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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" ><channel><title>Helmholtz - Alle Presseinformationen</title><description>Pressemitteilungen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</description><copyright>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</copyright><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link><docs>http://www.helmholtz.de/</docs><lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 04:39:23 +0100</lastBuildDate><managingEditor>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</managingEditor><image><url>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55.gif</url><title>Helmholtz - Alle Presseinformationen</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link></image><language>de</language><webMaster>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</webMaster><category>Pressemitteilungen</category><category>Forschung</category><category>Wissenschaft</category><category>Wissenschaftskommunikation</category><generator>tx_libfeedcreator</generator><item><title>Ausgezeichnet: Routenplaner der nächsten Generation</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8851.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”</content:encoded><description>IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”</description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:30:39 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8851.php</guid></item><item><title>Projekt NEOShield: Asteroidenabwehr mit System</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2640/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Wann genau der letzte große Einschlag eines Asteroiden auf der Erde geschah, ist nicht klar. Dass in Zukunft weitere Kollisionen folgen werden, dessen ist sich Alan Harris, Asteroidenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sicher. In den nächsten dreieinhalb Jahren leitet er die im Januar 2012 gegründete internationale Kooperation "NEOShield" (Near Earth Object) - insgesamt 13 Partner aus Forschung und Industrie werden gemeinsam erforschen, wie Einschläge von Asteroiden und Kometen verhindert werden können. Untersucht wird unter anderem die Möglichkeit, Asteroiden durch den Einschlag einer Raumsonde von ihrer bedrohlichen Bahn abzubringen. Die Europäische Union unterstützt das Projekt mit vier Millionen Euro. Weitere 1,8 Millionen Euro steuern die beteiligten Partner bei.</content:encoded><description>Wann genau der letzte große Einschlag eines Asteroiden auf der Erde geschah, ist nicht klar. Dass in Zukunft weitere Kollisionen folgen werden, dessen ist sich Alan Harris, Asteroidenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sicher. In den nächsten dreieinhalb Jahren leitet er die im Januar 2012 gegründete internationale Kooperation "NEOShield" (Near Earth Object) - insgesamt 13 Partner aus Forschung und Industrie werden gemeinsam erforschen, wie Einschläge von Asteroiden und Kometen verhindert werden können. Untersucht wird unter anderem die Möglichkeit, Asteroiden durch den Einschlag einer Raumsonde von ihrer bedrohlichen Bahn abzubringen. Die Europäische Union unterstützt das Projekt mit vier Millionen Euro. Weitere 1,8 Millionen Euro steuern die beteiligten Partner bei.</description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2640/</guid></item><item><title>Chaos, Unsicherheit und Risiko</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8848.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Neue Unübersichtlichkeiten sind Thema der 16. Karlsruher Gespräche – Vorträge, Diskussionen und Kulturprogramm vom 10. bis 12. Februar 2012</content:encoded><description>Neue Unübersichtlichkeiten sind Thema der 16. Karlsruher Gespräche – Vorträge, Diskussionen und Kulturprogramm vom 10. bis 12. Februar 2012</description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:44:52 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8848.php</guid></item><item><title>Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-05-Schwergewichtiger-Risikofaktor-fuer-Krebs.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.</content:encoded><description>Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.</description><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:11:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-05-Schwergewichtiger-Risikofaktor-fuer-Krebs.php</guid></item><item><title>Ein dunkler Fleck auf dem Mars: Die Region Syrtis Major</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2585/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Die Bilder der Stereokamera-HRSC zeigen eine Region, die Hobby-Astronomen bestens vertraut ist: Syrtis Major. Die Vulkanprovinz ist als dunkler Fleck auf der Marsscheibe relativ leicht zu identifizieren.</content:encoded><description>Die Bilder der Stereokamera-HRSC zeigen eine Region, die Hobby-Astronomen bestens vertraut ist: Syrtis Major. Die Vulkanprovinz ist als dunkler Fleck auf der Marsscheibe relativ leicht zu identifizieren.</description><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:54:54 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2585/</guid></item><item><title>Auch saubere Kohleverbrennung beeinflusst das Klima</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8844.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>KIT-Klimaforscher untersuchen, wie sich feinste Partikel (Aerosole) aus Kraftwerksabgasen auf Wolken und Niederschlag auswirken.</content:encoded><description>KIT-Klimaforscher untersuchen, wie sich feinste Partikel (Aerosole) aus Kraftwerksabgasen auf Wolken und Niederschlag auswirken.</description><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:32:49 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8844.php</guid></item><item><title>Falcon: Messflüge in malaysische Gewittertürme</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2628/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Die Küstengebiete von Malaysia sind wichtige Quellgebiete von natürlichen biogenen Halogenverbindungen, die die Ozonschicht schädigen können. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des DLR gemeinsam mit Partnern im Projekt SHIVA.</content:encoded><description>Die Küstengebiete von Malaysia sind wichtige Quellgebiete von natürlichen biogenen Halogenverbindungen, die die Ozonschicht schädigen können. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des DLR gemeinsam mit Partnern im Projekt SHIVA.</description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-2628/</guid></item><item><title>Hamburgs Wissenschaftssenatorin besucht das Helmholtz-Zentrum Geesthacht</title><link>http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/030649/index_0030649.html.de</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Dr. Dorothee Stapelfeldt, Wissenschaftssenatorin und Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, informierte sich am 30. Januar 2012 auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Geesthacht über die Material- und Küstenforschung.</content:encoded><description>Dr. Dorothee Stapelfeldt, Wissenschaftssenatorin und Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, informierte sich am 30. Januar 2012 auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Geesthacht über die Material- und Küstenforschung.</description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:21:47 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/030649/index_0030649.html.de</guid></item><item><title>Der tropische Ozean beeinflusst die Ozonschicht</title><link>http://www.geomar.de/service/kommunikation/singlepm/article/der-tropische-ozean-beeinflusst-die-ozonschicht/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>In Küstenbereichen des tropischen Westpazifiks werden große Mengen an natürlichen Halogenverbindungen produziert, die die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Das zeigen erste Ergebnisse einer Expedition Kieler Meeresforscher mit dem Forschungsschiff SONNE Ende 2011. Die Expedition war Teil des EU-Projekts SHIVA.</content:encoded><description>In Küstenbereichen des tropischen Westpazifiks werden große Mengen an natürlichen Halogenverbindungen produziert, die die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Das zeigen erste Ergebnisse einer Expedition Kieler Meeresforscher mit dem Forschungsschiff SONNE Ende 2011. Die Expedition war Teil des EU-Projekts SHIVA.</description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.geomar.de/service/kommunikation/singlepm/article/der-tropische-ozean-beeinflusst-die-ozonschicht/</guid></item><item><title>Wie Plastik durch fremde Moleküle leitfähig wird - Mechanismen bei der Dotierung organischer Halbleiter geklärt</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13453&amp;sprache=de&amp;typoid=3228</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Das Dotieren anorganischer Halbleiter stellt die zentrale Grundlage der modernen Elektronik dar. Dabei werden Halbleitermaterialien, wie beispielsweise Silizium, kontrolliert mit Fremdatomen verunreinigt, wodurch sich die Leitfähigkeit präzise einstellen lässt. Seit einigen Jahren wird die sogenannte organische Elektronik als zukunftsweisende Technologie entwickelt. Hier werden organische Moleküle und Polymere als Halbleiter verwendet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) konnten nun in einer Kooperation erklären, welcher Mechanismus das Dotieren organischer Halbleiter bestimmt. Damit soll es nun gelingen, neue verbesserte Dotier-Moleküle zu entwickeln.</content:encoded><description>Das Dotieren anorganischer Halbleiter stellt die zentrale Grundlage der modernen Elektronik dar. Dabei werden Halbleitermaterialien, wie beispielsweise Silizium, kontrolliert mit Fremdatomen verunreinigt, wodurch sich die Leitfähigkeit präzise einstellen lässt. Seit einigen Jahren wird die sogenannte organische Elektronik als zukunftsweisende Technologie entwickelt. Hier werden organische Moleküle und Polymere als Halbleiter verwendet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) konnten nun in einer Kooperation erklären, welcher Mechanismus das Dotieren organischer Halbleiter bestimmt. Damit soll es nun gelingen, neue verbesserte Dotier-Moleküle zu entwickeln.</description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13453&amp;sprache=de&amp;typoid=3228</guid></item><item><title>30 Jahre Schwerstarbeit für die Forschung – Alfred-Wegener-Institut feiert Geburtstag von FS Polarstern</title><link>http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/30_years_of_hard_work_for_science_awi_celebrates_rv_polarsterns_birthday/?cHash=04c0b717ec2fe51127374259adbd88f6</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>In diesem Jahr feiert das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) den 30. Jahrestag der Indienststellung Polarsterns, dem eisbrechenden Forschungs- und Versorgungsschiff der deutschen Polarforschung. Trotz ihres Alters zählt Polarstern, die Platz für maximal 55 Wissenschaftler bietet, immer noch zu den bestausgestatteten Forschungseisbrechern der Welt. Am 3. Juni 2012 organisiert das Alfred-Wegener-Institut zum Jubiläum in Bremerhaven eine Open-Ship-Veranstaltung für die Öffentlichkeit.</content:encoded><description>In diesem Jahr feiert das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) den 30. Jahrestag der Indienststellung Polarsterns, dem eisbrechenden Forschungs- und Versorgungsschiff der deutschen Polarforschung. Trotz ihres Alters zählt Polarstern, die Platz für maximal 55 Wissenschaftler bietet, immer noch zu den bestausgestatteten Forschungseisbrechern der Welt. Am 3. Juni 2012 organisiert das Alfred-Wegener-Institut zum Jubiläum in Bremerhaven eine Open-Ship-Veranstaltung für die Öffentlichkeit.</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:15:14 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/30_years_of_hard_work_for_science_awi_celebrates_rv_polarsterns_birthday/?cHash=04c0b717ec2fe51127374259adbd88f6</guid></item><item><title>Maßgeschneiderte Impfung per Nasenspray</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/massgeschneiderte_impfung_per_nasenspray/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/4ecd92eae9.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Eine am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchte Substanz kann die Zellen der körpereigenen Abwehr stimulieren – bis auf einen bestimmten Typ von ihnen, den sie sogar gezielt hemmt. Weil die betreffende Klasse von Immunzellen, genannt „Th 17“, manchmal gesundheitliche Probleme verursacht, hoffen die Forscher auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das Molekül. Vor allem als Impfstoff-Zusatz, auch Adjuvans genannt, könnte es eine maßgeschneiderte Immunisierung gegen bestimmte Erreger ermöglichen. Der besondere Reiz: Die Substanz namens „Alpha-GalCerPEG“ entfaltet ihre Wirkung auch bei der Verabreichung als Nasenspray – ein Anwendungsweg, der bei Impfungen als sehr schwierig, aber auch besonders aussichtsreich gilt.</content:encoded><description>Eine am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchte Substanz kann die Zellen der körpereigenen Abwehr stimulieren – bis auf einen bestimmten Typ von ihnen, den sie sogar gezielt hemmt. Weil die betreffende Klasse von Immunzellen, genannt „Th 17“, manchmal gesundheitliche Probleme verursacht, hoffen die Forscher auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das Molekül. Vor allem als Impfstoff-Zusatz, auch Adjuvans genannt, könnte es eine maßgeschneiderte Immunisierung gegen bestimmte Erreger ermöglichen. Der besondere Reiz: Die Substanz namens „Alpha-GalCerPEG“ entfaltet ihre Wirkung auch bei der Verabreichung als Nasenspray – ein Anwendungsweg, der bei Impfungen als sehr schwierig, aber auch besonders aussichtsreich gilt.</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/massgeschneiderte_impfung_per_nasenspray/</guid></item><item><title>Forscher auf Zeit im Schülerlabor DeltaX</title><link>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=35505</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Physikalische Phänomene verstehen, anwenden, ausprobieren – und das mit ganz viel Zeit. Das geht im Schülerlabor DeltaX des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Im Rahmen seiner diesjährigen Projektwoche besucht das Dresdner Gymnasium Dreikönigsschule mit 17 Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern des naturwissenschaftlichen Profils nächste Woche vier Tage am Stück das Helmholtz-Schülerlabor.</content:encoded><description>Physikalische Phänomene verstehen, anwenden, ausprobieren – und das mit ganz viel Zeit. Das geht im Schülerlabor DeltaX des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Im Rahmen seiner diesjährigen Projektwoche besucht das Dresdner Gymnasium Dreikönigsschule mit 17 Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern des naturwissenschaftlichen Profils nächste Woche vier Tage am Stück das Helmholtz-Schülerlabor.</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate><category>HZDR</category><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=35505</guid></item><item><title>Wissenschaft verstehen</title><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30185</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Der Wettbewerb "WISSENSCHAFT VERSTEHEN" findet 2012 zum vierten Mal am UFZ statt - in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit "Spektrum der Wissenschaft". Beiträge einreichen können ab sofort Doktoranden und PostDocs von Universitäten, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen, die sich mit dem Thema Umwelt befassen.</content:encoded><description>Der Wettbewerb "WISSENSCHAFT VERSTEHEN" findet 2012 zum vierten Mal am UFZ statt - in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit "Spektrum der Wissenschaft". Beiträge einreichen können ab sofort Doktoranden und PostDocs von Universitäten, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen, die sich mit dem Thema Umwelt befassen.</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ufz.de/index.php?de=30185</guid></item><item><title>20 Jahre DESY in Brandenburg</title><link>http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2261&amp;lang=ger</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Am 1. Januar 1992 wurde das Institut für Hochenergiephysik der DDR offiziell mit dem Hamburger Forschungszentrum DESY vereinigt. Das 20-jährige Jubiläum dieser fruchtbaren Forschungsvereinigung feierten rund 350 DESYanerinnen, DESYaner und Gäste heute mit einem Symposium in Zeuthen.</content:encoded><description>Am 1. Januar 1992 wurde das Institut für Hochenergiephysik der DDR offiziell mit dem Hamburger Forschungszentrum DESY vereinigt. Das 20-jährige Jubiläum dieser fruchtbaren Forschungsvereinigung feierten rund 350 DESYanerinnen, DESYaner und Gäste heute mit einem Symposium in Zeuthen.</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2261&amp;lang=ger</guid></item><item><title>Unterstützung für pflegende Angehörige</title><link>http://www.dzne.de/ueber-uns/presse/meldungen/2012/pressemeldung-nr-1.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Die häusliche Pflege von demenzkranken Menschen ist für deren Angehörige oft eine große Herausforderung. Um diese Menschen zu unterstützen, führen Wissenschaftler*) am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Standort Rostock/ Greifswald gemeinsam mit dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Alzheimer Gesellschaft e.V. eine Studie durch. Ziel der Studie ist es, ein Curriculum für die Schulung von Angehörigen zu entwickeln und den Aufbau neuer Angehörigengruppen zu unterstützen.</content:encoded><description>Die häusliche Pflege von demenzkranken Menschen ist für deren Angehörige oft eine große Herausforderung. Um diese Menschen zu unterstützen, führen Wissenschaftler*) am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Standort Rostock/ Greifswald gemeinsam mit dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Alzheimer Gesellschaft e.V. eine Studie durch. Ziel der Studie ist es, ein Curriculum für die Schulung von Angehörigen zu entwickeln und den Aufbau neuer Angehörigengruppen zu unterstützen.</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dzne.de/ueber-uns/presse/meldungen/2012/pressemeldung-nr-1.html</guid></item><item><title>Schnelles und einfaches Programmieren</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8823.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Neues EU-Konsortium ALMA entwickelt Werkzeugkette für eingebettete Mehrkernprozessoren</content:encoded><description>Neues EU-Konsortium ALMA entwickelt Werkzeugkette für eingebettete Mehrkernprozessoren</description><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:42:42 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2012_8823.php</guid></item><item><title>Defekte Erbgut-Verpackung bei bösartigem Hirntumor</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-04-Defekte-Erbgut-Verpackung-bei-boesartigem-Hirntumor.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken: Diese so genannten Histone dienen der Zelle als Spulen, auf die das Erbgut gewickelt wird. Gleichzeitig steuern sie die Genaktivität. Mutationen in Histon-Genen wurden bislang bei keiner anderen Erkrankung beobachtet. Die Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Universitätsklinikum Heidelberg und der kanadischen McGill-Universität veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Zeitschrift "Nature".</content:encoded><description>Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken: Diese so genannten Histone dienen der Zelle als Spulen, auf die das Erbgut gewickelt wird. Gleichzeitig steuern sie die Genaktivität. Mutationen in Histon-Genen wurden bislang bei keiner anderen Erkrankung beobachtet. Die Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Universitätsklinikum Heidelberg und der kanadischen McGill-Universität veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Zeitschrift "Nature".</description><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:31:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-04-Defekte-Erbgut-Verpackung-bei-boesartigem-Hirntumor.php</guid></item><item><title>Röntgenlaser durchleuchtet Schlüsselprotein für Schlafkrankheit</title><link>http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2241&amp;lang=ger</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat ein Schlüsselenzym des Erregers der Schlafkrankheit in einer lebenden Zelle kristallisiert und mit dem weltstärksten Röntgenlaser untersucht. Dieses neue Verfahren eröffne neue Wege zur Untersuchung der Struktur von Biomolekülen, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal "Nature Methods". Im Falle der Schlafkrankheit, an der bis zu 60 Millionen Menschen vor allem in Zentralafrika leiden, könne die Methode einmal zu einem neuen Behandlungsansatz gegen den Erreger Trypanosoma brucei führen.</content:encoded><description>Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat ein Schlüsselenzym des Erregers der Schlafkrankheit in einer lebenden Zelle kristallisiert und mit dem weltstärksten Röntgenlaser untersucht. Dieses neue Verfahren eröffne neue Wege zur Untersuchung der Struktur von Biomolekülen, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal "Nature Methods". Im Falle der Schlafkrankheit, an der bis zu 60 Millionen Menschen vor allem in Zentralafrika leiden, könne die Methode einmal zu einem neuen Behandlungsansatz gegen den Erreger Trypanosoma brucei führen.</description><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/@@news-view?id=2241&amp;lang=ger</guid></item><item><title>Klimawandel – Der Golfstrom wärmt sich rascher auf</title><link>http://www.geomar.de/service/kommunikation/singlepm/article/klimawandel-der-golfstrom-waermt-sich-rascher-auf/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/2f0c0b9e72.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Der Golfstrom ist nicht nur eine der stärksten Meeresströmungen. Die mit ihm transportierte Wärme ist insbesondere für das vergleichsweise milde Klima in Mittel- und Nordeuropa verantwortlich. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, wie sich das Verhalten dieses Stromsystems, wie auch anderer, sogenannter westlicher Randströme, im letzten Jahrhundert verändert hat. Dazu trugen sie eine Vielzahl von Beobachtungsdaten und Modellsimulationen zusammen und kamen zu dem Ergebnis, dass sich diese Stromsysteme zwei- bis dreimal so rasch erwärmt haben als der Rest des Ozeans. Neben der direkten Wirkung auf das Klima, ist auch die dadurch reduzierte Aufnahmefähigkeit von Kohlendioxid von besonderer Bedeutung. Die Studie erscheint am 29. Januar in dem renommierten Fachmagazin Nature Climate Change.</content:encoded><description>Der Golfstrom ist nicht nur eine der stärksten Meeresströmungen. Die mit ihm transportierte Wärme ist insbesondere für das vergleichsweise milde Klima in Mittel- und Nordeuropa verantwortlich. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, wie sich das Verhalten dieses Stromsystems, wie auch anderer, sogenannter westlicher Randströme, im letzten Jahrhundert verändert hat. Dazu trugen sie eine Vielzahl von Beobachtungsdaten und Modellsimulationen zusammen und kamen zu dem Ergebnis, dass sich diese Stromsysteme zwei- bis dreimal so rasch erwärmt haben als der Rest des Ozeans. Neben der direkten Wirkung auf das Klima, ist auch die dadurch reduzierte Aufnahmefähigkeit von Kohlendioxid von besonderer Bedeutung. Die Studie erscheint am 29. Januar in dem renommierten Fachmagazin Nature Climate Change.</description><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.geomar.de/service/kommunikation/singlepm/article/klimawandel-der-golfstrom-waermt-sich-rascher-auf/</guid></item></channel></rss>
