Helmholtz-Jahresbericht 2019

Wir alle erleben gerade, dass digitale Technologien unseren Alltag enorm schnell verändern. Auch für die Wissenschaft eröffnen sich mit der digitalen Transformation ungeahnte Möglichkeiten. Helmholtz hat deshalb im vergangenen Jahr innovative Plattformen gestartet, mit denen wir uns gemeinschaftsweit wichtigen Zukunftsfragen der Digitalisierung widmen. So intensivieren wir beispielsweise gemeinsam mit Universitäten die Ausbildung der Data Scientists von morgen und widmen uns in allen Forschungsbereichen dem Thema künstliche Intelligenz zur Analyse großer Helmholtz-Datensätze.

Aufbauend auf den eindrücklichen Ergebnissen der wissenschaftlichen Begutachtung im vergangenen Jahr, hat sich Helmholtz in den letzten Monaten intensiv mit der Neuaufstellung der Forschungsprogramme in den Forschungsbereichen beschäftigt. An allen Zentren wird an den Grundlagen für die nächste Periode der Programmorientierten Förderung gearbeitet. Unsere künftige strategische Ausrichtung wird ab diesem Jahr systematisch von externen Expertinnen und Experten bewertet.

Mit dem neuen Pakt für Forschung und Innovation haben Bund und Länder hierfür ein international einmaliges Maß an Planungssicherheit gegeben. Mit diesen hervorragenden Rahmenbedingungen werden wir weiter Spitzenforschung auf höchstem Niveau betreiben können. Wir werden den Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft stärken, uns noch mehr für die Gleichstellung und die Vielfalt einsetzen und die Vernetzung mit unseren nationalen und internationalen Partnern weiter ausbauen. Eine besondere Rolle spielen unsere einzigartigen Forschungsinfrastrukturen als Kristallisationspunkte für Forschende aus aller Welt. Ein Zukunftsthema, welches wir Helmholtzweit adressieren werden, ist die Erforschung des Klimawandels. 

In unserem Jahresbericht stellen einige Highlights der vergangenen Monate vor.

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