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Diagnoseverfahren

Immer bessere Bilder für die medizinische Diagnostik

Bei einer PET-Aufnahme wird dem Patienten eine radioaktiv markierte Substanz injiziert. Diese Radiotracer nehmen am Stoffwechsel im Körper teil, zerfallen nach einiger Zeit und senden dabei Strahlung aus. Bild: HZDR / Artificial Illusions Film OHG

Ob Röntgen, Ultraschall oder Magnetresonanz-Tomographie (MRT) – der Blick in den Körper ist medizinische Routine. Aufnahmen helfen dabei, Diagnosen abzusichern sowie Krankheitsverlauf und Therapie zu verfolgen. Die neueste Entwicklung sind Geräte, die mehrere bildgebende Verfahren kombinieren. Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) arbeitet ein Forscherteam an einem Algorithmus, der noch detailliertere Einblicke in den Körper erlaubt

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