Forschungshighlights

Helmholtz-Jahresrückblick 2025

Bild: Michael Schmitz für Helmholtz/HIDA (CC BY-SA 4.0)

Das Jahr geht zu Ende und wir blicken zurück auf besondere Ereignisse aus der Gemeinschaft. Manche sind überraschend, andere sind ermutigend und wiederum andere machen nachdenklich.

Neutrinomasse so genau bestimmt wie nie zuvor

Bild: M. Zacher/KATRIN Collaboration

Neutrinos gehören zu den rätselhaftesten Teilchen des Universums. Sie sind allgegenwärtig, reagieren aber äußerst selten mit Materie und bleiben deshalb nahezu unbemerkt. In der Kosmologie beeinflussen sie unter anderem, wie sich Galaxien nach dem Urknall gebildet haben. Bei Supernova-Explosionen bremsen sie den Kollaps von großen Sternen. Die Entdeckung, dass sie überhaupt eine Masse haben, war eine große Überraschung, denn nach dem Standardmodell der Teilchenphysik sind sie masselos. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) steht das weltweit präziseste Experiment zur Bestimmung der Neutrinomasse: die Großforschungsanlage KATRIN. Sie misst nicht die Masse direkt, sondern analysiert winzige Energieveränderungen beim Betazerfall von Tritium. Aus diesen Abweichungen lässt sich ableiten, wie leicht das Neutrino mindestens sein muss. Dem Forscherteam ist es nun gelungen, die Obergrenze für die Neutrinomasse genauer als je zuvor zu bestimmen. Ein weiteres Puzzlestück auf dem Weg zu einer neuen Physik.

Studie gibt umfassenden Überblick über das Ausmaß des Gletscherschwunds

Die Satelliten TanDEM-X und TerraSAR-X sammeln gemeinsam Daten für ein hochgenaues, dreidimensionales Abbild unserer Erde in einheitlicher Qualität und bislang unerreichter Genauigkeit. Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Gletscher weltweit schmelzen schneller als bisher gedacht – mit weitreichenden Folgen für Mensch und Umwelt. Seit dem Jahr 2.000 verlieren sie im Durchschnitt rund 273 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr. Diese enorme Menge lässt nicht nur den Meeresspiegel kontinuierlich steigen, sondern verringert auch die Verfügbarkeit von Süßwasser in vielen Regionen. Besonders stark betroffen sind kleinere Gletscherregionen wie Mitteleuropa, wo seit der Jahrtausendwende bis zu 39 Prozent der Eismasse verloren gegangen sind. Eine internationale Studie gibt erstmals einen umfassenden Überblick über das Ausmaß des Gletscherschwunds. Koordiniert unter anderem vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), analysierte das Team eine Vielzahl von Daten aus unterschiedlichen Satellitenmissionen, darunter TanDEM-X, ICESat-2 und GRACE. Besonders auffällig: Der Eisverlust hat sich zuletzt deutlich beschleunigt. In der zweiten Untersuchungsperiode von 2012 bis 2023 lag die jährliche Verlustrate um 36 Prozent höher als in den Jahren davor. Die Studie zeigt zudem, dass Gletscher nach der thermischen Ausdehnung der Ozeane mittlerweile die zweitgrößte Ursache für den weltweiten Anstieg des Meeresspiegels sind – noch vor den Eisschilden Grönlands und der Antarktis. Die Erkenntnisse liefern eine wichtige Datengrundlage für den Klimaschutz, aber auch für konkrete Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Neuer Hoffnungsträger gegen Hepatitis B: Erster Patient erhält therapeutischen Impfstoff

TherVacB, ein unter der Leitung von Helmholtz Munich neu entwickelter therapeutischer Impfstoff gegen chronische Hepatitis B (HBV), kommt erstmals in einer klinischen Studie an Patient:innen zum Einsatz. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, die Krankheit nicht nur kontrollieren, sondern heilen zu können. „Nach 13 Jahren intensiver Forschung ist es unglaublich spannend, dass TherVacB jetzt erstmals an Patientinnen und Patienten getestet wird. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer möglichen Heilung der chronischen Hepatitis B“, sagt Ulrike Protzer, Erfinderin des Impfstoffs und Direktorin des Instituts für Virologie bei Helmholtz Munich. TherVacB setzt auf eine ausgeklügelte Prime-Boost-Strategie, die gezielt das Immunsystem stimuliert, um das Virus dauerhaft zu unterdrücken. In einer ersten klinischen Studie mit gesunden Freiwilligen erwies sich der Impfstoff bereits als sicher und wirksam. Nun folgt der nächste Schritt: eine Phase-1b/2a-Studie mit insgesamt 81 Patient:innen, die derzeit mit antiviralen Medikamenten behandelt werden. Der Impfstoff wurde so entwickelt, dass er gegenüber 95 Prozent aller weltweit zirkulierenden HBV-Stämme wirksam sein könnte. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass über 250 Millionen Menschen chronisch mit Hepatitis B infiziert sind – mit einem hohen Risiko für Leberzirrhose und Leberkrebs. Jahr für Jahr fordert das Virus über eine Million Todesopfer.

JUPITER: Europas schnellster Supercomputer geht in Betrieb

Im September wurde JUPITER, Europas schnellster Supercomputer, am Forschungszentrum Jülich offiziell in Betrieb genommen. Bereits im November überschritt er als erster Superrechner in Europa die Marke von einer Trillion Rechenoperationen pro Sekunde. Zugleich ist JUPITER der viert­schnellste Supercomputer der Welt und das energieeffizienteste System der Exascale-Klasse. Damit setzt das System einen technologischen Meilenstein für Europa. Und schon in der frühen Betriebsphase liefert JUPITER bemerkenswerte wissenschaftliche Ergebnisse. So erhielt ein Forschungsteam unter Beteiligung des Jülich Supercomputing Centre (JSC) im November dieses Jahres den renommierten „Gordon Bell Prize for Climate Modeling“, eine der wichtigsten Auszeichnungen im Hochleistungsrechnen. Ausgezeichnet wurde ein neuartiger Ansatz, der Simulationen des Erdsystems mit bislang unerreichter räumlicher Genauigkeit ermöglicht.  Im selben Monat gelang einem Forschungsteam des Jülich Supercomputing Centre gemeinsam mit Expertinnen und Experten von NVIDIA einen neuen Simulationsrekord aufzustellen und das Verhalten eines universellen Quantencomputers mit 50 Qubits vollständig auf einem klassischen Supercomputer zu simulieren. Simulationen von Quantencomputern sind ein unverzichtbares Werkzeug für die Entwicklung zukünftiger Systeme. Sie ermöglichen es, die Ergebnisse experimenteller Quantenrechner zu verifizieren und neue Quantenalgorithmen zu testen, noch bevor leistungsfähige Quantencomputer tatsächlich verfügbar sind. Diese Erfolge zeigen: Exascale-Supercomputer ermöglichen erst neue Klassen von Forschungsfragen, die mit kleineren Supercomputern unlösbar wären. 

Erstmals Struktur von flüssigem Kohlenstoff gemessen

Forscher:innen konnten erstmals flüssigen Kohlenstoff experimentell messen. Dafür kombinierten sie einen Hochleistungslaser mit dem ultrakurzen Röntgenlaserblitz des European XFEL. Bild: HZDR / M. Künsting

Flüssiger Kohlenstoff kommt im Inneren von Planeten vor und spielt eine wichtige Rolle für Zukunftstechnologien wie die Kernfusion. Bisher war allerdings nur sehr wenig über Kohlenstoff in flüssiger Form bekannt, denn im Labor war dieser Zustand bisher praktisch nicht fassbar: Bei Normaldruck schmilzt Kohlenstoff nicht, sondern geht direkt in einen gasförmigen Zustand über. Erst unter extremem Druck und bei Temperaturen von etwa 4.500 Grad Celsius – dem höchsten Schmelzpunkt eines Materials überhaupt – wird Kohlenstoff flüssig. Kein Behälter würde dem standhalten. Am European XFEL in Schenefeld bei Hamburg, dem weltgrößten Röntgenlaser mit seinen ultrakurzen Pulsen, ist es einem internationalen Forschungsteam unter Leitung der Universität Rostock und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf gelungen Kohlenstoff für Bruchteile von Sekunden zu verflüssigen. In dem Experiment verflüssigten kurze, hochenergetische Laserpulse Kohlenstoff für wenige Nanosekunden, die für ultraschnelle Röntgenaufnahmen genutzt wurden. So ließ sich die Anordnung der Atome in diesem extremen Zustand erstmals sichtbar machen. Die Ergebnisse zeigen eine wasserähnliche Struktur mit vier Nachbaratomen – und bestätigen theoretische Modelle. Neben grundlegenden Einsichten für die Planetenforschung könnten die Daten künftig auch für die Weiterentwicklung der Kernfusion entscheidend sein.

Initiative zur Sicherung von US-Forschungsdatensätzen

Bild: AWI/Esther Horvath

Die Budgetkürzungen bei der „National Oceanic and Atmospheric Administration“ (NOAA), der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA, könnten künftig dazu führen, dass relevantes Wissen zur Bekämpfung von globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel fehlt. Kein zweites Land ist so wichtig für die Infrastruktur wissenschaftlicher Daten wie die USA. Durch ihre Einflussnahme droht die Trump-Regierung Forschenden auf der ganzen Welt eine zentrale Arbeitsgrundlage zu entziehen. Vor diesem Hintergrund setzten das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, gemeinsam mit der Universität Bremen ein wichtiges Zeichen für den Erhalt wissenschaftlicher Grundlagen: Über die Datenplattform PANGAEA wurden erstmals wissenschaftliche Datensätze aus den USA gesichert. Den Anfang machten historische Datensätze zu Erdbeben und heißen Quellen. Ziel der Initiative ist es, gefährdete Datensammlungen nicht nur kurzfristig zu sichern, sondern sie dauerhaft in die offene Infrastruktur von PANGAEA zu integrieren und damit weltweit zugänglich zu machen.

KI-Modell prognostiziert Krankheitsrisiken Jahrzehnte im Voraus

Bild: Greenbutterfly/Shutterstock

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des European Molecule Biology Laboratory (EMBL) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat ein generatives KI-Modell entwickelt, das das Risiko für über 1.000 Krankheiten individuell und langfristig einschätzen kann. Das Modell, das auf anonymisierten medizinischen Daten aus Großbritannien und Dänemark trainiert und getestet wurde, kann Gesundheitsereignisse für eine Zeitspanne von über einem Jahrzehnt prognostizieren. Trainiert wurde es mit anonymisierten Gesundheitsdaten von insgesamt 2,3 Millionen Menschen aus Großbritannien und Dänemark. Wie bei Sprachmodellen analysiert die KI die zeitliche Abfolge medizinischer Ereignisse, um Muster zu erkennen und zukünftige Krankheitsverläufe vorherzusagen – etwa das Risiko eines Herzinfarkts bei bestimmten Altersgruppen. Das System arbeitet nicht mit Gewissheiten, sondern mit Wahrscheinlichkeiten, ähnlich wie Wetterprognosen. Besonders zuverlässig ist das Modell bei chronischen Volkskrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen; bei seltenen oder infektiösen Krankheiten stößt es dagegen an Grenzen. Noch ist es nicht für den klinischen Einsatz freigegeben, bietet aber enorme Perspektiven für die personalisierte Prävention und eine vorausschauende Gesundheitsplanung. Die Forschenden betonen, dass alle Daten unter strengen ethischen Standards verarbeitet wurden – darunter sichere Server, nationale Datenschutzregeln und freiwillige Einwilligungen. Langfristig könnten solche KI-Modelle Gesundheitssysteme weltweit dabei unterstützen, präventiv zu handeln, Risiken früh zu erkennen und Behandlungen individueller zu gestalten.

Weichen für den Bau von PETRA IV gestellt

Der Blick in den neuen Tunnel in einer grafischen Darstellung. Bild: DESY/Science Communication Lab

Fortschritte in Gesundheit, Umwelttechnik oder Mikroelektronik hängen oft davon ab, wie gut wir Materialien im Detail verstehen. Um in die kleinsten Regionen vorzudringen braucht es Maschinen von großem Ausmaß. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg soll die Großforschungsanlage PETRA IV entstehen, das leistungsfähigste Röntgenmikroskop seiner Art, das Strukturen und Prozessen – bis in den atomaren Bereich sichtbar macht.  Sie ist eine Weiterentwicklung von PETRA III und nutzt Synchrotronstrahlung mit extrem kleiner Emittanz. PETRA IV wird um ein Vielfaches brillanter, präziser und schneller sein als PETRA III und kann zudem nanoskopische Strukturveränderung auch „filmen“. Rund 20 Prozent der Messzeit sind für industrielle Partner vorgesehen. „Eine derart brillante Röntgenlichtquelle im eigenen Land zu haben, bedeutet Unabhängigkeit: Nicht auf Experimentiermöglichkeiten auf anderen Kontinenten warten zu müssen und einen uneingeschränkten, exklusiven Zugriff auf die gewonnenen Daten zu haben“, erklärt Beate Heinemann. Letzteres sei insbesondere im Wettbewerb mit den USA und China für Europa besonders wichtig. Darüber hinaus hat das Bundesforschungsministerium in diesem Jahr die Weichen für weitere Großprojekte gestellt. Auf der Shortlist für aussichtsreiche Großforschungsanlagen stehen neben PETRA IV drei weitere Helmholtz-Projekte. Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) soll DALI Dresden Advanced Light Infrastructure entstehen. Eine ultraschnell getaktete Lichtquelle, die es möglich macht komplexe dynamische Prozesse experimentell zu erfassen. Am Forschungszentrum Jülich die Neutronenquelle HBS-I. Ebenfalls auf der Shortlist ist IceCube Gen2, ein Observatorium mit dem ultraschnelle Neutrinos von weit entfernten kosmischen Ereignissen detektiert werden können. 

SOLAR Tap: Erfolgsmodell für den Technologietransfer

Flexible Solarmodule. Bild: Solar TAP/Stefanie Ditze

Wie praktisch wäre es, wenn man Autos oder ganze Gebäude einfach mit Solarzellen ummanteln könnte. Gedruckte, ultraleichte und flexible Solarmodule, die sich frei formen und in Landwirtschaft, Gebäudehüllen oder mobile Systeme integrieren lassen, können einen Mehrfachnutzen bieten. Die Innovationsplattform SOLAR Tap beschleunigt die Entwicklung dieser Technologie und eröffnet Unternehmen einen schnellen Zugang zu High-End-Forschungsinfrastrukturen, die sonst meist großen Forschungseinrichtungen vorbehalten sind – darunter Rolle-zu-Rolle-Pilotanlagen, High-End-Drucktechnologien und Digitale Zwillinge. So können Firmen Prototypen, neue Materialien oder ganze Fertigungsschritte unter realistischen Bedingungen erproben und schneller in Richtung Anwendung und Markt bringen. Im Mittelpunkt der Innovationsplattform stehen gedruckte, ultraleichte und flexible Solarmodule, die sich frei formen und etwa in der Landwirtschaft, in Gebäudehüllen oder in mobilen Systemen integrieren lassen. Getragen wird Solar TAP von drei Helmholtz-Zentren: dem Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz-Zentrum Berlin und dem Karlsruher Institut für Technologie. Gemeinsam bündeln sie ihre Anlagen und Kompetenzen zu einem europaweit einzigartigen Innovationsökosystem. Seit 2023 hat sich Solar TAP zu einem zentralen Knotenpunkt für Kooperationen zwischen Forschung und Industrie entwickelt: Inzwischen gehören mehr als 50 Unternehmen dazu – von Start-ups bis zu globalen Marktführern, darunter praktisch alle wichtigen Hersteller neuartiger, kommerziell noch nicht etablierter Solarzellen. Zudem kooperieren in Forschungsprojekten inzwischen über 60 Firmen mit der Plattform.

Therapie und Bildgebung in einem: Radioaktive Ionenstrahlen eröffnen neue Wege in der Krebsbehandlung

Projektleiter Marco Durante mit einem Teil seines Teams. Bild: J. Hosan, GSI/FAIR

Die Strahlentherapie zählt zu den zentralen Säulen in der Behandlung von Krebserkrankungen. Während herkömmliche Strahlung mit Photonen oft auch gesundes Gewebe beschädigt, erlaubt die Bestrahlung mit geladenen Teilchen wie Protonen oder Schwerionen eine deutlich präzisere Dosierung: Die Teilchen geben ihre Energie gezielt im Tumor ab und schonen umliegende Strukturen. Ionenstrahlen – insbesondere Kohlenstoffionen – können zudem selbst strahlenresistente Tumorzellen effizienter zerstören. Einem interdisziplinären Forscherteam am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung/FAIR ist erstmals die Behandlung eines Tumors bei einem Tier mit radioaktiven Ionenstrahlen demonstriert. Im Zentrum der veröffentlichten Arbeit steht die zukunftsweisende Idee, radioaktive Ionenstrahlen gleichzeitig zur Behandlung und zur Bildgebung während der Therapie einzusetzen. Möglich wurde dieser Ansatz durch die hohe Strahlintensität, die Forschende an der Beschleunigeranlage von GSI/FAIR erzeugen konnten. In der Studie wurde ein Osteosarkom bei einer Maus mit einem 11C-Kohlenstoff-Ionenstrahl präzise zerstört – ohne neurologische Nebenwirkungen. Ein speziell entwickelter PET-Scanner der LMU München ermöglichte die exakte Verfolgung der Strahlung im Körper in Echtzeit. Das interdisziplinäre Projektteam arbeitete international zusammen, unter anderem mit der LMU München und einem japanischen Forschungslabor. Die Ergebnisse zeigen, dass bildgestützte Strahlentherapie mit radioaktiven Ionenstrahlen durchführbar, sicher und effektiv ist. Sie markieren einen bedeutenden Schritt hin zur klinischen Anwendung dieser innovativen Therapieform.

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