Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 11. Mai 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Autonomes Fahren: Das Umfeld stets im Blick

    Zuverlässige Umfelderkennung entscheidend für autonomes Fahren – Forschungsprojekt OPTICAR entwickelt im Rahmen der „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ Kamerasysteme weiter

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  • 11. Mai 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    125 Jahre Meeresforschung Helgoland

    Vor 125 Jahren wurde die Königliche Biologische Anstalt auf Helgoland gegründet und die Meeresforschung hat seitdem einen festen Platz auf der Insel. Daraus entstand später die Biologische Anstalt Helgoland (BAH), die 1998 Teil des Alfred-Wegener-Instituts wurde. Generationen von Wissenschaftlern forschen auf Helgoland sowie seit 1924 in der Zweigstelle in List auf Sylt über die Ökologie der Küsten- und Schelfmeersysteme. Die Forschung auf Helgoland und Sylt nimmt mit ihrer langen Tradition und gleichzeitig zukunftsweisenden Ausrichtung einen führenden Platz in der europäischen Meeresforschung ein. Anlässlich des Jubiläums lädt die BAH am Alfred-Wegener-Institut zu einem Tag der offenen Tür ein. Besucher können am 19. Mai auf Helgoland und am 20. Mai auf Sylt exklusiv die Forscher und ihre Arbeit kennenlernen.

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  • 11. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Radioaktive Moleküle für die Diagnose und Therapie von Krankheiten

    Im Mittelpunkt des „Internationalen Symposiums der radiopharmazeutischen Wissenschaften“, das das HZDR vom 14. bis zum 19. Mai 2017 in Dresden organisiert, stehen neue, radioaktiv markierte Substanzen. Diese sollen dabei helfen, Krebserkrankungen besser zu diagnostizieren und in Zukunft auch wirksam zu therapieren. Ein weiterer Fokus liegt auf der Diagnose von neurodegenerativen, neuropsychiatrischen oder entzündlichen Krankheiten. Mehr als 800 Wissenschaftler aus der ganzen Welt nehmen an der Konferenz teil.

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  • 11. Mai 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Arktisches Klima im Fokus

    Während viele Menschen in Deutschland Ende Mai bei angenehmen Temperaturen eher eine Radtour unternehmen, steht für mehr als 60 Meteorologen und Physiker bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eine Reise in die Arktis auf dem Programm: In einer aufwändigen Messkampagne werden sie den Forschungsflugzeugen Polar 5 und Polar 6 und der Polarstern zwischen Grönland und Spitzbergen unterwegs sein. Sie wollen unter anderem die Rolle arktischer Wolken für den verstärkten Klimawandel in polaren Regionen untersuchen. Die Arbeiten erstrecken sich über acht Wochen und erfolgen im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichs (SFB) Transregio 172 „Arktische Klimaveränderungen“.

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  • 11. Mai 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Eine unumkehrbare Ozeanerwärmung bedroht das Filchner-Ronne-Schelfeis

    Der Anstieg der Lufttemperatur über dem antarktischen Weddellmeer könnte bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts einen sich selbst verstärkenden Wärme- und Schmelzwasserkreislauf unter dem Filchner-Ronne-Schelfeis in Gang setzen und langfristig dazu führen, dass das zweitgrößte Schelfeis der Antarktis dramatisch schrumpft. Diese Vorhersage treffen Klimaforscher des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer neuen Studie, die heute im Fachmagazin Journal of Climate erscheint. Darin entschlüsseln die Wissenschaftler mithilfe des Bremerhavener Eis-Ozean-Modells die ozeanografischen und meereisphysikalischen Prozesse, welche zu einem unumkehrbaren Wärmeeinstrom unter das Schelfeis führen können. Eine Entwicklung, wie sie im antarktischen Amundsenmeer bereits beobachtet wird.

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  • 10. Mai 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Forschung zugänglicher machen

    Dass Wissenschaft sich der Gesellschaft öffnen soll, wird seit langem gefordert. Einen wirklichen Dialog zu initiieren, ist jedoch nicht trivial. Das EU-Gemeinschaftsprojekt ORION will bestehende Hürden identifizieren und einen Wandel in den Institutionen herbeiführen. Das Ziel: wissenschaftliche Prozesse – von der Forschungsförderung, -organisation bis zur Durchführung von Projekten – für die Allgemeinheit zugänglicher machen. Zu den neun Partnern des Projekts, das in dieser Woche in Barcelona startet, zählt auch das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin.

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  • 10. Mai 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Diagnose kindlicher Hirntumoren – nicht jeder Tumormarker ist hilfreich

    Mit Hilfe der molekularen Tumordiagnostik kann die Krebsmedizin individuelle Krebsmerkmale herausfiltern, um Patienten die erfolgversprechendste Therapie zu empfehlen. Wie zuverlässig solche Prognosen sind, hängt jedoch auch von der räumlichen Verteilung der Tumormarker innerhalb eines Tumors ab. Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Universitätsklinikum Düsseldorf zeigt, dass in kindlichen Hirntumoren eine einzige Gewebeprobe ausreicht, um anhand von Genaktivitätsmustern zuverlässige Vorhersagen zu treffen. Genetische Marker sind dagegen meist zu unterschiedlich im Tumor verteilt und es sind mehrere Biopsien notwendig, wie die Studie zeigt. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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  • 10. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Hubertus Heil zu Besuch am HZI

    Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion informierte sich über die moderne Infektionsforschung. Prof. Dirk Heinz, wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZI, stellte die Fokussierung des Zentrums auf translationale Infektionsforschung vor: Gemeinsam mit regionalen, nationalen und internationalen Kooperationspartnern ist es das Ziel, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung zügig in die klinische Anwendung zu überführen. Ein neuer Ansatz, den das HZI in diesem Zuge verfolgt, ist ...

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  • 10. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    NAKO Großveranstaltung in Hannover

    Infektionsforschung im Mittelpunkt. Prof. Dr. Krause, Leiter der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und wissenschaftlicher Leiter des NAKO Studienzentrums Hannover, beschreibt die Gründe dafür: "Ein Alleinstellungsmerkmal der NAKO Gesundheitsstudie ist auch die prospektive Langzeiterfassung von Infektionskrankheiten. Es gibt weltweit wohl keine andere Studie, in der Zusammenhänge ...

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  • 10. Mai 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    BMBF fördert translationales Projekt zur Verbesserung der Strahlentherapie

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden fünf Jahren das Forschungskonsortium ZiSStrans mit insgesamt rund vier Millionen Euro. Ziel des Gemeinschaftsprojektes, welches am Helmholtz Zentrum München koordiniert wird, ist die Erforschung neuer Möglichkeiten, die Strahlentherapie von Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu personalisieren.

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