Klempnern am Klima – Ist Climate Engineering unsere letzte Rettung?

Neue Ausgabe der Helmholtz Perspektiven

Chancen und Risiken zum künstlichen Kühlen der Erde, kleine Jäger im Einsatz gegen Krebszellen und ein Besuch in der Hightech-Nation Israel – diese und viele weitere Themen erwarten Sie in der neuen Ausgabe der Helmholtz Perspektiven.

Klempnern am Klima

Trockenheit, Waldbrände, Megastürme: Wenn sich ab heute Regierungsvertreter aus 190 Ländern zur UN-Klimakonferenz treffen, liegt ein Jahr der Wetterextreme hinter uns. Beim Treffen in Katowice sollen konkrete Maßnahmen und einheitliche Regeln beschlossen werden, mit denen das Zwei-Grad-Ziel der Pariser Klimakonferenz von 2015 noch erreicht werden kann. Doch weltweit wächst die Sorge, dass die bisherigen Maßnahmen der Energiewende – selbst wenn sie eingehalten würden – kaum ausreichen, um den Klimawandel noch einigermaßen in den Griff zu bekommen. Sind drastischere Methoden wie das Climate Engineering unsere letzte Hoffnung? Wie sich die Erde künstlich kühlen ließe und welche Risiken dies mit sich bringen würde, erfahren Sie in unserer Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der Helmholtz Perspektiven.

Mehr zum Thema:
www.helmholtz.de/climate-engineering
www.helmholtz.de/klimawandel 

Weitere Themen in der neuen Ausgabe:

Fährte zum Tumor

Die Nuklearmedizin erlebt dank spektakulärer Forschungserfolge eine Renaissance. Die größten Hoffnungen richten sich auf Methoden, mit denen Mediziner selbst kleinste Krebsgeschwüre aufspüren und zielgenau bekämpfen können.

Sollte die Wissenschaft den Wissenschaftsjournalismus fördern?

Der Wissenschaftsjournalismus steckt in der Krise: Redaktionen und Ressorts werden verkleinert, Budgets gekürzt. Doch sollte die Wissenschaft deshalb die Berichterstattung über sich selbst finanzieren? Darüber diskutieren Josef König, ehemaliger Geschäftsführer des idw - Informationsdienst Wissenschaft, und Reinhard Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand des Helmholtz-Zentrums Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum in unserer Rubrik Blickwinkel.

Porträt: Erforscher des Vergessens

Christian Haass ist ein Pionier der Demenzforschung. Gerade gewann der Molekularbiologe den renommierten Brain Prize – und will jetzt am Münchner Standort des DZNE einen therapeutischen Ansatz entwickeln.

Flagge zeigen im Silicon Wadi

Vom Agrarland zur Hightech-Nation: Israel entwickelt sich in rasantem Tempo, getrieben von Forschern und Start-up-Unternehmern. Als Pionier der wissenschaftlichen Zusammenarbeit von Israel und Deutschland baut Helmholtz seine Kooperationen nun noch weiter aus – und hat mit einer neuen Dependance in Tel Aviv zahlreiche spannende Partner im Blick.

Ein Königreich für eine Wurzel

Tobias Wojciechowski vom Forschungszentrum Jülich will in einem deutsch-thailändischen Projekt den Anbau von Maniok verbessern. Vor Ort trifft er auf zielstrebige Wissenschaftler, giftige Schlangen – und höllisch scharfe Chilischoten.

Diese und viele weitere spannende Themen erwarten Sie in der neuen Ausgabe der Helmholtz Perspektiven – dem Forschungsmagazin der Helmholtz-Gemeinschaft. Das Magazin erscheint viermal jährlich und kann kostenfrei abonniert werden: www.helmholtz.de/perspektiven

Helmholtz leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Helmholtz ist mit mehr als 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 4,5 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).

www.helmholtz.de/socialmedia

03.12.2018

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