Helmholtz ist an 25 Exzellenzclustern beteiligt

Elf Universitäten erhalten zur Stärkung ihrer Spitzenforschung das Prädikat Exzellenzuniversität verliehen und eine Förderung von 10-15 Millionen Euro pro Jahr. Zu den Wettbewerbssiegern gehört auch wieder das Karlsruher Institut für Technologie – KIT, die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft. Grundlage für die Auszeichnung waren Begutachtungsergebnisse eines hochkarätig besetzten Expertengremiums.

Bereits im vergangenen September wurde entschieden, welche Exzellenzcluster – also neue herausragenden Forschungsfelder der Universitäten – projektbezogen gefördert werden. Um überhaupt in den Kreis der Kandidaten für die Exzellenzuniversitäten zu kommen, musste eine Universität mindestens zwei Cluster bewilligt bekommen haben. Helmholtz-Zentren sind an 25 der 57 langfristig geförderten Exzellenzcluster beteiligt. Im Hinblick auf die 36 Cluster, die einen thematischen Bezug zum Forschungsportfolio der Helmholtz-Gemeinschaft haben, liegt die Beteiligungsquote sogar bei 70 %. Diese Zahlen belegen eindrucksvoll, wie dynamisch die Vernetzung der Helmholtz-Gemeinschaft mit der universitären Forschung im Rahmen der Exzellenzstrategie ist. Eine Übersicht zeigt die folgende Grafik.

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