Netzwerk Schülerlabore in der Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft initiierte um die Jahrtausendwende die Gründung ihrer ersten Schülerlabore um den Nachwuchs für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu fördern. Mittlerweile sind fast 30 Schülerlabore in der Helmholtz-Gemeinschaft ein fester Bestandteil der deutschen Bildungslandschaft, und der Bedarf für die Förderung des Interesses an Naturwissenschaften und Technik besteht unvermindert weiter.

Das Experimentieren ist ein Hauptbestandteil der naturwissenschaftlichen Forschung, und in den Schülerlaboren in der Helmholtz-Gemeinschaft können junge Menschen – von Grundschülern bis zu Abiturienten – durch selbstständiges Experimentieren erfahren, wie interdisziplinäres Denken und Arbeiten in der Forschung funktionieren. Dabei kommen sie durch die Anbindung der Schülerlabore an moderne Forschungszentren direkt mit aktuellen Themen und mit Menschen aus der Wissenschaft in Kontakt. So bieten die Schülerlabore Wissenschaft und Forschung zum Anfassen und machen die Spitzenforschung der Helmholtz-Zentren transparent.

Die Schülerlabore ergänzen mit ihrem Angebot das Schulsystem, schaffen eine Schnittstelle zwischen schulischer und beruflicher Ausbildung und leisten damit einen direkten Beitrag zur Nachwuchsförderung in den Naturwissenschaften.

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Experimente für Zuhause

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