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Transferstrategie

Wir leisten exzellente Grundlagenforschung. Sie liefert Wissen und Lösungen für die Praxis.

Im Technologietransfer melden wir innovative Ideen zum Patent an oder treiben neuartige Anwendungen bis zur Marktreife. Unsere Forschungszentren gründen entsprechende Unternehmen oder gehen erfolgreiche Kooperationen mit regionalen, nationalen oder internationalen Partnern ein.

Im Wissenstransfer sorgen wir für einen breiten Informationsfluss: Wir beraten Unternehmen und Verbände, politische Gremien und wissenschaftliche Institutionen. Wichtig ist uns zudem der intensive Austausch mit der Gesellschaft. Wir informieren Bürger:innen über unsere Experimente, Expeditionen und Erkenntnisse, betreiben Beratungsstellen und laden Interessierte zudem ein, unsere Versuchsanlagen kennenzulernen oder mit uns zu forschen.

Inhaltlich legt jedes unserer 18 Forschungszentren eigene Schwerpunkte im Transfer fest – entsprechend seiner fachlichen Ausrichtung. Mehr Infos in unserer Transferstrategie.

Grundlagenforschung mit Gespür für die praktische Anwendung

Unsere Transferstrategie steht ganz in der Tradition unseres Namensgebers, Hermann von Helmholtz. Als Universalgelehrter widmete er sich intensiv der Forschung und ihm gelangen wesentliche Erkenntnisse in vielen Fachgebieten – von der Physik über die Medizin bis hin zur Chemie. Doch zugleich zeigte Helmholtz ein unvergleichliches Gespür für die praktische Anwendung: So entwickelte er zum Beispiel den Augenspiegel, der – mit kleineren Anpassungen modernisiert – immer noch weltweit in der Medizin genutzt wird.

Diese Arbeitsweise setzen wir konsequent fort: Wir gehen den zentralen Fragen unserer Zeit auf den Grund – und lassen die Praxis nicht aus dem Auge.

Transfermission und -strategie der Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft

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Helmholtz-Transferstrategie im Überblick

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