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Personal

Die wertvollste Ressource der Helmholtz-Forschung sind die talentierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 43.683 Beschäftigte arbeiteten im Jahr 2020 in den 19 Helmholtz-Zentren. (Stand: Juli 2021)

Beschäftigte

Forschungsinfrastrukturen für Wissenschaftler aus der ganzen Welt

Helmholtz möchte der Wissenschaft Zugang zu einzigartigen Forschungsinfrastrukturen ermöglichen. Die Konzeption, der Bau und Betrieb von großen wissenschaftlichen Infrastrukturen sind daher ein wesentlicher Teil der Helmholtz-Mission. Die Forschungsanlagen stehen beispielhaft für die Kooperation mit deutschen sowie ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Trotz Pandemie-bedingter Einschränkungen standen die Großgeräte der Helmholtz-Zentren auch im Jahr 2020 Forscher:innen aus der ganzen Welt durchschnittlich an 95,0 Prozent der Gesamtbetriebszeit zur Verfügung. Mit durchschnittlich 71,0 Prozent werden diese Infrastrukturen zum Großteil von Wissenschaftler:innen genutzt, die nicht der Helmholtz-Gemeinschaft angehören. Helmholtz übernimmt damit eine wesentliche Dienstleistungsfunktion im Wissenschaftssystem. Aus mehr als 130 Nationen nutzten insgesamt 10.786 Wissenschaftler:innen im Jahr 2019 die Forschungsmöglichkeiten in den Helmholtz-Zentren. Diese Nutzung liegt damit nach einem Anstieg im Jahr 2019 auf dem Niveau von 2018.

Anzahl der Wissenschaftler:innen aus anderen Nationen 2020