Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 21. Februar 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Hitze im Oberrheingraben als Energielieferant der Zukunft?

    Wann eignet sich ein Untergrund zur Gewinnung geothermischer Energie? Die Doktorandin Jessica Freymark untersucht innerhalb des EU-finanzierten Projekts IMAGE „Integrated Methods for Advanced Geothermal Exploration“ die Eigenschaften des Oberrheingrabens und dessen Potenzial zur geothermischen Energiegewinnung. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen am GFZ, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und dem hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie hat sie ihre Ergebnisse nun im Fachjournal Tectonophysics veröffentlicht.

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  • 21. Februar 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020?

    Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilitätvoran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt.

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  • 21. Februar 2017, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Deep Learning sagt Entwicklung von Blutstammzellen voraus

    Autonomes Fahren, automatische Spracherkennung oder das Spiel Go – die Methode des Deep Learning ist momentan in aller Munde. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und ihre Partner an der ETH Zürich sowie der Technischen Universität München haben sie nun eingesetzt, um die Entwicklung von Blutstammzellen im Voraus zu berechnen. In ‚Nature Methods‘ beschreiben sie, wie ihre Software anhand von Mikroskopie-Bildern den künftigen Zelltyp vorhersagt.

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  • 20. Februar 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Krebs – gefürchtet wie kaum eine andere Krankheit

    Noch immer ist Krebs für viele Menschen eine lebensbedrohliche Erkrankung. 43 Prozent der Frauen und 51 Prozent aller Männer in Deutschland erkranken irgendwann im Laufe ihres Lebens an Krebs.* Damit trifft die Volkskrankheit Krebs mitten ins Herz der Gesellschaft: Die meisten haben Betroffene im Familien- oder Freundeskreis und niemand ist vor der Diagnose sicher. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit vom Oktober 2016 bestätigt das große Angstpotenzial: Die befragten Männer und Frauen fürchteten am meisten, an Krebs zu erkranken – und das trotz steigender Heilungschancen. Gegen die Angst hilft der informierte Umgang mit dem Thema, vor Krebs schützen kann ein gesunder Lebensstil.

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  • 20. Februar 2017, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Woher kommt der Fisch auf dem Tisch?

    Wo kommt der Fisch her? Wie erkenne ich, ob ein Fisch aus einem nachhaltig befischten Bestand kommt? Wie groß und alt war der Fisch, als er gefangen wurde? Und wie kann sich der Verbraucher sicher sein, dass Fisch und Meeresprodukte auch korrekt bezeichnet werden? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen des Projektes #fischdetektive untersucht werden, dass vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordiniert wird. Das „Citizen Science“-Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 Meere und Ozeane gefördert. In einer bundesweiten dreiwöchigen Kampagne sollen Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren vom 8.-25. Juni mit Probenahme-Kits als „Fischdetektive“ losziehen, um Proben zu gewinnen. Diese werden dann ans GEOMAR geschickt und dort untersucht. „Wir benötigen nur ganz kleine Gewebeproben, um Arten und Bestände mit Hilfe eines genetischen Fingerabdrucks ("Barcoding") im Molekularlabor des GEOMAR zu identifizieren“, erläutert Projektkoordinatorin Dr. Anna Bockelmann vom GEOMAR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am GEOMAR hoffen, auf diese Art und Weise mehr als 1000 Proben zu erhalten. „Das wäre zehnmal so viel wie in bisherigen Studien; nur über ein mit Hilfe der Bürgerforschung können in kurzer Zeit so viele Proben gewonnen werden!“, so Anna Bockelmann.  Zum Auftakt des Projektes findet am GEOMAR am 23. und 24. Februar eine zweitägige Veranstaltung statt, an der neben Forschenden auch Expertinnen und Experten aus dem Bereich von „Citizen Science“ Projekten teilnehmen. Dabei geht es um Fragen wie: Was macht Bürgerforschungsprojekte erfolgreich? Wie begeistere ich Kinder und Jugendliche für Meeresthemen? Was ist nachhaltige Fischerei und wie beurteile ich sie?  Neben der wissenschaftlichen Fragestellung sollen die Kinder und Jugendliche mit diesem Projekt auch für die Bürgerforschung und die nachhaltige Fischerei begeistert werden. Dr. Anna Bockelmann hofft: "Wir möchten mit diesem Projekt einen Beitrag leisten, der Kinder- und Jugendlichen hilft, zu mündigen Verbrauchern zu werden.“  Organisations- und Kommunikationsplattform ist die Internetplattform #fischdetektive (www.fischdetektive.de) mit einer mobilen WebApp Version. Ab April kann man sich hier zum Mitmachen anmelden, ein Erklärvideo zur Probennahme anschauen und erfahren, wie man spielerisch Punkte sammeln kann. Der höchste Punktestand gewinnt den 1. Preis: Eine Ausfahrt mit einem Forschungsschiff des GEOMAR. Außerdem werden hier die Untersuchungsergebnisse der Proben zeitnah sichtbar gemacht und die jungen Fischdetektive können sich mit Wissenschaftlern darüber austauschen. Die Präsenz des Projektes in den sozialen Netzwerke Instagram und Facebook bietet weitere Möglichkeiten eigene Erfahrungen der #fischdetektive mit Freunden zu teilen. Hintergrundinformation Wissenschaftsjahr 2016*17 Meere und Ozeane Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Meere und Ozeane bedecken zu rund 70 Prozent unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine, Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit langem; und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im Wissenschaftsjahr 2016*17 geht es um die Entdeckung der Meere und Ozeane, ihren Schutz und eine nachhaltige Nutzung. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie tragen als zentrales Instrument der Wissenschaftskommunikation Forschung in die Öffentlichkeit und unterstützen den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft. Das Wissenschaftsjahr 2016*17 wird vom Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) als fachlichem Partner begleitet. Hinweis für Medienvertreter: Wenn Sie Interesse haben, an der Auftaktveranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich bitte bei Dr. Anna Bockelmann (abockelmann@geomar.de) an. Kontakt: Dr. Andreas Villwock (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 600-2802, presse@geomar.de

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  • 20. Februar 2017, Forschungszentrum Jülich
    Mehr Platz für die Neutronenforschung

    Garching/Jülich, 20. Februar 2017 – Mehr Instrumente, mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr Gastwissenschaftler – die Kooperation des Forschungszentrums Jülich, der Technischen Universität München und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht zur wissenschaftlichen Nutzung der leistungsfähigsten deutschen Forschungs-Neutronenquelle FRM II wächst seit Jahren beständig. Heute fand am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) in Garching bei München der feierliche "erste Spatenstich" für den Bau zweier neuer Gebäude statt, die dem stark gestiegenen Raumbedarf Rechnung tragen sollen.

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  • 20. Februar 2017, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Jugend forscht am HZG - die Sieger stehen fest

    Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht veranstaltet gemeinsam mit dem Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum einen Jugend forscht-Regionalwettbewerb in Schleswig-Holstein. Am 17. Februar 2017 wetteiferten rund 65 Schülerinnen und Schüler um die ersten Plätze.

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  • 17. Februar 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Studierende entwerfen das Flugzeug der Zukunft

    Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Das sind die zwei Herausforderungen, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der NASA gleichzeitig Studierenden in Deutschland und den USAstellt. Zum Auftakt treffen sich die deutschen Teilnehmer aus sieben Hochschulen am 17. Februar 2017 im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg. Bis Ende Juni sollen die Wettbewerbsvorschläge eingereicht sein und den deutschen Gewinnern winkt im Herbst ein Trip zur amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde. Dort werden sie ihre Arbeit neben den amerikanischen Siegern des Wettbewerbs präsentieren.

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  • 17. Februar 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Deutsch-französische Klimamission geht in die Umsetzungsphase

    Das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Airbus Defence and Space GmbH haben am 17. Februar 2017 den Industrievertrag für die Konstruktions- und Bauphase des deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN geschlossen.

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  • 17. Februar 2017, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    Landwirtschaftliche Erträge besser abschätzen – Beginn für das Forschungsvorhaben AgriFusion

    Bald rollen wieder die Sämaschinen über die Felder und bringen Saatgut in die Erde. Aber wie viel werden die Landwirte in einigen Monaten ernten? Wie viel zusätzliche Arbeiten, beispielsweise Düngen, sind auf einer individuellen Fläche nötig, um den Ertrag wirksam zu steigern – oder bringt das am Ende kaum etwas? Antworten auf diese Fragen soll ein Forschungsprojekt namens AgriFusion liefern. Es wird verschiedene Datensätze, die Aussagen zum lokalen Ertragspotenzial ermöglichen, zusammenführen: von bodenkundlichen und klimatischen Kenngrößen über dokumentierte Ertragszahlen aus der Vergangenheit bis hin zu Informationen, die per Satellitenfernerkundung bereitgestellt werden.

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