Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 24. Mai 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Wissenschaftler für Ihren Beitrag zur Arzneimittelentwicklung fit machen

    ENLIGHT-TEN Summer School 2018. Ein Höhepunkt des Kurses war der Vortrag von Rodger Novak, Mitbegründer und Präsident von CRISPR Therapeutics, der über die Gründung der Firma "CRISPR Therapeutics" berichtete und die Bedeutung der Glaubwürdigkeit für Start-ups betonte. Da die meisten Teilnehmer aus der biomedizinischen Wissenschaft kamen, zeigte der Kurs auch, wie diese den Entwicklungsprozess von Medikamenten ...

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  • 24. Mai 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Michael Sattler wird Mitglied der Leopoldina

    Prof. Dr. Michael Sattler ist für seine Verdienste um die Strukturbiologie zum Mitglied der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, gewählt worden. Der Direktor des Instituts für Strukturbiologie am Helmholtz Zentrum München verstärkt die Sektion Biochemie und Biophysik. Die Aufnahme-zeremonie fand am 23. Mai im Rahmen der jährlichen Sitzung der Leopoldina in Halle statt.

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  • 24. Mai 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Manche mögen’s heiß

    Ökologen haben keinen Zweifel daran, dass der Klimawandel die Tiere und Pflanzen auf der Erde beeinflussen wird. Nur wie genau? Das ist oft schwer vorauszusagen. Es gibt bereits Hinweise darauf, dass manche Arten ihr Verbreitungsgebiet verschieben. Viel weniger ist dagegen darüber bekannt, wie einzelne Tiere und Populationen auf die Veränderungen reagieren. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UFZ in Leipzig haben das nun bei nachtaktiven Wüstengeckos untersucht. Im Fachjournal Ecological Monographs kommen sie zu ermutigenden Erkenntnissen. Mit der Hitze allein werden die Tiere demnach wohl nicht so schnell Probleme bekommen. Und die negativen Folgen der zunehmenden Trockenheit können sie bis zu einem gewissen Grad kompensieren. Ähnliches könnte auch für andere Wüstenreptilien gelten.

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  • 24. Mai 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Deutscher Naturschutzrechtstag verabschiedet Leipziger Erklärung

    Ende April fand am UFZ in Leipzig der 13. Deutsche Naturschutzrechtstag (DNRT) zum Thema "Naturschutzrecht und Landwirtschaft" statt. In diesem Rahmen beschloss die Mitgliederversammlung des DNRT e.V. die sogenannte "Leipziger Erklärung". Darin werden die Bundesregierung und der Bundesgesetzgeber aufgefordert, "im Zusammenwirken mit der Wissenschaft, den Landwirten und den Verbänden ein modernes biodiversitätserhaltendes, klimaschonendes und gewässerschützendes Landwirtschaftsgesetz zu konzipieren, das zusammen mit entsprechenden Gesetzgebungsakten in Frankreich und anderen Mitgliedstaaten der EU richtungsweisend auch für die künftige Agrarförderung in der EU wäre".

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  • 23. Mai 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Deutsch-dänischer Brückenschlag im Kampf gegen Diabetes

    Die translationale Stammzellforschung zu Typ-1-Diabetes steht im Mittelpunkt einer neuen strategischen Allianz zwischen dem Helmholtz Zentrum München und dem Novo Nordisk Foundation Center for Stem Cell Biology (DanStem) an der Universität Kopenhagen. Zentrales Element dabei ist die Etablierung einer starken F&E-Plattform zur Herstellung humaner pankreatischer Inselzellen aus pluripotenten Stammzellen für die Zelltherapie bei Typ-1-Diabetes.

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  • 23. Mai 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Die „Rose der Hoffnung“: ein Zeichen gegen Krebs im Kindesalter

    Am 1. Juni 2018, dem Internationalen Kindertag, verkaufen Floristen erneut die „Rose der Hoffnung“ als Zeichen gegen Krebs im Kindesalter. An dem Aktionstag, den das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) im letzten Jahr erstmals durchführte, nehmen in diesem Jahr über 60 Floristen aus Heidelberg, Mannheim und dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis teil. Das KiTZ präsentiert sich mit der Initiative „Rose der Hoffnung“ am eigenen Stand auf dem Heidelberger Bismarckplatz.

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  • 23. Mai 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Diagnose per Computer: Gefährliche Krankheitserreger mithilfe maschinellen Lernens erkennen

    HIRI-Forscher in Würzburg haben ein neues maschinelles Lern-Tool mitentwickelt, das helfen kann, gefährliche Krankheitserreger schneller zu entdecken. Seit Genom-Sequenzierungen erschwinglich geworden sind, setzen Wissenschaftler sie auf der ganzen Welt ein, um anhand der genetischen Eigenschaften von Bakterien besser zu verstehen, wie diese Erreger Infektionen verursachen, wie sich Krankheiten verbreiten, wie Bakterien resistent gegen Medikamente werden und welche Bakterienstämme Krankheitsausbrüche auslösen können. Die Methoden, ...

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  • 23. Mai 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Mathematisches Modell identifiziert Unterschiede zwischen einzelnen Zellen

    Moderne Methoden erlauben heutzutage detaillierte Analysen einzelner Zellen. Dabei zeigt sich immer öfter: Augenscheinlich gleiche Zellen können sehr unterschiedlich auf denselben Reiz reagieren. Ein Team des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und der Uniklinik Köln hat nun in ‚Cell Systems‘ ein mathematisches Modell vorgestellt, das solche Unterschiede analysiert und deren Ursache identifiziert.

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  • 22. Mai 2018, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    DLR-Maßnahmen für Schulen lösen große Resonanz aus

    Ab Juni 2018 wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten und dabei zahlreiche Experimente in Schwerelosigkeit durchführen - oftmals mit Bezug zur Physik wie auch zu anderen Naturwissenschaften. Mit dieser Horizons-Mission steht in der Raumfahrt ein besonderes "Highlight" bevor, das sich hervorragend eignet, um Kinder und Jugendliche für Forschung und Technik zu begeistern. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat daher - wie bei Gersts erstem Flug ins All - rund um diese ISS-Mission ein umfangreiches "Education-Paket" mit einer Vielzahl von Angeboten für Schulen entwickelt, die schon lange vor dem Start auf eine ganz außergewöhnlich große Resonanz treffen.

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  • 22. Mai 2018, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Invasive Quallen: Strömungen als Ausbreitungsmotor

    22.05.2018/Kiel. Seit 12 Jahren behauptet sich die von der nordamerikanischen Ostküste stammende Rippenqualle Mnemiopsis leidyi auch in nordeuropäischen Gewässern. Auf Grundlage der ersten umfassenden Datenerhebung zum Auftreten dieser invasiven Qualle in Europa konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 19 Ländern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt nachweisen, dass Meeresströmungen eine wesentliche Rolle für ihren Erfolg im neuen Lebensraum spielen. Die Studie ist in der internationalen Fachzeitschrift Global Ecology and Biogeography erschienen.

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