Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen. Sie ist mit 28.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 16 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,8 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).
Aktuelles aus der Forschung
Zur Übersicht der Presseinformationen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Helmholtz-Zentren
| 04.02.10 | Helmholtz-Geschäftsstelle |
"Wunderkammer Wissenschaft" nun in Bonn
Die Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft „Wunderkammer Wissenschaft“ macht in Bonn Station: Vom 5. Februar bis 1. April 2010 wird die Ausstellung im Wissenschaftszentrum Bonn gezeigt. Täglich montags bis freitags von 8:00 bis 19:00 Uhr laden das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, und das Wissenschaftszentrum Bonn Besucherinnen und Besucher in die Welt der Wissenschaften ein.
| 04.02.10 | Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung |
Antarktis: Neumayer-Station III erfolgreich angehoben
Hydraulische Hebevorrichtungen verhindern, dass die Neumayer-Station III im Eis versinkt: Die Schnee- und Eisoberfläche in der Antarktis wächst kontinuierlich, so dass die Forschungsstation jährlich angehoben werden muss. Baukonzept und Technik bewähren sich auf Anhieb.
| 04.02.10 | GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung |
Baumeister in winzigen Dimensionen - Beilstein-Institut fördert Verbundprojekt NanoBiC
Frankfurt – Die Wirkungen von hochenergetischer Strahlung auf Nanobausteine und auf menschliche Zellen wollen Wissenschaftler in Frankfurt und Darmstadt in den kommenden Jahren eingehend erforschen. Ihr Ziel im Verbundprojekt NanoBiC ist es einerseits, wie Handwerker auf Oberflächen exakt nach Bauplan Funktionselemente aufzubauen, etwa Transistoren, Sensoren, Quantenpunkte oder Speicherelemente, und andererseits die Folgen von Höhenstrahlung auf menschliche Zellen im Detail zu verstehen. Dies ist vor allem für bemannte Weltraummissionen sehr wichtig. Das gemeinnützige Beilstein-Institut fördert die Kooperation der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der TU Darmstadt, des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) für die nächsten vier Jahre mit 3,6 Millionen Euro.
Baumeister in winzigen Dimensionen - Beilstein-Institut fördert Verbundprojekt NanoBiC
| 02.02.10 | Helmholtz-Geschäftsstelle |
Zum Weltkrebstag: Forschung gegen Krebs
Am 4. Februar erinnert der Weltkrebstag daran, dass Krebs noch immer zu den großen Volkskrankheiten zählt. Mehr als zwölf Millionen Menschen erkranken jedes Jahr weltweit an Krebs. Die Helmholtz-Gemeinschaft untersucht, wie Krebs entsteht, welche Risikofaktoren dabei eine Rolle spielen und entwickelt wirkungsvolle Strategien der Vorbeugung und neue Ansätze für eine bessere Diagnostik und zielgerichtete Therapien.









