Job und Karriere
Rund 28.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den 16 Helmholtz-Zentren beschäftigt. Etwa 63 Prozent davon arbeiten wissenschaftlich, um Naturphänomene zu ergründen, technische Entwicklungen voranzutreiben und um wichtige Fortschritte in der biologisch-medizinischen Forschung zu erzielen. Ihre Arbeit ist die Basis für zukunftsweisende Erkenntnisse, Technologien und Anwendungen. Ihr Einsatz und ihr Engagement entscheiden mit über die weitere Entwicklung der modernen Industrienationen. Zudem tragen die Forschungszentren dazu bei, den stetig steigenden Bedarf an qualifiziertem, technisch ausgebildeten Nachwuchs in der sich entwickelnden globalen Wissensgesellschaft zu decken. Die Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft nehmen in diesem Szenario eine Schlüsselposition ein. Mit ihrem großen wissenschaftlichen Potenzial und ihrer hervorragenden Infrastruktur bieten sie erfahrenen Wissenschaftlern attraktive Arbeitsbedingungen, akademischem Nachwuchs die Chance, sich in der Forschung zu qualifizieren und Schulabsolventen Ausbildungsplätze in einer Vielzahl anspruchsvoller Berufe. Engagierten Mitarbeitern öffnen sich in den Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft einzigartige Perspektiven, sich zu entfalten - auf dem Feld der anwendungsorientierten Entwicklung ebenso wie auf dem Gebiet der Grundlagenforschung.
Nachwuchsförderung
Als größte deutsche Forschungsgesellschaft mit Großgeräten, die als Kristallisationskerne für nationale und internationale Forschungskooperationen und als Motor für Hochtechnologieentwicklungen fungieren, bietet Helmholz jungen Wissenschaftlern exzellente Arbeitsbedingungen in der Forschung - und eröffnet ihnen darüber hinaus durch Kooperationen mit Hochschulen die Chance, selbst Lehrerfahrung zu sammeln. Postdoc-Programme und Junior-Professuren in Form gemeinsamer Berufungen mit den Hochschulen, Patenschaftsprogramme mit der Industrie, Preise und Auszeichnungen schaffen ein motivierendes Arbeitsumfeld für Hochschulabsolventen, die in die Forschung gehen wollen.
Internationalität
Als Global Player bietet Helmholtz Wissenschaftlern einen internationalen Arbeitsplatz. Weltweite Austauschprogramme und Kooperationen sorgen dafür, dass die Forschung nicht nur in Berlin, Leipzig oder München, sondern auch in Chicago, Toronto und Paris stattfindet. Dabei finden Wissenschaftler schon in den deutschen Zentren internationales Ambiente vor: Die hervorragende Forschungsinfrastruktur mit teilweise weltweit einzigartigen Großgeräten lockt jedes Jahre Tausende von ausländischen Wissenschaftlern nach Deutschland.
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