Die Entwicklung, der Bau und Betrieb von komplexen Forschungsanlagen für eine internationale Nutzerschaft sind ein Kernelement in der Mission der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Forschungsanlagen der Helmholtz-Gemeinschaft stehen beispielhaft für die Aufgabenteilung im deutschen Wissenschaftssystem und die Kooperation mit deutschen sowie ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Mehr als zehntausend externe Wissenschaftler aus mehr als dreißig Nationen arbeiten pro Jahr an den Forschungsanlagen der Helmholtz-Gemeinschaft. 

Auf den folgenden Seiten (siehe Navigation auf der linken Seite) werden große Forschungsanlagen der Helmholtz-Gemeinschaft aufgeführt, darunter im Wesentlichen auch klassischen Nutzer-Anlagen, die einen dezidierten Nutzerbetrieb für Dritte, also für Forscher aus Deutschland oder dem Ausland (zumeist aus Universitäten oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen) anbieten.

Roadmap – Ausblick auf die zukünftige Entwicklung

2011 präsentierte die Helmholtz-Gemeinschaft erstmals eine forschungsbereichsübergreifend abgestimmte Roadmap zu mögliche Entwicklungslinien ihrer Forschungsanlagen. Inzwischen liegt eine neuere Fassung vor, die aktuelle Entwicklungen und Abstimmungsprozesse einbezieht. 

Helmholtz Roadmap 2015

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Forschungs­infra­strukturen

Beschleunigeranlagen, Experimentieranlagen, Forschungsschiffe oder Höchstleistungsrechner – große Forschungsanlagen bilden eine entscheidende Grundlage für wissenschaftlichen Fortschritt bei der Bewältigung der globalen gesellschaftlichen Herausforderungen.

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Publikation

Helmholtz-Roadmap für Forschungsinfrastrukturen II 2015 Zur Broschüre