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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" ><channel><title>Helmholtz-Pressemitteilungen</title><description>Pressemitteilungen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</description><copyright>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</copyright><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link><docs>http://www.helmholtz.de/</docs><lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 00:32:04 +0100</lastBuildDate><managingEditor>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</managingEditor><image><url>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55.gif</url><title>Helmholtz-Pressemitteilungen</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link></image><language>de</language><webMaster>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</webMaster><category>Pressemitteilungen</category><category>Forschung</category><category>Wissenschaft</category><category>Wissenschaftskommunikation</category><generator>tx_libfeedcreator</generator><item><title>Erdbebenobservatorium in Nord-Chile zur Überwachung der letzten seismischen Lücke</title><link>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100315_PM-IPOC-%C3%9Cbergabe</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Das schwere Erdbeben vom 27.2.2010 im südlichen Zentralchile hat eine der beiden letzten seismischen Lücken am südamerikanischen Plattenrand geschlossen. Die verbleibende Lücke im Norden Chiles hat nach dem Beben von Concepción das Potential eines vergleichbaren Starkbebens und rückt damit noch mehr in den Fokus. Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ beobachtet seit 2006 diese Lücke mit dem Integrierten Plattengrenzen-Observatorium in Chile (IPOC).</content:encoded><description>Das schwere Erdbeben vom 27.2.2010 im südlichen Zentralchile hat eine der beiden letzten seismischen Lücken am südamerikanischen Plattenrand geschlossen. Die verbleibende Lücke im Norden Chiles hat nach dem Beben von Concepción das Potential eines vergleichbaren Starkbebens und rückt damit noch mehr in den Fokus. Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ beobachtet seit 2006 diese Lücke mit dem Integrierten Plattengrenzen-Observatorium in Chile (IPOC).</description><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:59:35 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100315_PM-IPOC-%C3%9Cbergabe</guid></item><item><title>Start der Helmholtz-Podcast-Serie „Energie“</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/start_der_helmholtz_podcast_serie_energie/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Mit dem Thema „Fusionsforschung“ startet die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Podcast-Serie zum „Jahr der Energie“. Das Wissenschaftsjahr 2010 wird gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Helmholtz-Gemeinschaft getragen. Der März-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet im Schwerpunktbeitrag die Rolle der Kernfusion bei der Energieversorgung zukünftiger Generationen.</content:encoded><description>Mit dem Thema „Fusionsforschung“ startet die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Podcast-Serie zum „Jahr der Energie“. Das Wissenschaftsjahr 2010 wird gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Helmholtz-Gemeinschaft getragen. Der März-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet im Schwerpunktbeitrag die Rolle der Kernfusion bei der Energieversorgung zukünftiger Generationen.</description><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:18:29 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/start_der_helmholtz_podcast_serie_energie/</guid></item><item><title>„Pettenkofer School of Public Health” – Ein neues Zentrum für Gesundheitsforschung in München</title><link>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12930/9/index.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>In München wurde vor Kurzem die „Pettenkofer School of Public Health München“ (PSPH-LMU) als regionales Zentrum der interdisziplinären Gesundheitsforschung gegründet. Gerade angesichts dramatisch steigender Ausgaben und wachsender Herausforderungen im Gesundheitswesen ist eine stärkere Zusammenarbeit aller Akteure in der Gesundheitsforschung und -förderung geboten. Ziel der Einrichtung ist eine stärkere Vernetzung zwischen Forschung und Praxis für die langfristige Besserung öffentlicher Gesundheit.</content:encoded><description>In München wurde vor Kurzem die „Pettenkofer School of Public Health München“ (PSPH-LMU) als regionales Zentrum der interdisziplinären Gesundheitsforschung gegründet. Gerade angesichts dramatisch steigender Ausgaben und wachsender Herausforderungen im Gesundheitswesen ist eine stärkere Zusammenarbeit aller Akteure in der Gesundheitsforschung und -förderung geboten. Ziel der Einrichtung ist eine stärkere Vernetzung zwischen Forschung und Praxis für die langfristige Besserung öffentlicher Gesundheit.</description><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:14:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12930/9/index.html</guid></item><item><title>Inspiration Meeresforschung - Neue CD von Schiller</title><link>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/inspiration_meeresforschung_neue_cd_von_schiller/?cHash=678c4d745ebaf6feeee28647ac52299e</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Was entstehen kann, wenn Wissenschaft auf Kunst trifft, ist auf dem neuen Schiller-Album zu hören, das heute erscheint. Der Musiker und Komponist Christopher von Deylen alias Schiller hat sich zu seinem aktuellen Album „Atemlos“ von der Meeresforschung inspirieren lassen. Im vergangenen Sommer war er mit Wissenschaftlern des Zentrums für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen (MARUM) und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) auf Expedition in der Arktis. Er unterstützte das MARUM-Team beim Einsatz des Tauchroboters MARUM-Quest und führte ein Expeditionstagebuch über das Leben und die Arbeit an Bord des Eisbrechers Polarstern.</content:encoded><description>Was entstehen kann, wenn Wissenschaft auf Kunst trifft, ist auf dem neuen Schiller-Album zu hören, das heute erscheint. Der Musiker und Komponist Christopher von Deylen alias Schiller hat sich zu seinem aktuellen Album „Atemlos“ von der Meeresforschung inspirieren lassen. Im vergangenen Sommer war er mit Wissenschaftlern des Zentrums für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen (MARUM) und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) auf Expedition in der Arktis. Er unterstützte das MARUM-Team beim Einsatz des Tauchroboters MARUM-Quest und führte ein Expeditionstagebuch über das Leben und die Arbeit an Bord des Eisbrechers Polarstern.</description><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:52:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/inspiration_meeresforschung_neue_cd_von_schiller/?cHash=678c4d745ebaf6feeee28647ac52299e</guid></item><item><title>Innovation als starke strategische Säule</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_836.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Wie sich die zwei Welten Wissenschaft und Wirtschaft gewinnbringend verbinden lasssen, zeigte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei seinem diesjährigen Jahresempfang: Im Fokus stand die Innovation, neben Forschung und Lehre die dritte strategische Säule des KIT. Die Präsidenten Professor Eberhard Umbach und Professor Horst Hippler hoben die Bandbreite des Innovationspotenzials am KIT und dessen internationale Sichtbarkeit hervor.</content:encoded><description>Wie sich die zwei Welten Wissenschaft und Wirtschaft gewinnbringend verbinden lasssen, zeigte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei seinem diesjährigen Jahresempfang: Im Fokus stand die Innovation, neben Forschung und Lehre die dritte strategische Säule des KIT. Die Präsidenten Professor Eberhard Umbach und Professor Horst Hippler hoben die Bandbreite des Innovationspotenzials am KIT und dessen internationale Sichtbarkeit hervor.</description><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:08:18 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_836.php</guid></item><item><title>Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler übernimmt neues Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München</title><link>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12917/9/index.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Am Helmholtz Zentrum München wird ab 15. März 2010 ein neues Institut für Diabetesforschung unter Leitung der Medizinerin Professor Dr. Anette-Gabriele Ziegler etabliert. Ziegler ist eine der weltweit renommiertesten Forscherinnen auf dem Gebiet des Typ 1-Diabetes. Sie ist in vielen internationalen Diabetes-Netzwerken vertreten und in Deutschland Sprecherin des Kompetenznetzes Diabetes mellitus. Das Institut wird seinen Schwerpunkt auf die Erforschung des Typ 1-Diabetes mellitus und Schwangerschaftsdiabetes legen.</content:encoded><description>Am Helmholtz Zentrum München wird ab 15. März 2010 ein neues Institut für Diabetesforschung unter Leitung der Medizinerin Professor Dr. Anette-Gabriele Ziegler etabliert. Ziegler ist eine der weltweit renommiertesten Forscherinnen auf dem Gebiet des Typ 1-Diabetes. Sie ist in vielen internationalen Diabetes-Netzwerken vertreten und in Deutschland Sprecherin des Kompetenznetzes Diabetes mellitus. Das Institut wird seinen Schwerpunkt auf die Erforschung des Typ 1-Diabetes mellitus und Schwangerschaftsdiabetes legen.</description><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:10:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12917/9/index.html</guid></item><item><title>Metabolomics liefern neue Ansätze für eine personalisierte Medizin</title><link>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12915/9/index.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Bis Freitag, 12. März 2010, findet am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München das erste internationale Metabolomics-Symposium Deutschlands statt. Unter dem Titel „Metabolomics &amp; More – The Impact of Metabolomics on the Life Sciences“ gehen die über 400 Teilnehmer aus Forschung und Industrie der Frage nach, wie die neuen Methoden zur Erforschung charakteristischer Stoffwechseleigenschaften die medizinische Diagnostik und Therapieentwicklung, die Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften und die Bandbreite des analytischen Spektrums in den Lebenswissenschaften beeinflussen.</content:encoded><description>Bis Freitag, 12. März 2010, findet am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München das erste internationale Metabolomics-Symposium Deutschlands statt. Unter dem Titel „Metabolomics &amp; More – The Impact of Metabolomics on the Life Sciences“ gehen die über 400 Teilnehmer aus Forschung und Industrie der Frage nach, wie die neuen Methoden zur Erforschung charakteristischer Stoffwechseleigenschaften die medizinische Diagnostik und Therapieentwicklung, die Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften und die Bandbreite des analytischen Spektrums in den Lebenswissenschaften beeinflussen.</description><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:03:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12915/9/index.html</guid></item><item><title>Den Tumor sichtbar machen</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_11.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Heinz-Peter Schlemmer, der neue Leiter der Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, konzentriert sich bei seiner zukünftigen Arbeit auf die Früherkennung von Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs sowie auf die Weiterentwicklung biologischer Bildgebungsverfahren. Dabei setzt er auf einen neuen ultraschnellen Computertomographen und auf die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie.</content:encoded><description>Heinz-Peter Schlemmer, der neue Leiter der Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, konzentriert sich bei seiner zukünftigen Arbeit auf die Früherkennung von Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs sowie auf die Weiterentwicklung biologischer Bildgebungsverfahren. Dabei setzt er auf einen neuen ultraschnellen Computertomographen und auf die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie.</description><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:41:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2010/dkfz_pm_10_11.php</guid></item><item><title>Optische Chips reduzieren Internet-Energieverbrauch</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_815.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Wirtschaft und Informationsgesellschaft sind auf die schnelle Internet-Kommunikation angewiesen. Zwar rasen die Daten bereits als Licht codiert durch Glasfasern, doch verarbeitet werden sie elektronisch. Diese Übersetzungsarbeit an der Nahtstelle kostet Zeit und teure Energie. Das von KIT-Wissenschaftlern koordinierte Projekt SOFI zielt deshalb darauf ab, die Optik auf der selben Art von Chips zu integrieren, wie sie seit langem in der Halbleiterindustrie verwendet wird.</content:encoded><description>Wirtschaft und Informationsgesellschaft sind auf die schnelle Internet-Kommunikation angewiesen. Zwar rasen die Daten bereits als Licht codiert durch Glasfasern, doch verarbeitet werden sie elektronisch. Diese Übersetzungsarbeit an der Nahtstelle kostet Zeit und teure Energie. Das von KIT-Wissenschaftlern koordinierte Projekt SOFI zielt deshalb darauf ab, die Optik auf der selben Art von Chips zu integrieren, wie sie seit langem in der Halbleiterindustrie verwendet wird.</description><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:49:13 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_815.php</guid></item><item><title>Wendelstein 7-X - Montage mit zertifiziertem Qualitätsmanagement</title><link>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_10_pi.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Das System des Qualitätsmanagements, das den Aufbau der Fusionsanlage Wendelstein 7-X regelt, wurde jetzt nach der DIN ISO 9001-Norm zertifiziert. Auditoren des TÜV-Nord bestätigen damit, dass die im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) entstehende Forschungsanlage – als eine der ersten in Deutschland – nach Industrienorm aufgebaut wird.</content:encoded><description>Das System des Qualitätsmanagements, das den Aufbau der Fusionsanlage Wendelstein 7-X regelt, wurde jetzt nach der DIN ISO 9001-Norm zertifiziert. Auditoren des TÜV-Nord bestätigen damit, dass die im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) entstehende Forschungsanlage – als eine der ersten in Deutschland – nach Industrienorm aufgebaut wird.</description><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:49:48 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_10_pi.html</guid></item><item><title>Alfred-Wegener-Institut erhält Sonderpreis „Gelebte Einheit“</title><link>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/alfred_wegener_institut_erhaelt_sonderpreis_gelebte_einheit/?cHash=6f39e8c12c918c52aceff6b2fac162a4</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung zählt zu den Preisträgern des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Conrad Kopsch vom Alfred-Wegener-Institut und die Lehrerin Sabine Motzkus nahmen die Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2010“ heute gemeinsam mit einigen Schülerinnen und Schülern der Krause-Tschetschog-Oberschule Belzig für das Projekt „Coole Klassen Potsdam“ entgegen, bei dem Lehrer ihre Schulklassen per Videobotschaft direkt aus der Arktis über aktuelle Polar- und Klimaforschung informieren. Das Projekt wurde von einer unabhängigen Jury aus mehr als 2.200 Bewerbungen als eines von 365 Preisträgern ausgewählt.</content:encoded><description>Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung zählt zu den Preisträgern des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Conrad Kopsch vom Alfred-Wegener-Institut und die Lehrerin Sabine Motzkus nahmen die Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2010“ heute gemeinsam mit einigen Schülerinnen und Schülern der Krause-Tschetschog-Oberschule Belzig für das Projekt „Coole Klassen Potsdam“ entgegen, bei dem Lehrer ihre Schulklassen per Videobotschaft direkt aus der Arktis über aktuelle Polar- und Klimaforschung informieren. Das Projekt wurde von einer unabhängigen Jury aus mehr als 2.200 Bewerbungen als eines von 365 Preisträgern ausgewählt.</description><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:51:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/alfred_wegener_institut_erhaelt_sonderpreis_gelebte_einheit/?cHash=6f39e8c12c918c52aceff6b2fac162a4</guid></item><item><title>Wie die Erdkruste bei Chile brach...</title><link>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100304_Teaser-Bruchverlauf-Chileerdbeben2010</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Als Epizentrum eines Erdbebens werden die Koordinaten des Bruchbeginns bezeichnet (roter Stern in der Karte). Im weiteren Verlauf des Bruches werden aber seismische Wellen von unterschiedlichen Orten der Herdfläche abgestrahlt. Dargestellt ist hier die zeitliche und örtliche Verteilung der Abstrahlung seismischer Energie in den ersten 134 Sekunden nach Bruchbeginn.</content:encoded><description>Als Epizentrum eines Erdbebens werden die Koordinaten des Bruchbeginns bezeichnet (roter Stern in der Karte). Im weiteren Verlauf des Bruches werden aber seismische Wellen von unterschiedlichen Orten der Herdfläche abgestrahlt. Dargestellt ist hier die zeitliche und örtliche Verteilung der Abstrahlung seismischer Energie in den ersten 134 Sekunden nach Bruchbeginn.</description><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:02:41 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100304_Teaser-Bruchverlauf-Chileerdbeben2010</guid></item><item><title>Bei Helmholtz gehen Frauen in Führung</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/bei_helmholtz_gehen_frauen_in_fuehrung/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>„In Führung gehen“ heißt das Mentoring-Programm, das die Helmholtz-Gemeinschaft speziell für junge Frauen anbietet. Deutschlands größte Forschungsorganisation will damit weibliche Nachwuchskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung auf anspruchsvolle Positionen und Führungsaufgaben vorbereiten sowie ihre Vernetzung innerhalb der Gemeinschaft stärken – unter anderem beim Jahresnetzwerktreffen aller Teilnehmerinnen am 8./9. März. „In Führung gehen“ ist eines von zahlreichen Angeboten des Helmholtz-Strategieprogramms zur Chancengleichheit.</content:encoded><description>„In Führung gehen“ heißt das Mentoring-Programm, das die Helmholtz-Gemeinschaft speziell für junge Frauen anbietet. Deutschlands größte Forschungsorganisation will damit weibliche Nachwuchskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung auf anspruchsvolle Positionen und Führungsaufgaben vorbereiten sowie ihre Vernetzung innerhalb der Gemeinschaft stärken – unter anderem beim Jahresnetzwerktreffen aller Teilnehmerinnen am 8./9. März. „In Führung gehen“ ist eines von zahlreichen Angeboten des Helmholtz-Strategieprogramms zur Chancengleichheit.</description><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:29:29 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/detail/bei_helmholtz_gehen_frauen_in_fuehrung/</guid></item><item><title>Bürger optimieren Behördendienste</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_803.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>EU-Projekt COCKPIT erforscht bedarfsgerechte und kosteneffiziente öffentliche Dienstleistungen durch Mitgestaltung der Bürger</content:encoded><description>EU-Projekt COCKPIT erforscht bedarfsgerechte und kosteneffiziente öffentliche Dienstleistungen durch Mitgestaltung der Bürger</description><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:11:57 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_803.php</guid></item><item><title>REXUS 7 und 8: Studenten-Forschungsraketen erfolgreich gestartet</title><link>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22895/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Am Donnerstag, den 4. März 2010 um 11.15 Uhr, startete die Forschungsrakete REXUS 8 (Raketen-Experimente für Universitäts-Studenten) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des schwedischen Raumfahrtunternehmens SSC vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Schweden. Studenten der TU Berlin und München sowie der KTH Stockholm führten darauf Experimente zur Satellitenkommunikation durch und testeten einen neu entwickelten Messflugkörper.</content:encoded><description>Am Donnerstag, den 4. März 2010 um 11.15 Uhr, startete die Forschungsrakete REXUS 8 (Raketen-Experimente für Universitäts-Studenten) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des schwedischen Raumfahrtunternehmens SSC vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Schweden. Studenten der TU Berlin und München sowie der KTH Stockholm führten darauf Experimente zur Satellitenkommunikation durch und testeten einen neu entwickelten Messflugkörper.</description><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:10:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22895/</guid></item><item><title>HEPHAISTOS – Innovative Materialien für Sportwagen, Flugzeuge und Raumfahrt</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_795.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Kohlefaserverstärkte Verbundwerkstoffe werden wegen ihres hohen Leichtbaupotenzials zunehmend in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Fahrzeugbau eingesetzt. Mit dem im KIT entwickelten Mikrowellensystem HEPHAISTOS steht dafür ein energieeffizientes neuartiges Härteverfahren zur Verfügung. Im Rahmen eines vierjährigen vom BMBF geförderten Verbundprojektes mit weltweiten Partnern wurde das Verfahren nun erstmals in einer industriellen Versuchsanlage eingesetzt. Die Großanlage wurde soeben bei der Firma GKN Aerospace in München in Betrieb genommen.</content:encoded><description>Kohlefaserverstärkte Verbundwerkstoffe werden wegen ihres hohen Leichtbaupotenzials zunehmend in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Fahrzeugbau eingesetzt. Mit dem im KIT entwickelten Mikrowellensystem HEPHAISTOS steht dafür ein energieeffizientes neuartiges Härteverfahren zur Verfügung. Im Rahmen eines vierjährigen vom BMBF geförderten Verbundprojektes mit weltweiten Partnern wurde das Verfahren nun erstmals in einer industriellen Versuchsanlage eingesetzt. Die Großanlage wurde soeben bei der Firma GKN Aerospace in München in Betrieb genommen.</description><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:51:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_795.php</guid></item><item><title>41. IFF-Ferienschule: 208 Nachwuchsforscher aus 30 Ländern besuchen Jülich</title><link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=757&amp;index=163</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Am 8. März öffnet die Jülicher "IFF-Ferienschule" zum 41. Mal ihre Pforten. Die international beliebte Ferienschule des Jülicher Instituts für Festkörperforschung (IFF) steht unter dem Motto "Electronic Oxides: Correlation Phenomena, Exotic Phases, and Novel Functionalities" und dauert bis zum 19. März. Im Rahmen dieses Kurses bieten Wissenschaftler aus Jülich und von anderen Institutionen Studenten und Nachwuchsforschern aus der ganzen Welt einen umfassenden Überblick über ein jährlich wechselndes, aktuelles Thema aus der Festkörperphysik.</content:encoded><description>Am 8. März öffnet die Jülicher "IFF-Ferienschule" zum 41. Mal ihre Pforten. Die international beliebte Ferienschule des Jülicher Instituts für Festkörperforschung (IFF) steht unter dem Motto "Electronic Oxides: Correlation Phenomena, Exotic Phases, and Novel Functionalities" und dauert bis zum 19. März. Im Rahmen dieses Kurses bieten Wissenschaftler aus Jülich und von anderen Institutionen Studenten und Nachwuchsforschern aus der ganzen Welt einen umfassenden Überblick über ein jährlich wechselndes, aktuelles Thema aus der Festkörperphysik.</description><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:18:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=757&amp;index=163</guid></item><item><title>Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner ist neuer DLR-Vorstand für Energie und Verkehr</title><link>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22907/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat einen neuen Vorstand für die Schwerpunkte Energie und Verkehr: Prof. Dr.- Ing. Ulrich Wagner. Der 54-Jährige promovierte Elektrotechniker ist seit 1995 Ordinarius am Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik an der Technischen Universität (TU) München und zugleich Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. in München.</content:encoded><description>Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat einen neuen Vorstand für die Schwerpunkte Energie und Verkehr: Prof. Dr.- Ing. Ulrich Wagner. Der 54-Jährige promovierte Elektrotechniker ist seit 1995 Ordinarius am Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik an der Technischen Universität (TU) München und zugleich Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. in München.</description><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:20:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-22907/</guid></item><item><title>Brückenschlag der Geowissenschaften der Region Berlin-Brandenburg</title><link>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100303_PM-Geo.X-Vertragsunterzeichnung</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Am Mittwoch, den 03. März 2010 haben die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, die Universität Potsdam und das Helmholtz Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die Koordinierungsplattform GeoX gegründet. Der Name Geo.X steht für den Brückenschlag von den Geowissenschaften zu weiteren Natur- und Ingenieurwissenschaften, aber auch zu geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen. Disziplinübergreifend sollen geowissenschaftliche Themen erforscht werden, die für die Zukunft der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung sind.</content:encoded><description>Am Mittwoch, den 03. März 2010 haben die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, die Universität Potsdam und das Helmholtz Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die Koordinierungsplattform GeoX gegründet. Der Name Geo.X steht für den Brückenschlag von den Geowissenschaften zu weiteren Natur- und Ingenieurwissenschaften, aber auch zu geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen. Disziplinübergreifend sollen geowissenschaftliche Themen erforscht werden, die für die Zukunft der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung sind.</description><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:58:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Public+Relations/Pressemitteilungen/aktuell/100303_PM-Geo.X-Vertragsunterzeichnung</guid></item><item><title>EU-Zulassung für Jülicher Neurostimulator gegen Tinnitus</title><link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=756&amp;index=163</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz-Pressemitteilungen</source><content:encoded>Seit Ende Februar ist ein neues Gerät zur Behandlung von chronischem Tinnitus auf dem europäischen Markt zugelassen: der Tinnitus-Neurostimulator T30CR. Er bekämpft das Klingeln im Ohr durch gezielte akustische Reize. Eine klinische Studie lieferte erste positive Ergebnisse, eine Auswahl von HNO-Fachärzten wird derzeit für die Anwendung geschult. Der Stimulator basiert auf Forschungsergebnissen aus dem Forschungszentrum Jülich. Entwickelt hat ihn die Jülicher Firma Adaptive Neuromodulation GmbH (ANM).</content:encoded><description>Seit Ende Februar ist ein neues Gerät zur Behandlung von chronischem Tinnitus auf dem europäischen Markt zugelassen: der Tinnitus-Neurostimulator T30CR. Er bekämpft das Klingeln im Ohr durch gezielte akustische Reize. Eine klinische Studie lieferte erste positive Ergebnisse, eine Auswahl von HNO-Fachärzten wird derzeit für die Anwendung geschult. Der Stimulator basiert auf Forschungsergebnissen aus dem Forschungszentrum Jülich. Entwickelt hat ihn die Jülicher Firma Adaptive Neuromodulation GmbH (ANM).</description><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:09:00 +0100</pubDate><category>Nachrichten</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=756&amp;index=163</guid></item></channel></rss>