Hinter exzellenter Forschung steht immer ein ausgezeichneter technischer und administrativer Support, der den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bestmögliche Arbeitsbedingungen bietet. Folglich brauchen wir nicht nur in der Forschung, sondern auch in den unterstützenden Bereichen herausragenden Nachwuchs, um erfolgreich zu sein.

Die Helmholtz-Gemeinschaft vergibt daher im Jahr 2018 zum dritten Mal den mit 2.200 Euro dotierten Helmholtz-Ausbildungspreis.

Mit dem Preis werden hervorragende Leistungen während der beruflichen Ausbildung in den 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft honoriert, die von Auszubildenden zur Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung erbracht werden.

Wofür wird der Preis vergeben?
Gefördert werden eine oder mehrere herausragende Projektleistungen, die im Rahmen der betrieblichen Ausbildung an einem Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft erbracht wurden. Hauptbeurteilungskriterium ist dabei das Maß, in dem das jeweilige Forschungszentrum von der Leistung des/der Auszubildenden profitiert, zum Beispiel durch zeitliche und/oder finanzielle Ersparnisse, Beiträge zur Innovation oder zur positiven Darstellung des Zentrums nach außen. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger ist möglich.

Wer kann sich bewerben?
Alle an den Helmholtz-Forschungszentren und kooperierenden Helmholtz-Instituten vertretenen Ausbildungsrichtungen kommen für die Bewerbung in Frage: Labor, Technik, Verwaltung, Informatik, Tierpflege usw. Der Preis kann sowohl an eine
einzelne Person vergeben werden als auch an ein Team oder eine Projektgruppe.

Das eingereichte Projekt muss im Rahmen einer beruflichen Ausbildung an einem Helmholtz-Zentrum unter Beteiligung der Bewerbenden durchgeführt worden sein.

Teilnehmen darf jede/r Auszubildende/r, der zum Zeitpunkt der Einreichung der Bewerbung an einem Helmholtz-Zentrum beschäftigt ist.

Bewerbungen können auch von Personen eingereicht werden, deren/dessen berufliche Ausbildung an einem Helmholtz-Zentrum vor nicht mehr als einem Jahr abgeschlossen wurde.

Wie erfolgt die Bewerbung? 
Bewerbungen für den Helmholtz-Ausbildungspreis senden Sie bitte postalisch an Ramona Alborn, Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Bereich Kommunikation und Außenbeziehungen, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin oder per E -Mail an info@helmholtz.de. Telefonische Rückfragen unter 030 206 329-54. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2018.

 

 

 

 

 

 

Folgende Unterlagen sind beizufügen:

  • ein kurzer Lebenslauf des/der Auszubildenden (bzw. aller Teammitglieder)
  • Namen der Ausbilder, Forschungseinrichtung, Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail)
  • eine Skizzierung der erbrachten Leistung und des erzielten Nutzens (maximal zwei Seiten)
  • bei Eigenbewerbungen durch Auszubildende zusätzlich eine Stellungnahme der Ausbilder

Wann wird der Preis verliehen?
Die Bewerbungen um den Helmholtz-Ausbildungspreis werden von einer fachkundigen Jury, bestehend aus Mitgliedern aus Wissenschaft und Wirtschaft, gesichtet und beurteilt.

Die Preisverleihung findet am 17. April 2018 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin statt. Anwesend sein werden unter anderem der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Otmar D. Wiestler, sowie zahlreiche Vorstände der Helmholtz-Zentren und Vertreter aus Wirtschaft und Politik.

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