Wissenstransfer-Tagung

Im Mai 2018 fand in Berlin die erste Wissenstransfer-Tagung der Helmholtz-Gemeinschaft statt. Alle 18 Helmholtz-Zentren hatten hierzu Vertreter entsandt, die in den unterschiedlichen Facetten des Wissenstransfers aktiv waren und zwei Tage lang Gelegenheit zur intensiven Vernetzung und zum Best-Practice-Austausch hatten. Ziel der Tagung war zudem eine gemeinsame Beratung über die zukünftige Förderung und Stärkung des Wissenstransfers in der Gemeinschaft.

Zentrale Ergebnisse der Tagung waren:

  • Gründungssitzung des neuen Arbeitskreises „Wissenstransfer“: Auf offiziellen Beschluss der Mitgliederversammlung wurde ein 19-köpfiger Arbeitskreis eingerichtet, der sich gezielt mit der Sichtbarmachung und Stärkung von Wissenstransfer-Aktivitäten an den Helmholtz-Zentren befasst.
  • Abendveranstaltung aus der Reihe Fokus@Helmholtz: Die äußerst gut besuchte Podiumsdiskussion stand unter dem Titel „Schön, teuer und nutzlos? Wissenschaft und ihr (Mehr-)Wert für die Gesellschaft“ und wurde durch den Autor und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar eingeleitet.
  • Bürgerwissenschaften: Im Rahmen von übergreifenden Netzwerk-Sessions wurde u.a. die Idee für ein Citizen-Science-Kompetenznetzwerk in der Helmholtz-Gemeinschaft vorgestellt. Die Tagung wurde daher unmittelbar genutzt, um bereits erste Eckpunkte eines solchen Netzwerks zu entwickeln.

Für die zweite Hälfte von 2019 ist geplant, die Tagung mit deutlich erweiterter Teilnehmerzahl fortzusetzen. Interessenten wenden sich bitte an uli.rockenbauch(at)helmholtz.de.

 

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Kontakt

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    • Dr. Uli Rockenbauch
    • Referent der Geschäftsführung
      Helmholtz-Gemeinschaft