Helmholtz-Gemeinschaft
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Förderprogramme

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat in der Helmholtz-Gemeinschaft höchste Priorität. Das Qualifizierungsangebot im Bereich der Nachwuchsförderung konzentriert sich auf Promovierende, Postdocs und Nachwuchsführungskräfte. Darüber hinaus leistet die Gemeinschaft durch gezielte Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Studierende und Auszubildende einen Beitrag zur Sicherung von qualifiziertem Personal für die Forschung in der Zukunft.

Doktorandin in der Kammer des Laser-Teilchenbeschleunigers ELBE des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Bild: HZDR/Frank Bierstedt

Doktorandenförderung

Die rund 7500 Doktoranden in den Helmholtz-Zentren leisten einen wesentlichen Beitrag zu den exzellenten Forschungsleistungen der Gemeinschaft. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Betreuung und Förderung der Doktoranden als eine zentrale Aufgabe im Rahmen des Talentmanagements definiert.

Zur Doktorandenförderung

Arbeitsgruppe um Dr. Frank Rosenbauer, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch. Bild: David Ausserhofer

Helmholtz-Nachwuchsgruppen

Mit den Helmholtz-Nachwuchsgruppen unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft die frühe Selbstständigkeit der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und bietet ihnen eine verlässliche Karriereperspektive. Dieses Programm ist in Deutschland einmalig und erhöht die Attraktivität der Zentren für Nachwuchskräfte aus aller Welt. 

Zu den Helmholtz-Nachwuchsgruppen

Forscherin mit Kohlenstoffnanoröhren. Bild: HZG

W2/W3-Programm

Mit dem W2/W3-Programm für exzellente Wissenschaftlerinnen können pro Jahr mindestens fünf W2/W3-Positionen neu in die Förderung aus Mitteln des Impuls- und Vernetzungsfonds aufgenommen werden. Der Förderumfang beträgt für W3-Stellen in der Regel pauschal bis zu 1 Mio. Euro, für W2-Stellen bis zu 750.000 Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren für die Stelle und die Ausstattung.

Zum W2/W3-Programm

Helmholtz-Büro Peking, Gebäude. Bild: Helmholtz-Gemeinschaft

Internationale Programme

Da herausragende wissenschaftliche Ergebnisse und Innovationen nur in globalen Kooperationen erreicht werden, fördert die Helmholtz-Gemeinschaft aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds gezielt die Internationalisierung der Forschung. Der Schwerpunkt wurde hierbei auf die Länder China und Russland gesetzt.

Zu den internationalen Programmen

Mentoring Auftaktveranstaltung "In Führung gehen", 2010. Bild: Helmholtz/Gundula Krause

Mentoring-Programm

"In Führung gehen" - das Helmholtz-Mentoring-Programm für weibliche Nachwuchskräfte ist Teil des Helmholtz-Strategieprogramms zur Chancengleichheit. Das zentrenübergreifende Programm soll helfen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, in denen sie deutlich unterrepräsentiert sind.

Zum Mentoring-Programm

Hospitations-Programm

Mit dem Helmholtz Hospitations-Programm wird Nachwuchsführungskräften sowie Expertinnen und Experten aus den administrativ-technischen Bereichen der Helmholtz-Zentren die Möglichkeit geboten, in einem mehrmonatigen Aufenthalt an einer oder mehreren Institutionen ihre Kompetenzen auszubauen und zu vertiefen. 

Zum Helmholtz-Hospitationsprogramm

16.01.2017

Kontakt

Dr. Stephanie Dittmer

Bereichsleiterin Strategie/ Impuls- und Vernetzungsfonds

Helmholtz-Gemeinschaft

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30 206329-41
Fax: +49 30 206329-70
stephanie.dittmer (at) helmholtz.de


Immo Korte

Leitung Administration

Helmholtz-Gemeinschaft

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30 206329-48
Fax: +49 30 206329-70
immo.korte (at) helmholtz.de