Energiewende

"Das Netz der Zukunft wird extrem stark IT-gesteuert sein. Die Digitalisierung wird die Energiewelt genauso durchfluten wie alle anderen Lebensbereiche auch."
Holger Hanselka

Das Energiesystem der Zukunft wird in vielen Bereichen völlig anders aussehen als das heutige. Der Anteil der Erneuerbaren wird deutlich steigen, das Netz wird kein Strom-, sondern ein IT-gesteuertes Energienetz sein, das mit den Schwankungen der dezentralen Quellen umgehen kann. Welchen Beitrag muss die Forschung leisten? Auf diesen Seiten stellen wir die Projekte der Helmholtz-Gemeinschaft zur Energiewende vor.

Podcasts

Resonator-Podcast mit Holger Hanselka, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie

Etwa 30 Prozent unseres Stroms kommt heute aus erneuerbaren Energiequellen. Das ist zwar noch weit entfernt von den 80 Prozent, die es bis 2050 mindestens sein sollen, aber dennoch ein gutes Zwischenergebnis. „Bezogen auf unseren Gesamtenergiehaushalt ist der Stromsektor jedoch nur ein kleiner Teil“, erklärt Hanselka in unserem Podcast. Die Sektoren Wärme und Verkehr sind außen vor. Betrachtet man das gesamte Energiesystem, so sind wir noch meilenweit von unseren Zielen entfernt“, so Hanselka weiter.

An welchen Stellen muss die Politik den Hebel ansetzen? Was kann und muss die Wissenschaft leisten? Und warum glaubt Holger Hanselka nicht, dass in der Zukunft alle ein Auto besitzen werden? Hören Sie rein. 



Weitere Podcasts: 

Batterien für heute und übermorgen - Podcast KIT.audio

Strom und Energiewende- Resonatorpodcast mit Thomas Leibfried vom Karlsruher Institut für Technologie 


Video

Wie eine Lithium-Ionen-Pouchzelle im Labor entsteht

Kontakt

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Forschungsbereich Energie

Die Arbeiten im Forschungsbereich Energie der Helmholtz-Gemeinschaft gliedern sich in sieben Forschungsprogramme.

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