Preise und Auszeichnungen

Unsere Wissenschaftler:innen werden jedes Jahr mit einer Reihe renommierter Preise, Awards und Medaillen für Ihre Leistungen in einer Vielzahl unterschiedlicher naturwissenschaftlicher Disziplinen ausgezeichnet. Hier sehen Sie einen Auswahl.

Preise und Auszeichnungen

  • Deutsches Krebsforschungszentrum Die Fähigkeit von Krebszellen, ihre Identität zu wechseln, macht Tumoren wie das Glioblastom besonders aggressiv und therapieresistent. Moritz Mall, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) erforscht, wie sich diese Plastizität gezielt einschränken lässt. Sein Ansatz fokussiert auf genetische „Wächter“, die alternative…
  • Deutsches Krebsforschungszentrum Für ihre wegweisende Forschung zur Steuerung der Genaktivität erhält Angelika Feldmann den mit 100.000 Euro dotierten Hella Bühler-Preis 2026. Die von der Universität Heidelberg vergebene Auszeichnung wendet sich an junge Forscherinnen und Forscher am Wissenschaftsstandort Heidelberg, die bereits durch herausragende wissenschaftliche Qualität in der Krebsforschung auf sich…
  • Helmholtz Munich Prof. Marcus Conrad, Direktor des Instituts für Metabolismus und Zelltod bei Helmholtz Munich, wurde mit dem 54. Fondation ARC Léopold Griffuel Award für translationale und klinische Forschung ausgezeichnet. Der Preis würdigt seine wegweisenden Beiträge zur Ferroptose-Forschung. Die Verleihung fand am 23. April 2026 in Paris statt.
  • Helmholtz Munich Die Helmholtz Munich Wissenschaftlerin Prof. Dr. Anette Gabriele Ziegler erhält den 58. Claude Bernard Preis und damit die höchste Ehrung der European Association for the Study of Diabetes (EASD). Der Preis würdigt ihre herausragende wissenschaftliche Führungsleistung sowie ihre lebenslangen Verdienste in der Diabetesforschung.
  • Deutsches Krebsforschungszentrum Alwin Krämer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Universitätsklinikum Heidelberg erhält den Paul-Martini-Preis 2026. Der Arzt und Wissenschaftler wird ausgezeichnet für seine Forschung, die die Therapie von Patienten mit Metastasen bei unbekanntem Primärtumor, englisch CUP-Syndrom (für Cancer of Unknown Primary) verbessern kann. Der Preis wird jährlich von der…
  • Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Dr. Lina Herhaus ist Gruppenleiterin der Forschungsgruppe „Zelluläre Immunsignale“ im MICROSTAR-Programm am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und Tenure-Track W1-Professorin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Nach ihrer Promotion in Biochemie an der University of Dundee (UK) prägten insbesondere ihre Postdoc-Zeit als EMBO Long-Term Fellow in Frankfurt…