Die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte

Für Führungskräfte ist die Corona-Krise Brennglas und Katalysator zugleich. Bestehende Themen und Trends, wie z.B. ortsungebundenes Arbeiten und dezentrale auch virtuelle Teamführung, Orientierung und Sinnvermittlung in Zeiten von Unsicherheit, treten in den Fokus.

Zugleich hat die Krise eine große Kreativität und Veränderungsbereitschaft freigesetzt und birgt das Potential für nachhaltige Veränderung unserer Arbeitswelt.

Dem Team der Helmholtz-Akademie für Führungskräfte ist es daher ein zentrales Anliegen, der Gemeinschaft auch und gerade in diesen Zeiten ein Forum zu bieten, um Führungsherausforderungen zu diskutieren und Lernerfahrungen zu teilen.

Für die laufenden Programme entwickelt und realisiert die Akademie aktuell auf die Bedarfe der einzelnen Gruppen zugeschnittene virtuelle Formate, die den Teilnehmenden genau diese Möglichkeiten geben und es ihnen ermöglichen, ihr jeweiliges Programm fortzuführen.

Darüber hinaus bietet die Akademie Teilnehmenden und Alumni die Möglichkeit, im Rahmen eines #virtual leadership chat, aktuelle Führungsherausforderungen zu reflektieren. Sollten Sie zum Kreis unserer Teilnehmenden und Alumni gehören, hierzu aber keine Einladung erhalten haben, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Für Rückfragen steht Ihnen das Akademie-Team auch weiterhin telefonisch und elektronisch zur Verfügung. Über die Wiederaufnahme der Präsenzformate in Liebenberg informieren wir Sie schnellstmöglich.

 

 

Wir verstehen Führung als eine Systemfunktion, die eine Organisation mit den überlebenssichernden Entwicklungsimpulsen versorgt. Dies ist deshalb notwendig, weil sich die Umwelt (Anforderungen der Politik, Kundenbedarf, Märkte, Branchen) stetig und zunehmend dynamisch verändert. Jede Organisation muss für sich angemessene Antworten auf die sich rasch ändernde Umwelt finden.

Dabei gilt es, sich der eigenen Muster in der Bearbeitung spezifischer Fragestellungen bewusst zu sein. Die systematische Auseinandersetzung mit den eigenen Organisationsmustern beziehungsweise Spielarten und ihre Überprüfung ist daher eine kontinuierliche Führungsaufgabe (Wimmer/Schumacher, 2009).

Im Kern geht es bei Führung um das zielorientierte Gestalten von sozialen Situationen innerhalb eines organisierten Ganzen. Wie dies gelingt, ist in hohem Maße von den Kontextbedingungen abhängig.

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Kontakt

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    • Dr. Esther Strätz
    • Referentin Helmholtz-Akademie
      Helmholtz-Gemeinschaft
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    • Mandy Ritsche
    • Mitarbeiterin Akademie und Mentoring
      Helmholtz-Gemeinschaft

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