Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 04. Dezember 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Neues Diagnosetool optimiert artfremde Organtransplantationen

    Forscher des HZI und HIPS entdecken bakterielles Protein, welches immunogene Zuckermoleküle auf Schweinezellen erkennt. Zuckererkennende Proteine, die Lektine, sind als Virulenzfaktoren bei zahlreichen Bakterien, wie den hartnäckigen Problemkeimen Pseudomonas aeruginosa, weit verbreitet. Sie erleichtern es den Mikroorganismen, sich an den Wirt anzuheften, um ihn zu infizieren. Dies motivierte Dr. Alexander Titz, der die die Nachwuchsgruppe "Chemische Biologie der Kohlenhydrate" des HZI und des Deutschen ...

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  • 04. Dezember 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter

    Am KIT ist in einem internationalen Projekt die „World Karst Aquifer Map“ entstanden. Die einheitliche Karte soll Schutz und Management von Karstgrundwasserleitern verbessern.

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  • 04. Dezember 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    HZB-Forscherin Catherine Dubourdieu erhält Sonder-Professur an der Freien Universität Berlin

    Seit Dezember 2017 ist Catherine Dubourdieu Professorin an der Freien Universität Berlin, die zu den insgesamt elf Elite-Universitäten im Rahmen der deutschen Exzellenz-Initiative zählt. Die gemeinsame Berufung auf eine W3-S-Professur ermöglicht es Catherine Dubourdieu, ihre Forschung am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) fortzuführen. Die Physikerin gilt als Expertin auf dem Gebiet der funktionalen Metalloxide, die interessante Kandidaten für die Informationstechnologie der Zukunft sind.

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  • 02. Dezember 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Wie wirksam ist mein Krebsmedikament?

    Zweifel an der Wirksamkeit ihrer Krebsmedikamente können bei Patienten und Angehörigen ein hohes Maß an Ratlosigkeit und Unsicherheit auslösen. Wer sich unabhängig und auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand über therapeutische Möglichkeiten informieren möchte, kann sich an den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums wenden.

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  • 01. Dezember 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie für Lena Maier-Hein

    Lena Maier-Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum verhilft Ärzten zu mehr Durchblick bei minimalinvasiven Eingriffen. Durch neuartige Bildanalyseverfahren will sie den Chirurgen zusätzliche Bildinformationen verschaffen. So können sie Tumoren zuverlässiger von gesundem Gewebe unterscheiden und chirurgische Tumortherapien sicherer durchführen. Für ihre Arbeit erhält die Wissenschaftlerin nun den Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften 2017, gestiftet von der Monika Kutzner Stiftung.

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  • 01. Dezember 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Sentinel-5P: Quantensprung in der Atmosphärenbeobachtung

    Am 1. Dezember 2017 wurden am Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen die ersten Satellitenaufnahmen von Sentinel-5 Precursor präsentiert. Sie geben einen Vorgeschmack auf den neuen Datenservice. Künftig stehen aktuelle Informationen zu Luftqualität, Ozon und Klimafaktoren zur Verfügung – mit einer weltweiten Abdeckung und einer teils hundertmal höheren Auflösung als bisher. Sentinel-5P ist das jüngste Flottenmitglied des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus: die gewonnenen Atmosphärendaten und Kartenprodukte sind für jedermann frei zugänglich.

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  • 01. Dezember 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Kommunikation ist alles – auch im Immunsystem

    HZI-Forscher an Fortführung des Sonderforschungbereiches an der OGVU Magdeburg beteiligt. Zusammen untersuchen sie die molekularen Mechanismen der Signalverarbeitung während der Immunantwort sowohl im Krankheitsfall als auch im gesunden Organismus. Denn eine funktionierende und präzise koordinierte Immunantwort ist entscheidend für die Abwehr von Krankheitserregern und die Eliminierung von Krebszellen. Um eine korrekte Immunantwort einzuleiten und zu gewährleisten, müssen die vielen ...

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  • 01. Dezember 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Neutronen-Spektroskopie: Neues Detektormodul MultiFLEXX verzehnfacht Zählrate

    Am Drei-Achsen-Spektrometer FLEXX an der Neutronenquelle BER II steht ein neues Detektormodul für den Nutzerbetrieb zur Verfügung. Es misst viele Winkel und mehrere Energieüberträge gleichzeitig und ermöglicht so, etwa zehnmal so viele Daten pro Stunde zu messen. Die Neutronen-Nutzer können so ihre Messzeit optimal nutzen.

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  • 01. Dezember 2017, Forschungszentrum Jülich
    Vulkane als Klimafaktor

    Jülich, 1. Dezember 2017 – In diesen Tagen droht in Indonesien der Mount Agung erneut auszubrechen. Lange gingen Forscher davon aus, dass nur Vulkane in den Tropen wie dieser balinesische Vulkan das Klima global beeinflussen. Doch auch weiter nördlich oder südlich gelegene Vulkane wirken sich je nach Jahreszeit auf die gesamte Erdatmosphäre aus, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des Forschungszentrums Jülich nun mithilfe von Computersimulationen und Satellitenbeobachtungen nachgewiesen haben.

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  • 30. November 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Auf frischer Tat ertappt: Papillomviren fördern weißen Hautkrebs

    UV-Strahlen sind seit langem als Risikofaktor bei der Entstehung von Hautkrebs bekannt. Auch die gleichzeitige Infektion mit humanen Papillomviren steht im Verdacht Hautkrebs zu begünstigen, insbesondere bei Empfängern von Organtransplantaten. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums konnten nun erstmals in einem natürlichen System zeigen, dass Papillomviren im Zusammenhang mit UV-Licht die Entstehung von weißem Hautkrebs fördern. Sie liefern erstmals eine Erklärung, warum die Viren beim Menschen zwar in gutartigen Krebsvorstufen, nicht jedoch im fortgeschrittenen Karzinom nachweisbar sind.

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