Helmholtz-Gemeinschaft
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Forschen und Familie – für uns kein Widerspruch

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Labor im Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch. Bild: MDC

In ihrer Mission hat die Helmholtz-Gemeinschaft strategisches Talentmanagement zu einer ihrer Hauptaufgaben erklärt. Dafür ist die Gewährleistung von gleichen Chancen für Frauen und Männer wesentliche Voraussetzung. Ob für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinschaft, für Studierende von natur- und lebenswissenschaftlichen Fächern, für Schülerinnen und Schüler oder für Kinder im Vorschulalter: Die Helmholtz-Gemeinschaft setzt mit innovativen Maßnahmen an allen Etappen an, die die Entwicklung einer Karriere in der Wissenschaft prägen und über das Bild und die Rolle von Frauen und Männern in der Wissenschaft entscheiden. 

Für den wissenschaftlichen Nachwuchs und die erfahrenen Beschäftigten in den Forschungszentren geht es darum, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich persönlich und fachlich optimal entwickeln können. Zentrale Punkte sind:

  • Chancengleichheit als Bewertungskriterium bei der Begutachtung der Forschungs-Programme
  • Vielfältige Angebote zur Vereinbarung von Familie und Beruf, die sich zu einer individuell passenden Lösung kombinieren lassen
  • Vernetzung der Zentren um Best Practice-Beispiele auf breiter Basis zu realisieren
  • Förderung von Frauen, um ihren Anteil in Führungspositionen zu erhöhen

Das Prinzip der Chancengleichheit durchzieht alle Talentmanagement-Aktivitäten in der Helmholtz-Gemeinschaft:

Protein Sample Production Facility. Bild: HZI

Helmholtz-Postdoktorandenprogramm
Mit einem neuen Instrument will die Helmholtz-Gemeinschaft talentierte junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nach Fertigstellung einer vielversprechenden Promotion dabei unterstützen, ihre wissenschaftliche Exzellenz effektiv weiter auszubauen.

Zum Helmholtz-Postdoktorandenprogramm


Mentoring Auftaktveranstaltung "In Führung gehen", 2010. Bild: Helmholtz/Gundula Krause

Helmholtz-Mentoring-Programm für weibliche Nachwuchskräfte
„In Führung gehen“ – das Helmholtz-Mentoring-Programm für weibliche Nachwuchskräfte ist Teil des Helmholtz-Strategieprogramms zur Chancengleichheit. Das zentrenübergreifende Programm soll helfen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, in denen sie deutlich unterrepräsentiert sind.

Zum Mentoring-Programm "In Führung gehen"


Schloss und Gut Liebenberg, Veranstaltungsort der Helmholtz-Akademie. Bild: Helmholtz/Ausserhofer

Helmholtz-Akademie für Führungskräfte
Die tägliche Organisation und langfristige Steuerung komplexer Forschungseinrichtungen erfordert hervorragende Managementkenntnisse – in Theorie und Praxis. Aus diesem Grund hat die Helmholtz-Gemeinschaft eine Akademie für Führungskräfte im Wissenschaftsmanagement ins Leben gerufen.

Helmholtz-Akademie für Führungskräfte


Forscherin mit Kohlenstoffnanoröhren. Bild: HZG

W2/W3-Programm
Im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation unternimmt die Helmholtz-Gemeinschaft verstärkte Anstrengungen, um exzellente Wissenschaftlerinnen für Spitzenpositionen zu gewinnen.

Zum W2/W3-Programm

16.01.2017

Kontakt

Dr. Caroline Krüger

Referentin Strategie und Chancengleichheit

Helmholtz-Gemeinschaft

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30 206329-43
Fax: +49 30 206329-70
caroline.krueger (at) helmholtz.de


Dr. Martina von der Ahe

Sprecherin des Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten

Forschungszentrum Jülich

Telefon: +49 246 1614433
Fax: +49 246 1619476
m.von.der.ahe (at) fz-juelich.de


Weitere Informationen

Broschüre: Karrieren und Talente - Frauen in der Helmholtz-Gemeinschaft:

Zur Broschüre