Innovationsfonds der Helmholtz-Zentren

Die Innovationsfonds der Helmholtz-Zentren ist eine Sonderförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Es stattet die Transferstellen an einigen Helmholtz-Zentren mit zusätzlichen Budgets für die Durchführung von eigenen Innovationsprojekten aus.

Die Förderung des BMBF in Höhe von jährlich 2,4 Mio. Euro ermöglicht eine Reihe neuer Maßnahmen im Innovationsbereich, wie z.B.:

  • die Durchführung interner Innovations-/Entwicklungsprojekte,
  • die Professionalisierung der Transferstellen,
  • eine Kofinanzierung der Projekte des Helmholtz-Validierungsfonds und von Helmholtz Enterprise sowie
  • eine anteilige Finanzierung von zentreninternen Bonussystemen für Forscher und Institute.

Das Budget wird von den Transferstellen eigenständig verwaltet.

Die Innovationsfonds der Helmholtz-Zentren wurden auf Basis einer Ausschreibung und Begutachtung 2016 an folgenden Helmholtz-Zentren eingeführt:

  • Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
  • Forschungszentrum Jülich (FZJ)
  • GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
  • Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
  • Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
  • Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
  • Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Jedes Jahr müssen die Forschungszentren über ihre Fortschritte und Ergebnisse anhand selbst gewählter Erfolgsindikatoren berichten.

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Kontakte

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    • Dr.-Ing. Jörn Krupa
    • Leiter Bereich Transfer und Innovation
      Helmholtz-Gemeinschaft
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    • Dr. Martin Kamprath
    • Referent Bereich Transfer und Innovation
      Helmholtz-Gemeinschaft