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Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zusammengekommen, um neue Maßnahmen im Kampf gegen Corona zu vereinbaren. Um möglichst rasch viele Auffrischungsimpfungen anbieten zu können, will Merkel das Impfen nicht länger nur Ärztinnen und Ärzten überlassen. Das erfuhr der SPIEGEL von Teilnehmenden der Runde. Demnach brachte die Kanzlerin ins Spiel, auch Apothekerinnen und Apotheker mit der Aufgabe zu betrauen.
Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zusammengekommen, um neue Maßnahmen im Kampf gegen Corona zu vereinbaren. Um möglichst rasch viele Auffrischungsimpfungen anbieten zu können, will Merkel das Impfen nicht länger nur Ärztinnen und Ärzten überlassen. Das erfuhr der SPIEGEL von Teilnehmenden der Runde. Demnach brachte die Kanzlerin ins Spiel, auch Apothekerinnen und Apotheker mit der Aufgabe zu betrauen.
Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zusammengekommen, um neue Maßnahmen im Kampf gegen Corona zu vereinbaren. Um möglichst rasch viele Auffrischungsimpfungen anbieten zu können, will Merkel das Impfen nicht länger nur Ärztinnen und Ärzten überlassen. Das erfuhr der SPIEGEL von Teilnehmenden der Runde. Demnach brachte die Kanzlerin ins Spiel, auch Apothekerinnen und Apotheker mit der Aufgabe zu betrauen.
EIns
Zwei
Drei
Drölf
Angesichts steigender Infektionszahlen und wachsenden Drucks auf das Gesundheitssystem kündigten aber auch andere Bundesländer nach dem Bund-Länder-Treffen von Donnerstag Verschärfungen an. So gab der bayerische Ministerpräsident
In den Ländern stößt der Schritt auf Widerspruch. »Gestern haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten beschlossen, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung möglichst vielen Menschen noch bis zum Jahresende eine Auffrischungsimpfung anzubieten«, sagte der Gesundheitsminister , Clemens Hoch, dem SPIEGEL. »Heute erreicht uns vom Bundesgesundheitsminister ohne Rücksprache mit den Ländern die Ansage, dass der Biontech-Impfstoff ab Dezember rationiert und vorranging ein anderer Impfstoff geliefert werde, damit der Bund seine Lager räumen könne. Dies geht völlig an der Realität vorbei und ist unverantwortlich«, so der SPD-Politiker weiter.