Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Ihre Suchergebnisse11 - 20 / 9514
  • 17. November 2017, Forschungszentrum Jülich
    Spart Energie: Daten mit topologischen Magneten speichern

    Jülich, 17. November 2017 - Informationen schnell, energiesparend und auf engstem Raum zu speichern, zu lesen und zu schreiben sind grundlegende Anforderungen an heutige und zukünftige Informationsspeicher. Dabei sind magnetische Materialien, wie sie in Milliarden von Festplatten eingesetzt werden, besonders erprobte Träger von Information. Physiker des Forschungszentrums Jülich haben nun gezeigt, dass die Kontrolle der magnetischen Orientierung in bestimmten Isolatoren mit Hilfe elektrischer Felder noch besser gelingen sollte. Die Wissenschaftler konnten zudem mittels Computersimulationen vielversprechende Materialien vorschlagen, in welchen dieses Phänomen experimentell nachgewiesen werden könnte.

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  • 17. November 2017, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    HZB knüpft neue Kontakte nach Argentinien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der argentinischen Forschungseinrichtung für Neutronenforschung - LAHN (Argentinian Neutron Beams Laboratory) unterzeichnet. Das HZB wird dabei die Forschenden aus Argentinien beim Aufbau von zwei Neutroneninstrumenten beraten. Darüber hinaus ist ein Austauschprogramm für Forschende aus beiden Ländern geplant.

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  • 17. November 2017, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    Drei Wissenschaftler mit Christoph-Schmelzer-Preis 2017 ausgezeichnet

    Der Christoph-Schmelzer-Preis geht in diesem Jahr an drei junge Wissenschaftler. Lennart Volz vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg, Dr. Johannes Petzoldt von der IBA-Group in Louvain-la-Neuve (Belgien) sowie Dr. Kristjan Anderle vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt haben die Auszeichnung am 16. November auf dem GSI-Campus in Darmstadt erhalten. Mit der Preisverleihung prämiert der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. jährlich herausragende Master- und Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen.

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  • 16. November 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Erfolgreich beim "Laborjournal"-Publikationsvergleich

    Eine Publikationsanalyse zum Thema Krebsforschung unter Wissenschaftlern aus dem deutschen Sprachraum listet unter den 50 meistzitierten Köpfen zahlreiche aktuelle und ehemalige DKFZ-Forscher (Zeitraum: 2011 bis 2015).

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  • 16. November 2017, Forschungszentrum Jülich
    Wer folgt JUQUEEN auf den Thron?

    Jülich, 16. November 2017 -- Ein Aushängeschild des Forschungszentrums Jülich geht im Frühjahr 2018 in den Ruhestand: JUQUEEN, lange Jahre schnellster Supercomputer Europas, soll einen Nachfolger bekommen. Das Forschungszentrum Jülich und das internationale IT-Unternehmen Atos haben auf der Supercomputing-Konferenz SC17 die Installation des ersten Moduls des Systems vereinbart. Dritter Partner ist das Münchner Software-Unternehmen ParTec. Das neue System soll im Rahmen des Gauß Centre for Supercomputing (GCS), dem die drei Rechenzentren des Forschungszentrums Jülich (JSC), der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) und der Universität Stuttgart (HLRS) angehören, als nationaler Höchstleistungsrechner betrieben werden. Getragen und finanziert werden das GCS und seine Superrechner gemeinsam vom Bund und den drei Sitzländern. Darüber hinaus wurde mit dem Hersteller Lenovo eine Erweiterung des zentralen Jülicher Speichersystems beschlossen.

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  • 16. November 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Weizenzucht optimieren – durch Genomvergleich mit natürlichen Vorfahren

    Ein internationales Wissenschaftlerteam unter maßgeblicher Beteiligung des Helmholtz Zentrums München hat die komplexe Genomsequenz von Ziegenaugengras (Aegilops tauschii), einem Vorfahren des Brotweizens, entschlüsselt. Die Arbeit ist nun im Fachmagazin ‚Nature‘ veröffentlicht worden. Die Erkenntnisse ermöglichen eine gezielte Züchtung und damit eine Verbesserung der Qualität des Weizens sowie eine erhöhte Anpassungsfähigkeit moderner Weizensorten an klimatische Bedingungen.

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  • 16. November 2017, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Unser Immunsystem im Alter

    Abschluss der HZI-Vortragsreihe "KrankheitsErregend" mit Expeditionen ins Immunsystem am 25. November. Mit fortschreitendem Alter verliert nicht nur die Haut an Spannkraft – viele Organe funktionieren schlechter, so wie auch unser Immunsystem. Die Abwehrzellen reagieren nicht mehr so gut, das immunologische Gedächtnis wird schwächer. Die Folge: Wir sind schlechter geschützt durch Impfstoffe und anfälliger für Infektionen. Sollte es möglich sein, die Alterung des Immunsystems, die ...

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  • 16. November 2017, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Modellierer-Team mit UFZ-Forschungspreis ausgezeichnet

    Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) hat gestern den UFZ-Forschungspreis 2017 in Höhe von 10.000 Euro an eine interdisziplinäre 13-köpfige Forschergruppe vom UFZ-Department Hydrosystemmodellierung vergeben. Ausgezeichnet wurde das UFZ-Team für die Entwicklung eines hydrologischen Modellsystems. Es soll dazu beitragen, die Folgen des Klima- und Landnutzungswandels auf die Umwelt besser vorhersagen zu können und den Entscheidern in Politik und Zivilgesellschaft zeitnahe und trotzdem verlässliche Entscheidungsgrundlagen zu liefern.

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  • 15. November 2017, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

    Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen.

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  • 15. November 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin groß

    Befragung von Antibiotika-Forschern weltweit zeigt Unsicherheit über Zahl der Todesopfer – Neues Umfragetool hilft, global Expertenmeinungen zu existenziellen Fragen einzuholen

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