HELMHOLTZ UPDATE / Mai 2022

Helmholtz Monthly

Mai 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

die zügige Entwicklung eines mRNA-Impfstoffes gegen das Coronavirus zeigt, wie wichtig langfristig angelegte Grundlagenforschung ist. Wir haben mit führenden Forscher:innen gesprochen und erzählen, welche Rolle die Großforschungsanlage PETRA III in Hamburg bei der Bekämpfung der Pandemie gespielt hat. Außerdem: Dass Neutrinos eine Masse haben, weiß man erst seit ein paar Jahren. Nun ist es gelungen, ihre Masse zu bestimmen. Eine Erkenntnis, die das gesamte Theoriegebäude der Elemntarteilchen-Physik verändern könnte. Und: Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Ein neuer Bericht der Welt-Meteorologieorganisation (WMO) geht davon aus, dass dieser Wert schon bis 2026 überschritten werden könnte.

Aktuelles

 
 

Wie Grundlagenforschung als Sprungbrett für Innovationen dient

Die erfolgreiche Entwicklung des mRNA-Wirkstoffs zeigt, wie wichtig Grundlagenforschung für die Anwendung ist.

 

Die Vermessung der Geisterteilchen

Neutrinos sind die wohl rätselhaftesten und flüchtigsten Elementarteilchen. In einem aufwändigen Experiment ist es gelungen ihre Masse zu bestimmen. Dadurch hoffen Forscher:innen auch Antworten auf die großen Fragen der Teilchenphysik zu bekommen. 

 

1,5 Grad-Ziel könnte schon in den nächsten Jahren überschritten werden

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Ein neuer Bericht der Welt-Meteorologieorganisation (WMO) geht davon aus, dass dieser Wert schon bis 2026 überschritten werden könnte.

Aus der Gemeinschaft

Promotionspreis für sechs Nachwuchstalente
Neue Wissenschaftliche Vorständin Susanne Buiter am GFZ

Fundstück

 
 

RKI macht Vorschlag für Impf-Emoji

„Die Wissenschaft geht nicht immer vorwärts. Es ist ein bisschen wie ein Zauberwürfel. Manchmal musst du mit einem Zauberwürfel mehr Chaos anrichten, bevor du es richtig machen kannst.”

Jocelyn Bell Burnell (Radioastronomin)

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