Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 15. Januar 2021, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    DZNE und Aparito entwickeln App zur Beurteilung von Ataxie-Symptomen in der häuslichen Umgebung

    Eine neue App wird es Menschen mit Ataxien zukünftig ermöglichen, den Schweregrad ihrer Erkrankung zuhause zu erheben. Sie basiert auf dem bekannten SARA-Score, den DZNE-Forscher nun auch außerhalb von Kliniken zur Anwendung bringen konnten.

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  • 15. Januar 2021, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    DZNE and Aparito develop mobile app to assess ataxia symptoms at home

    A new app will now allow people with ataxia to assess the severity of their disease at home. It is based on the well-known SARA score, which DZNE researchers have now been able to bring into use outside of clinics.

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  • 15. Januar 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Die Vermessung der unterirdischen Welt

    Ein Viertel aller bekannten Arten lebt im Boden. Doch globale Strategien zum Schutz der Biodiversität schenken diesem Lebensraum bisher wenig Beachtung. Ein internationales Wissenschaftler*innen-Team, darunter auch Bodenökologen des UFZ, ruft in der Fachzeitschrift Science dazu auf, die Böden in den Neuverhandlungen internationaler Biodiversitätsstrategien stärker zu berücksichtigen. Ihre Bedeutung müsse weit über die Landwirtschaft hinaus honoriert werden. Um Zustand und Leistungen der Böden besser sichtbar zu machen, erläutern die Forscher ihren Plan zur systematischen Erfassung auf Basis weltweit einheitlicher Standards.

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  • 15. Januar 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Garant für Qualität und Zugang zu Bioproben in der Forschung

    Biobanken spielen eine wichtige Rolle für die biomedizinische Forschung: Sie stellen menschliche Bioproben in hoher und vergleichbarer Qualität sowie die zugehörigen Daten schnell zur Verfügung. Mit der Gründung des German Biobank Node (GBN) 2017 als Dachorganisation der deutschen Biobanken ist ein leistungsfähiger Verbund aus 20 akademischen Partnern entstanden: die German Biobank Alliance (GBA). Koordiniert durch den GBN harmonisieren die Partner ihr Qualitätsmanagement und vernetzen sich über eine gemeinsame IT-Infrastruktur. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Arbeiten des GBN nun für weitere drei Jahre mit rund 3,5 Millionen Euro, davon entfallen circa 2,4 Millionen Euro auf die Charité und etwa 1,1 Millionen Euro auf die Partner-Standorte am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und in Jena. Ab 2024 wird der German Biobank Node im Berlin Institute of Health (BIH) verstetigt.

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  • 14. Januar 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Führende Rolle des KIT in der Wolkenbeobachtung

    Forschende des KIT übernehmen Aufbau und Leitung des thematischen Zentrums CIS für die Direktmessung von Wolkenprozessen – Teil der europäischen Forschungsinfrastruktur ACTRIS

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  • 14. Januar 2021, Helmholtz-Geschäftsstelle
    „Experimente für zuhause“: Neue Ausgabe der Experimentierbroschüre für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte

    Ob Schulferien oder vorübergehende Schulschließungen – in diesen Zeiten sind sinnvolle und originelle Ergänzungen zum digitalen oder hybriden Lernen wichtig. Die dritte Ausgabe der Broschüre „Experimente für zuhause“ zeigt Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern, wie sie ihr Zuhause kurzerhand zum Forschungslabor machen können, und gibt Lehrkräften Inspirationen, um den Schulalltag mit spannenden Experimenten aufzuwerten.

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  • 14. Januar 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Wanderlustige Eisberge

    Während Eiszeiten sind Eisberge aus der Antarktis viel weiter nach Norden gewandert als heute. Wie das möglich war und welche Konsequenzen das für die Ozeane hatte, hat jetzt ein internationales Team unter Leitung der Universität Cardiff und Beteiligung des AWI herausgefunden. Demnach wirkte sich der Ferntransport gefrorenen Süßwassers bis auf die nördliche Halbkugel und in die Tiefen des Atlantiks aus. Welche Konsequenzen dies für die Entwicklung des damaligen Klimas hatte, ist Gegenstand aktueller Forschungsprojekte. 

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  • 14. Januar 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Wandering Icebergs

    During glacial periods, icebergs from Antarctica drifted much further north than they do today. An international team led by Cardiff University and which included the AWI has now revealed how this was possible, and what consequences it had for the ocean. Their study found that the transport of frozen freshwater had effects in regions as far away as the Northern Hemisphere and the deep Atlantic. The impacts on the evolution of climate at that time are subject of on-going research. 

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  • 14. Januar 2021, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Aufgespürt: Metalle in der Umwelt

    Neuer Multimedia-Beitrag über die Methoden der HZG-Umweltchemie

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  • 14. Januar 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Bioökonomierat wählt weibliche Doppelspitze

    Der von der Bundesregierung im Dezember 2020 neu berufene Bioökonomierat hat am 11. Januar den Vorsitz des Beratungsgremiums an zwei herausragende Wissenschaftlerinnen übertragen: Prof. Dr. Daniela Thrän, Systemwissenschaftlerin am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und am Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ), sowie Prof. Dr. Iris Lewandowski, Bioenergie-Expertin an der Universität Hohenheim. 

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