Pakt für Forschung und Innovation

Mit dem Pakt für Forschung und Innovation haben Bund und Länder eine wichtige Richtungsentscheidung zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftssystems getroffen. Der mit dem Pakt verbundene jährliche Budgetzuwachs von derzeit drei Prozent gewährleistet unsere Leistungsfähigkeit und eröffnet uns notwendige Handlungs- und Entwicklungsfreiräume. Im Gegenzug haben wir uns als Partner des Pakts verpflichtet, unseren Beitrag zu Wachstum und Wohlstand zu leisten – u. a. durch Konzentration auf Exzellenz, durch den Ausbau der Kooperation, der Vernetzung sowie des Wissens- und Technologietransfers, durch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die fortschreitende Internationalisierung der Gemeinschaft sowie durch die Sicherstellung eines attraktiven, chancen- und familiengerechten Umfelds für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Pakt-Monitoring-Bericht beschreibt die von der Helmholtz-Gemeinschaft ergriffenen Maßnahmen zur Erreichung der Ziele ihrer Pakt-Selbstverpflichtungen und dokumentiert die Erfolge hinsichtlich der Zielerreichung.

Um die gemeinsamen Ziele zu erreichen, setzen wir im Wesentlichen auf drei Instrumente: die zentrenübergreifende Programmorientierte Förderung, die Entwicklung und den Betrieb komplexer Infrastrukturen und einzigartiger Großgeräte sowie den Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten.

Die Instrumente im Pakt für Forschung und Innovation:

  • Programmorientierte Förderung

  • Forschungsinfrastrukturen

  • Impuls- und Vernetzungsfonds

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Kontakt

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    • Dr. Korinna Strobel
    • Bereichsleiterin Strategie/ Impuls- und Vernetzungsfonds
      Helmholtz-Gemeinschaft
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    • Daniel Riesenberg
    • Referent Strategie und Organisationsentwicklung
      Helmholtz-Gemeinschaft