Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 14. Juli 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Kimmo und Saki erforschen die Ozeane

    17.07.2017/Kiel. Während eines Besuchs im GEOMAR geraten Kimmo und Saki unversehens mit dem gelben Forschungstauchboot JAGO in die Tiefe der Meere. Auch ein Geist ist dabei, Alexander von Humboldt, ehemals berühmter Naturforscher, der auch nach seinem Ableben noch von großer Neugier getrieben ist... Die Geschichte ist Teil eines Hörbuchs für Kinder ab acht Jahren, das unter dem Titel „Unser Meer – Kimmo und Saki entdecken die Unterwasserwelt“ in enger Kooperation mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel entstand. Die Hörbuch-CD, die heute am GEOMAR vorgestellt wird, ist seit Anfang Juni im Handel und wird kostenlos an alle Grundschulen des Landes Schleswig-Holstein verteilt.

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  • 14. Juli 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Die Kleinsatelliten "TechnoSat" und "Flying Laptop" starten erfolgreich in den Weltraum

    Am 14. Juli 2017 um 8.36 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) sind die zwei deutschen Kleinsatelliten Flying Laptop und TechnoSat an Bord einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur erfolgreich gestartet.

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  • 14. Juli 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Umwelttechnikpreis: KIT an zwei Projekten beteiligt

    Tandem-Sonnenkollektor und mikrostrukturierte Reaktoren erhalten Preis als nachhaltige Technologien

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  • 14. Juli 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Von heiß bis kalt – Solarforscher testen neues Siliconöl unter Kraftwerksbedingungen

    Solarthermische Kraftwerke spielen für die Energiewende in sonnenreichen Weltregionen eine sehr wichtige Rolle, da sie in Kombination mit einem Wärmespeicher auch nach Sonnenuntergang Strom liefern können. Um die Effizienz von solaren Parabolrinnenkraftwerken signifikant zu steigern, arbeitet ein Konsortium aus Forschung und Industrie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) derzeit an der Verbesserung der in den Absorberrohren eingesetzten Wärmeträgerölen. Derzeit wird die Praxistauglichkeit eines durch die Wacker Chemie AG neuentwickelten Siliconöls bei Temperaturen bis zu 425 Grad Celsius erprobt.

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  • 14. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Frühwarnsystem gegen Grippe-Erreger

    Forscher entwickeln Programm für bessere Impfstoff-Empfehlung. Die Grippe, ausgelöst durch Influenza A- und Influenza B-Viren, gehört zu den häufigsten und ansteckendsten Infektionskrankheiten weltweit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO erkranken jedes Jahr drei bis fünf Millionen Menschen an einer Grippe, zwischen 250.000 und 500.000 sterben. Viele Typen von Influenza-Viren kommen vor allem in Wasservögeln vor, einige davon zirkulieren ...

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  • 14. Juli 2017, Forschungszentrum Jülich
    Science: Mit Neutronen zum schaltbaren Antiferromagneten

    Jülich, 14. Juli 2017 – Ein chinesisch-deutsches Forscherteam hat im Fachmagazin Science ein neuartiges synthetisches antiferromagnetisches Material vorgestellt, das sich als richtungsweisend für Fortschritte in der Nanomedizin und Informationstechnologie erweisen könnte. Bislang werden synthetische Antiferromagnete weitestgehend aus Übergangsmetallen und Legierungen angefertigt. Anders der von Wissenschaftlern der University of Science and Technology of China in Hefei hergestellte Antiferromagnet: Er besteht aus mehreren, nur wenige Nanometer dicken Oxidschichten, deren Eigenschaften sich gezielt für unterschiedliche Anwendungen anpassen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich konnten die Forscher mittels Neutronenmessungen am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) zeigen, dass sich das neue Material durch ein äußeres Magnetfeld schichtweise magnetisieren und umpolen lässt – und so kontrolliert zwischen verschiedenen magnetischen Zuständen hin und her schalten lässt.

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  • 14. Juli 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    COPD – veränderte Lunge, verändertes Mikrobiom

    Bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD, kann es mit der Zeit zu strukturellen Veränderungen in der Lunge kommen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München konnten zeigen, dass diese Änderungen nicht nur das Organ selbst betreffen, sondern auch die Bakterien, die in ihm leben. Die Ergebnisse wurden jetzt in ‚PLOS ONE‘ publiziert.

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  • 14. Juli 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Zeit für den Aufstieg

    Der Ruderfußkrebs Calanus finmarchicus richtet seinen Tag nach einer genetischen Uhr aus, die unabhängig von äußeren Reizen funktioniert. Diese Uhr beeinflusst Rhythmen des Stoffwechsels sowie die tägliche Vertikalwanderung der Krebse. Das hat einen enormen Einfluss auf das gesamte Nahrungsnetz im Nordatlantik, denn Calanus finmarchicus ist dort eine zentrale Planktonart. Je nachdem, wo sich der energiereiche Krebs gerade befindet, müssen sich auch seine Fressfeinde aufhalten. Die Ergebnisse der Studie erscheinen nun im Fachjournal Current Biology.

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  • 13. Juli 2017, Forschungszentrum Jülich
    PRL Editor‘s Suggestion: Rechnen mit paramagnetischen Spinanregungen

    Jülich, 13. Juli 2017 – Gelänge es, die Speicherung und Verarbeitung von Informationen mit einzelnen Atomen möglich zu machen, könnte man die heutige Rechen- und Speicherkapazität noch um ein Vielfaches steigern. Mit diesem Ziel untersuchen Forscher aus Wissenschaft und Industrie weltweit bisher vor allem Atome, die ein magnetisches Moment besitzen. Die gezielte Ausrichtung dieser Momente soll bei diesen Ansätzen als Informationseinheit dienen. Forscher aus Jülich zeigen nun, dass es sich lohnen könnte, auch nichtmagnetische Materialien in die Untersuchungen einzubeziehen. Ihre Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Physical Review Letters (PRL) wurde vom Herausgeber mit einer besonderen Empfehlung versehen.

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  • 13. Juli 2017, Forschungszentrum Jülich
    Smarte Materialien für extreme Belastungen

    Jülich, 13. Juli 2017 – Die Innenwand zukünftiger Fusionsreaktoren ist extremen Wärmeflussdichten ausgesetzt, vergleichbar mit denen auf die Außenwand von Raumschiffen beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Hinzu kommen intensive Teilchen- und Neutronenflüsse, die zu Materialerosion und -defekten führen. Unter anderem wegen seines hohen Schmelzpunkts gilt Wolfram heute als bevorzugtes Wandmaterial. Probleme bereiten aber seine Sprödigkeit und die hohe Oxidationsrate im Fall eines außerordentlichen Lufteintritts bei hohen Temperaturen. Abhilfe schaffen können hier neue, smarte Materialkonzepte auf Wolframbasis, die Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern entwickelt haben: faserverstärkte Verbundwerkstoffe, bei denen die Ausbreitung von schädlichen Rissen vermindert wird, sowie smarte Legierungen aus Wolfram, Chrom und dem Leichtmetall Yttrium (W-Cr-Y), die gegenüber reinem Wolfram eine etwa 100.000-fach reduzierte Oxidationsrate zeigen.

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