Neujahrsempfang 2020

Mit dem Neujahrsempfang läutete Otmar D. Wiestler das Forschungsjahr 2020 ein. Die zahlreichen Gäste aus der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nutzten den Abend im Spreepalais zum regen Austausch. 

Impressionen

In seiner Rede hob Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler folgende Punkte hervor:

  • Wiestler blickte zurück auf das vergangene Jahr aus Sicht der Helmholtz-Gemeinschaft. Dabei erwähnte er unter anderem die Integration des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit CISPA in die Gemeinschaft, den Erfolg des KIT bei der Exzellenz-Initiative und die Gründung der Klima-Initiative.
  • Er begrüßte die Ergebnisse der Bund-Länder-Gespräche zum Kohleausstieg, nach denen als Maßnahmen zur Strukturstärkung zwei neue Helmholtz-Zentren in der sächsischen Lausitz und dem mitteldeutschen Revier entstehen sollen. Damit könne die Gemeinschaft neue Forschungsimpulse zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen setzen.
  • Besonders hob er das Begutachtungsverfahren der Gemeinschaft hervor, in dessen zweiter Stufe, der strategischen Begutachtung, die in wenigen Tagen zu Ende geht, die Weichen für die strategische Ausrichtung der sechs Forschungsprogramme für die kommenden Jahre gestellt worden seien. Die mit renommierten internationalen Gutachterinnen und Gutachtern besetzten Panels hätten wertvolle Hinweise für die Neuausrichtung der Programme gegeben. 
  • Die Ergebnisse hätten auch gezeigt, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zentren, Programmen und Forschungsbereichen ein echtes Alleinstellungsmerkmal von Helmholtz sei. Durch den zweistufigen Begutachtungsprozess starte Helmholtz mit Beginn der 20er Jahre strategisch exzellent aufgestellt in eine neue Ära.
  • Schließlich bedankte Wiestler sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit. 
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