Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 16. Juli 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Weltgrößte genetische Studie zu allergischem Schnupfen

    Ein internationales Wissenschaftsteam unter der Führung des Helmholtz Zentrums München und der Universität Kopenhagen hat in ‚Nature Genetics‘ die bislang größte Studie zu allergischem Schnupfen vorgestellt. Die Daten von fast 900.000 Teilnehmenden förderten Stellen im menschlichen Erbgut zutage, deren Veränderungen das Erkrankungsrisiko signifikant erhöhen.

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  • 16. Juli 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Neuauflage Ratgeber Prostatakrebs

    Die Broschüre „Örtlich begrenzter Prostatakrebs – ein Ratgeber für Betroffene" vom Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt es ab sofort in aktualisierter Fassung und gemäß der neuen Leitlinie. Sie richtet sich an Patienten sowie ihre Familien und informiert in verständlicher Sprache zu Diagnose, Tumorstadien und Behandlungsmöglichkeiten.

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  • 16. Juli 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Zukünftige Informationstechnologie: Schritt für Schritt aufgeklärt, was bei plötzlicher Erwärmung in Magneten passiert

    Magnetische Festkörper können sich bei Erhitzung entmagnetisieren. Trotz jahrzehntelanger Forschung war bisher unklar, wie dieser Prozess im Detail abläuft. Nun hat eine internationale Gruppe erstmals Schritt für Schritt beobachtet, wie sich bei plötzlicher Erhitzung die magnetische Ordnung in einem ferrimagnetischen Isolator auf zwei Zeitskalen verändert. Die Arbeit ist in Science Advances publiziert.

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  • 16. Juli 2018, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Biber verändern das Gesicht der Arktis

    Biber sind äußerst effektive Ökosystem-Ingenieure: Wenn eine Landschaft nicht ihren Vorstellungen entspricht, gestalten sie das Terrain einfach um. In gemäßigten Breiten haben sie das seit Jahrtausenden getan. Nun aber weiten sie ihr Betätigungsfeld aus und tauchen immer häufiger in der nordamerikanischen Arktis auf. Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat untersucht, welche Folgen das hat. Demnach können die Tiere ganze Ökosysteme verändern und zum Auftauen des Dauerfrostbodens beitragen, schreiben die Forscher im Fachjournal Global Change Biology.

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  • 12. Juli 2018, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Durchbruch bei der Fahndung nach Teilchenbeschleunigern im Weltall

    Mit einer international angelegten astronomischen Ringfahndung haben Forscher erstmals eine Quelle hochenergetischer kosmischer Neutrinos geortet, geisterhafter Elementarteilchen, die Milliarden Lichtjahre durch das Weltall reisen und dabei mühelos Sterne, Planeten und ganze Galaxien durchqueren. Die gemeinsame Beobachtungskampagne wurde durch ein einzelnes Neutrino ausgelöst, welches das Neutrinoteleskop IceCube am Südpol am 22. September 2017 aufgezeichnet hatte. Teleskope auf der Erde und im Weltraum konnten den Ursprung dieses exotischen Elementarteilchens in einer fast vier Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie im Sternbild Orion ermitteln, in der ein gigantisches Schwarzes Loch als natürlicher Teilchenbeschleuniger fungiert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der insgesamt 18 beteiligten Observatorien stellen ihre Beobachtungen im Fachblatt „Science“ vor. Eine zweite, ebenfalls in „Science“ veröffentlichte Analyse zeigt zudem, dass bereits früher von IceCube aufgezeichnete Neutrinos ebenfalls aus dieser Quelle stammen.

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  • 12. Juli 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    Wie der Klimawandel die Windkraft beeinflusst

    Studie anhand hochaufgelöster Modelle prognostiziert große regionale Unterschiede und starke saisonale Schwankungen in Europa

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  • 12. Juli 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren zukunftsweisende Forschungskonzepte

    Neue Technologien ermöglichen tiefergehende Erkenntnisse zu den Ursachen von Volkskrankheiten wie Diabetes, Adipositas oder Krebs und eröffnen den Weg zu einer neuen Generation von Diagnostika und Therapien. Erstmalig haben der neue Helmholtz Pioneer Campus (HPC) am Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) Bioingenieure, Diabetesforscher und Wissenschaftler angrenzender Therapiegebiete zur ‚International Conference on Engineering Biomedical Breakthroughs‘...

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  • 11. Juli 2018, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Schmelze folgt auf Schmelze

    Eine Gletscherschmelze auf der einen Seite der Erde kann auf der anderen Seite des Globus ebenfalls Gletscher in Bewegung bringen. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von AWI-Forschern, die eiszeitliche Ablagerungen von Meeresalgen untersucht und gestützt auf diese Daten Klimaberechnungen durchgeführt haben. Dabei aufgedeckte Prozesse sind beunruhigend: Bei weiterer Erwärmung der Ozeane können sie auch zum Abbau heutiger polarer Eismassen und zu einem raschen Anstieg des Meeresspiegels führen.

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  • 11. Juli 2018, Forschungszentrum Jülich
    Hitzewellen: Forscher untersuchen Folgen für das Klima

    Jülich, 12. Juli 2018 – Jeder weiß: Das Sommerwetter mit zum Teil über 30 Grad Celsius hat nicht nur positive Seiten. Wie sich Hitzewellen auf die Umwelt und das Klima auswirken, untersuchen derzeit Jülicher Klima- und Bodenforscher und ihre Kollegen aus Potsdam, Leipzig und Garmisch-Partenkirchen auf einem Versuchsfeld in der Nähe von Jülich. Bodenforscher Prof. Nicolas Brüggemann und Atmosphärenforscher Dr. Ralf Tillmann erklären im Interview, warum die Forschung so wichtig ist.

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  • 11. Juli 2018, Forschungszentrum Jülich
    Geheimnisse der Pflanzen sichtbar gemacht

    Bonn/ Jülich, 11. Juli 2018 – Ein geheimnisvolles rotes Leuchten, das alle lebenden Pflanzen aussenden, ermöglicht Pflanzenforschern neuartige Einblicke in die Photosynthese. Wo diese Chlorophyllfluoreszenz herkommt und wie man sie mit eigenen Augen sehen kann, zeigt die Ausstellung »Das Leuchten der Pflanzen«, die bis Ende September im Deutschen Museum in Bonn zu sehen ist.

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