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Challenge #18

Von Menschen verursachte Lärmquellen im Meer reduzieren.

Die Ozeane werden immer lauter. Wir untersuchen, wie Meerestiere in ihrem Verhalten durch Lärm beeinflusst werden und wie wir Lärmquellen im Meer weiter reduzieren können.

Beteiligte Zentren

Marine Munitionssprengungen, seismische Vermessungen und Rammarbeiten im Meer sind unter Wasser viele Kilometer weit zu hören. Hinzu kommt der Lärm von Schiffen, Motorbooten und Jet-Skis. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass von diesem Lärm mehr Tierarten betroffen sind, als bisher angenommen. Mariner Lärm kann Tiere in ihrem Verhalten beeinflussen, vertreiben, bei der Nahrungssuche stören oder in extremen Fällen sogar das Gehör schädigen. Viele Meerestiere verständigen sich durch Geräusche und Rufe. Die Kommunikation des Lebens im Meer, genannt die Schallkulisse (Soundscape) des Ozeans, wird durch den sich ausbreitenden Lärmteppich mehr und mehr gestört. Ein Studie mit Beteiligung des AWI zeigt, wie ernst das Problem ist. Aber auch, dass wir den Lärm durch internationale Zusammenarbeit und neue Technologien bekämpfen können.

Bild: Thomas Ronge/Alfred-Wegener-Institut

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