige hundert Meter vom Fertigungsgebäude bis zum Speicherring zu transportieren.

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  • 21. September 2018, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Petersen-Exzellenzprofessur für australischen Ozeanographen

    21.09.2018/Kiel. Von der zusätzlichen Wärme, die unser Planet aufgrund der globalen Erwärmung absorbiert hat, befinden sich 93 Prozent im Ozean. Er wirkt daher wie ein gewaltiger Klimapuffer. Umso wichtiger ist es zu verstehen, wie der Ozean die Energie mit Strömungen und Vermischungsprozessen verteilt. Ein Experte auf diesem Gebiet ist der australische Ozeanograph Prof. Dr. Trevor McDougall. Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhält er eine Exzellenz-Professur der Prof. Dr. Werner-Petersen-Stiftung. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung ist mit einem Forschungsaufenthalt am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel verbunden. Am 26. September präsentiert Professor McDougall seine Arbeiten in einem öffentlichen Abendvortrag am GEOMAR.

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  • 21. September 2018, Forschungszentrum Jülich
    Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

    Jülich, 21. September 2018 - Wieso sind manche Metalle magnetisch? Die Frage, mit der sich schon Grundschüler beschäftigen, ist wissenschaftlich gar nicht so einfach fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren. Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest betreibt.

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  • 21. September 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Mit Viren gegen resistente Bakterien

    Dr. Li Deng vom Helmholtz Zentrum München erhält einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Die Wissenschaftlerin möchte mit neuen Mitteln gegen Antibiotikaresistenzen vorgehen und bekämpft Bakterien mit ihren natürlichen Feinden – den Viren. Für dieses Vorhaben erhält sie über fünf Jahre rund 1,5 Millionen Euro an Fördergeld.

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  • 20. September 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Genetik-Expertin Eleftheria Zeggini forscht künftig am Helmholtz Zentrum München

    Die renommierte Professorin für computergestützte Genetik, Dr. Eleftheria Zeggini, ist seit dem 3. September 2018 Direktorin des neuen Instituts für Translationale Genomik am Helmholtz Zentrum München. Die Verpflichtung von Zeggini, zuvor Teamleiterin am Wellcome Sanger Institute in Cambridge, ist Teil der neuen digitalen Gesundheitsstrategie des Zentrums. Zeggini bringt herausragende Expertise in den Feldern Epidemiologie und genetische Big Data mit.

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  • 20. September 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    Nanoreaktoren nach natürlichen Vorbildern gebaut

    Sonderforschungsbereich „Molekulare Strukturierung weicher Materie“ tagt mit Fachgruppe „Makromolekulare Chemie“ der GDCh vom 24. bis 27. September am KIT

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