Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 23. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Chemikalien in der Umwelt: Die Mischung im Fokus

    Einst genügte es, einzelne Chemikalien als Verursacher für schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt auszumachen. Doch wie sich mittlerweile zeigt, greift dieser Ansatz zu kurz. Denn die reale Welt ist von multiplen Belastungen und Chemikaliencocktails geprägt. Der in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science erschienene Übersichtsartikel stellt methodische Ansätze vor, mit denen Chemikalien, die in komplexen Mischungen von Bedeutung sind, isoliert, charakterisiert und verfolgt werden können. Eine Kombination von chemischen und bioanalytischen Methoden sei dazu am besten geeignet - schreibt ein internationales Forscherinnen-Team unter Leitung von Umwelttoxikologin Beate Escher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

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  • 22. Januar 2020, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    1,7 Millionen Euro für Bonner Alzheimer-Forscher

    Neurowissenschaftler Dr. Martin Fuhrmann vom DZNE erhält einen „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrats (ERC).

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  • 22. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    Signale aus dem Erdinneren: Borexino-Experiment veröffentlicht neue Daten zu Geoneutrinos

    Jülich, 22. Januar 2020 – Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Borexino-Kollaboration haben neue Ergebnisse zur Messung von Neutrinos vorgelegt, die aus dem Innern der Erde stammen. Die schwer fassbaren „Geisterteilchen“ interagieren nur äußerst selten mit Materie, was den Nachweis schwierig macht. Mit dem Update konnten die Forscher nun auf 53 gemessene Ereignisse zurückgreifen – beinahe doppelt so viele wie bei der vorherigen Auswertung der Daten des Borexino-Detektors, der 1.400 Meter tief unter der Erdoberfläche im Gran-Sasso-Massiv bei Rom gelegen ist. Die Ergebnisse geben einen exklusiven Einblick in Prozesse und Verhältnisse im Erdinneren, die bis heute immer noch rätselhaft sind.

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  • 21. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Wertsache Wissenschaft

    Mit der neu geschaffenen Position eines Chief Innovation Officer (CIO) engagiert sich das Deutsche Krebsforschungszentrum dafür, dass Forschungsergebnisse häufiger und schneller ihren Weg in die klinische Anwendung – und auch in die wirtschaftliche Verwertung – finden. Mit Rainer Wessel hat ein ausgewiesener Fachmann mit 25 Jahren Führungserfahrung im pharmazeutischen und biotechnologischen Sektor die Position übernommen.

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  • 21. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    Modellregion BioökonomieREVIER Rheinland: „Innovationslabore“ sollen neue Wertschöpfung ermöglichen

    Merzenich/Jülich, 21. Januar 2020 – "Vom Braunkohle- zum BioökonomieREVIER": Diesem Leitgedanken folgt das Forschungszentrum Jülich mit Partnern aus der Region in einer gemeinsamen Initiative. Im Rahmen des Strukturwandels soll das Rheinische Revier zu einer Modellregion für ressourceneffizientes und nachhaltiges Wirtschaften werden. Zum Auftakt eines zweiten Teilprojekts im BioökonomieREVIER kamen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Merzenich zusammen. Das Ziel: Insgesamt 15 "Innovationslabore" sollen an der Schnittstelle zwischen (Land-)Wirtschaft und Wissenschaft aufgebaut werden und den schnellen Transfer neuer Verfahren von der Wissenschaft in die Wirtschaft ermöglichen. So entstehen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen schneller neue Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze – basierend auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Die Bundesregierung fördert das Projekt BioökonomieREVIER im Rahmen des Sofortprogramms für den Strukturwandel bis Mitte 2021 mit rund 25 Millionen Euro.

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  • 21. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Pflanzen nehmen Blei aus Perowskit-Solarzellen besser auf als erwartet

    Blei aus metall-organischen Perowskitverbindungen wird deutlich besser von Pflanzen aufgenommen als beispielsweise Blei aus anorganischen Quellen. Dies zeigt eine Studie von HZB-Forscher Antonio Abate mit Partnern aus China und Italien, die in Nature communications veröffentlicht ist.

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  • 20. Januar 2020, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Neuromuskuläres Organoid: Es kontrahiert!

    Neues Forschungsmodell für neuromuskuläre Entwicklung und Erkrankungen: Erstmals sind im Labor aus einem Typ von Vorläuferzellen zwei menschliche Gewebearten hervorgegangen, die gemeinsam ein funktionsfähiges neuromuskuläres Organoid bilden.

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  • 20. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Science of Hydrogen & Energy Award 2020

    Wasserstoff-Forschung ausgezeichnet

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  • 17. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Stellungnahme zur Nationalen Bioökonomiestrategie

    Am 15. Januar 2020 wurde die neue Nationale Bioökonomiestrategie veröffentlicht. Darin legt die Bundesregierung die Leitlinien und Ziele ihrer Bioökonomie-Politik fest und benennt Maßnahmen für deren Umsetzung. Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) sowie die Bioökonomie-Plattform am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) betonen vor diesem Hintergrund, dass die Bioökonomie kein Mittel zur Weiterführung nicht-nachhaltiger Wirtschaftsprozesse und Lebensstile sein darf.

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  • 16. Januar 2020, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Senatsempfang zum 60. DESY-Jubiläum: Mit zukunftsweisender Spitzenforschung ins neue Jahrzehnt

    Der Mut für die Zukunft beruht beim Forschungszentrum DESY auf dem Erfolg der Vergangenheit. „Es gab in 60 Jahren Projekte, bei denen die Welt gesagt hat: ‚Das geht doch gar nicht, das kriegt ihr nicht hin.’ Haben wir aber!“, freute sich DESY-Direktor Prof. Helmut Dosch anlässlich des Senatsempfangs zum Jubiläum. „Wir haben die Grenzen des technisch Machbaren immer wieder verschoben und uns zu internationalen Technologietreibern entwickelt.“

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