Assistenzsysteme - Brauchen wir Assistenten in unserem Leben?


Sie rütteln uns wach, sie messen den Puls und helfen dabei, einzuparken oder mit anderen Menschen zu kommunizieren - unser Leben wird immer umfangreicher von Assistenzsystemen unterstützt. Der technologische Fortschritt macht den Alltag leichter und begegnet uns in allen Lebenslagen.

Aus vielen Bereichen des täglichen Lebens sind sie überhaupt nicht mehr wegzudenken. Doch gleichzeitig beschleicht uns in ihrer Gegenwart gern auch ein ungutes Gefühl: Die kleinen Helferlein scheinen viel über uns zu wissen und in vielen Situationen ungleich klüger zu sein.

Wir möchten uns mit unterschiedlichen Assistenzsystemen auseinander setzen und das Themanäher beleuchten. Was sind Assistenzsysteme konkret und wo sind diese überall im Einsatz? Gibt es eine Abgrenzung zur Künstlichen Intelligenz? Wie können hier die vorhandenen Ängste reduzieren und die Chancen genutzt werden? Wie leben die Menschen im Einklang mit den technologischen Angeboten, wie zum Beispiel mit Assistenzsystemen zur Unterstützung im Alltag?

Nachbericht zur Veranstaltung

Auf dem Podium saßen:

René Bohne
Telefónica NEXT, Geeny Consumer IoT

Katrin Gerlinger
Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

Torsten Kröger
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Anthropomatik und Robotik

Moderation: Sven Oswald, radio eins 


Die Veranstaltung findet im Rahmen der Berlin Science Week statt.

Die Veranstaltungsreihe „Fokus@Helmholtz“ bringt regelmäßig Forschung, Politik und Gesellschaft zusammen, um miteinander über strittige Fragen zu diskutieren. Die Helmholtz-Gemeinschaft möchte dabei gemeinsam mit ihren Gästen den Blick über den Tellerrand wagen, Handlungsoptionen hinterfragen und Denkanstöße liefern.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Tagesspiegel statt.

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    • Christin Liedtke
    • Referentin Wissenschaftskommunikation / Veranstaltungen
      Helmholtz-Gemeinschaft