Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 16. Juni 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Dr. Annette Tuffs leitet die Kommunikation des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin

    Die Grundlagen von Erkrankungen mit moderner Kommunikation verständlich machen

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  • 16. Juni 2017, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Bremer Materialforscher zu Gast in Geesthacht

    Mitglieder des Bremer Kompetenznetzwerkes MAPEX Centre for Materials und Processes haben sich am Helmholtz-Zentrum Geesthacht über die Forschung informiert. HZG-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler haben in diesem Rahmen ihre Forschungsbereiche und Techniken aus den Instituten für Werkstoffforschung und Polymerforschung vorgestellt.

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  • 15. Juni 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Keine Fake News, sondern Fakten

    Wer das Leben verstehen will, sollte sich auch auf die Welt der Moleküle einlassen. Dass das nicht nur für Experten interessant ist, zeigt das Programm des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und des Campus Buch während der Langen Nacht der Wissenschaften. Von 16 bis 23 Uhr gibt es rund 150 Angebote für Erwachsene und Kinder: Von Mit-Mach-Experimenten über Shows bis hin zur Möglichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Labor über die Schulter zu schauen. Einige davon stellen wir hier vor. 

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  • 15. Juni 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Keine Fake News, sondern Fakten

    Wer das Leben verstehen will, sollte sich auch auf die Welt der Moleküle einlassen. Dass das nicht nur für Experten interessant ist, zeigt das Programm des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und des Campus Buch während der Langen Nacht der Wissenschaften. Von 16 bis 23 Uhr gibt es rund 150 Angebote für Erwachsene und Kinder: Von Mit-Mach-Experimenten über Shows bis hin zur Möglichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Labor über die Schulter zu schauen. Einige davon stellen wir hier vor. 

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  • 15. Juni 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Alternative Besiedlungstheorie des Himalaya?

    Bislang galt die Tierwelt des Himalaya als "Einwanderungsfauna", deren Arten seit der geologischen Heraushebung der Gebirgskette vorwiegend von westlich und östlich angrenzenden Regionen eingewandert sind. Ein deutsch-chinesisches Forscherteam hat jetzt mittels molekular-genetischer Methoden eine alternative Besiedlungstheorie an Krötenfröschen getestet. Die Ergebnisse legen nahe, dass diese Gruppe bereits im geologisch früher angehobenen Südtibet entstand und von dort aus den Himalaya besiedelt hat. Die Einwanderung und Evolution vieler Arten im Himalaya müsste damit anders verlaufen sein, als bisher angenommen.

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  • 15. Juni 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Auf den Spuren des Grundwassers im Süd-Oman

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  • 14. Juni 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Virus-Infektionen von Knochenmarkspendern beeinflussen den Erfolg der Transplantation

    Gesundheit des Spenders für erfolgreiche Knochenmarktransplantation genauso wichtig wie die des Empfängers. Kurz zusammengefasst: Die Gesundheit des Spenders ist für den Erfolg einer Knochenmarktransplantation nicht minder wichtig, als die des Empfängers. "Allerdings geht es in unserer Studie nicht um die Gesundheit im Moment der Spende – die muss ohnehin gewährleistet sein und wird genauestens überprüft", sagt Dr. Christoph Hirche, ehemals Wissenschaftler am Institut für Experimentelle ...

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  • 14. Juni 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Perfektion im All: 10 Jahre TerraSAR-X

    Fünf Jahre sollte er sich im All beweisen und einzigartige Aufnahmen von der Erde liefern. Nun ist der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X doppelt so lange im Einsatz und ein Ende noch auf Jahre nicht in Sicht. Seit dem Bilderbuchstart am 15. Juni 2007 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur ist die Mission TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beständig auf Erfolgskurs.

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  • 14. Juni 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Smart Blades: Intelligente und stabilere Rotorblätter für die Windkraft

    Rotorblätter von Windenergieanlagen sind sehr unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt und unterliegen dadurch einer höheren Abnutzung als eigentlich nötig. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in dem Verbundprojekt Smart Blades Lösungen gefunden, die die Rotorblätter größer, leichter und haltbarer machen.

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  • 14. Juni 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Darmmikrobiota – kleine Helfer gegen Salmonellen

    HZI-Wissenschaftler entdecken Immunmechanismus gegen Salmonellen in der Darmschleimhaut. Milliarden von Mikroorganismen besiedeln die Körperoberflächen des Menschen und sind seine ständigen hilfsbereiten Wegbegleiter. Die Zusammensetzung der sogenannten Mikrobiota, der Gesamtheit der Mikroorganismen die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln, variiert sehr stark zwischen Individuen. Neben genetischen Faktoren sind auch Umwelteinflüsse – wie zum Beispiel die Ernährung ...

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