Neue Präsidentenstabsstelle

Helmholtz bündelt Kompetenzen für Sicherheits- und Resilienzforschung

Berlin, 23. Juli 2026. Mit der auf der Mitgliederversammlung im April beschlossenen Strategic Unit Security and Resilience Research stärkt die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Aktivitäten im Bereich der Sicherheits- und Resilienzforschung. Die direkt beim Präsidenten angesiedelte Stabsstelle wird gemeinsam von Andrea Frahm und Nicolas Tellner geleitet. Beide übernehmen diese Aufgabe zusätzlich zu ihren jeweiligen Funktionen innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft.

In der neuen Stabsstelle verantwortet Andrea Frahm den Bereich Stakeholder Engagement und Business Development. Dabei bringt sie insbesondere ihre langjährige internationale Erfahrung sowie ihre Expertise im Aufbau strategischer Innovationspartnerschaften mit. Auf Grundlage erfolgreicher internationaler Innovationsmodelle – etwa von DARPA und MAFAT – sollen bewährte Ansätze für die Helmholtz-Gemeinschaft nutzbar gemacht werden. 

Nicolas Tellner verantwortet die Bereiche Forschungsprojekte, Policy und Forschungssicherheit. Mit seiner umfassenden wissenschaftsstrategischen Expertise sowie seiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden wird er die strategische Weiterentwicklung der Forschungsaktivitäten der Stabsstelle maßgeblich gestalten.

„Sicherheit und Resilienz sind zu zentralen Zukunftsthemen für Wissenschaft, Innovation und unsere Gesellschaft geworden. Mit der neuen Stabsstelle schaffen wir eine Struktur, die die vorhandenen Kompetenzen in der Helmholtz-Gemeinschaft vernetzt, ihre Zusammenarbeit stärkt und gemeinsam mit unseren Zentren neue Impulse für Forschung, Innovation und strategische Partnerschaften setzt“, sagt Helmholtz-Präsident Martin Keller.

Die neue Unit hat ihre Arbeit bereits aufgenommen und wird eng mit den 18 Helmholtz-Zentren sowie den relevanten Querschnittseinheiten der Helmholtz-Gemeinschaft zusammenarbeiten und wissenschaftliche Exzellenz mit internationalen Best Practices, strategischen Partnerschaften und innovationsorientiertem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung verbinden.

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