Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 21. September 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    DKFZ-Forscher zählt zur Weltspitze in der Radiologie

    Alexander Radbruch, Radiologe am Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde von Fachkollegen in der Kategorie „Radiologische Forschung" in die Gruppe der weltweit einflussreichsten 15 Persönlichkeiten gewählt. International bekannt wurde er in den letzten Jahren durch Studien, in denen er zeigte, dass sich das MRT-Kontrastmittel Gadolinium im Gehirn ablagern kann.

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  • 21. September 2017, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Frühwarnsystem für gefährliche Gase

    Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der ITMO Universität Sankt Petersburg und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickelten in Kooperation mit der Universität York ein neues Konzept, um die Wegstrecken optischer Signale, die auf einem Silizium-Chip geführt werden, drastisch zu vergrößern.

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  • 20. September 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Mit der DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt vom Braunschweiger Forschungsflughafen abheben

    Vom 18. bis 22. September 2017 heißt es für 36 Studierende wieder bei der DLR_Uni_Summer_School den Hörsaal gegen echte Flugerfahrung einzutauschen. Im Fokus stehen diesmal die Herausforderungen, beim Flug eines A320-Linienjets und eines EC-135-Helikopters selbst im Simulator am Steuer zu sitzen und mit der zweimotorigen Propellermaschine Dornier Do 128-6 der TU Braunschweig abzuheben, um Flugeigenschaftsuntersuchungen zu absolvieren. Daneben lassen Vorträge und Führungen die Studierenden hinter die Kulissen der vielen Institute des DLR und der TU Braunschweig blicken und präsentieren die zahlreichen wissenschaftlichen Facetten des Forschungsflugbetriebs am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg.

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  • 20. September 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Globales Studien- und Forschungsprogramm GAME wird 15

    20.09.2017/Kiel. Seit 2002 führt das Studien- und Forschungsprogramm GAME (Globaler Ansatz durch Modulare Experimente) am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel zusammen mit Partnern rund um den Erdball ökologische Studien in verschiedenen Küstenökosystemen durch. Gleichzeitig bietet es Studierenden die Chance, ihren Abschluss im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts zu erlangen. Gestern feierte das einmalige Programm seinen 15. Geburtstag mit einem Jubiläumssymposium in Kiel.

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  • 20. September 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Haben Meeresschwämme als „Ökosystem-Ingenieure“ die „Kambrische Explosion“ herbeigeführt?

    Vor etwa 550 Millionen Jahren erscheinen innerhalb weniger Millionen Jahre nahezu alle heute lebenden Tierstämme auf der Erde. Diese als „Kambrische Explosion“ bekannte Ausbreitung von Mehrzellern in der Periode des Kambriums markiert den Beginn des „Phanerozoikums“, des Erdzeitalters „sichtbaren Lebens“.

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  • 20. September 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Schüler starten selbstgebaute Mini-Satelliten

    Zum insgesamt vierten Mal kommen vom 25. bis 29. September 2017 zehn Schülergruppen aus der ganzen Bundesrepublik in die Raumfahrtstadt Bremen, um ihre eigenen Forschungssatelliten starten zu lassen. Dies geschieht im Rahmen des Deutschen CanSat-Wettbewerbes (englisch für "Dosen-Satellit"), der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt wird. Sieben Monate hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, um ihre Mini-Satelliten selbstständig zu entwickeln, zu bauen und ausgiebig zu testen.

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  • 20. September 2017, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Von der Weser bis zur Nordsee:

    Weltweit steigt die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen durch Plastikmüll. Ein neues Projekt, das die Universität Bayreuth und das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) gemeinsam koordinieren, geht das Problem jetzt erstmals aus einer ganzheitlichen Forschungsperspektive an. In der Modellregion Weser – Nationalpark Wattenmeer wollen die Wissenschaftler unter anderem durch empirische und modellgestützte Analysen herausfinden, wie kleinste Plastikteilchen (Mikroplastik) vom Festland bis ins Meer gelangen, welche Eintrags- und Transportwege in welchem Umfang daran beteiligt sind und welche Risiken die dadurch verursachte Kontamination unterschiedlicher Ökosysteme mit sich bringt.

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  • 19. September 2017, Forschungszentrum Jülich
    "Falling Walls Lab": Wache Blicke in die Zukunft

    Jülich, 19. September 2017 – Neues Denken, Ideen, die Mauern – auch die in den Köpfen – zum Einsturz bringen: Darum geht es bei der "Falling Walls Conference", die jährlich am 9. November in Berlin stattfindet. Andrew Paolo Cádiz Bedini (Forschungszentrum Jülich), Anna Degen (DKFZ/Universität Heidelberg) und Sofie Valk (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig) sind drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die gestern im Forschungszentrum Jülich beim "Falling Walls Lab", dem Vorentscheid der Konferenz, mit ihren zukunftsweisenden Ideen überzeugten.

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  • 19. September 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Das Rätsel der männlichen Schwangerschaft

    19.09.2017/Kiel. Zellteilung, Eier legen, lebende Junge gebären – die Natur kennt verschiedene Varianten, Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Einen im gesamten Tierreich einzigartigen Weg nutzen Seepferdchen und die mit ihnen verwandten Seenadeln: Bei ihnen tragen die Männchen die Jungen bis zur Geburt aus. Was uns die männliche Schwangerschaft über die Evolution der Brutpflege allgemein verraten kann, daran forscht die Evolutionsbiologin Dr. Olivia Roth vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Der Europäische Forschungsrat fördert sie jetzt mit einem sogenannten „Starting Grant“ in Höhe von 1,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren.

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  • 18. September 2017, Helmholtz-Geschäftsstelle
    Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert 16 neue Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter

    Sie forschen an Krebserkrankungen, Diabetes, dem Ökosystem und vielen weiteren großen Herausforderungen unserer Zeit: Insgesamt 16 exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sind Anfang September ausgewählt worden, um zu ihren Themen eigene Forschungsgruppen aufzubauen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren erhalten sie dafür jeweils eine jährliche Förderung in Höhe von mindestens 300.000 Euro.

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