Forschen und Familie – für uns kein Widerspruch

In ihrer Mission hat die Helmholtz-Gemeinschaft strategisches Talentmanagement zu einer ihrer Hauptaufgaben erklärt. Dafür ist die Gewährleistung von gleichen Chancen für Frauen und Männer wesentliche Voraussetzung. Ob für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinschaft, für Studierende von natur- und lebenswissenschaftlichen Fächern, für Schülerinnen und Schüler oder für Kinder im Vorschulalter: Die Helmholtz-Gemeinschaft setzt mit innovativen Maßnahmen an allen Etappen an, die die Entwicklung einer Karriere in der Wissenschaft prägen und über das Bild und die Rolle von Frauen und Männern in der Wissenschaft entscheiden. 

Für den wissenschaftlichen Nachwuchs und die erfahrenen Beschäftigten in den Forschungszentren geht es darum, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich persönlich und fachlich optimal entwickeln können. Zentrale Punkte sind:

  • Chancengleichheit als Bewertungskriterium bei der Begutachtung der Forschungs-Programme
  • Vielfältige Angebote zur Vereinbarung von Familie und Beruf, die sich zu einer individuell passenden Lösung kombinieren lassen
  • Vernetzung der Zentren um Best Practice-Beispiele auf breiter Basis zu realisieren
  • Förderung von Frauen, um ihren Anteil in Führungspositionen zu erhöhen

    Das Prinzip der Chancengleichheit durchzieht alle Talentmanagement-Aktivitäten in der Helmholtz-Gemeinschaft:

  • Helmholtz-Mentoring-Programm für weibliche Nachwuchskräfte

  • Helmholtz-Akademie für Führungskräfte

  • W2/W3-Programm

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Kontakt

    • Dr. Martina von der Ahe
    • Sprecherin des Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten
      Forschungszentrum Jülich