Kooperationen

Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft forscht die Helmholtz-Gemeinschaft in unterschiedlichen Kooperationsformen. Dazu zählen insbesondere

•    öffentlich geförderte Verbundprojekte,
•    unmittelbare Forschungsaufträge von Unternehmen und
•    langfristige strategische Zusammenarbeiten mit Industriepartnern.

Helmholtz-Zentren sind beispielsweise in bestehende BMBF-„Forschungscampi“ eingebunden oder nehmen aktiv an BMWi-geförderten Kooperationsprojekten und -netzwerken des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) teil.
Jährlich werden innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft über 2.000 Kooperationsprojekte mit Unternehmen realisiert. Die Erträge aus Kooperationen allein mit Wirtschaftspartnern generieren über 150 Mio Euro pro Jahr. Der Anteil an Drittmitteln mit Zuwendungen auch aus öffentlichen Förderungen steigt in den letzten Jahren kontinuierlich.

Drittmittel aus der Wirtschaft

Mit der Helmholtz-Gemeinschaft kooperieren:

Die Technologietransferstellen unterstützen die Anbahnung gemeinsamer Kooperationen und beraten die Kooperationspartner in vertrags- und verwertungsrechtlichen Fragestellungen. Ebenso wird die Anbahnung von Kooperationen durch gezielte Förderprogramme unterstützt. Wenn Sie bzw. Ihr Unternehmen ebenfalls Interesse an einer der vielfältigen Formen von Forschungs- und Entwicklungskooperationen haben, freuen wir uns, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.

Unterstützende Transferinstrumente:

Durch diverse Dialogplattformen und Austauschformate, wie beispielsweise die von Helmholtz organisierten „Research Days“ oder den „Helmholtz Innovation Labs“, kommen Kooperationen zwischen der Helmholtz-Gemeinschaft und Unternehmen unterschiedlicher Größe zustande. So konnten sich in der Vergangenheit gemeinsame Forschungsprojekte mit Großunternehmen, kleinen und mittleren Unternehmen und Spin-offs etablieren werden. Beispiele für Kooperationen finden sich hier.

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