Helmholtz-Institute

Helmholtz-Institute geben strategischen Partnerschaften zwischen Helmholtz-Zentren und Universitäten eine besondere Intensität. Durch die Gründung einer Außenstelle eines Helmholtz-Zentrums auf dem Campus der Universität entsteht die Grundlage für eine dauerhafte enge Zusammenarbeit auf spezifischen Forschungsfeldern, die für beide Institutionen besonderes Gewicht haben. Helmholtz-Institute werden institutionell mit 3-5 Mio. Euro pro Jahr gefördert und berufen ihre leitenden Wissenschaftler gemeinsam mit der Partneruniversität. Über die Vernetzung der gemeinsamen Forschung mit weiteren einschlägigen Partnerinstitutionen vor Ort und überregional entwickeln sich die Helmholtz-Institute zu Schwerpunktzentren auf ihrem wissenschaftlichen Gebiet.

Am 11. Oktober 2016 hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft die Gründung von zwei weiteren Helmholtz-Instituten beschlossen. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und die Julius-Maximilian-Universität Würzburg (JMU) können jetzt das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) gründen. Das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), und die Universität Oldenburg können das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität in Oldenburg (HIFMB) ins Leben rufen. Weitere Informationen zu den neuen Helmholtz-Instituten folgen in Kürze.


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Kontakt

    • Dr. Sören Wiesenfeldt
    • Bereichsleiter Forschung
      Helmholtz-Gemeinschaft