Helmholtz-Gemeinschaft
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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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18. Januar 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Schülerinnen und Schüler können einen eigenen voll funktionsfähigen Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose entwickeln und mit einer Rakete in den Himmel schicken. Dies ermöglicht der vierte deutsche CanSat-Wettbwerb (engl. für Dosen-Satellit), den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt. Das Siegerteam qualifiziert sich für die anschließende europaweite Ausscheidung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Bewerbungsschluss ist der 3. Februar 2017.

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18. Januar 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

HZI-Forscher entschlüsseln Infektionsmechanismen von Yersinien und Immunantworten des Wirts. Yersinien verursachen schwere Darminfektionen. Um ihre Infektionsmechanismen besser zu verstehen, werden Studien mit dem Modellorganismus Yersinia pseudotuberculosis durchgeführt. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben jetzt erstmals eine sogenannte Transkriptomstudie des Erregers im infizierten Lymphknotengewebe von Säugern durchgeführt, ...

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18. Januar 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum

Nikolas von Bubnoff und Robert Zeiser, Ärzte im Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Universitätsklinikum Freiburg, haben mit ihrer Forschung dazu beigetragen, die Therapie von akuten Leukämien entscheidend zu verbessern. Patienten mit dieser Form von Blutkrebs sind oft auf eine Transplantation von Blutstammzellen angewiesen. In vielen Fällen jedoch richten sich Abwehrzellen des Spenders gegen den Körper des Empfängers. Von Bubnoff und Zeiser fanden einen neuen Weg, um diese gefährliche Immunreaktion zu unterdrücken. So überleben deutlich mehr Patienten die schwere Erkrankung. Dafür werden die beiden Hämatoonkologen mit dem Richtzenhain-Preis des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgezeichnet.

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18. Januar 2017, Helmholtz-Geschäftsstelle

Helmholtz International Fellow Award für weitere fünf Wissenschaftler

In der jährlich stattfindenden zweiten Ausschreibungsrunde des „Helmholtz International Fellow Award“ haben im Jahr 2016 fünf herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Auszeichnung erhalten. Das hat das Präsidium der Helmholtz-Gemeinschaft im Dezember beschlossen. Anfang 2016 waren in einer ersten Ausschreibungsrunde bereits fünf Forscherinnen und Forscher ausgezeichnet worden. Sie alle haben sich in außergewöhnlicher Weise auf Forschungsgebieten hervorgetan, die für die Arbeit der Helmholtz-Gemeinschaft zentral sind.

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18. Januar 2017, Karlsruher Institut für Technologie

Forschung zur Wärmespeicherung im Untergrund gestartet – Machbarkeitsstudien zu acht Standorten in Baden-Württemberg – Überschusswärme über das Jahr optimal nutzen

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18. Januar 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

25 Jahre Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam 18.01.2017: Die Erde ist beständig im Wandel. Was diese Veränderungen antreibt und welche Folgen sie für das menschliche Leben haben können, das erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ seit 25 Jahren. Seit seiner Gründung am 2. Januar 1992 hat das Zentrum eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen. Von 312 Beschäftigten im ersten Jahr wuchs die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 1282 (davon 467 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Sie kommen aus mehr als 60 Ländern und machen das GFZ zu einem der „internationalsten“ Helmholtz-Zentren.

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18. Januar 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Der Experte für Protein Design Dr. André Stiel vom Helmholtz Zentrum München wird künftig von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Der Leiter der Arbeitsgruppe für CellEngineering am Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung (IBMI) erhält im Rahmen einer sogenannten Einzelförderung über drei Jahre verteilt insgesamt über 500.000 Euro. Damit möchte er eine Hochdurchsatz-Screening-Plattform für Signalmoleküle zur optoakustischen Bildgebung entwickeln.

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18. Januar 2017, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Vom 22. bis 27. Januar 2017 treffen sich im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald rund 50 Schülerinnen und Schüler zur Bundesrunde der 48. Internationalen PhysikOlympiade. In dem jährlich vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel organisierten Wettbewerb messen physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland ihre Leistungen.

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17. Januar 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Wie viel Sauerstoff steht Organismen im Meerwasser zur Verfügung? Wie hoch sind die Temperaturen? Wie viel und welche Nährstoffe sind im Wasser gelöst? Wie stark ist das Plankton-Wachstum? Antworten auf diese Fragen erlauben grundlegende Aussagen über den Zustand eines marinen Ökosystems. Seit 60 Jahren fahren Meeresforscherinnen und Meeresforscher aus Kiel fast ohne Unterbrechung jeden Monat zu einer bestimmten Position am Ausgang der Eckernförder Bucht, um genau diese Daten zu erheben. Damit gehört Boknis Eck zu den ältesten aktiven meereswissenschaftlichen Zeitserienstationen weltweit. „Dank der langen Messreihe können wir nicht nur sehen, wie der aktuelle Zustand der Ostsee ist, sondern auch langfristige Umweltveränderungen erkennen. Deshalb ist der Boknis Eck-Datensatz auch international sehr gefragt“, sagt Prof. Dr. Hermann Bange vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der die Aktivitäten in Boknis Eck seit 2010 koordiniert. Untersuchungen in der jüngsten Vergangenheit haben immer häufiger gezeigt, dass auch sehr kurzfristige Ereignisse wie beispielsweise eine zweiwöchige Hitzeperiode oder ein einzelner starker Sturm von entscheidender Bedeutung für ein Ökosystem sein können. „Solche Ereignisse können wir aber nicht mit den monatlichen Beprobungen erfassen. Deshalb haben wir uns entschieden, ein permanentes Messsystems bei Boknis Eck zu installieren“, erklärt Professor Bange. Das neue Observatorium am Ostseeboden hat nach über zwei Jahren Planungs- und Bauzeit nun zum Jahreswechsel seinen Betrieb aufgenommen. Entwickelt wurde der sogenannte „Boknis Eck-Knoten“ im Rahmen des COSYNA-Projektes (Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas), das am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) koordiniert wird. Das am Ostseeboden verankerte Gestell enthält Sensoren, die Strömungsgeschwindigkeiten und -richtungen, Salzgehalt, Temperatur sowie die Konzentrationen von Sauerstoff, Kohlendioxid und Methan erfassen. „Damit ergänzen sie die monatlichen Messungen an der Zeitserienstation Boknis Eck ideal“, sagt Professor Bange, „bei Bedarf können wir weitere Sensoren jederzeit hinzufügen.“ Das HZG hat im COSYNA-Projekt schon einige Erfahrungen bei der Einrichtung derartiger Unterwasserobservatorien. „Es gibt bereits eines vor Helgoland und eines vor der Küste von Spitzbergen, die wir in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut entwickelt haben“, erläutert Dr. Holger Brix, Koordinator von COSYNA am HZG. „Sie alle bieten, genau wie der neue Messknoten in Boknis Eck, Zugang zu Strom- und Datenverbindung und sind per Glasfaser mit einem landseitigen Server verbunden. So können wir jederzeit und von überall auf der Welt online auf die installierte Sensorik zugreifen.“ Auch die Finanzierung des Observatoriums übernahm das HZG im Rahmen von COSYNA. Im Gegenzug übernimmt das GEOMAR die Betreuung und den Betrieb für mindestens zehn Jahre. „Die Daten, die wir erheben, stehen natürlich – wie alle Boknis Eck- und COSYNA-Daten – allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung“, fasst Professor Bange zusammen. Einen Zugang und alle weiteren Informationen bieten die Webseiten www.bokniseck.de und www.cosyna.de.   Bildmaterial in höherer Auflösung:Der sensorbestückte COSYNA-Knoten für Boknis Eck wird vom Kieler Forschungskutter LITTORINA aus abgesetzt. Foto: Forschungstauchzentrum CAUDas Observatorium an Bord der LITTORINA. Foto: Sarah Kaehlert, GEOMARMit Hilfe des Küstenforschungsschiffs LUDWIG PRANDTL vom HZG wird der Landanschluss für das Observatorium gelegt. Foto: Forschungstaucherzentrum CAU Forschungstaucher justieren die Sensoren am Meeresboden. Foto: Forschungstauchzentrum CAUSeit dem Jahreswechsel misst das Observatorium Daten am Meeresboden der Ostsee. Foto: Forschungstaucherzentrum CAUKontakt:Jan Steffen (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 600-2811, presse@geomar.de 

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17. Januar 2017, Karlsruher Institut für Technologie

KIT im Rathaus: KIT-Zentrum Information · Systeme · Technologien stellt sich vor

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19.01.2017