Inside Helmholtz: Neues aus der Helmholtz-Geschäftsstelle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in dieser Rubrik berichten wir mehrmals im Jahr darüber , woran die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle und der internationalen Helmholtz-Büros arbeiten. Wir wollen Ihnen damit einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag bei Helmholtz bieten und bestenfalls nützliche Hinweise, Tipps und Links zur Verfügung stellen. Viel Spaß beim Lesen der Septemberausgabe!

Pakt und PoF
Die Geschäftsführung steht zurzeit, gemeinsam mit den Vorständen der Helmholtz-Zentren, im Dialog mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), um die Ausgestaltung des kommenden Pakts für Forschung und Innovation zu erörtern. Ebenfalls Teil des Dialogs ist die Finanzplanung und Ausgestaltung der kommenden Periode der Programmorientierten Förderung (PoF IV).

Neues Helmholtz-Zentrum
Das Thema Informationssicherheit wird künftig eine deutlich größere Bedeutung in der Helmholtz-Gemeinschaft erhalten. Die Mitgliederversammlung hat am 10./11.09.2018 die Aufnahme des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit – CISPA zum 1. Januar 2019 beschlossen. In Abstimmung mit einer Transferkommission hat die derzeitige CISPA – Helmholtz-Zentrum i.G. GmbH im Frühjahr 2018 eine wissenschaftliche Begutachtung erfolgreich durchlaufen. Das war eine entscheidende Voraussetzung für die Aufnahme in die Helmholtz-Gemeinschaft. Das BMBF sowie das Saarland und die Helmholtz-Gemeinschaft haben einen soliden finanziellen Rahmen für den Aufbau des neuen Helmholtz-Zentrums geschaffen. „Damit wird das neue Helmholtz-Zentrum in unserer Gemeinschaft eine wichtige Säule für die langfristige und ganzheitliche Erforschung digitaler Information sein. In Saarbrücken werden wir es als internationalen IT- Spitzenstandort entwickeln“, sagt Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler.
Zur Pressemitteilung: https://www.helmholtz.de/aktuell/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_gemeinschaft_nimmt_19_forschungszentrum_im_saarland_auf/
Zur Website des CISPA: https://cispa.saarland/de/

Ergebnisse der wissenschaftlichen Begutachtung diskutiert und kommuniziert
Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begutachtung wurden in den vergangenen Monaten in den Zentren und den Gremien der Gemeinschaft intensiv diskutiert. Besonders wertvoll war der Austausch mit den fachnahen Senatoren und den Gutachtern der PoFIII-Evaluationen, mit denen wir wieder im intensiven Kontakt waren. Ein wichtiges Ergebnis sind die Bausteine für die Kommunikation der Ergebnisse in den wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Raum. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse nach Forschungsbereichen sowie ein kurzweiliger Film zur PoF sind auf unserer Website unter www.helmholtz.de/begutachtung zu finden. Diese Inhalte sind zurzeit in der Übersetzung und werden in Kürze auch in englischer Sprache online gestellt. Auch das Wissenschaftsjournal nature berichtete über unsere wissenschaftliche Begutachtung: https://www.nature.com/articles/d41586-018-05818-2
Helmholtz-Presseinformation zur Begutachtung: https://www.helmholtz.de/aktuell/presseinformationen/artikel/artikeldetail/internationale_begutachtung_bestaetigt_helmholtz_exzellente_forschungsqualitaet/

Termine mit Gutachtern für strategische Bewertung vereinbart
Für die strategische Bewertung konnten wir vielfach neue Termine im Zeitraum September 2019 bis Januar 2020 vereinbaren. Dabei zeigen die Mitglieder der Gutachtergruppen einen hohen Grad an „commitment“ – ein Zeichen dafür, wie gut die Gemeinschaft dasteht. Mit den Verantwortlichen in den Forschungsbereichen haben wir die detailliertere Planung der einzelnen Schritte begonnen.

Information & Data Science Schools und -Plattformen bestätigt
Im Bereich Strategische Initiativen erfolgten weitere Aktivitäten des Helmholtz-Inkubators Information & Data Science. Der Auswahlprozess für die Helmholtz Information & Data Science Schools (HIDSS) wurde am 04.09.2018 durch ein hochrangiges, internationales Gutachterpanel durchgeführt. Insgesamt wurden sieben Anträge von Helmholtz-Zentren und ihren regionalen universitären Partnern gestellt, von denen fünf besonders innovative HIDSS gefördert werden können. Ziel der HIDSS ist es, ein breit aufgestelltes Netzwerk postgradualer Ausbildung zu etablieren, das tiefgreifende Kenntnisse sowohl in modernen informationswissenschaftlichen Technologien als auch in einer wissenschaftlichen Domäne vermittelt. Die HIDSS werden in einem neuartigen, mehrwertstiftenden Verbund vernetzt, welches auch Angebote für die gesamte Gemeinschaft machen wird – einer Helmholtz Information & Data Science Academy (HIDA).

Das Thema Information & Data Science wird auch gemeinschaftsweit gestärkt. Die Mitgliederversammlung beschloss am 10./11.09.2018 die Umsetzung von vier zukunftsweisenden Plattformen und die Revision einer fünften Plattform. Diese Themen sind wissenschaftlicher Nachwuchs (Helmholtz Information & Data Science Academy, HIDA), Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen (Helmholtz Artificial Intelligence Cooperation Unit, HAICU), bildgebende Verfahren (Helmholtz Imaging Platform, HIP), Basistechnologien und grundlegende Dienste (Helmholtz Infrastructure for Federated ICT Services, HIFIS) sowie Mehrwerte aus Forschungsdaten durch Metadaten (Helmholtz Metadata Center, HMC). Um diesen zukunftsweisenden Impuls zu erhalten, werden die Plattformen in den nächsten Monaten implementiert bzw. Helmholtz-intern ausgeschrieben.

Like & Share: Neues aus der Helmholtz-Gemeinschaft jetzt auch auf LinkedIn
Neuigkeiten aus der Helmholtz-Gemeinschaft finden Interessierte jetzt auch auf der internationalen Karriere- und Vernetzungsplattform LinkedIn. Neben aktuellen Ausschreibungen teilen wir unter www.linkedin.com/company/helmholtz-association auch Nachrichten und Termine aus den Zentren und freuen uns über entsprechende Hinweise – nach Möglichkeit in englischer Sprache. Für Rückfragen steht Ihnen Irena Wiederspohn, Referentin Talent- und Expertennetzwerke, unter irena.wiederspohn(at)helmholtz.de zur Verfügung.

Begrüßung der neuen Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter am 26. September in Berlin
Seit nunmehr 15 Jahren unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler beim Aufbau einer eigenen Forschungsgruppe: Bis zu 15 Helmholtz-Nachwuchsgruppen werden jedes Jahr ausgeschrieben und in einem Auswahlverfahren vergeben. Die erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten erhalten zum Aufbau ihrer Gruppe über sechs Jahre hinweg insgesamt 1,8 Mio. Euro mit der Option auf Verstetigung ihrer Stelle im Falle einer positiven Evaluierung. Zudem haben sie die Möglichkeit an einem exklusiv auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Führungskräftetraining der Helmholtz-Akademie teilzunehmen.Am 26. September begrüßte Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler offiziell die ausgewählten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 14. Ausschreibungsrunde in der Berliner Geschäftsstelle. Bereits im November starten sie ihr Führungskräftetraining. Ziel des Nachwuchsgruppen-Programms der Helmholtz-Akademie ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, ihre Gruppe unter hohem Zeit- und Leistungsdruck aufzubauen und erfolgreich zu führen. Bei vorhandenen Kapazitäten ist eine Teilnahme auch für Leitende anderer, im Wettbewerb eingeworbener Gruppen (z.B. Emmy Noether-Programm) möglich. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Johannes Freudenreich, Referent wissenschaftliche Nachwuchsförderung, johannes.freudenreich(at)helmholtz.de, Dr. Esther Strätz, Referentin Helmholtz-Akademie, akademie(at)helmholtz.de.

Helmholtz Advance: 60 Mentees beginnen im November ihr Programm
Die erste Ausschreibungsrunde des überarbeiteten Helmholtz-Mentoring-Programms konnte Anfang September erfolgreich abgeschlossen werden: 60 Mentees aus Wissenschaft, Administration und Infrastruktur starten im November in drei Gruppen mit jeweils 20 Teilnehmenden ins Programm. Ergänzend zum Mentoring-Tandem umfasst das Programm Workshops zur eigenen Standortbestimmung, zum Selbstmanagement sowie zur professionellen Kommunikation, insbesondere in Konflikt- und Verhandlungssituationen. Im Fokus des neugestalteten Programms, welches in deutscher und englischer Sprache absolviert werden kann, steht die individuelle Unterstützung der Teilnehmenden in kritischen beruflichen Entscheidungsphasen. Darüber hinaus ist es Ziel des Programms, die Auseinandersetzung mit und Sensibilisierung für Diversitäts-Themen zu fördern. Einen aktuellen Erfahrungsbericht zum Thema Mentoring finden Sie hier: www.helmholtz.de/wissenschaft_und_gesellschaft/die_chemie_muss_stimmen/

Eine Bewerbung für den zweiten Jahrgang von Helmholtz Advance ist ab dem Frühjahr 2019 möglich. Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Christiane Kasack, Referentin Talentmanagement, unter mentoring(at)helmholtz.de zur Verfügung.

Übrigens: Wir haben die Webseiten zum Thema Karriere überarbeitet: www.helmholtz.de/karriere

Veranstaltungen im Bereich Transfer und Innovationen: Rückblick und Ausblick
Im Bereich Transfer und Innovationen steht der Herbst im Zeichen vieler Veranstaltungen. Im September fand die Gründerveranstaltung „Startup-Days“ in Bonn mit über 80 Teilnehmern statt. Die Rückmeldungen der Teilnehmer zum Veranstaltungsformat waren durchweg sehr positiv. Zu den Startup-Days im kommenden Jahr sind Gründungsinteressierte wieder herzlich eingeladen, teilzunehmen. Das halbjährliche Treffen der „Helmholtz Innovation Labs“ fand im September am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen bei München statt. Der Austausch zwischen den Innovation Lab Managern und der Blick auf die gesetzten Ziele zeigte, dass sich Forschung und Transfer erfolgreich vereinen lassen. Weiterhin organisieren wir mit dem Helmholtz-Geschäftsstellenbereich Internationales das Innovationforum, das zur Eröffnung des Helmholtz-Büros Israel stattfinden wird. Spin-Offs aus der Helmholtz-Gemeinschaft werden bei den Veranstaltungen „Falling Walls Venture“, „Helmholtz Horizons“ und auf dem Innovationforum Israel prominent vertreten sein. Für weitere Informationen zum Thema Wissens- und Technologietransfer besuchen Sie unsere kürzlich überarbeiteten Seiten unter www.helmholtz.de/transfer.

Ausschreibung Wissenstransfer: Vollanträge werden ausgearbeitet
In der Förderlinie „Wissenstransfer“ hat der Präsident mittlerweile acht vielversprechende Skizzen ausgewählt, zu denen nun ein Vollantrag ausgearbeitet wird. Die Anträge umfassen ein äußerst vielfältiges Spektrum an Themen und neue, innovative Wissenstransfer-Ansätze.

Citizen Science in der Gemeinschaft etablieren
Auch im Bereich Citizen Science (CS) geht es voran: Nachdem die Umfrage zu den Citizen Science-Aktivitäten innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewertet wurde (PDF), gehen nun die Gespräche weiter. Aktuell gibt es eine Initiative des UFZ, Citizen Science innerhalb der Gemeinschaft zu etablieren und weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck soll ein Citizen Science-Kompetenznetzwerk geschaffen werden. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Mehr Infos Citizen Science bei Helmholtz: https://www.helmholtz.de/transfer/wissenstransfer/citizen_science/

Neues Helmholtz-Büro Israel wird feierlich eröffnet
Vom 22. bis zum 25. Oktober 2018 wird in Tel Aviv das Helmholtz-Büro Israel als vierte Auslandsrepräsentanz der Helmholtz-Gemeinschaft eröffnet. Es soll die wissenschaftliche Kooperation mit dem strategischen Fokusland Israel weiter ausbauen und vorantreiben. Von einer Präsenz vor Ort werden sowohl die Zentren profitieren, die bereits Kooperationen unterhalten, als auch solche, die nach geeigneten Partnerinstitutionen und -Unternehmen suchen. Mit dem neuen Auslandsbüro verfolgt die Helmholtz-Gemeinschaft die weitere Stärkung ihrer internationalen Vernetzung und erwartet neue Impulse bei der Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Gesellschaft, u.a. auch im Bereich Innovation und Technologietransfer und über Kontakte mit Start-Ups vor Ort. Für das Büro wurde eine Räumlichkeit im Coworking Office Space „WeWork“ in Tel Aviv angemietet, die Einstellung der Leiterin und der Assistenz ist bereits erfolgt, über die Stelle Projektmanager/in Innovation wird in Kürze entschieden. Nach einer Pilotphase von drei Jahren soll das Büro Israel evaluiert werden. Die Feierlichkeiten in Tel Aviv umfassen unter anderem ein Wissenschaftliches Festsymposium und ein Innovationsforum. Dem Anlass entsprechend wird von Seiten des Präsidenten eine Helmholtz-Delegationsreise angeboten. Das Interesse, bei der Eröffnung in Tel Aviv dabei zu sein, ist hoch, es haben sich über 100 Vertreter aus Helmholtz-Zentren und dem Senat der Helmholtz-Gemeinschaft, Mitglieder des deutschen Bundestags und Repräsentanten weiterer Organisationen und Einrichtungen zur Mitreise angemeldet.

Delegationsreise nach Jordanien
Den Feierlichkeiten in Israel schließt Präsident Professor Wiestler zusammen mit einer kleinen Delegation einen Aufenthalt in Jordanien an. Dort wird die German-Jordanian University (GJU) ebenso besucht wie das Wasser-Projekt, das das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ zusammen mit dem jordanischen Ministry for Water and Irrigation durchführt. Das interdisziplinäre Team des  UFZ, dem es in diesem Projekt gelang, die Grundlagen für eine dezentrale Abwassersystemlösung in Jordanien zu entwickeln und politisch mitumzusetzen, wurde für dieses Engagement mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) 2018 ausgezeichnet.

Ein weiteres Besuchsziel von herausgehobener Bedeutung ist die internationale Synchrotronanlage SESAME (Synchrotron-light for Experimental Science and Applications in the Middle East), die unter anderem mit Teilen des ausgemusterten Speicherrings BESSY I aufgebaut wurde. Es ist das erste Synchrotron im Nahen Osten und wurde am 16. Mai 2017 in Allen bei Amman eröffnet. Beteiligte Länder sind Ägypten, Bahrain, Iran, Israel, Jordanien, Pakistan, die Palästinensischen Autonomiegebiete, die Türkei und Zypern.

Deutsch-russischer Austausch in Moskau und St. Petersburg zum Thema Bioökonomie
Prof. Ulrich Schurr und ein Team aus dem Forschungszentrum Jülich nahmen an dem deutsch-russischen Seminar zum Thema „Bioökonomie und große Herausforderungen“ teil, das vom 20. Bis 23. September in Moskau und St. Petersburg tagte. Das Seminar wurde vom Forschungszentrum Jülich und dem NRC Kurchatov-Institut organisiert. Deutsche Wissenschaftler konnten sich während des Seminars mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Kurchatov-Institut sowie Vertretern des russischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung und des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung zu aktuellen Fragen der Bioökonomie, wie Nachhaltigkeit und Ressourcenbasis der Bioökonomie oder Bioökonomie im urbanen Raum, austauschen.

Lena-Delta: 20 Jahre deutsch-russische Forschung
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums  terrestrischer Forschung in der sibirischen Arktis findet in St. Petersburg vom 17. Bis 19. Oktober 2018 ein internationales Symposium statt. Das Symposium wird vom Arctic and Antarctic Research Institute (St. Petersburg) und dem Alfred-Wegener-Institut (Potsdam) organisiert. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutsch-russischen Expeditionen, Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Am Symposium werden Ergebnisse der bilateralen Forschung aus den letzten 20 Jahren im Lena-Delta in den Bereichen Hydrologie, Geomorphologie, geologische Rekonstruktion, Permafrostüberwachung, Treibhausgase und Kohlenstoffumsatz, Geophysik,  Modellierung, Biologie und Küstenforschung präsentiert.

Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation
Mitarbeiter der Helmholtz-Geschäftsstelle nehmen als Experten am Konsultationsprozess zum Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation teil, das das BMBF im kommenden Jahr herausgeben wird.

Nachbericht zur Helmholtz-Jahrestagung 2018
Der Rückblick auf den wissenschaftlichen Begutachtungsprozess war eines der Hauptthemen der diesjährigen Helmholtz-Jahrestagung am 11. September in Berlin. Rund 700 geladene Gäste aus Forschung, Politik und Wirtschaft nahmen teil. Auf folgender Seite finden Sie einen Videomittschnitt der Veranstaltung, Impressionen und Portraits der Referenten:
https://www.helmholtz.de/aktuell/presse_und_medien/veranstaltungen/jahrestagung_2018/

Auf der Veranstaltung wurde wieder der Erwin-Schrödinger-Preis für ein herausragendes interdisziplinäres Forschungsprojekt verliehen. Dieses Jahr ging die Auszeichnung an vier Heidelberger Wissenschaftler, die gemeinsam eine Methode entwickelt haben, Prostatakrebs zuverlässiger zu diagnostizieren und sogar gezielt zu bekämpfen.
https://www.helmholtz.de/gesundheit/prostatakrebs_erkennen_und_therapieren/

„Künstliche Intelligenz“ wird Motto des Wissenschaftsjahres 2019
Im Wissenschaftsjahr 2019 macht das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Erforschung, Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) zum Thema. Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung zum Wissenschaftsjahr 2019. Das BMBF ruft in diesem Rahmen dazu auf, mit einem Exponat auf der MS Wissenschaft zu zeigen, in welcher Bandbreite zum Thema „Künstliche Intelligenz“ geforscht wird. Bewerben kann man sich bis zum 31. Oktober 2018 mit einem Exponatvorschlag. Mehr Informationen dazu gibt es hier: https://ms-wissenschaft.de/wissenschaftsjahr/ms-wissenschaft-2019/

Helmholtz unterstützt bei Jubiläen der Zentren
Im kommenden Jahr feiern wieder mehrere Zentren Jubiläen. Die Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit der Helmholtz-Geschäftsstelle unterstützen und begleiten die Feierlichkeiten gern mit verschiedenen Maßnahmen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Roland Koch (030-206329-55, roland.koch(at)helmholtz.de).

Aktuelle Helmholtz-Publikationen
Experimente für zuhause (Broschüre der Schülerlabore) [PDF]
Helmholtz-Jahresbericht 2018: Highlights. Zahlen. Menschen. [PDF]
Perspektiven 03/2018, Themen: Smarte Roboter, Geisterteilchen, Munition im Meer [epaper][PDF]
 

Geplante und laufende Ausschreibungen im Impuls- und Vernetzungsfonds des Helmholtz-Präsidenten (Angaben ohne Gewähr)                                                                                  

Information & Data Science Pilotprojekte (2. Runde): im Anschluss an die Inkubator-Konferenz, die am 29./30.10.2018 stattfindet

Helmholtz-RSF Joint Research Groups (Russland), 3. Ausschreibung  (Materials and emerging technologies, Structure and Dynamics of Matter): 01.09.2018 – 30.11.2018

Helmholtz ERC Recognition Award, ERC Call 2018: 16.07.2018 – 31.05.2019

Helmholtz International Labs 2019, voraussichtlicher Start: Oktober 2018

Helmholtz European Partnering 2019: voraussichtlicher Start: Oktober 2018

Helmholtz-Validierungsfonds (HVF): fortlaufende Ausschreibung

Helmholtz-Enterprise: Stichtag für Einreichung der Anträge ist der 15. Oktober

Helmholtz Innovation Labs (HIL): 24.09.2018 – 22.12.2018 (Voranträge) bzw. 15.06.2019 (Hauptanträge)

Flüchtlingsinitiative: fortlaufende Ausschreibung

Mehr Infos unter www.helmholtz.de/ausschreibungen

 

Termine

26.09.2018 Jahrespressekonferenz der Helmholtz-Gemeinschaft, Presseinformation

16.10.2018: Helmholtz-Herbstveranstaltung in Brüssel zum Thema „The Future is Calling - Flagship Research for Europe”. Es wird um zukunftsweisende Forschungsideen sowie um politische Förderinstrumente für große, langfristige Forschungsprojekte unter dem zukünftigen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon Europe“ gehen.

18./19.10.2018: Workshop für Referentinnen und Referenten der Politische Kommunikation der Helmholtz-Zentren am GFZ in Potsdam. Themen u.a.: Auftreten gegenüber politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern der Landesebene

29.-30.10.2018: Konferenz des Helmholtz-Inkubators Information & Data Science (5. Workshop) zur Vorbereitung der nächsten Ausschreibungsrunde der Inkubator-Pilotprojekte

06.11.2018: Helmholtz Horizons – the digital (r)evolution in science. The scientific symposium will present fascinating breakthroughs of the Helmholtz Association. A highlight of the event will be the Helmholtz Doctoral Prize 2018, which will be awarded to six highly promising research talents. (Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten und kann im livestream unter www.helmholtz-horizons.de mitverfolgt werden)

 

Personalia

Seit Juli 2018 verstärkt Elena Wilkniß als neue Referentin für Forschungsmarketing und Veranstaltungen den Bereich Kommunikation & Außenbeziehungen. Den Bereich verstärkt seit September außerdem Samara-Anaïs Chergui. Sie absolviert bei uns ein freiwilliges Praktikum und studiert International Relations an der University of Groningen.

Janine Schwoch ist auszubildende Kauffrau für Büromanagement am MDC und absolviert seit September einen dreimonatigen Teil ihrer Ausbildung in unserer Geschäftsstelle.

Nach achteinhalb Jahren hat Dr. Jörn Krupa im September die Geschäftsstelle verlassen, nachdem er in dieser Zeit unermüdlich und in verschiedenen Rollen für den Wissens- und Technologietransfer im Einsatz war. Er wird uns als Kollege sehr fehlen, bleibt aber glücklicherweise in der Helmholtz-Familie: Jörn Krupa leitet nun die Transferstelle des GFZ Potsdam.

Auch der von uns allen sehr geschätzte Kollege Immo Korte stellt sich nach sieben Jahre Helmholtz-Geschäftsstelle neuen Herausforderungen. Herr Korte war mehr als vier Jahre Leiter des Bereichs Administration, davor Referent für Personal und Administration. Auch wenn uns Herr Korte ebenfalls sehr fehlen wird, freuen wir uns auch besonders, Dr. Cathleen Strauch seit September als seine Nachfolgerin bei uns willkommen heißen zu dürfen.

Wir sind überdies stolz, seit September wieder eine Auszubildende bei uns begrüßen zu können. Hannah Wahle wird ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Helmholtz-Geschäftsstelle absolvieren.

Im Helmholtz-Büro Brüssel gab es einige Neuzugänge: Bereits seit Juni 2018 ist Dr. Nicolas Villacorta als Delegierter für den Forschungsbereich Materie tätig. Dr. Holger Ihssen ist seit September als Delegierter für den Forschungsbereich Energie zuständig. Dr. Ihssen hat als Wissenschaftlicher Mitarbeiter seit vielen Jahren aktiv das EERA-Projekt koordiniert. Delegierte für den Forschungsbereich Schlüsseltechnologien ist seit September Dr. Anna Cattani-Scholz. Ebenfalls seit September verstärkt Katarina Botta als Praktikantin das Brüsseler Büro.

Das Helmholtz-Büro Israel komplettiert sich ebenfalls langsam: Sophie Verner hat im Juli 2018 ihre Stelle als Assistentin der Büroleiterin angetreten.

Fragen oder Hinweise können Sie gern an Franziska Roeder (franziska.roeder(at)helmholtz.de) senden.

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