Aktuelles

Aktuelle Informationen zum Bereich Wissens- und Technologietransfer können Sie hier nachlesen. 


15.04.2020
HQS Quantum Simulations schließt strategische Partnerschaft mit Alpine Quantum Technologies

HQS Quantum Simulations, ein Spin-off aus dem KIT, geht eine strategische Partnerschaft mit Alpine Quantum Technologies, einem Spin-off aus der Universität Innsbruck, ein. Die beiden Unternehmen bündeln ihre Kräfte, um die Revolution im computergestützten Materialdesign zu ebnen.

Wir konnten HQS in der Ausgründungsphase fördern und freuen uns über diesen weiteren Meilenstein mit dem Team um Dr. Michael Marthaler.

Mehr in der Pressemitteilung vom HQS erfahren.


31.03.2020
Lumoview Building Analytics schließt Finanzierungsrunde ab

Die Lumoview Building Analytics GmbH hat gestern den Abschluss einer Frühphasen-Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Das im Jahr 2019 gegründete Spin-off aus dem DLR will damit seine Lösung für die sehr schnelle Aufnahme und Analyse von Bestandsgebäuden weiter automatisieren. Dazu wird vorwiegend das Team für die Produktentwicklung weiter verstärkt. Für 2020 plant Lumoview auch, neben der technischen Weiterentwicklung, weitere Kunden, vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, zu akquirieren sowie Vertriebsstrukturen und -partnerschaften aufzubauen.

Die beteiligten Investoren in dieser Finanzierungsrunde sind, neben der Hoffschmidt Ventures GmbH als Mitgründerin, die Familie Schneider mit mehreren Generationen Erfahrung in der Baubranche sowie die NRW.BANK.

Lumoview wird durch das Ausgründungsprogramm Helmholtz Enterprise unterstützt. Wir freuen uns mit dem Team über diesen Erfolg!

Jetzt mehr über Lumoview erfahren.


09.03.2020
Mehr als 3 Millionen Euro für Saarbrücker Security-Teams durch CISPA

Die Erforschung zentraler Cybersicherheits-Herausforderungen mit denen unsere Gesellschaft im Zuge der Digitalisierung konfrontiert wird, das ist die Mission des CISPA – Helmholtz Zentrums für Informationssicherheit in Saarbrücken. Dem Transfer aktueller Forschungsergebnisse in technologische Lösungen und skalierende Geschäftsmodelle kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Gemeinsam mit einem Business Development Team unterstützen CISPA-Forschende daher Tüftler und angehende Unternehmerinnen. Private Wagniskapitalgeber und das Bundesforschungsministerium finanzieren Venture-Teams im Zuge von Produktentwicklung, Geschäftsmodellentwicklung und Markteintritt. Auf diesem Wege wurden Finanzierungen in Höhe von mehr als 3 Millionen Euro eingeworben und 40 Arbeitsplätze geschaffen. Nun sind drei weitere Projekte gestartet.

Zur Pressemitteilung vom CISPA.


26.02.2020
Interview mit Elisa Fagiolini zu ihrem Startup-Projekt WaMoS (Water Monitoring from Space)

Elisa Fagiolini arbeitet seit über einem Jahr an ihrem Ausgründungsprojekt WaMoS am GFZ. Seit Mitte letzten Jahres wird sie dabei auch durch unser Ausgründungsprogramm Helmholtz Enterprise unterstützt. In einem Interview mit dem GFZ erzählt sie uns, worum es in ihrem Projekt geht. Wir werden sicher noch mehr von Elisa Fagiolini und ihrem Projekt WaMoS hören.

Hier geht's zum Interview vom GFZ.


25.02.2020
„made in Hessen“ Patentierung und Vermarktung des grünen Supercomputers

Aus einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen der Goethe-Universität und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung konnte ein Gesamtkonzept für eine energieeffiziente Kühlstruktur von Großrechenzentren entwickelt werden. Das Konzept wird unter den Namen grüner Supercomputer gehandelt und soll bis zu 50 Prozent an Primärenergie einsparen. Im Vergleich verbrauchen die Rechenzentren in Frankfurt ca. 20 Prozent des gesamten lokalen Stroms. Dabei wird Abwärme frei, welche der Beheizung von 10.000 Haushalten entspricht. Mit dem Erhalt des europäischen Patents haben sie dem Münchener Unternehmen NDC Data Center GmbH die Lizensierung zur weltweiten Verwertung der Technologie gegeben. NDC leistet somit einen erheblichen Beitrag zum ressourcenschonenden Umgang mit Energie.

Das Entwicklungsteam mit Professor Volker Lindenstruth, ehemaliger Leiter der wissenschaftlichen IT am GSI und heutiger Professor für die Architektur von Hochleistungsrechner an der Goethe-Universität, Professor Horst Stöcker und Alexander Hauser vom e3c GmbH ergreifen die Initiative für die zukunftsweisende Technologie am Markt. Der grüne Supercomputer sticht mit seinen geringen Anschaffungs- und Betriebskosten hervor damit ist er kosteneffizient als auch umweltfreundlich. Dies haben auch internationale Kunden erkannt.

Professor Karlheinz Langanke, Forschungsdirektor des GSI Helmholtz, hebt dies als herausragendes Beispiel hervor, wie aus Grundlagenforschung praktisch nutzbare Entwicklungen werden können.

Hier geht es zur Pressemitteilung vom GSI.


17.02.2020
ELISE GmbH erhält 3 Millionen Euro Seed-Finanzierung

Das junge Spin-off ELISE GmbH aus dem Alfred-Wegener-Institut konnte im November 2019 vier Investoren, darunter BMW i Ventures, Cherry Ventures, UVC und Ventures Stars mit ihrer Produktion von Leichtbaustrukturen überzeugen und eine Finanzierung von insgesamt drei Millionen Euro wurden erzielt.

Das Team um Dr. Moritz Maier hat die Leichtbaustruktur angelehnt an das Grundgerüst von Kleinstlebewesen des Meeres (Diatomeen) entwickelt und ist daher besonders interessant für die Fahrzeugtechnik. Die Struktur der Leichtbauelemente ermöglicht einen optimierten Materialeinsatz bei der Fahrzeugherstellung und bei der Integration des Leichtbauelements in einem Fahrzeug resultiert dies mit einem eventuell reduzierten Kraftstoffverbrauch. Das Potential dieser Technologie konnte bereits die Gutachter des Helmholtz Enterprise Förderprograms überzeugen. Die Ausgründung erfolgte im Jahr 2018.

Die Finanzierung ermöglicht zum einen den Ausbau der Funktionalität der Software, welche nachweislich eine Einsparung der Zeit für die Entwicklung von Produkten bis zu 90% ermöglicht und zum anderen einen besseren Markteintritt.

Hier geht’s zur Pressmitteilung von Unternehmertum Venture Capital


13.02.2020
Meet the people

Wie ticken die Menschen, die das Abenteuer wagen, ein Unternehmen zu gründen? Was treibt sie an? Welche Erfahrunegn machen sie? In unserer Reihe Meet the People sprechen wir mit Überzeugungstätern. Den Anfang machen Reinhard Zeidler und Kathrin Gärtner von Eximmium.

Zum Interview


27.01.2020
Osteolabs zieht Großauftrag ans Land

Das Spin-off Osteolab GmbH aus dem Forschungszentrum GEOMAR in Kiel konnte im letzten Monat gleich zwei Großaufträge an Land ziehen. In Zukunft werden in Deutschland die zuverlässigen und strahlungsfreien Osteoporose-Früherkennungsverfahren über die Eurofins LifeCodexx GmbH vertrieben. Außerdem untersuchen die Streikräfte eines NATO-Partners den Zusammenhang zwischen intensiver sportlicher Leistungen und Knochenbrüchen bei Soldatinnen und haben dafür in einem Erstauftrag 300.000 Euro in Osteolab-Kits investiert.

Das Besondere am Osteolab-Kit ist die Genauigkeit des Tests. Nur anhand einer Urinprobe kann eine Aussage über Knochenschwundrisiken getroffen werden, noch bevor die Krankheit ausbricht. Dadurch können Präventionsmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Jede zweite Frau nach der Menopause und jeden fünften Mann ab 60 Jahren sind statistisch von Osteoporose betroffen.

Professor Anton Eisenhauer vom GEOMAR gründete Osteolabs im Jahr 2018. Das interdisziplinäre Team aus Meeresforschern und Medizinern hat das Früherkennungsverfahren für Osteoporose auf der Basis einer Analysemethode aus der Meeresforschung entwickelt. Nach der erfolgreichen Unterstützung durch den Helmholtz Validierungsfonds überzeugte der innovative Ansatz auch die Jury des Ausgründungsprogramms Helmholtz Enterprise.

Hier geht’s zur Pressemitteilung vom Wirtschaftsministerium Kiel.


18.12.2019
Transfer Bites: Dr. Ibbi Y. Ahmet stumbled upon an innovative surface treatment to enhance the metal to metal oxide adhesion and he has a clever way to find potential customers

“This innovation came about when upscaling photo-anodes for solar water splitting. We were unable to electroplate the necessary metallic current collectors onto FTO (Fluorine doped Tin Oxide) substrates and other reported methods did not provide the necessary thermal stability and scalability required for our project.

When incorrectly preparing an etching solution for our TCO (transparent conducting oxide) substrates we noticed something peculiar. Instead of etching the metal oxide thin films, we managed to convert their surfaces to intermellic alloys. We quickly became aware that our simple, sustainable, low cost and fast surface treatment could be used to significantly enhance metal to metal oxide adhesion, but may also be useful in a wider range of applications.

Before reaching out to various companies we asked ourselves: would our innovation also help them reach their goals? I looked closely at the various companies, examined what they were doing, documenting their products, newsfeeds and highlights, scientists/employees/alumni, their available publications and recent patents. It was through these methods we became informed about the direction a company/market was moving, but most importantly it hinted to some of the key challenges these companies still faced. Approaching a meeting with a potential industrial partner with this insight is indispensable, and allowed us to freely discuss ideas and solutions.

These efforts have been successful and currently a large industrial partner is interested in our technology and we are now conducting a feasibility study and look forward to the new processes we can develop.”

Dr. Ibbi Y. Ahmet
HZB
Institute for Solar Fuels, Materials Scientist


05.12.2019
DiGOS erhält den Innovationspreis Berlin Brandenburg

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg kürte am 29. November 2019 das GFZ-Spin-off DiGOS zu den fünf fulminantesten Unternehmen in Berlin Brandenburg.

Seit der Gründung von DiGOS in 2014 baut das Unternehmen schlüsselfertige Satelliten-Laser-Ranging-Stationen (SLR), welche in der Lage sind die Entfernung zwischen Bodenstation und einem Satelliten millimetergenau zu messen. Basierend auf der SLR-Technologie wird der Anwendungsbereich auf Datenaustausch von und zu Satelliten und die Beobachtung von Weltraumschrott erweitert. Für bestehende und zukünftige Erdbeobachtungsstationen mittels Satelliten ist die Information über mögliche Kollisionen von Satelliten besonders wichtig, da sich die Anzahl an Satelliten in der Erdumlaufbahn vermehren wird. Aus diesem Grund haben die europäische Weltraumagentur ESA und die japanische Weltraumagentur JAXA jeweils DiGOS für den Bau einer schlüsselfertigen Satelliten-Laser-Ranging-Station beauftragt, die in den kommenden beiden Jahren einsatzbereit sein wird.

Hier geht’s zur Pressemitteilung vom GFZ.


26.11.2019
Helmholtz bringt drei weitere Unternehmensgründungen auf den Weg

Mit ihren Ideen bekämpfen sie komplizierte Harnwegsinfekte, ermöglichen eine nachhaltige Erkundung und Gewinnung von Rohstoffen oder beantworten bisher ungelöste Fragestellungen in der Nephrologie und Gynäkologie – drei Projekte aus der Helmholtz-Forschung sind kurz davor, ihre Erkenntnisse auf den Markt zu bringen. Um sie dabei zu unterstützen, erhalten sie von der größten deutschen Forschungsorganisation wertvolle Förderung aus dem Programm „Helmholtz Enterprise“.

„Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Helmholtz forschen an vielen Fragen, die für das Wohl unserer Gesellschaft wichtig sind. Um diese Ideen möglichst schnell in eine Anwendung beziehungsweise auf den Markt zu bringen, ist Rückenwind hilfreich“, sagt Otmar D. Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. „Deshalb wollen wir unsere klugen Entrepreneure mit dem Programm Helmholtz-Enterprise unterstützen.“ Das bietet ihnen die Möglichkeit, jahrelange, exzellente Forschung in die Anwendung zu bringen. „Zudem schaffen sie oft auch hochqualifizierte Arbeitsplätze“, sagt Wiestler weiter. „Deshalb freue ich mich, dass wir nun erneut drei vielversprechende Ausgründungsideen fördern. Ich wünsche den Gründerinnen und Gründern viel Erfolg bei ihrem Schritt auf den Markt.“

Seit 2005 hat es insgesamt 199 Ausgründungen aus den Helmholtz-Zentren gegeben. Rund die Hälfte davon ist aus „Helmholtz Enterprise“ hervorgegangen. Nun stehen folgende drei Spin-Offs in den Startlöchern: Myxobiotics vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Metaron Diagnostics vom Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU) sowie TheiaX vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Die Gesamtförderung von rund einer halben Million Euro für ein Jahr setzt sich aus rund 330.000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds des Helmholtz-Präsidenten sowie einer weiteren Förderung durch die Zentren, Management-Kenntnisse, Mentoringmaßnahmen und die Teilnahme an einem Accelerator-Programm zusammen.

Mehr über die drei geförderten Projekte erfahren.


18.11.2019
HZB Technologietransferpreis für einen Chip mit vielen Anwendungsmöglichkeiten

Für ihr Projekt "EPR-ON-A-CHIP - Eine Revolution in der spinbasierten Analytik" gewinnen Klaus Lips (HZB) und Jens Anders (Uni Stuttgart) den Technologietransferpreis 2019 des HZB.

"EPR-ON-A-CHIP" hat viele Anwendungsoptionen: etwa Energieforschung und medizinische Diagnostik“, erläutert Klaus Lips. „Das Prinzip ist dasselbe wie beim Rückwärtsfahren im Auto, wenn es piept. Das ist der Chip, der in der Stoßstange sitzt und Radarsignale aussendet. Genau solche Radarsignale könnten wir nutzen, um etwa auch Krebs abzufragen.“

Mehr über das Projekt in einem Interview mit Klaus Lips und Jens Anders erfahren.


15.11.2019
Transfer Bites: Aluminiumschaum macht Schweizer Berghaus wetterfest

„Damit die Fassade der Anenhütte in den Schweizer Alpen endlich mal länger als einen Winter unversehrt übersteht, haben wir sie mit Metallschaum-Sandwichplatten verkleidet. Die äußere Oberfläche wurde eingeschmolzen, so dass die Fassade auch noch einen organischen Look bekam. Kälte- und Wärmezyklen im Labor halfen die Beständigkeit der Schaumplatten zu garantieren.“

Dr. Francisco García-Moreno (HZB, Group leader "Process imaging and metallic foams", Institute of Applied Materials) in Zusammenarbeit mit der HZB-Ausgründung Pohltec Metalfoam.


13.11.2019
Berliner Wissenschaftspreis für Steve Albrecht vom HZB

Am 7. November 2019 zeichnete Michael Müller, der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, zum zwölften Mal herausragende Forschungsleistungen aus. Mit dem Nachwuchspreis wurde in diesem Jahr Prof. Dr. Steve Albrecht für seine Forschung an neuartigen Tandemsolarzellen geehrt. Albrecht lehrt als Juniorprofessor am Institut für Hochfrequenz- und Halbleiter-Systemtechnologien der Technischen Universität Berlin und leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin die Forschungsgruppe “Perowskit Tandemzellen”.

Albrecht und sein Team forschen am Helmholtz Innovation Lab HySPRINT und arbeiten eng mit dem Photovoltaik-Kompetenzzentrum PVcomB zusammen, um die komplexen Tandemzellen zu einer größeren Technologiereife zu führen. Kürzlich konnten Albrecht und sein Team durch eine innovative Zwischenschicht einen neuen Rekordwirkungsgrad in einer Tandemsolarzelle aus CIGS und Perowskit erreichen.

Mehr über den Preis und Steve Albrecht erfahren.


12.11.2019
DiGOS Potsdam GmbH nominiert für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2019

Das Spin-Off DiGOS Potsdam GmbH aus dem GeoForschungszentrum Potsdam zählt zu den zehn nomierten innovativen Unternehmen im Raum Berlin Brandenburg.

Die DiGOS Potsdam GmbH hat ihren Fokus auf die Entwicklung von Komplettlösungen für komplexe geophysikalische und geodätische Beobachtungssysteme gelegt. Ins Rennen für den Innovationspreis Berlin Brandenburg geht DiGOS mit ihrem Laser-Ranging-System, welches in der Lage ist die Entfernung von Satelliten hochpräzise zu messen, um zukünftige staatliche und private Weltraummissionen vor Kollisionen zu schützen.

In diesem Jahr ist die Konkurrenz für den Innovationspreis Berlin Brandenburg groß. Es wurden mehr als 200 Bewerbungen für die 17-köpfige Jury eingereicht und davon wurden nur zehn Unternehmen nominiert. Die Verleihung findet am 29. November 2019 in Berlin statt.

Wir drücken die Daumen für die DiGOS Potsdam GmbH.

Mehr über den Innovationspreis erfahren.


22.10.2019
HQS Quantum Simulations schließt 2,3 Mio. Euro Seed-Finanzierungsrunde ab

Von der Entwicklung leistungsfähigerer Batterien bis hin zu hocheffizienten Solarzellen ist die Suche nach neuen Materialien mit spezifisch vordefinierten Eigenschaften von entscheidender Bedeutung. Bisher war unsere Fähigkeit, neue Materialien mit Hilfe von Simulationstools zu entwickeln, durch den Mangel an ausreichender Rechenleistung eingeschränkt. Die Entwicklung neuer Materialien erfordert das Verständnis der Materialeigenschaften auf der atomaren Ebene, wo die Gesetze der Physik durch die Quantenmechanik bestimmt werden. Selbst Supercomputing-Zentren können höchstens winzige Quantenprobleme lösen. Mit dem Aufkommen der Quantencomputer wird sich unsere Fähigkeit, völlig neue Materialien zu entwickeln, jedoch drastisch verändern. HQS liefert die Software, um die kommende Revolution in der rechnergestützten Materialkonstruktion zu erleichtern. HQS ist ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie und bietet Software für Quantencomputer an. Es wurde 2017 von Dr. Iris Schwenk, Dr. Sebastian Zanker, Dr. Jan Reiner und Dr. Michael Marthaler gegründet. HQS wurde in der Ausgründungsphase durch das Programm Helmholtz Enterprise unterstützt.

Die vier Gründer hatten vier Jahre lang am KIT zusammengearbeitet und dann den Schritt gewagt, die Lücke zwischen Wissenschaft und Industrie zu schließen. Ursprünglich unterstützt von den Angel-Investoren Friedrich Hoepfner und Manfred Ziegler, hat HQS nun eine Seed-Runde von 2,3 Mio. Euro mit den erfahrenen Deep-Tech-Investoren UVC Partners, HTGF und btov abgeschlossen. 

Mehr über HQS erfahren.


22.10.2019
Mynaric erzielt Vertragsabschluss über 1,7 Mio. Euro für die Zustellung von Laserkommunikationsflugterminals

Am 17. Oktober 2019 verkündete Mynaric den erfolgreichen Vertragsabschluss mit einem Kunden. Über Laserstrahlen ermöglicht das Terminal einen schnellen Austausch von riesigen Datenmengen über große Entfernungen. Der Vertragsabschluss bietet erstmals die Möglichkeit das Produkt im All zu validieren.

Dr. Markus Knapek der Gründer von Mynaric über den Vertragsabschluss: „Wir sind sehr stolz auf das Vertrauen, das unser Kunde mit diesem Vertrag in unser Produkt gesetzt hat, und wir freuen uns, nun unsere erste Markteinführung gesichert zu haben. Es ist schön zu sehen, dass unsere Vision, der Hauptlieferant der Laserkommunikationstechnologie zu werden, einen weiteren großen Schritt nach vorne macht.“

Mynaric ist ein Spin-Off aus dem DLR und profitierte in der Ausgründungsphase vom Förderprogramm Helmholtz Enterprise. Das Unternehmen stellt Laserkommunikationstechnologien zum Aufbau dynamischer Kommunikationsnetze in der Luft und im All her.

Hier geht’s zur Pressemitteilung von Mynaric.


21.10.2019
Transfer Bites: Solarelektrischer Flieger landet nach einem 90-minütigen Flug mit vollen Akkus

„Die Sonne hat beim Abstieg von ca. 5 km Höhe die Batterien unseres 500 kg schweren Fliegers komplett aufgeladen.“

Dr. -Ing. habil. Konstantin Kondak
DLR, Head of Flying Robots Group
Elektra Solar GmbH, CEO


01.10.2019
J.A.R.V.I.S. macht Smart Homes sicher - Erstes StartUpSecure-Team am CISPA gestartet

Das Interesse am Smart Home ist gewaltig. Mit zunehmender Zahl verbundener Geräte steigt der Konfigurationsaufwand für Endnutzer und komplexe Sicherheitsrisiken entstehen. Ein Transferprojekt des CISPA Helmholtz Center for Information Security möchte dem entgegenwirken und sogar die Bedienbarkeit deutlich vereinfachen. Unter Leitung des Forschers Felix Klein wird dafür ein achtköpfiges Team im CISPA-Projekt J.A.R.V.I.S. (Judicious Automation of Reliable and Verifiable Interconnected Systems) ein Containermodul mit intelligenter Technologie aufrüsten. Ziel ist es, anhand dieses Demonstrators eine Konfigurationsplattform zu entwickeln, die es Bewohnern ermöglicht intelligentes Verhalten der einzelnen smarten Komponenten individuell einzurichten, einfach anzupassen und zu jeder Zeit eine intentionsgerechte Funktionalität zu gewährleisten. Eine derartige Lösung existiert bis dato nicht. Daher fördert das BMBF das Projekt im Rahmen der Initiative StartUpSecure mit rund 0,8 Millionen Euro. Mit J.A.R.V.I.S. startet damit das erste CISPA-Projekt im Rahmen der BMBF-Initiative, die es zum Ziel hat forschungsgetriebene Unternehmensgründungen im Bereich IT-Sicherheit hervorzubringen.

Hier geht's zur Pressemitteilung des CISPA.


19.09.2019
Forschung trifft auf Industrie: Helmholtz fördert neue Innovation Labs

Helmholtz hat neun neue Innovation Labs ausgewählt. Die Forschungsprojekte sollen Wissenschaft und Wirtschaft noch enger zusammenzubringen. Dafür erhalten sie insgesamt 17,3 Millionen Euro für einen Zeitraum von fünf Jahren. Weiter


28.08.2019
DESY Start-up gewinnt Innovation Award für Lasersystem

Das DESY-Start-up CYCLE ist auf der Weltleitmesse für Photonik, der „Laser World of Photonics“, ausgezeichnet worden: Das neue Femtosekunden-Lasersystem SOPRANO des Unternehmens gewann den Innovation Award in der Kategorie Biophotonik & Medizintechnik.

SOPRANO ist ein kompakter und vergleichsweise günstiger Laser, der gezielt für die Drei-Photonen-Mikroskopie entwickelt worden ist. Damit ist er ideal für die Bildgebung von lebenden Zellen geeignet. SOPRANO liefert Laserlicht der Wellenlängen 1300 nm und 1700 nm gleichzeitig und ermöglicht damit Untersuchungen von lebendem Gewebe bis in eine Tiefe von 1 mm. Bei der Entwicklung des Lasersystems hat das Unternehmen eng mit Experten aus der Biomedizin zusammengearbeitet. Dieser Ansatz zahlt sich nun aus, denn so konnten Anforderungen der Nutzer an eine möglichst einfache Bedienung von vorneherein in das Produktdesign einfließen.

Aktuelles von DESY zu Innovation & Technologietransfer können Sie hier als Newsletter bestellen.


20.08.2019
DESY unterstützt die Entwicklung des stärksten Biomaterials der Welt

Ein Forscherteam der Königlich Technischen Hochschule Stockholm hat das bisher stärkste Biomaterial der Welt hergestellt. Die biologisch abbaubaren Zellulose-Nanofasern sollen stärker als Stahl sein. In Zukunft könnte die Faser als Kunststoffalternative in Autos oder Möbeln angewandt werden. Am DESY werden die Fasern mit Röntgenlicht beleuchtet. So kann der Entstehungsprozess verfolgt und weiter optimiert werden.

Videobericht in der ZDF Mediathek ansehen.


10.07.2019
Quantencomputer: Forschungszentrum Jülich und Google vereinbaren Partnerschaft

Das Forschungszentrum Jülich (FZJ) und Google wollen künftig gemeinsam zu Quantencomputern forschen. Die Partnerschaft wird neben gemeinsamen Forschungsaktivitäten auch die Ausbildung von Experten auf dem Gebiet der Quantentechnologien und Quantenalgorithmen beinhalten. Die Partnerschaft setzt auf einen regelmäßigen wissenschaftlichen Austausch. „Am Forschungszentrum Jülich werden Hands-on-Workshops und Spring Schools ausgerichtet werden. Die Jülich Unified Infrastructure for Quantum Computing, kurz JUNIQ, wird für die Ausbildung von Spezialisten in der Industrie verfügbar und über die Cloud europäischen Nutzern zugänglich sein“, erklärt Prof. Kristel Michielsen, Leiterin der Arbeitsgruppe Quantum Information Processing am Jülich Supercomputing Centre (JSC).

Hier geht's zur Pressemitteilung des FZJ.


03.07.2019
Helmholtz unterstützt zwei weitere Unternehmensgründungen

Der Aufbau eines eigenen Unternehmens steckt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler voller Hürden. Deshalb hat Helmholtz auf diesem Gebiet das Programm „Helmholtz Enterprise“ samt des ergänzenden Managementmoduls „Helmholtz Enterprise Plus“ ins Leben gerufen. Nun erhalten zwei weitere Existenzgründerteams daraus wertvolle Unterstützung. Mit ihren Ideen lässt sich Wasser effizienter managen und es gibt Rettung für unzählige Rehkitze vor Mähmaschinen. Weiter


27.06.2018
Osteolabs GmbH schnappt sich 1 Mio. Euro Wagniskapital

Das Spin-Off Osteolabs GmbH aus dem GEOMAR erhält für ihren Osteoporose-Test in einer ersten Finanzierungsrunde 1 Million Euro vom Seed- und Start-up-Fonds II der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft und weiteren Investoren.

Das Team um Professor Anton Eisenhauer hat eine innovative Methode zur Diagnose von Osteoporose entwickelt, welche im Gegensatz zur herkömmlichen Diagnose über ein Röntgenbild ohne belastende Strahlen auskommt und erstmals eine Früherkennung ermöglicht. Dank einer Analysemethode für Kalziumisotope ist der Osteoporose-Test in der Lage, mit einer kleinen Menge an Urin oder Blut eine frühzeitige Aussage zum Auftreten einer möglichen Osteoporose und darüber hinaus den Therapieerfolg messbar zu machen. Durch die Früherkennung können personalisierte Behandlungsstrategien verfolgt und eine optimierte Medikation sichergestellt werden. Bisher ist der Test für Privatpersonen als auch für Ärzte auf der Website von Osteolabs erhältlich. Jedoch zielt das Team darauf ab, den Test in den Maßnahmenkatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen. Mit dem frischen Geld geht’s nun Berg auf bei der Kommerzialisierung der Erfindung.

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung, die bei jeder zweiten Frau ab 50 Jahren und bei jedem fünften Mann ab 60 Jahren die Stabilität des Skeletts gefährdet. Der Knochen besteht aus einer harten und einer mineralischen Schicht. Die mineralische Schicht wird durch die Einlagerung von Calcium-Verbindungen in die organische Knochenmatrix gebildet. Die Erkrankung zeichnet sich durch den zunehmenden Abbau der mineralischen Schicht im Knochen aus. Mit der Folge, dass der Knochen dünner und poröser wird.

Das Spin-Off Osteolabs GmbH beweist mit der Entwicklung ihres Osteoporose-Test nicht nur, dass eine Früherkennung von Osteoporose möglich ist, sondern auch, dass die Meeresforschung auch außerhalb der Meere eine Anwendung findet.

Hier geht’s zur Pressemitteilung von Osteolabs.


12.06.2019
Helmholtz fördert drei Forschungsprojekte auf ihrem Weg in den Markt

Mit dem Helmholtz-Validierungsfonds will die größte deutsche Forschungsorganisation Brücken schlagen: Eine Förderung durch den Fonds soll dazu beitragen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu marktfähigen Anwendungen zu entwickeln. Jetzt wurden drei neue Projekte ausgewählt. Diese Vorhaben werden bis 2022 mit insgesamt 1,8 Millionen Euro unterstützt. Weiter


11.06.2019
UFZ-Forscherin an Biogas-Innovation beteiligt

Die Forscherinnen Dr. Heike Sträuber vom Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und Maria Braune vom Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) entwickelten gemeinsam ein Verfahren zur Produktion von vielseitig einsetzbaren Fettsäuren aus regionaler Biomasse. Mit diesem innovativen Verfahren kann die Produktpalette aus Biogasanlagen erweitert werden und damit ein weiterer Wirtschaftszweig für Biogasanlagenbetreiber entstehen. Das Verfahren wurde auf dem 12. Biogas-Innovationskongress in Osnabrück am 22. Mai 2019 vorgestellt und gewann den mit 10.000 Euro dotierten Biogas-Innovationspreis der Deutschen Landwirtschaft.

Das Prinzip einer Biogasanlage basiert auf dem natürlichen bakteriellen Abbau von organischem Material unter Sauerstoffabschluss. Dabei können unterschiedliche Produkte produziert werden, wie zum Beispiel Methangas, welches unter anderem zur Stromerzeugung genutzt wird, oder Biodiesel für den Antrieb im Verkehrssektor, sowie die Gärreste, die weiter zu Dünger verarbeitet werden können.

Trotz der Produktionsmöglichkeiten einer Biogasanlage rentiert sich der Betrieb der Anlage oft nur durch die staatliche Subvention. Die gesättigten Fettsäuren Capron- und Caprylsäure, die durch das neue Verfahren in einer Biogasanlage produziert werden können, sind Spezialchemikalien, die im Schmiermittel-, Kosmetik- und Reinigungsmittelsektor zum Einsatz kommen.

Biogasanlagen werden zukünftig also noch mehr aus unseren wertvollen biologischen Abfällen rausholen und zur Kreislaufwirtschaft beitragen. Wir sind gespannt, wann die ersten Biogasanlagen diese Entwicklung für sich nutzen werden.

Hier geht’s zur Pressemitteilung des UFZ.


22.05.2019
Jülicher Forscher erhalten ersten LABVOLUTION AWARD

Die Arbeitsgruppe „Bioprozesse und Bioanalytik“ hat es mit seiner automatisierten und miniaturisierten Kultivierungsplattform geschafft, die Anzahl der Kultivierungen von 2 auf 48 Kultivierungen pro Woche und Anwender zu steigern. Damit wird ein internes und zugleich auch allgemein typisches Problem für Forschungs- und Entwicklungsprojekte der industriellen Biotechnologie gelöst.

Das aus der Arbeitsgruppe „Bioprozesse und Bioanalytik“ entstandene MiBioLab, ein Helmholtz Innovation Lab am Forschungszentrum Jülich, bringt diese Lösung vom Labor in die industrielle Anwendung.

Für diese Leistung hat das Forschungszentrum Jülich den LABVOLUTION AWARD gewonnen. Den Preis hat Roman Jansen, Doktorand in der Arbeitsgruppe „Bioprozesse und Bioanalytik“ von Professor Marco Oldiges und Mitarbeiter des MiBioLab entgegen genommen.

Hier geht’s zur Pressemitteilung von LABVOLUTION.

Mehr über das MiBioLab erfahren.


13.05.2019
Alzheimer-Therapie der Priavoid GmbH steht vor Nachweis der Wirksamkeit im Patienten

Der über die Priavoid GmbH verwertete und im Forschungszentrum Jülich (FZJ) entwickelte Alzheimer-Wirkstoff-Kandidat PRI-002 hat die Phase I der klinischen Forschung in gesunden Freiwilligen erfolgreich durchlaufen. Bei einer täglichen Verabreichung über einen Zeitraum von vier Wochen erwies sich der Wirkstoff als sicher für die Anwendung im Menschen. Der nächste Meilenstein ist nun der Nachweis der Wirksamkeit im Patienten in der klinischen Phase II.

Die Priavoid GmbH ist eine Ausgründung des Forschungszentrums Jülich, die aus einem Projekt hervorging, welches von Oktober 2016 bis September 2017 durch Helmholtz Enterprise gefördert wurde. Die Entwicklung von PRI-002 wurde auch aus Mitteln des Helmholtz-Validierungsfonds unterstützt.

Hier geht's zur Pressemitteilung des FZJ.


02.04.2019
Nimiq erwirbt Beteiligung an der WEG Bank AG

Das browserbasierte Blockchain-Projekt Nimiq, ein Spin-off des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit CISPA, gab kürzlich den Erwerb einer Beteiligung von 9,9% an der deutschen WEG Bank AG bekannt.

Diese Übernahme festigt die strategische Partnerschaft zwischen Nimiq und der WEG Bank auf der Grundlage von Nimiq OASIS (Open Asset Swap Interaction Scheme). Die Technologie Nimiq OASIS ermöglicht es Bankkunden, Kryptowährung für Fiat-Währung zu kaufen oder zu verkaufen. Nimiq zielt darauf ab, verschiedene Kryptowährungsmärkte mit dem traditionellen Bankennetzwerk zu verbinden und dadurch das Geld auf Fiat-Bankkonten "blockchainfähig" zu machen.

Nimiq ist eine einfach zu bedienende, sichere und zensurresistente Kryptowährung, die nativ im Web eingesetzt wird. Als Spin-off des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit CISPA ist das Projekt bestrebt, modernste Blockchain-Forschung und Web-Technologie zu kombinieren.

Hier geht’s zur Pressemitteilung von Nimiq.

Mehr über Nimiq lesen.


29.03.2019
MyoPax für Geschäftskonzept zur Entwicklung einer Muskelstammzelltherapie und zugehöriger Biobank ausgezeichnet

MyoPax-Biobank, ein von Helmholtz Enterprise gefördertes Ausgründungsprojekt des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), wurde beim Science4Life Venture Cup für ihr Geschäftskonzept und die Entwicklung einer Muskelstammzelltherapie ausgezeichnet. Das Team um Dr. Verena Schöwel und Prof. Dr. Simone Spuler hat eine Methode entwickelt, mit der Muskelstammzellen aus Muskelgewebe so isoliert und im Labor vermehrt werden können, dass diese Zellen ihren Stammzellcharakter und damit ihr Potential, Muskeln aufzubauen, behalten. Durch den Aufbau einer Gewebebank will das Team die Chancen auf eine Behandlung für Patienten mit fortschreitenden Muskelkrankheiten erhöhen.

Mehr über MyoPax-Biobank lesen.


20.03.2019
CENmat forscht mit Boysen am Einsatz von Direkt-Ethanol-Brennstoffzellen

CENmat UG, ein DLR Spin-off und Helmholtz Enterprise Projekt, ist ein innovatives Unternehmen im Bereich chemische Verfahrenstechnik mit dem Schwerpunkt auf Nanomaterialien, die vielfältig einsetzbar sind. Die Firma stellt individuelle Nanomaterialien u.a. für elektrochemische Energiespeicher wie Brennstoffzellen her.

Gemeinsam forschen CENmat mit Boysen im Projekt "EtOx-Cat" an einer alternativen stationären Brennstoffzelle, welche das günstigere und vorteilhaftere Ethanol als Energiequelle benutzt.

Hier geht's zur Nachricht auf boysen-online.


09.01.2019
Frischer Wind fürs eigene Unternehmen

Helmholtz Enterprise, das Ausgründungsprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft, startet in eine neue Ausschreibungsrunde. Mit bis zu einer Million Euro pro Jahr unterstützt es Forscherinnen und Forscher der Helmholtz-Gemeinschaft dabei, Ideen aus ihrer Forschung auf den Markt zu bringen.

In diesem Jahr legt Helmholtz Enterprise den Schwerpunkt des Programms auf die agile Geschäftsmodellentwicklung durch Lean-Startup-Mentoring: Jedes Team wird dabei von einem Mentor*in beim Testen von Markt-Hypothesen und der Entwicklung des Geschäftsmodells begleitet. Das Business Model Canvas kommt als neues Werkzeug zum Einsatz. Weiter

2018

2017

2016

2015

Druck-Version

Kontakt

  • Photo of Barbara Diehl
  • Photo of Christopher Kerth

Aktuelles