Helmholtz Juniors

Die Helmholtz Juniors sind eine Doktorandeninitiative innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der größten außeruniversitären Wissenschaftsorganisation Deutschlands, welche die Doktoranden aller 18 Forschungszentren repräsentiert.

Ziele der Helmholtz Juniors sind eine intensive Vernetzung der Doktoranden untereinander sowie eine weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten der Helmholtz-Doktoranden. Sie vertritt derzeit die Interessen von etwa 8000 Doktoranden (Stand: 2017).

Zusammensetzung

Die Helmholtz Juniors bestehen aus mindestens zwei Doktorandenvertretern eines jeden Zentrums. Aufgrund der dreijährigen Promotion wechseln die Vertreter fast jährlich, so bilden die Helmholtz Juniors ein dynamisches Team, das jederzeit auf die aktuellen Bedürfnisse der Doktoranden eingehen kann.

Wie wird man ein Helmholtz Junior?

In der Regel stellt jedes Zentrum der Helmholtz-Gemeinschaft zwei Doktorandenvertreter, die automatisch zu den Helmholtz Juniors gehören. Die Doktorandenvertreter werden jährlich von den Doktoranden für die Dauer von einem Jahr gewählt. Teilweise gibt es in größeren Zentren eine eigene Doktorandenvertretung mit mehreren Mitgliedern, von denen zwei Doktoranden zu den Helmholtz Juniors gehören.

Aktivitäten

Jahrestagungen

Auf jährlich stattfindenden Konferenzen, bei denen Helmholtz Juniors aller Zentren vertreten sind, werden Informationen zur Situation der Doktoranden an den einzelnen Zentren ausgetauscht und die Initiativen zur Angleichung und Verbesserung der Bedingungen koordiniert. Diese Jahrestagungen finden jeweils zu Beginn des Jahres an einem Standort der Helmholtz-Gemeinschaft statt.

Arbeitsgruppen

Organisiert und durchgeführt werden die Aktivitäten der Helmholtz Juniors von Arbeitsgruppen, die sich auf den Jahrestagungen zusammenfinden. Die Beschreibungen der verschiedenen Arbeitsgruppen und aktuellen Aktivitäten finden Sie auf unserer Seite: Arbeitsgruppen.

Gründung

Die Gründung erfolgte am 5. Mai 2005 auf der konstituierenden Tagung der Helmholtz Juniors in Berlin. Die Initiative wurde am Abend den Vertretern der Mitgliedszentren der Helmholtz-Gemeinschaft auf einem Treffen der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft im Reichstagspräsidentenpalais durch die Initiatoren offiziell vorgestellt.

Die Initiative entstand auf einer zentrenübergreifenden Doktoranden-Klausur des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), bei dem Doktoranden des HZI, des Stiftung-Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) anwesend waren. Nach einer intensiven Diskussion über die unterschiedlichen Gegebenheiten an den verschiedenen Standorten entwickelten die Initiatoren Torge Martin, Anna Barbara Heide (beide AWI), Phillip Hahn, Nadia Zghoul, Varsha Gupte, Cornelia Hunke (alle HZI), Ralf Wagner und Christine Reinemann (beide UFZ) ein Konzept für eine Helmholtz-weite Doktorandeninitiative. Dieses stellten sie dem damaligen Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Walter Kröll vor, der dieses Konzept unterstützte.

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Kontakt

Informationen

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