Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 18. Mai 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Energiewende: intelligent, vernetzt, nachhaltig

    KIT auf den Messen Intersolar und ees: Intelligentes Energiesystem der Zukunft – Forschungsinfrastruktur Energy Lab 2.0 / Effizienz und Sicherheit der Heimspeicher von heute

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  • 18. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Dreidimensionales Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

    Eine internationale Forschergruppe hat an der Infrarot-Beamline IRIS am Elektronenspeicherring BESSY II erstmals die optischen Eigenschaften von dreidimensionalem nanoporösen Graphen untersucht. Die Experimente zeigen, dass sich die plasmonischen Anregungen (Schwingungen der Ladungsdichte) in diesem neuen Material durch Porengröße und das Einbringen von Fremdatomen präzise steuern lassen. Dies könnte die Herstellung von hochempfindlichen chemischen Sensoren ermöglichen.

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  • 18. Mai 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Bewohner der Arktis aus?

    49 Atmosphären- und Wolkenforscher, Meereisphysiker, Meeresbiologen und Biogeochemiker starten am Mittwoch, den 24. Mai 2017 von Bremerhaven aus zu einer gemeinsamen Expedition Richtung Spitzbergen. An Bord des Forschungsschiffes Polarstern vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) eint sie über alle Fachdisziplinen hinaus die Frage: Wie verändert sich das Klima der Arktis und wie wirkt sich das aus? Von Longyerbyen (Spitzbergen) aus starten parallel die AWI-Forschungsflugzeuge Polar 5 und Polar 6 zu Atmosphärenmessungen aus der Luft.

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  • 18. Mai 2017, Forschungszentrum Jülich
    Mechanismus des bakteriellen Geruchssinns entdeckt

    Jülich, 19. May 2017 – Wissenschaftler des Moskauer Instituts für Physik und Technologie (MIPT) haben in Zusammenarbeit mit Kollegen vom Forschungszentrum Jülich, dem Institut de Biologie Structurale (IBS) und der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) in Grenoble eine Erklärung für einen universellen Mechanismus entwickelt, der Bakterien einen „Geruchssinn“ verleiht. Dazu wurde die Struktur des NarQ-Proteins aus dem Bakterium Escherichia coli (E. coli) entschlüsselt. Es zählt zu einer universellen Klasse sensorischer Histidinkinasen, die in Bakterien für die Übertragung von Signalen über ihre Umgebung verantwortlich sind. Der in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Artikel trägt zum Verständnis der Kommunikation von Bakterien untereinander bei und zeigt, wie sie Biofilme auf sterilen Oberflächen oder im menschlichen Körper bilden.

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  • 18. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Freier Zugang zu Europas Lichtquellen

    HZDR koordiniert neues EU-Projekt CALIPSOplus: zehn Millionen Euro - neun Partner - vierjährige Laufzeit // Kick-off Meeting am 18. und 19. Mai am HZDR

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  • 17. Mai 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Space 4.0: Innovative Energiespeicher und Produktionsverfahren für Satelliten

    Wie können die Entwicklung und die Produktion von Satelliten, Nutzlasten und Trägersystemen verbessert werden? Diese Frage galt es beim zweiten INNOspace Masters Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu beantworten. Gefolgt sind dem Aufruf, zukunftsweisende Ideen für die Raumfahrt einzureichen, mehr als 140 Teilnehmer aus Unternehmen, Start-Ups, Universitäten und Forschungseinrichtungen in zehn europäischen Ländern.

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  • 17. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Bessere Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel-Akkus

    Ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals Nanopartikel aus einer Titanoxidverbindung (Ti 4 O 7 ) mit extrem großen Oberflächen hergestellt und in Lithium-Schwefelbatterien als Kathodenmaterial getestet. Das hochporöse Nanomaterial besitzt eine hohe Speicherkapazität, die über viele Ladezyklen annähernd stabil bleibt.

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  • 17. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Von wo aus wird das überfällige große Beben Istanbul treffen?

    Istanbul bereitet Erdbebenforschern große Sorge. In den nächsten Jahren rechnen sie mit einem Beben der Magnitude 7 oder größer. Entscheidend wird sein, wie stark die Erdkrustenplatten verhakt sind und wo genau das Beben seinen Ursprungsort haben wird. Ein Team um Marco Bohnhoff vom Deutschen GeoForschungsZentrum präsentiert jetzt eine Studie, die nahelegt, dass das nächste große Beben im östlichen Marmara-Meer vor Istanbul beginnen wird. „Das bedeutet eine gute und eine schlechte Nachricht, sagt Bohnhoff, "die Bruchausbreitung wird in östlicher Richtung verlaufen, also weg von Istanbul. Die schlechte Nachricht ist, dass es nur eine kurze Frühwarnzeit von wenigen Sekunden Dauer geben wird.

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  • 17. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Wie verändert der Verlust von Arten die Ökosysteme?

    Mit einem Festakt ist am 17. Mai 2017 das iDiv-Ecotron als eine zentrale Versuchsplattform des DFG-Forschungszentrums iDiv in Betrieb genommen worden. Mit der in ihrer Art einmaligen Anlage wollen Forscher die Folgen des Artenschwundes besser verstehen. In 24 Versuchskammern können künftig unter kontrollierten Bedingungen die Wechselwirkungen der Nahrungskette zwischen Pflanzen, Tieren, Mikroben und Boden untersucht werden. Dazu wurden über 3,7 Millionen Euro in eine moderne Plattform investiert, die vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) gemeinsam betrieben wird. Sie schließt eine Lücke zwischen einfachen Laborexperimenten und komplexen Ökosystemansätzen. Das iDiv-Ecotron bereichert die Feldversuchsstation des UFZ in Bad Lauchstädt, die durch diese Kooperation von UFZ und iDiv weiter an nationaler und internationaler Bedeutung als ökologische Forschungsplattform gewinnt.

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  • 17. Mai 2017, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Dem Krebs mit Nano-Partikeln auf der Spur

    Am heutigen Mittwoch, dem 17. Mai 2017, erhält die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht. Kritee Pant beschäftigt sich am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) mit ultrakleinen Nano-Partikeln. Ihr Ziel ist es, diese als Multi-Talente für eine bessere Diagnose von Krebs einsetzen zu können. Aber auch in der Forschung könnten die von ihr ertüchtigten, winzigen Teilchen wertvolle Dienste leisten. Bereits im Jahr 2014 erhielt der HZDR-Wissenschaftler Dr. Rares Moldovan den sogenannten „WILEY Award“ auf dem Radiopharmazie-Kongress in Südkorea.

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