Chancengleichheit

Chancengleichheit ist ein zentraler Wert für die Helmholtz-Gemeinschaft. Sie ist fest in der Mission der Forschungsgemeinschaft verankert und ist wesentlicher Bestandteil des Helmholtz-Talent-Managements. Denn Spitzenforschung wird erst möglich, wenn unabhängig vom Geschlecht die talentiertesten Menschen in die richtigen Positionen gebracht werden.

Für den wissenschaftlichen Nachwuchs und die erfahrenen Beschäftigten in den Forschungszentren geht es darum, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich persönlich und fachlich optimal entwickeln können. Zentrale Punkte sind:

  • Chancengleichheit als Bewertungskriterium bei der Begutachtung der Forschungs-Programme
  • Vielfältige Angebote zur Vereinbarung von Familie und Beruf, die sich zu einer individuell passenden Lösung kombinieren lassen
  • Vernetzung der Zentren, um Best Practice-Beispiele auf breiter Basis zu realisieren
  • Förderung von Frauen, um ihren Anteil in Führungspositionen zu erhöhen

Chancengleichheit wird als Querschnittsthema konsequent in alle Programme und Maßnahmen des Talentmanagements integriert.

  • Förderprogramme für leitende Wissenschaftlerinnen

  • Helmholtz-Akademie für Führungskräfte

  • Helmholtz Mentoring-Programm

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Kontakt

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    • Daniel Riesenberg
    • Referent Strategie und Organisationsentwicklung
      Helmholtz-Gemeinschaft
    • Dr. Martina von der Ahe
    • Sprecherin des Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten
      Forschungszentrum Jülich