Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 24. November 2020, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Tierversuchsfreie Methode sagt Toxizität von Nanopartikeln für sicherere industrielle Materialien voraus

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit einer europäischen Forschungsgruppe eine neue tierversuchsfreie Methode entwickelt, um den toxischen Effekt von Nanopartikeln in der menschlichen Lunge vorauszusagen. Ziel ist es, damit die Entwicklung sichererer industrieller Materialien zu erleichtern.

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  • 24. November 2020, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Abschied von JAGO

    24.11.2020/Kiel. Mehr als 30 Jahre lang haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Forschungstauchboot JAGO Seen, Meere und Ozeane erforscht. Im nächsten Jahr wird das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel beheimatete einzige bemannte Forschungstauchboot Deutschlands nach einer letzten Forschungsreise in den Ruhestand verabschiedet. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren hauptsächlich personelle und finanzielle Gründe, doch auch die zunehmende Nutzung von robotischen Systemen einhergehend mit abnehmender Nutzungsnachfrage trugen dazu bei.

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  • 23. November 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    KIT und Audi arbeiten an Recycling-Methode für automobile Kunststoffe

    Geschlossener Kreislauf für Kunststoffe aus dem Automobilbau: Abfälle aus technischen Kunststoffen werden zu Pyrolyseöl verarbeitet, das für neue Bauteile eingesetzt werden kann

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  • 23. November 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Blick über die Stadtgrenzen hinaus

    Bislang stand zumeist die Stadt im Vordergrund der Raumplanung. Doch immer klarer wird, dass die ländlichen Regionen, die die Stadt umgeben, einen wichtigen Einfluss auf urbane Räume haben, etwa beim Klima, bei der Energieversorgung, beim Wassermanagement oder bei der Verkehrsplanung. Wie auf diesen Gebieten die Zusammenarbeit zwischen Städten und ländlichen Räumen aussehen könnte, steht im Zentrum der Konferenz "Sustainable & Resilient Urban-Rural Partnerships", zu der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) am 26. und 27. November online und in Leipzig zusammenkommen.

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  • 23. November 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Plan zur Rettung des Leipziger Auwalds

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass das Auensystem entlang der Weißen Elster, Pleiße und Luppe von seinem wichtigsten Element abgeschnitten ist: dem Wasser. Der Wald trocknet buchstäblich aus, verliert seine charakteristischen Baumarten und deren Bewohner. Der Grund sind historische Umbauten zum Hochwasserschutz und die Klimaerwärmung. Eine Revitalisierung der Flusslandschaft ist deshalb unumgänglich, sagen Wissenschaftler*innen des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Leipzig (UL). In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Naturschutzbehörden und -verbänden haben sie jetzt eine Vision für das Leipziger Auensystem entwickelt und eine Karte mit Bewertungen von über 70 konkreten Maßnahmen erstellt. Sachsens Umweltminister Günther würdigte das Papier als fundierte Grundlage und kündigte weitere Schritte an.

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  • 23. November 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Harzer Stausee drohen italienische Wassertemperaturen

    Die Rappbodetalsperre im Harz ist die größte Trinkwassertalsperre in Deutschland und beliefert rund 1 Mio. Menschen mit Trinkwasser, unter anderem in den Regionen Halle und dem südlichen Sachsen-Anhalt. Der Klimawandel könnte nun dafür sorgen, dass die Wassertemperaturen in dem Stausee deutlich steigen. Sollte die durchschnittliche Erderwärmung bis zum Jahr 2100 zwischen 4 und 6 Grad liegen, was der aktuellen Entwicklung entspricht, wird die Rappbodetalsperre Temperaturverhältnisse bekommen, die vergleichbar sind mit denen des Gardasees und anderer Seen südlich der Alpen. Die Talsperrenbetreiber könnten die Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung teilweise auffangen, schreibt ein vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) geführtes Forscherteam in der Zeitschrift Science of the Total Environment. Dafür müssten sie die Bewirtschaftung ändern.

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  • 20. November 2020, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    Zwei junge Forscherinnen erhalten Christoph-Schmelzer-Preis 2020

    Der Christoph-Schmelzer-Preis geht in diesem Jahr an zwei junge Wissenschaftlerinnen: Die Medizinphysikerin Dr. Alina Bendinger vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ Heidelberg und die Ingenieurin Dr. Giorgia Meschini aus dem Fachgebiet Biomedizin der staatlichen Polytechnischen Universität in Mailand (Politecnico di Milano) erhalten den Preis als Würdigung für ihre Doktorarbeiten. Mit der Auszeichnung prämiert der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. jährlich herausragende Ma

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  • 19. November 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Auch Alltagsaktivitäten steigern das Wohlbefinden

    Neurobiologische Mechanismen untersucht: Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von körperlicher Aktivität und Wohlbefinden im Alltag – Veröffentlichung in Science Advances

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  • 19. November 2020, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Grüner Wasserstoff: Auftrieb im Elektrolyten sorgt für Konvektionsströmung

    Wasserstoff lässt sich klimaneutral mit Sonnenlicht produzieren. Aber auf dem Weg vom Labormaßstab zu einer großtechnischen Umsetzung gibt es noch Hürden. Nun hat ein Team am HZB eine Methode vorgestellt, um Strömungsprozesse im Elektrolyten sichtbar zu machen und mit einem Modell vorab zuverlässig zu simulieren. Die Ergebnisse sind hilfreich, um Design und Aufskalierung dieser Technologie zu unterstützen und wurden in der renommierten Zeitschrift Energy and Environmental Science veröffentlicht.

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  • 19. November 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Fünf UFZler unter den einflussreichsten Wissenschaftler*innen weltweit

    Im jährlichen Wissenschaftsranking der meistzitierten und damit weltweit einflussreichsten Forscher*innen (Highly Cited Researchers) sind mit Prof. Francois Buscot, Prof. Beate Escher, Prof. Stan W. Harpole, Prof. Ingolf Kühn und Prof. Josef Settele fünf Wissenschaftler*innen des UFZ vertreten. Das hat die Web of Science Group gestern bekannt gegeben. Zu den 6.200 auserwählten Wissenschaftler*innen weltweit gehören mit Prof. Dagmar Haase und Dr. Nadja Kabisch außerdem zwei Wissenschaftlerinnen, die am UFZ ihre wissenschaftliche Laufbahn begonnen haben und über einen Gastvertrag weiter eng mit dem UFZ verbunden sind.

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