<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" ><channel><title>Helmholtz - Alle Presseinformationen</title><description>Pressemitteilungen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</description><copyright>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</copyright><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link><docs>http://www.helmholtz.de/</docs><lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 18:46:12 +0200</lastBuildDate><managingEditor>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</managingEditor><image><url>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55.gif</url><title>Helmholtz - Alle Presseinformationen</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link></image><language>de</language><webMaster>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</webMaster><category>Pressemitteilungen</category><category>Forschung</category><category>Wissenschaft</category><category>Wissenschaftskommunikation</category><generator>tx_libfeedcreator</generator><item><title>Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet das EOC Service Lab</title><link>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. September 2010 in Oberpfaffenhofen das "EOC Service Lab" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten sind Teil des DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Observation Center, EOC). Im EOC Service Lab kann die DLR-Fernerkundung jetzt operationell in Betrieb gehen.</content:encoded><description>Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. September 2010 in Oberpfaffenhofen das "EOC Service Lab" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten sind Teil des DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Observation Center, EOC). Im EOC Service Lab kann die DLR-Fernerkundung jetzt operationell in Betrieb gehen.</description><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:30:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/</guid></item><item><title>REXUS/BEXUS: DLR-Studentenwettbewerb für Forschung auf Raketen und Ballons beginnt</title><link>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26437/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Der Ideenwettbewerb des Studentenprogramms REXUS/BEXUS (Raketen/Ballon-EXperiment für Universitäts-Studenten) - gefördert und initiiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - geht ins vierte Jahr. Ab Mittwoch, den 1. September 2010, können Studenten wieder Vorschläge für Experimente einreichen. Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2010.</content:encoded><description>Der Ideenwettbewerb des Studentenprogramms REXUS/BEXUS (Raketen/Ballon-EXperiment für Universitäts-Studenten) - gefördert und initiiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - geht ins vierte Jahr. Ab Mittwoch, den 1. September 2010, können Studenten wieder Vorschläge für Experimente einreichen. Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2010.</description><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:30:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26437/</guid></item><item><title>Heute ist der 189. Geburtstag von Hermann von Helmholtz</title><link>http://www.helmholtz.de/ueber_uns/geschichte/hermann_von_helmholtz/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/0000052dc7.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Heute ist der 189. Geburtstag von Hermann von Helmholtz, einem der erfolgreichsten Naturwissenschaftler und Wissenschaftsmanager seiner Zeit. Helmholtz vertrat eine Naturwissenschaft, die Brücken schlug zwischen Medizin, Physik und Chemie. Lesen Sie mehr über den Namensgeber der Helmholtz-Gemeinschaft auf unseren Seiten.</content:encoded><description>Heute ist der 189. Geburtstag von Hermann von Helmholtz, einem der erfolgreichsten Naturwissenschaftler und Wissenschaftsmanager seiner Zeit. Helmholtz vertrat eine Naturwissenschaft, die Brücken schlug zwischen Medizin, Physik und Chemie. Lesen Sie mehr über den Namensgeber der Helmholtz-Gemeinschaft auf unseren Seiten.</description><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:10:43 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/ueber_uns/geschichte/hermann_von_helmholtz/</guid></item><item><title>Die eigenen Stärken weiter ausbauen</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_2884.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Mit jeweils vier Neuanträgen für Graduiertenschulen und Exzellenzcluster bewirbt sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei der Exzellenzinitiative II. Abgabetermin für die neuen Antragsskizzen ist morgen, 01. September. In der ersten Runde der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 war die damalige Universität Karlsruhe (TH) in allen drei Förderlinien erfolgreich. Die Gründung des KIT gemeinsam mit dem Forschungszentrum Karlsruhe wurde damals als Zukunftskonzept eingereicht und ist mittlerweile erfolgreich umgesetzt. Mit den neuen Anträgen will das KIT nun seine Stärken weiter ausbauen.</content:encoded><description>Mit jeweils vier Neuanträgen für Graduiertenschulen und Exzellenzcluster bewirbt sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei der Exzellenzinitiative II. Abgabetermin für die neuen Antragsskizzen ist morgen, 01. September. In der ersten Runde der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 war die damalige Universität Karlsruhe (TH) in allen drei Förderlinien erfolgreich. Die Gründung des KIT gemeinsam mit dem Forschungszentrum Karlsruhe wurde damals als Zukunftskonzept eingereicht und ist mittlerweile erfolgreich umgesetzt. Mit den neuen Anträgen will das KIT nun seine Stärken weiter ausbauen.</description><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:49:34 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_2884.php</guid></item><item><title>Die Schülerlabor-Szene trifft sich in Braunschweig</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/die_schuelerlabor_szene_trifft_sich_in_braunschweig/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Der Workshop Genlabor &amp; Schule wird vom 24. bis 25. September 2010 am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig zu Gast sein. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und das Braunschweiger BioS-Schülerlabor laden zum fünften Workshop des Netzwerks Genlabor &amp; Schule ein – eine im deutschsprachigen Raum einmalige Veranstaltung: Seit 2002 treffen sich alle ein bis zwei Jahre die Menschen, die hinter knapp 40 Schülerlaboren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen.</content:encoded><description>Der Workshop Genlabor &amp; Schule wird vom 24. bis 25. September 2010 am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig zu Gast sein. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und das Braunschweiger BioS-Schülerlabor laden zum fünften Workshop des Netzwerks Genlabor &amp; Schule ein – eine im deutschsprachigen Raum einmalige Veranstaltung: Seit 2002 treffen sich alle ein bis zwei Jahre die Menschen, die hinter knapp 40 Schülerlaboren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen.</description><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:28:23 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/presse_und_oeffentlichkeit/pressemitteilungen/ansicht/article/complete/die_schuelerlabor_szene_trifft_sich_in_braunschweig/</guid></item><item><title>Von Weltraum-Fahrstühlen und Strom aus Äpfeln - Spannendes und Kurioses im neuen Jugendportal des DLR</title><link>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26346/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/88bbda7eb9.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Mit einem neuen Internetportal will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern. DLR_next beinhaltet dabei nicht nur altersgerecht formulierte Artikel, sondern auch jede Menge Interaktion und umfangreiche multimediale Angebote: So können die jugendlichen Besucher etwa einen virtuellen Flug durchs Sonnensystem unternehmen oder auch Pilot spielen.</content:encoded><description>Mit einem neuen Internetportal will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern. DLR_next beinhaltet dabei nicht nur altersgerecht formulierte Artikel, sondern auch jede Menge Interaktion und umfangreiche multimediale Angebote: So können die jugendlichen Besucher etwa einen virtuellen Flug durchs Sonnensystem unternehmen oder auch Pilot spielen.</description><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26346/</guid></item><item><title>Orcus Patera - rätselhafte Struktur zwischen großen Marsvulkanen</title><link>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26369/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Zwischen den gewaltigen Marsvulkanen Olympus Mons und Elysium Mons befindet sich die merkwürdige geologische Struktur Orcus Patera. Die Aufnahmen der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Sonde Mars Express zeigen Details der ellipsenförmigen Vertiefung mit einer Ausdehnung von 380 Kilometern Länge und 140 Kilometern Breite.</content:encoded><description>Zwischen den gewaltigen Marsvulkanen Olympus Mons und Elysium Mons befindet sich die merkwürdige geologische Struktur Orcus Patera. Die Aufnahmen der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Sonde Mars Express zeigen Details der ellipsenförmigen Vertiefung mit einer Ausdehnung von 380 Kilometern Länge und 140 Kilometern Breite.</description><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26369/</guid></item><item><title>Bundesforschungsministerin Schavan besucht Labore des Helmholtz Zentrums München im Schneefernerhaus auf der Zugspitze</title><link>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/9/index.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Am 16. August besuchte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in Begleitung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, um sich über die dortigen Forschungsvorhaben zu informieren. Die Ministerin warf dabei auch einen Blick in die Forschungslabore des Helmholtz Zentrums München. Auf der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus erforschen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München die...</content:encoded><description>Am 16. August besuchte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in Begleitung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, um sich über die dortigen Forschungsvorhaben zu informieren. Die Ministerin warf dabei auch einen Blick in die Forschungslabore des Helmholtz Zentrums München. Auf der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus erforschen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München die...</description><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:50:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/9/index.html</guid></item><item><title>Erwin Schrödinger-Preis 2010 für die Entwicklung eines Arsendetektors</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/erwin_schroedinger_preis_2010_fuer_die_entwicklung_eines_arsendetektors/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/925519f53b.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin Schrödinger-Preis 2010,  der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</content:encoded><description>Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin Schrödinger-Preis 2010,  der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:43:33 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/erwin_schroedinger_preis_2010_fuer_die_entwicklung_eines_arsendetektors/</guid></item><item><title>Stiftung AtemWeg: Die „Huberbuam“ werden AtemBotschafter</title><link>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/9/index.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>München, 26. August 2010. Die neu gegründete Stiftung AtemWeg hat neue AtemBotschafter: Die Bergsteiger und Extremkletterer Alexander und Thomas Huber, bekannt als die „Huberbuam“, engagieren sich fortan als AtemBotschafter für die Stiftung und damit für die Vorsorge und Erforschung von Lungenkrankheiten. Ob Antarktis oder Himalaya, Alexander und Thomas Huber waren bereits an den extremsten Orten dieser Welt unterwegs. Die oberbayerischen Brüder fühlen sich in der Vertikalen so zu Hause...</content:encoded><description>München, 26. August 2010. Die neu gegründete Stiftung AtemWeg hat neue AtemBotschafter: Die Bergsteiger und Extremkletterer Alexander und Thomas Huber, bekannt als die „Huberbuam“, engagieren sich fortan als AtemBotschafter für die Stiftung und damit für die Vorsorge und Erforschung von Lungenkrankheiten. Ob Antarktis oder Himalaya, Alexander und Thomas Huber waren bereits an den extremsten Orten dieser Welt unterwegs. Die oberbayerischen Brüder fühlen sich in der Vertikalen so zu Hause...</description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:31:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/9/index.html</guid></item><item><title>Chemie-Stars diskutieren Perspektiven ihres Fachs</title><link>http://www.kit.edu/alte_strukturen/pi_2010_2860.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Drei Nobelpreisträger führen die Reihe renommierter Chemiker an, die am 3. und 4. September ans Karlsruher Institut für Technologie kommt, um 150 Jahre nach der ersten internationalen Fachtagung für Chemie die Herausforderungen und Perspektiven der Chemie im 21. Jahrhundert zu diskutieren. Im September 1860 trafen sich in Karlsruhe erstmals Chemiker aus Deutschland, Europa und Übersee und legten den Grundstein für eine einheitliche „Sprache“ der Chemie, die kurze Zeit später zur Entwicklung des Periodensystems der Elemente führte.</content:encoded><description>Drei Nobelpreisträger führen die Reihe renommierter Chemiker an, die am 3. und 4. September ans Karlsruher Institut für Technologie kommt, um 150 Jahre nach der ersten internationalen Fachtagung für Chemie die Herausforderungen und Perspektiven der Chemie im 21. Jahrhundert zu diskutieren. Im September 1860 trafen sich in Karlsruhe erstmals Chemiker aus Deutschland, Europa und Übersee und legten den Grundstein für eine einheitliche „Sprache“ der Chemie, die kurze Zeit später zur Entwicklung des Periodensystems der Elemente führte.</description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:36:46 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/alte_strukturen/pi_2010_2860.php</guid></item><item><title>Erwin-Schrödinger-Preis 2010 für die Entwicklung eines Arsendetektors</title><link>http://www.ufz.de/index.php?de=19867</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Berlin, 26. August 2010 - Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin-Schrödinger-Preis 2010, der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</content:encoded><description>Berlin, 26. August 2010 - Vor allem in Südostasien leiden Millionen Menschen an chronischer Arsenvergiftung, da das Trinkwasser stellenweise mit Arsen verseucht ist. Bisher waren aufwändige chemische Analysen nötig, um die Arsenbelastung zu ermitteln, aber nun gibt es ein neues biologisches Testverfahren, das preiswert zuverlässige Aussagen trifft. Entwickelt wurde das neue Testverfahren von Professor Dr. Hauke Harms und Dr. Mona C. Wells vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ und Professor Dr. Jan-Roelof van der Meer von der Universität Lausanne. Dafür erhalten die Wissenschaftler den Erwin-Schrödinger-Preis 2010, der mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, wird den Preis am 16. September 2010 auf der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft überreichen.</description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 02:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ufz.de/index.php?de=19867</guid></item><item><title>Helmholtz unterstützt Open-Access-Publikationen</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_open_access_publikationen/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/c085c49801.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Die Helmholtz-Gemeinschaft hat mit dem Wissenschaftsverlag Springer eine Open-Access-Mitgliedschaft vereinbart. Dabei übernehmen die einzelnen Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Autoren die Gebühren, die bei einer Publikation in den Open-Access-Zeitschriften von SpringerOpen oder BioMed Central anfallen. Das Helmholtz  Open-Access-Projekt hat diesen Prozess begleitet.</content:encoded><description>Die Helmholtz-Gemeinschaft hat mit dem Wissenschaftsverlag Springer eine Open-Access-Mitgliedschaft vereinbart. Dabei übernehmen die einzelnen Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Autoren die Gebühren, die bei einer Publikation in den Open-Access-Zeitschriften von SpringerOpen oder BioMed Central anfallen. Das Helmholtz  Open-Access-Projekt hat diesen Prozess begleitet.</description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:19:25 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_unterstuetzt_open_access_publikationen/</guid></item><item><title>Energieforschung hautnah erleben</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_2841.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Naturwissenschaftliche und technische Arbeitsfelder brauchen dringend Nachwuchs. Das Karlsruher Institut für Technologie will Jugendliche für diese Themen begeistern und so bei der Berufsorientierung unterstützen: Im Science Camp „Energie“ forschen vom 6. bis 10. September 20 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren rund um die Energiegewinnung und -versorgung.</content:encoded><description>Naturwissenschaftliche und technische Arbeitsfelder brauchen dringend Nachwuchs. Das Karlsruher Institut für Technologie will Jugendliche für diese Themen begeistern und so bei der Berufsorientierung unterstützen: Im Science Camp „Energie“ forschen vom 6. bis 10. September 20 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren rund um die Energiegewinnung und -versorgung.</description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:27:26 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_2841.php</guid></item><item><title>Besser als ihr Ruf: Lipidperoxide</title><link>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/9/index.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Lipidperoxide in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen spielen.</content:encoded><description>Lipidperoxide in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen spielen.</description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:48:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/9/index.html</guid></item><item><title>8 Wochen, 40 Studenten und 1 Forschungsanlage</title><link>http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/24082010.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Zu seinem diesjährigen internationalen Sommer-Studenten-Programm begrüßt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt 40 Studenten aus 17 Ländern. Während des achtwöchigen Aufenthalts arbeit jeder Student unter Anleitung von GSI-Wissenschaftlern an einem eigenen Forschungsprojekt. Das praktische Arbeiten wird von einem Vorlesungsprogramm über die vielfältigen Forschungs- und Technikgebiete begleitet, die am GSI betrieben werden. Dazu gehören auch Seminare, in denen die Studenten wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren lernen können. Durch gemeinsame Unterkünfte und vielfältige gemeinsame Aktivitäten außerhalb des wissenschaftlichen Programms bekommen die Studenten die Möglichkeit internationale Freundschaften zu schließen und so ein Stück zur Völkerverständigung beizutragen.</content:encoded><description>Zu seinem diesjährigen internationalen Sommer-Studenten-Programm begrüßt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt 40 Studenten aus 17 Ländern. Während des achtwöchigen Aufenthalts arbeit jeder Student unter Anleitung von GSI-Wissenschaftlern an einem eigenen Forschungsprojekt. Das praktische Arbeiten wird von einem Vorlesungsprogramm über die vielfältigen Forschungs- und Technikgebiete begleitet, die am GSI betrieben werden. Dazu gehören auch Seminare, in denen die Studenten wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren lernen können. Durch gemeinsame Unterkünfte und vielfältige gemeinsame Aktivitäten außerhalb des wissenschaftlichen Programms bekommen die Studenten die Möglichkeit internationale Freundschaften zu schließen und so ein Stück zur Völkerverständigung beizutragen.</description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/24082010.html</guid></item><item><title>Laserlicht aus polymeren Mikrokelchen</title><link>http://www.kit.edu/pi_2010_2836.php</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/83e44fce80.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>In einem interdisziplinären Projekt ist es Wissenschaftlern des KIT gelungen, eine neue Erscheinungsform von optischen Resonatoren zu schaffen: Mikrokelche. Diese Polymerstrukturen sind durch ihre Form und ihre glatte Oberfläche besonders effiziente Quellen für Laserlicht. Zudem haben sie das Potenzial kleinste Bio-Moleküle, Viren oder Gefahrstoffe nachzuweisen.</content:encoded><description>In einem interdisziplinären Projekt ist es Wissenschaftlern des KIT gelungen, eine neue Erscheinungsform von optischen Resonatoren zu schaffen: Mikrokelche. Diese Polymerstrukturen sind durch ihre Form und ihre glatte Oberfläche besonders effiziente Quellen für Laserlicht. Zudem haben sie das Potenzial kleinste Bio-Moleküle, Viren oder Gefahrstoffe nachzuweisen.</description><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 02:54:11 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/pi_2010_2836.php</guid></item><item><title>Jülicher Forscher schauen ins Innere von Molekülen</title><link>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=788&amp;index=163</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/0c0acd0e50.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Zum Alltag von Nanotechnologen gehört es, mit ihren Mikroskopen einzelne Atome zu untersuchen. Schwierig zu beobachten waren bislang jedoch Atomstrukturen, die sich im Inneren von organischen Molekülen befanden. Im renommierten Fachmagazin Physical Review Letters erklären Jülicher Forscher nun ihre neuartige Methode, die den "Röntgenblick" ins Molekül ermöglicht.</content:encoded><description>Zum Alltag von Nanotechnologen gehört es, mit ihren Mikroskopen einzelne Atome zu untersuchen. Schwierig zu beobachten waren bislang jedoch Atomstrukturen, die sich im Inneren von organischen Molekülen befanden. Im renommierten Fachmagazin Physical Review Letters erklären Jülicher Forscher nun ihre neuartige Methode, die den "Röntgenblick" ins Molekül ermöglicht.</description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:17:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.fz-juelich.de/portal/index.php?cmd=show&amp;mid=788&amp;index=163</guid></item><item><title>Wird das Eis auf dem Nordpolarmeer immer dünner? Forschungsflugzeug Polar 5 misst Meereiseisdicke nördlich von Grönland</title><link>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/tifex/?cHash=867930544d36ac27ef88a3c507e7605b</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/c1519df0c5.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Die Meereisausdehnung in der Arktis wird im September ihr jährliches Minimum erreichen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie im Jahr 2007, dem Jahr der geringsten Ausdehnung seit Satelliten diese aufzeichnen. Meereisphysiker vom Alfred-Wegener-Institut sorgen sich trotzdem um das langjährige Gleichgewicht im Nordpolarmeer. Sie haben Indizien dafür, dass die Masse des Meereises schwindet, weil seine Dicke abnimmt. Um dies zu belegen, messen sie derzeit die Eisdicke nördlich und östlich von Grönland mit dem Forschungsflugzeug Polar 5.</content:encoded><description>Die Meereisausdehnung in der Arktis wird im September ihr jährliches Minimum erreichen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie im Jahr 2007, dem Jahr der geringsten Ausdehnung seit Satelliten diese aufzeichnen. Meereisphysiker vom Alfred-Wegener-Institut sorgen sich trotzdem um das langjährige Gleichgewicht im Nordpolarmeer. Sie haben Indizien dafür, dass die Masse des Meereises schwindet, weil seine Dicke abnimmt. Um dies zu belegen, messen sie derzeit die Eisdicke nördlich und östlich von Grönland mit dem Forschungsflugzeug Polar 5.</description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:23:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/tifex/?cHash=867930544d36ac27ef88a3c507e7605b</guid></item><item><title>Mehr Frauen in die Wissenschaft! - 15 Jahre Gleichstellungsgremium beim GSI Helmholtzzentrum</title><link>http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/20082010.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/aktuelles/presseinformationen/" >Helmholtz - Alle Presseinformationen</source><content:encoded>Heute feiert GSI die Gründung des Gleichstellungsgremiums vor 15 Jahren. In einer Vortragsveranstaltung geben ehemalige und derzeitige Mitglieder des Gremiums eine Rück- und Ausblick auf die Arbeit und Erfolge des Gleichstellungsgremiums bei GSI.</content:encoded><description>Heute feiert GSI die Gründung des Gleichstellungsgremiums vor 15 Jahren. In einer Vortragsveranstaltung geben ehemalige und derzeitige Mitglieder des Gremiums eine Rück- und Ausblick auf die Arbeit und Erfolge des Gleichstellungsgremiums bei GSI.</description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/20082010.html</guid></item></channel></rss>