Coronaviren unter dem Elektronenmikroskop. Bild: HZI

Interview

Wie gefährlich ist das neue Coronavirus?

Was wir über das neuartige Virus aus China bislang wissen, wie gefährlich es ist und worauf es jetzt ankommt, erklärt der Infektionsforscher Luka Cicin-Sain vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig.

Update vom 16.3.: Inzwischen hat sich Sars-CoV-2 weiter ausgebreitet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Ausbruch als Pandemie ein. Das bedeutet, dass das Virus sich in größerem Ausmaß über mehrere Länder und Kontinente ausbreitet. Auch in Deutschland treten immer mehr Fälle auf, in allen Bundesländern sind Infektionsfälle bestätigt worden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn betont, dass es nun darauf ankomme, die Ausbreitung zu verlangsamen, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Wie gefährlich das Virus ist, lässt sich noch immer nicht abschließend beurteilen. Klar ist, dass es sich sehr leicht verbreitet. Die Infektiosität ist also hoch. Das Robert-Koch-Institut RKI geht momentan davon aus, dass die Mehrheit der Krankheitsfälle eher mild verläuft. RKI-Präsident Lothar H. Wieler sprach von etwa 80 Prozent. 15 Prozent der Fälle nähmen einen schweren Verlauf. Die Mortalitätsrate schätzte Wieler nach dem heutigen Kenntnisstand auf 1 - 2 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit an einer Grippe zu sterben liegt bei 0,1 - 0,2 Prozent. Die Mortalitätsrate von Sars-CoV-2 beruht jedoch auf der Anzahl der tatsächlich durch einen Test bestätigten Fälle. Es ist davon auszugehen, dass es mehr Infizierte gibt, als durch Tests bestätigt sind. Die tatsächliche Rate lässt sich erst nach dem Ende der Pandemie seriös bestimmen.

Interview mit dem Virologen Luka Cicin-Sain vom 18.02.:

In China spielen sich zurzeit surreale Szenen ab: In den sonst überfüllten Großstädten sind die Straßen menschenleer, die Stadt Wuhan und mehrere Nachbarstädte sind abgeriegelt, mehr als 40 Millionen Menschen stehen damit unter Quarantäne, die halbe Bundesrepublik. Und das alles wegen des sogenannten neuen Coronavirus. Warum ergreift China so drastische Maßnahmen? Ist das Virus so gefährlich?

Vieles deutet darauf hin, dass das neue Coronavirus, in der Fachsprache wird es auch als Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) bezeichnet, weit weniger gefährlich ist als etwa das Virus aus dem Jahr 2003, das damals das Schwere Akute Atemwegsyndrom ausgelöst hat. SARS hatte eine Letalitätsrate von ungefähr 10 Prozent, das heißt, im Durchschnitt ist jeder 10. Erkrankte daran gestorben. Bei einem anderen Coronavirus mit dem Namen MERS, das im Jahr 2012 aufgetaucht ist, waren es sogar  37 Prozent! Beim neuen Coronavirus legen die aktuellen Erkrankungs- und Todeszahlen eine Letalitätsrate von zwei Prozent nahe. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Rate noch viel geringer sein konnte.

Wie kommen Sie darauf?

Wir wissen ja nicht, wie viele Menschen wirklich an dem neuen Coronavirus erkrankt sind. In vielen Fällen macht das Virus ja kaum Symptome, manche Epidemiologen schätzen, dass mehrere hunderttausend Menschen in China von COVID-19 betroffen sind. Rechnet man das gegen die Todesfälle hoch, kommt man auf eine Letalitätsrate von deutlich unter einem Prozent. Aber das sind bislang alles nur Vermutungen.

Was wissen wir sicher über das neuartige Coronavirus?

Wir kennen den Aufbau des Virus, das Erbgut wurde bereits vor ein paar Wochen entschlüsselt! Das Virus stammt, wie der Name schon sagt, aus der Familie der Coronaviren. Diese Viren werden so genannt, weil sie unter dem Elektronenmikroskop so aussehen, als seien sie von einem Kranz, einer Art Krone, umgeben. Corona ist lateinisch und bedeutet Krone. Coronaviren, die Menschen anstecken, gibt es seit eh und je. Etwa 10 bis 15 Prozent aller Erkältungen, die man im Winter so bekommt, sind auf Mitglieder der Coronavirenfamilie zurückzuführen. Diese Erkältungsviren sind meistens harmlos, weil sie an den Menschen angepasst sind. Beim neuen Coronavirus ist das anders. Sie sind gerade erst von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. In einer solch neuen Umgebung kommt es bei Viren besonders häufig zu Mutationen.

Welche Folgen können Mutationen haben?

Mutationen sind Veränderungen im Erbgut, die ständig bei jedem Lebewesen und bei jeder Zellteilung ablaufen. Sie sind die Triebfeder der Evolution. Wenn eine Veränderung vorteilhaft ist, überlebt der Organismus länger und kann sich eher ausbreiten. Wenn eine Veränderung von Nachteil ist, setzt sich diese Mutation nicht durch. Das funktioniert bei Viren ebenso. In einer neuen Umgebung kann sich das Virus oft nicht sehr gut vermehren und ausbreiten, aber vorteilhafte Mutationen können die Ausbreitung beschleunigen und mutierte Viren werden bevorzugt.

Kann das Coronavirus durch Mutationen gefährlicher werden?

Theoretisch schon. Man soll hier zwei Begriffe unterscheiden: Infektiosität und Virulenz. Infektiosität ist die Fähigkeit eines Virus, sich auszubreiten und weitere Menschen anzustecken. Virulenz ist seine Fähigkeit, die Menschen krank zu machen. Die Virulenz hängt aber von vielen verschiedenen Faktoren ab. Wie schon gesagt, gibt es Menschen, die kaum Symptome zeigen und andere, für die es lebensgefährlich werden kann. Es kann natürlich zu Mutationen kommen, die schwerere Erkrankungen mit einer höheren Letalitätsrate hervorrufen, aber dem Virus bringen sie kaum Vorteile, denn eine hohe Virulenz verhindert normalerweise, dass sich das Virus unbemerkt weitläufig ausbreiten kann. Mutationen im Virus hingegen, die es ansteckender machen, sind durchaus wahrscheinlich. Und wenn sich ganz viele Menschen anstecken, ist das ein Problem, auch wenn der Virus nur einen kleiner Anteil der Infizierten schwer erkranken lässt.

Das Problem ist derzeit also weniger die Todesrate als die Infektiösität, das heißt, wie ansteckend das Virus ist?

Genau, diese Tendenz hat sich in den letzten Wochen immer mehr herauskristallisiert. Deshalb hat China auch so drastische Maßnahmen ergriffen und ganze Städte unter Quarantäne gestellt: Man hat erkannt, dass das Virus offenbar ansteckender war als anfangs angenommen, und dann eine massive Eindämmung betrieben. Ob alle Maßnahmen verhältnismäßig und sinnvoll sind, darüber lässt sich streiten. Aber es gibt Erfolge: Die allermeisten Fälle des Virus treten bis heute in Wuhan und Umgebung auf, also in der Quarantäne-Zone.

Trotzdem treten inzwischen auch im übrigen China täglich mehrere hundert Neuerkrankungsfälle auf. Weltweit gibt es dagegen weiterhin nur vereinzelte Fälle – noch. Was geschieht, wenn das Virus es doch noch nachhaltig raus aus China schafft?

Zurzeit haben wir eine Epidemie: Das ist per Definition die Ausbreitung eines Erregers in einer Region, vor allem in Wuhan und Umgebung, aber auch im übrigen China. Wenn ein Virus sich hingegen nicht mehr auf eine Region beschränkt, sondern weltweit ausbreitet, spricht man von einer Pandemie. Eine Pandemie liegt beim neuartigen Coronavirus noch nicht vor, es kann aber durchaus sein, dass es noch zu einer Pandemie kommt.

Welche Folgen hätte das?

Eine Epidemie, das klingt erst einmal gefährlich, das wird in den Medien auch oft so vermittelt. Aber eine Epidemie kann auch relativ harmlos sein. Die Influenza aus 2009, die sogenannte Schweinegrippe, war eine Pandemie, aber der Infektionsverlauf war relativ mild. Die Anzahl von infizierten Menschen ist somit noch kein Maß zur Gefahr einer Pandemie. Es gibt sogar Virusarten, die endemisch, also dauerhaft, unter uns sind. Mehrere Viren aus der Gattung von Herpesviren, wie zum Beispiel das Eppstein-Barr-Virus oder das Zytomegalovirus, infizieren rund 90 Prozent aller Menschen weltweit und verbleiben das ganze Leben in unserem Körper. Die allermeisten bekommen es nur nicht mit, weil sie nicht krank werden. Nur Wenige bekommen Symptome, zum Beispiel das Pfeiffersche Drüsenfieber, sie leiden unter Fieber, Halsschmerzen und Schlappheit. Man kann sagen, dass auch Herpesviren es deshalb zu einer solchen enormen Verbreitung geschafft haben, weil sie kaum bemerkt werden und in den allermeisten Fällen harmlos sind. Hier gibt es zwischen Wirt und Virus gewissermaßen eine friedliche Koexistenz, weil das Virus und der Wirt aneinander über Millionen von Jahren angepasst sind. Und an das Coronavirus sind wir nicht gut angepasst und es scheint ja zumindest nicht ganz harmlos zu sein.

Worauf kommt es an, um die Ausbreitung eines Virus erfolgreich einzudämmen?

Im Englischen spricht man beim Eindämmen auch von Containment. Worauf es ankommt, lässt sich mit der Eindämmung eines Feuers vergleichen: Man muss dem Feuer den Sauerstoff und das brennbare Material entziehen, damit es allmählich erlischt. Übertragen auf das Virus bedeutet das: Man muss dem Virus neue Wirte entziehen. Das heißt, Infizierte müssen von Gesunden isoliert werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass man Infizierte früh und schnell erkennt, um sie isolieren zu können.

Wird es durch die Tests und die Vorsichtsmaßnahmen an den Flughäfen gelingen, eine Pandemie zu verhindern?

Die Chancen stehen nicht schlecht, aber es kann auch gut sein, dass es noch zu einer Pandemie kommt. Das ist noch nicht endgültig entschieden und hängt von vielen Faktoren ab, sowohl in der Virusbiologie als auch in den Hygienemaßnahmen und in der Konsequenz ihrer Ausführung.

Wie hoch ist das Risiko in Deutschland, dass sich das Virus hierzulande ausbreitet?

Man ist hierzulande sehr wachsam, alle Ärzte sind informiert, Verdachtsfälle werden rasch erkannt und getestet. Das Risiko, dass sich das Virus in Deutschland ausbreitet, ist daher deutlich geringer als in Ländern mit weniger entwickelten Gesundheitssystemen.

Um das Risiko weiter zu verringern, was kann man als Einzelner tun, um sich zu schützen?

Ein Mundschutz ist in Deutschland derzeit absolut nicht notwendig. Empfehlenswert hingegen ist: Häufiges Händewaschen und in den Ellenbogen zu niesen. Das schützt nicht nur vor einer derzeit in Deutschland extrem unwahrscheinlichen Ansteckung durch das neuartige Coronavirus. Es schützt auch vor der viel wahrscheinlicheren Ansteckung mit Erkältungsviren oder mit einer Grippe.

SARS-CoV-2: Aktuelle Forschung, Zahlen und Fakten

Die Zahl der SARS-CoV-2-Infektionen steigt in Deutschland und weltweit von Tag zu Tag dramatisch. Was tut sich in der Forschung? Auf unserer Themenseite haben wir aktuelle Entwicklungen sowie Zahlen und Fakten zusammengestellt.

SARS-CoV-2-Themenseite 

Die Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Über uns

18.02.2020 , Interview: Christian Heinrich

Leserkommentare

Kommentar hinzufügen

Ihr Kommentar wird nach dem Absenden durch unsere Redaktion geprüft und dann freigegeben, wir bitten um etwas Geduld. Bitte beachten Sie auch unsere Kommentarregeln.

Your comment will be checked by our editors after sending and then released, we ask you for a little patience.

Tiemer 09-03-2020 14:03

Meine Frage ist noch nicht eindeutig beantwortet worden: Was macht das Coronavirus im Vergleich zu "normalen" Grippeerkrankungen so dramatisch gefährlich? An der Grippe von 2017 sind m.E. rund 25.000 Menschen gestorben. Damit verglichen ist die Todesrate bei Corona derzeit noch gering.- Eine zweite Frage: Es sterben ja auch durchaus jüngere Menschen an dieser Erkrankung, z.B. der 60jährige Mann in Ägypten. Woran genau ist er denn gestorben? - Und drittens: Was sollte man tun, wenn man Krankheitssymptome feststellt - wie kann man sich "wehren"?

Online-Redaktion 12-03-2020 11:03

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Gern beantworten wir Ihre Fragen.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist neuartig und wahrscheinlich erst vor wenigen Monaten von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Das menschliche Immunsystem ist darauf also nicht vorbereitet. Außerdem gibt es - im Gegensatz zur Grippe - bisher noch keine zugelassenen Impfstoffe oder Therapien. Medikamente und Impfstoffe werden derzeit entwickelt und getestet. Hinzu kommen zwei weitere Tendenzen, die jedoch vorläufig sind, weil noch zu wenig über das neuartige Virus bekannt ist: Das Virus scheint ansteckender zu sein als das Influenzavirus, und schwere Fälle treten nach bisherigen Auswertungen häufiger auf als bei der Grippe. Da die Anzahl der tatsächlich Infizierten vermutlich deutlich höher liegt als die Zahl der registrierten Fälle, kann die Rate der schweren Verläufe und der Todesfälle allerdings noch nicht endgültig angegeben werden.
http://www.euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19

Der 60-jährige infizierte Deutsche ist in Ägypten an einer schweren Lungenentzündung gestorben.

Umfangreiche Informationen zum Schutz und zu Behandlungsmöglichkeiten finden Sie auf den Websites des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit. Bei Symptomen wird empfohlen, sich telefonisch mit dem zuständigen Gesundheitsamt oder dem Hausarzt in Verbindung zu setzen.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Thomas 3 Wochen

Hallo,
Wieso wird immer gesagt, dass die Letalitätsrate niedriger ist, weil das Virus in vielen Fällen nicht bemerkt wird ? In der Grippe-Statistik können doch auch nur gemeldete Fälle eingerechnet werden. Da gibt es genauso unbekannte Fälle. Oder ist die Letalitätsrate von 0,1 bis 0,2 % bei Grippe auch nur eine Schätzung und das basiert gar nicht auf tatsächlichen Zahlen?
Wenn sich die Grippe Zahlen nur auf tatsächliche Fälle beziehen, ist die Letalitätsrate von Corona von 1-2% doch genau vergleichbar mit der von Grippe.

Online-Redaktion 3 Wochen

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Auch die Mortalitäts- bzw. Letalitätsrate der Influenza basiert auf Schätzungen, weil bei weitem nicht alle mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle erkannt oder bestätigt werden können. Das Robert-Koch-Institut schreibt dazu:
"Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird – vereinfacht dargestellt – als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte."
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html

Ogi 3 Wochen

Hallo,
ich möchte mich auf die Frage von Tiemer und die Antwort beziehen.
In Ihrer Antwort haben Sie verschiedene Argumente angeführt, die ich allesamt verstehen und nachvollziehen kann. Jedoch ist keines dieser Argumente bewiesen und es scheint mir, dass es Vermutungen und Annahmen sind. Also sind es alles Vorsichtsmaßnahmen?

Norbert Strompen 2 Wochen

Von 1995 bis 1996 gab es eine Virusgrippe weltweit; Deutschland hatte mehr als 8 Millionen Infizierte und ca. 30.000 Tote.Von 2004/2005 wieder eine Virusgrippe weltweit; Deutschland mit 6 Millionen Erktankten und ca. 20.000 Toten. Was wurde damals unternommen? Ich kann mich an kein Ausgangsverbot erinnern. Wenn wir diese Zahlen nicht erreichen (ich hoffen nicht) , war dann Corona doch nicht so schlimm? Oder besteht Gefahr, doch die damaligen Virusgrippen zu "übertrumpfen"? Helfen die derzeitigen Maßnahmen tatsächlich oder sind die Auswirkungen nur marginal und der wirtschafliche und soziale Schaden für Deutschland übersteigt diesen Schutzaufwand beträchtlich?

Jansen 2 Wochen

Werden bei den durchgeführten Tests nur die neuartigen Coronaviren angezeigt- oder jegliche Viren aus der Coronafamilie?

Ingrid Schmall 1 Woche

Als Kopfbild haben Sie eine elektronenmikroskopische Aufnahme von Corona-Viren.
Haben sie noch keine Aufnahme von Covid-19 Viren. Gibt es schon eine Kultur von Covid-19 Viren? Bisher habe ich nicht gehört, dass es gelungen sei, die Viren zu züchten und eine elektronenmikroskopische Aufnahme zu zeigen. Bestimmt können Sie mir die Forschung dazu nennen und die elektronenmikroskopische Aufnahme von Covid-19 Viren hier einzustellen.
Vielen Dank schon mal.

Online-Redaktion 6 Tagen

Sehr geehrte Frau Schmall, auf der Seite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung HZI finden Sie umfangreiche Informationen zur Forschung des Zentrums in diesem Bereich sowie eine rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19: https://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/thema/coronavirus-sars-cov-2/coronavirus/

Druck-Version