Das Programm Krebsforschung

Ziel des Krebsforschungsprogramms ist es, Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen maßgeblich zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Entwicklung neuer diagnostischer und individualisierter therapeutischer Verfahren auf der Basis molekularer, zellbiologischer, immunologischer und radiophysikalischer Erkenntnisse und Technologien.

Der Transfer von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung soll durch die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern weiter vorangetrieben werden. Hier kommen dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg und dem bundesweit agierenden Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) Schlüsselrollen zu. Neue Akzente setzt das Programm in den Bereichen Krebsgenom und Epigenom, metabolische Dysfunktion, personalisierte Radioonkologie und Ionentherapie, molekulare Bildgebung, Neuroonkologie, individualisierte Krebsmedizin sowie Gesundheitsökonomie.



Beteiligte Helmholtz-Zentren:

Deutsches Krebsforschungszentrum
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

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Kontakt

    • Prof. Dr. med. Michael Baumann
    • Programmsprecher Krebsforschung
      Deutsches Krebsforschungszentrum