Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Ihre Suchergebnisse41 - 50 / 9305
  • 14. September 2017, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Zeppelin, Drohnen und Forschungsschiffe untersuchen Wattenmeer und Elbe

    Am 21. September 2017 startet unter Leitung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) eine besondere Expedition im deutschen Wattenmeer und in der Elbe.

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  • 14. September 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    UFZ-Biochemiker mit Helmholtz-Preis ausgezeichnet

    Benjamin Korth hat auf der Helmholtz-Jahrestagung in Berlin einen der sechs Doktorandenpreise erhalten. Der Nachwuchswissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) widmete sich in seiner Promotion der Energiebilanz von mikrobiellen Brennstoffzellen, die zur Reinigung von Abwässern genutzt werden können und entwickelte eine Modellierungsplattform, um das Wachstum von elektroaktiven Mikroorganismen zu simulieren.

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  • 14. September 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Arktisches Meereis erneut stark abgeschmolzen

    In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg fest. Die Fläche ist damit etwas größer als im vergangenen Jahr, liegt jedoch im Mittel der letzten zehn Jahre und zugleich weiterhin deutlich unter den Werten von 1979 bis 2006. Die Nordost-Passage war für Schiffe ohne Unterstützung von Eisbrechern befahrbar.

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  • 13. September 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Titanoxid in der Atmosphäre eines extrasolaren "heißen Jupiters"

    Seit der ersten Beobachtung eines "Exoplaneten" sind inzwischen fast viertausend Planeten an anderen Sternen in unserer Milchstraße identifiziert worden. Nach diesen vielen Entdeckungen wenden sich die Wissenschaftler nun immer stärker Beobachtungen zu, die die Atmosphäre, deren Bestandteile und ihren Aufbau, untersuchen. Schwierig gestaltet sich insbesondere die Bestimmung der Stoffe und Elemente, aus denen diese Atmosphären zusammengesetzt sind: Bisher konnten nur eine gute Handvoll leichter Elemente wie Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff so wie Natrium und Kalium nachgewiesen werden. Nun konnte DLR-Nachwuchswissenschaftler Elyar Sedaghati zum ersten Mal mit dem Molekül Titanoxid ein schwereres Element in der Atmosphäre eines so genannten "heißen Jupiter" identifizieren und dieses Ergebnis in der rennomierten Zeitschrift "Nature" veröffentlichen.

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  • 13. September 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Abschlusskonferenz für Kohlenstoffdioxid-Speicherung im Untergrund

    Pilotprojekt endet nach 13-jähriger Forschung in Ketzin/Havel | Nach 13 Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit geht das Projekt Ketzin jetzt zu Ende. In der Stadt an der Havel hat das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ erforscht, ob sich Kohlenstoffdioxid (CO2) sicher und dauerhaft im Untergrund speichern lässt und wie es sich in der Tiefe verhält. Dazu wurden mehr als 67.000 Tonnen CO2 zwischen 2008 und 2013 über eine Bohrung in einen so genannten Speicherhorizont gepumpt. Dort, in rund 630 Metern Tiefe, befindet sich poröser Sandstein, der von salzhaltigem Grundwasser durchzogen ist – ein „saliner Aquifer“.

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  • 13. September 2017, Forschungszentrum Jülich
    Extremwetterlagen: Zur rechten Zeit am rechten Ort erforschen

    Jülich, 13. September 2017 – Auf die monatelange Dürre folgten in Teilen Italiens in den vergangenen Tagen heftige Regenfälle, die Straßen und Dörfer in der Toskana, Umbrien und Rom überschwemmten und verwüsteten. Wie kurzfristige dynamische Ereignisse wie Hitzewellen oder Starkregen mit der langfristigen Entwicklung von Erd- und Umweltsystemen zusammenhängen, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Jülicher Boden- und Klimaforschung zusammen mit acht weiteren Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft. Gemeinsam bauen sie in den kommenden fünf Jahren ein flexibles und mobiles Messsystem zur Erdbeobachtung auf: MOSES – Modular Observation Solutions for Earth Systems.

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  • 13. September 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Eine Copernicus-Strategie für Deutschland

    Das Bundeskabinett hat am 13. September 2017 die vom Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) vorgelegte "Nationale Strategie für das europäische Copernicus-Programm" beschlossen und damit konkrete nationale Ziele gesetzt. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) begleitet das europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal.

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  • 13. September 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Bodennahe Drohnen europaweit sicher betreiben

    Nicht nur für Privatpersonen, auch in der Wirtschaft nimmt die Bedeutung von Drohnen in ganz Europa rapide zu. Noch fehlen europaweit harmonisierte Regeln zur sicheren und effizienten Integration dieser neuen Fluggeräteklasse in den untersten Luftraum. Das bremst bisher eine noch dynamischere Entwicklung. Unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden im europäischen Forschungsprojekt CORUS (Concept of Operation for EuRopean UTM Systems) Lösungen erarbeitet. Das Projekt ist nun mit einer Auftaktveranstaltung in Brüssel gestartet.

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  • 13. September 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Studie an transplantierten Herzen gibt Risikogene für Herz-Kreislauf-Erkrankungen preis

    Ein internationales Forschungsteam analysierte die RNA von transplantierten Herzen in der bis dato größten Transkriptom-Studie. Dabei fand es eine Reihe von neuen Risikofaktoren für die dilatative Kardiomyopathie und andere Herzerkrankungen, die damit zukünftig besser erkannt werden könnten.

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  • 13. September 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Zur rechten Zeit am rechten Ort

    Neun Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bauen in den kommenden fünf Jahren gemeinsam ein flexibles und mobiles Messsystem zur Erdbeobachtung auf: MOSES – Modular Observation Solutions for Earth Systems. Damit wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen, wie kurzfristige dynamische Ereignisse, etwa Hitzewellen oder Starkregen, mit der langfristigen Entwicklung von Erd- und Umweltsystemen zusammenhängen. Koordiniert wird MOSES am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig.

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