Unsere Forschungszentren im Überblick

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 19 Helmholtz-Zentren arbeiten an den unterschiedlichsten Themen von A wie Astrophysik bis Z wie Zellforschung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen modernste wissenschaftliche Infrastruktur, insbesondere Großgeräte, die auch der internationalen Scientific Community zur Verfügung stehen. Im Auftrag des Staates verfolgen Helmholtz-Wissenschaftler das ehrgeizige Ziel, wesentlich zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beizutragen.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schafft und vermittelt Wissen für Gesellschaft und Umwelt und erbringt hierzu herausragende Leistungen von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den globalen Herausforderungen der Gesellschaft leistet es maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information. 

Mit rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon über 6 000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 25 000 Studierenden, ist das KIT eine große Wissenschaftseinrichtung, die einen Spitzenplatz in Europa einnimmt. Das KIT bereitet seine Studierenden mithilfe eines forschungsorientierten universitären Studiums auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor und schlägt mit seiner Innovationstätigkeit die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schöpft das KIT sein Synergiepotenzial, das durch die Zusammenführung der Aufgaben nationaler Großforschung und denen einer Landesuniversität entsteht, voll aus. Zur Erfüllung seiner drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation gliedert sich das KIT in fünf disziplinäre Bereiche: Biologie, Chemie und Verfahrenstechnik; Informatik, Wirtschaft und Gesellschaft; Maschinenbau und Elektrotechnik; Natürliche und gebaute Umwelt; Physik und Mathematik. Die Bereiche verbinden Forschung, Lehre und Innovation der ihnen zugeordneten Institute. Die Lehre wird in den KIT-Fakultäten organisiert, die programmorientierte Forschung in den Helmholtz-Programmen.

Forschen am KIT: Wissenschaftliche Exzellenz und gesellschaftliche Relevanz

Forschung ist zentrale Aufgabe des KIT, die dem Erkenntnisgewinn ebenso verpflichtet ist wie der Herausforderung, wesentliche Beiträge für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu leisten.

In der Gesamtheit seiner Forschungsaktivitäten erweist sich die Stärke der Forschung des KIT: Diese reicht von erkenntnisorientierter Grundlagenforschung bis hin zu anwendungsnaher Forschung. Die Forschungsstrategie zielt darauf, die nationale und internationale Sichtbarkeit des KIT durch ein klares, angemessen scharfes Forschungsprofil zu stärken und somit die Anziehungskraft auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt und in jeder Karrierephase zu erhöhen. So hat auch die Gewinnung und Förderung von exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine hohe strategische Bedeutung. Das Forschungsprofil wird geprägt durch die am KIT vertretenen Disziplinen und durch die darauf basierenden profilschärfenden Themen des KIT, besonders in den gesellschaftlich relevanten Bedarfsfeldern Energie, Mobilität und Information. Sieben KIT-Zentren bündeln gemeinsame Forschungsaktivitäten.

Studieren am KIT: Forschungsorientiert Lehren und forschend Lernen

Das KIT begreift sich in seinen universitären Aufgaben als Forschungsuniversität und orientiert sich konsequent am Prinzip der Einheit von Forschung und Lehre. Die Forschung ist gemäß der didaktischen Grundidee des KIT (forschungsorientiert Lehren und forschend Lernen) die wichtigste Basis der Lehre.

Aufgrund seiner deutschlandweit einzigartigen Konstruktion als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ steht das KIT für eine forschungs- und studierendenorientierte Lehr- und Lernkultur und stellt so beste, forschungsnahe Studienbedingungen mit optimalen Betreuungsverhältnissen für seine Studierenden sicher. So sind die Studierenden am Ende ihres Studiums darauf vorbereitet, verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übernehmen und in einer globalisierten und medial vernetzten Welt zu agieren und nachhaltige Lösungen mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden zu entwickeln.

Innovation am KIT: Für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft 

Innovation am KIT schlägt eine Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichem Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Erkenntnis in Anwendung ist das Grundprinzip der Innovation. Dies begreift das KIT als seinen Beitrag zum gesellschaftlichen Auftrag. Damit geht die Aufforderung für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT einher, das Potenzial ihrer wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung für Innovation auszuloten und wo immer möglich umzusetzen.

Mit seiner Ausrichtung in Forschung und Innovation sieht sich das KIT im Einklang mit der Hightech-Strategie der Bundesregierung und der Fortschreibung des Paktes für Forschung und Innovation des Bundes, der Länder und der Wissenschaftsorganisationen, die auf eine immer stärkere Vernetzung zwischen guter Bildung, exzellenter Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung in Wissenschaft und Industrie zielen. Forschung, Lehre und Innovation gelten am KIT als gleichwertige Kernaufgaben.

Resonator-Podcast: Woran forscht das KIT?

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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