Helmholtz-Gemeinschaft
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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 50


12. Januar 2017, Karlsruher Institut für Technologie

Deutlich sparsamere LED-Leuchte entwickelt – spezielles Zusammenschalten vieler LED-Dioden – industrielle Umsetzung läuft – weniger Kosten für öffentliche Beleuchtung

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12. Januar 2017, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Wissenschaftler von BfArM und DZNE untersuchen in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse, welchen Einfluss pharmakogenetische Faktoren auf die Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteltherapien haben.

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12. Januar 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘.

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11. Januar 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Die Arktis ist eine besonders sensible Region, in der sich der globale Wandel deutlich bemerkbar macht: durch steigende Temperaturen, schwindendes Eis sowie tauenden Permafrostboden. Zugleich galt sie lange Zeit als wenig erforscht, auch weil viele Gebiete schwer zu erreichen sind. Das ändert sich nun, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus etlichen Ländern erkunden das Gebiet vom nördlichen Polarkreis bis hinauf zum Nordpol: zu Lande, zu Wasser, aus der Luft und aus dem Weltall. Die dabei erhobenen Daten werden aber noch nicht optimal genutzt. Da soll das EU-Projekt INTAROS Abhilfe schaffen. Bei einem Kick-off Meeting in Bergen (Norwegen) am 11. und 12. Januar 2017 wird es jetzt gestartet. Unter den 48 beteiligten Einrichtungen aus 19 Ländern ist auch das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ.

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11. Januar 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

11.01.2017/Kiel. Sie haben sich eine Mammutaufgabe vorgenommen: Meeresbiologinnen und Meeresbiologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Observatoire océanologique, Villefranche sur Mer aus Frankreich wollen mehr als 50.000 Bilder von einzelligen Meeresorganismen aus der Gruppe der Rhizaria sortieren und so deren Häufigkeit und Verteilung in bestimmten Gebieten des Ozeans bestimmen. Um diese Aufgabe zu meistern, bitten die Forscherinnen und Forscher um Unterstützung von interessierten Menschen auch außerhalb der Wissenschafts-Gemeinde. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich bei der Auswertung der einzigartigen Datensätze aus der Meeresforschung zu beteiligen. Über die Webseite https://planktonid.geomar.de können sich Interessierte registrieren und wie bei einem Memory-Spiel Bilder vergleichen und bestimmten Planktongruppen zuordnen. Rechenprozesse im Hintergrund sorgen dafür, dass sich Fehler bei Bestimmungen nicht auf das Ergebnis auswirken. So muss jedes Bild mindestens zehn Mal von verschiedenen Nutzern identifiziert werden, bevor es in die Forschung einfließen kann. Auf der Webseite gibt es darüber hinaus Hintergründe zum Forschungsprojekt und regelmäßige Informationen über den Fortschritt. „Vorwissen ist nicht notwendig. Alle, die Lust haben, können unsere Forschung sinnvoll unterstützen und dabei selbst Teil des Entdeckungsprozesses werden“, sagt Dr. Rainer Kiko, Meeresbiologe am GEOMAR und Projektkoordinator des neuen Citizen-Science-Projektes, das vom Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ finanziert wird.Rhizaria sind Einzeller, gehören zum tierischen Plankton, dem Zooplankton, und sind eine wertvolle Nahrungsgrundlage für Fische und andere größere Organismen. Wie auch andere Plankton-Gruppen erfüllen Rhizaria aber noch weitere Funktionen im Ozean. Beispielsweise transportieren sie, wenn sie absterben und absinken, Kohlenstoff von der Meeresoberfläche in die Tiefsee und spielen damit eine wichtige Rolle im Stoffkreislauf der Erde. Rhizaria sind besondere Einzeller: Ihre Größe kann zwischen wenigen hundert Mikrometern und mehreren Zentimetern variieren. Unverwechselbar sind kleinste „Füßchen“, mit denen sie sich, so vermuten die Forscher, fortbewegen oder Nahrung aufnehmen können. Noch sind aber viele Funktionen der Plankton-Gruppe Rhizaria weitgehend unbekannt, obwohl sie in manchen Regionen des Ozeans bis zu 81 Prozent des Zooplanktons ausmacht. „Die Forschung mit neuen bildgebenden Verfahren hilft uns, die Prozesse im Ozean besser zu verstehen und Veränderungen zu erkennen. Zurzeit liegen uns mehr als 50.000 Bilder nur der einen Planktongruppe Rhizaria vor, die klassifiziert werden müssen. Ohne die Hilfe von interessierten Laien würde es Jahre dauern“, sagt Dr. Kiko. Rhizaria sind sehr empfindlich und schwer zu erforschen, deswegen sind die Kieler Meeresforscher auch auf Bildmaterial aus dem Meer und insbesondere der Tiefsee angewiesen. Für den aktuellen Datensatz von rund 9.000 Bildern, der im Rahmen des Bürgerprojektes zunächst erforscht werden soll, wurde eine druckfeste leistungsstarke Unterwasserkamera, die zwischen sechs und 11 Bilder pro Sekunde schießt, im November 2016 vor Angola und Namibia eingesetzt. Weitere Datensätze wurden vor Mauretanien und Peru gewonnen und werden gerade für die Auswertung auf https://planktonid.geomar.de vorbereitet.„Wir freuen uns, wenn uns möglichst viele Bürgerinnen und Bürger bei unserem Projekt unterstützen und gemeinsam mit uns den Geheimnissen des Ozeans auf den Grund gehen wollen“, sagt Projektkoordinatorin Svenja Christiansen vom GEOMAR. „Alles, was gebraucht wird, sind gute Augen, Sorgfalt und ein Computer.“ Das Citizen-Science-Projekt „PlanktonID“ wird vom Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ finanziert und vom GEOMAR-Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, dem Sonderforschungsbereich 754 „Klima-Biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean“ und der Citizen-Science Plattform Bürger schaffen Wissen unterstützt.   Bildmaterial in höherer Auflösung: Ein einzelliger Planktonorganismus der Art Thalassicolla caerulea. Foto: Tristan Biard, Scripps Institution of Oceanography, San DiegoMit diesem Underwater Vision Profiler wurden zahlreiche Fotos von Planktonorganismen der Gruppe Rhizaria aufgenommen. Foto: Rainer Kiko, GEOMARDie Projektkoordinatoren Dr. Rainer Kiko und Svenja Christiansen vom GEOMAR. Foto: Trystan Sanders, GEOMAR Kontakt:Jan Steffen (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 600-2811, presse@geomar.de Friederike Balzereit (Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft", Öffentlichkeitsarbeit), Tel.: 0431-880-3032, presse@ozean-der-zukunft.de

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11. Januar 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor SupraLab@HZB zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können.

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11. Januar 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

"Greening" nennt sich ein Instrument, mit dem die EU den Artenschwund in der Agrarlandschaft stoppen will. Das Prinzip ist einfach: Landwirte bekommen Geld dafür, dass sie auf ihren Flächen bestimmte Maßnahmen zum Schutz von Flora und Fauna umsetzen. Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), der Universität Göttingen und weiterer deutscher, österreichischer und französischer Forschungseinrichtungen haben nun untersucht, wie effektiv dieses Instrument ist. Im Fachjournal Conservation Letters kommen sie zu einem ernüchternden Ergebnis: Die Maßnahmen bringen oft wenig für die Artenvielfalt, für die Landwirte sind sie zum Teil schlecht umsetzbar. Und die Steuerzahler kostet das Ganze trotzdem viel Geld. Es gibt aber Möglichkeiten, die Situation für alle Seiten zu verbessern.

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10. Januar 2017, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 10. Januar 2017 – Spinbasierte Transistoren könnten in Zukunft einmal konventionelle Transistoren ersetzen. Spin-Transistoren benötigen deutlich weniger Energie, die industrielle Umsetzung scheiterte bislang allerdings am Fehlen eines geeigneten Materials. Die Nachwuchsforscherin Zeila Zanolli hat nun eine neuartige Kombination aus Graphen und Bariummanganoxid gefunden, das den gegensätzlichen Anforderungen gerecht wird. Das Hybridmaterial ermöglicht sowohl eine präzise Spin-Ausrichtung als auch einen guten Spin-Transport, wie Simulationen auf Superrechnern des Jülich Supercomputing Centre (JSC) gezeigt haben.

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10. Januar 2017, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 10. Januar 2017 – Spinbasierte Transistoren könnten in Zukunft einmal konventionelle Transistoren ersetzen. Spin-Transistoren benötigen deutlich weniger Energie, die industrielle Umsetzung scheiterte bislang allerdings am Fehlen eines geeigneten Materials. Die Nachwuchsforscherin Zeila Zanolli hat nun eine neuartige Kombination aus Graphen und Bariummanganoxid gefunden, das den gegensätzlichen Anforderungen gerecht wird. Das Hybridmaterial ermöglicht sowohl eine präzise Spin-Ausrichtung als auch einen guten Spin-Transport, wie Simulationen auf Superrechnern des Jülich Supercomputing Centre (JSC) gezeigt haben.

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10. Januar 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern einen 170-seitigen Leitfaden zur Ertragsberechnung eines Solarkraftwerks erstellt. Die Solarthermiebranche verfügt damit erstmals über umfangreiche und standardisierte Berechnungsgrundlagen, die den hohen Anforderungen bei der Projektfinanzierung gerecht werden.

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19.01.2017