Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 20. Juli 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Überraschende genetische Vielfalt bei kindlichen Hirntumoren

    Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) identifizieren neue Genveränderungen und Mechanismen, die zu besonders aggressiven kindlichen Hirntumoren führen. Die Ergebnisse, die jetzt in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurden, tragen dazu bei, neue Therapieansätze für bislang unheilbare Formen zu entwickeln und die Tumoren gezielter zu bekämpfen.

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  • 20. Juli 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Bundesweit größte Gesundheitsstudie NAKO in Berlin: Bereits 3.000. Studienteilnehmerin im MRT

    Die Hälfte ist geschafft. Ute Radeklau aus Berlin ist die 3000. Studienteilnehmerin, die am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) im Rahmen der größten deutschen Gesundheitsstudie NAKO in der „Berlin Ultrahigh Field Facility“ untersucht wurde. In gut einer Stunde wurden bei ihr tausende Bilder im MRT gemacht. NAKO läuft seit 2014 – für 27 weitere Jahre. Durch die Erhebung von Gesundheitsdaten und Risikofaktoren bei bundesweit rund 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll die Prävention, Früherkennung und Therapie von Volkskrankheiten wie Krebs, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes  und Demenz verbessert werden. 

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  • 19. Juli 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Studierende auf Vermessungstour im Schwarzwald

    Projektübung mit Tradition: 125 Jahre Hauptvermessungsübungen – deutschlandweit einmaliges Konzept in geodätischen Studiengängen

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  • 19. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Tauender Permafrost setzt altes Treibhausgas frei

    Der auftauende Dauerfrostboden in arktischen Regionen könnte in doppelter Hinsicht zur Verstärkung des Treibhauseffektes führen: Zum einen erhöht sich mit wärmerer Umwelt die oberflächennahe Produktion des Treibhausgases Methan durch Mikroben. Zum anderen öffnet der tauende Untergrund zunehmend Austrittspfade für uraltes Methan. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und US-amerikanischen Partnern im kanadischen Mackenzie-Delta. Sie berichten davon im Fachjournal Scientific Reports.

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  • 19. Juli 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    LISA Pathfinder bereitet den Weg für das Gravitationswellen-Observatorium LISA

    Am Abends des 18. Juli 2017 ist die Mission LISA Pathfinder nach 16 Monaten wissenschaftlichen Betriebs im Orbit abgeschaltet worden. Damit geht eine anspruchsvolle Technologiedemonstration im Weltraum zu Ende. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Max-Planck-Gesellschaft haben den deutschen Beitrag zu dieser Mission der europäischen Weltraumorganisation ESA finanziert. LISA Pathfinder hat bei der Vorbereitung einer Weltraum-Laserinterferometrie zum Nachweis von Gravitationswellen die Grenzen des bisher technisch Möglichen klar übertroffen und damit einen wichtigen Schritt hin auf das geplante Gravitationswellen-Observatorium LISA (Laser Interferometer Space Antenna) gemacht. LISA soll winzigste Schwingungen der Raumzeit - sogenannte Gravitationswellen - "beobachten" und damit den energiereichsten und heftigsten astrophysikalischen Ereignissen in unserem Universum auf die Spur kommen. Sie sollen von LISA ab 2034 mit Hilfe einer Laserinterferometrie zwischen drei jeweils rund zweieinhalb Millionen Kilometer voneinander entfernten Sonden erforscht werden. War LISA bisher lediglich ein Missionskonzept, so hat das Science Programme Committee (SPC) der ESA die Mission inzwischen als dritte der großen Missionen (L3) seines Cosmic Vision Programms ausgewählt.

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  • 19. Juli 2017, Forschungszentrum Jülich
    Kühl kalkuliert

    Jülich, 19. Juli 2017 – Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung der Jülicher Chemikerin Dr. Hilde Hardtdegen gelang es erstmals, Hochleistungs-Transistoren auf einem metallischen Trägermaterial zu entwickeln. Das Metall-Substrat reduziert nicht nur das Aufheizen des Halbleiters und leitet einen Großteil der Wärme effektiv ab, sondern macht das Bauelement außerdem stabiler.

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  • 18. Juli 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Höchstmögliche Bewertung für Klimaforschungs- und Datenprojekt AtmoSat durch Wissenschaftsrat

    Chemische und physikalische Prozesse in der mittleren Atmosphäre zwischen fünf und hundert Kilometern Höhe haben Einfluss auf das regionale und globale Klima. Welchen? Das will AtmoSat untersuchen. Das gemeinsame Vorhaben des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ), unter Beteiligung des GFZ, kombiniert ein Satelliten-Beobachtungssystem und die zugehörige Dateninfrastruktur. Das Projekt erhielt nun von einem Ausschuss des Wissenschaftsrats, der die Bundesregierung zur Entwicklung von Wissenschaft und Forschung berät, die höchstmögliche Bewertung.

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  • 18. Juli 2017, Forschungszentrum Jülich
    Viele Sternchen vom Wissenschaftsrat für Forschungsinfrastrukturen

    Jülich, 18. Juli 2017 – Das Forschungszentrum Jülich ist Partner bei fünf von elf Forschungs­infrastrukturen, die der Wissenschaftsrat jetzt begutachtet und zum Teil als "herausragend" eingestuft hat. Jülich ist beteiligt an Forschungsvorhaben zur Elektronenmikroskopie, zur Atmosphären- und Erdsystemforschung sowie zur biomedizinischen Bildgebung. Der Wissenschaftsrat bewertete die geplanten Infrastrukturen nach ihrem wissenschaftlichen Potenzial, nach Nutzung, Umsetzbarkeit sowie nach ihrer Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Deutschland. Die Bundesregierung entscheidet in der kommenden Legislaturperiode auf Grundlage der Bewertung des Wissenschaftsrats über die Aufnahme der Projekte in die Nationale Roadmap des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

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  • 18. Juli 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    SAGITTA meistert erfolgreich Erstflug

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Projektleiter Airbus Defence and Space ein neuartiges Fluggerät für die Entwicklung künftiger serienreifer Drohnen (UAV – unmanned aerial vehicle) erfolgreich im Flug erprobt. Der unbemannte, strahlgetriebene Technologie-Demonstrator mit Projektnamen SAGITTA, flog auf dem südafrikanischen Testgelände Overberg rund sieben Minuten vollständig autonom auf einem vorprogrammierten Kurs. Die innovative Nurflügel-Konstruktion zeigte dabei herausragende Flugeigenschaften. Mit dem Flug wurde nun die erste Erprobungsphase, die auch umfangreiche Testreihen am Boden umfasste, erfolgreich abgeschlossen.

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  • 18. Juli 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Klimaforschung: AtmoSat vom Wissenschaftsrat herausragend bewertet

    Wissenschaftliche Bewertung als Entscheidungsgrundlage für Nationale Roadmap – Wissenschaftsrat: von AtmoSat generierte Daten „einzigartig“ und „von höchster Relevanz“

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