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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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    • 29. November 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
      "Es schwebt ein Damoklesschwert über den Klimaverhandlungen in Katowice"

      Vom 3. bis 14. Dezember findet die 24. UN-Klimakonferenz in Katowice statt, um ein Regelbuch für das Pariser Klimaabkommen zu verabschieden. Doch es ist fraglich, ob das gelingt, sagt UFZ-Klimaökonom Prof. Reimund Schwarze im Interview.Reimund Schwarze, Umweltökonom am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und Professor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Seit über 15 Jahren untersucht er internationale Klimaverhandlungen aus politisch-ökonomischer Perspektive und entwickelt Modelle zur Verbesserung der globalen Klimapolitik. Von den Klimaverhandlungen in Katowice berichtet er via Scilogs (www.scilogs.de/umweltforsch/) und Twitter (@RSchwarze) und steht auch als Ansprechpartner für die Medien zur Verfügung (reimund.schwarze@ufz.de).

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    • 29. November 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
      ‚Wilde Mulde‘ - Revitalisierung einer Flusslandschaft in Mitteldeutschland

      Das Flussauenprojekt 'Wilde Mulde' wird heute, am 29. November, als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet, da es sich für den Erhalt der Biodiversität besonders stark macht. Ziel des seit Ende 2015 laufenden Vorhabens ist es, einen Flussabschnitt der Mulde und ihrer Auen wissenschaftlich begleitet zu revitalisieren. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) koordiniert das Forschungskonsortium, an dem vier weitere wissenschaftliche Einrichtungen beteiligt sind - und steuert selbst seine Expertise der Naturschutzforschung und der Fließgewässerökologie bei. Der WWF Deutschland verantwortet die Gesamtkoordination des Projekts und setzt die Revitalisierungsmaßnahmen um.

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    • 28. November 2018, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
      Klimaflüchtling Kabeljau

      Aktuelle Untersuchungen von AWI-Forschern zeigen, dass sich die Überlebenschancen für den Nachwuchs wichtiger Fischarten im Nordatlantik dramatisch verschlechtern, falls das 1,5°C Ziel des Pariser Klimaabkommens nicht erreicht wird. Bei unverminderter Erwärmung und Versauerung der Meere wären der Kabeljau und sein arktischer Verwandter –  der Polardorsch – gezwungen sich neue Lebensräume im Hohen Norden zu suchen. Ihre Bestände könnten schrumpfen. Betroffen wären nicht nur die Kabeljaufischer in Norwegen, Island oder Russland, sondern auch arktische Robben, Seevögel und Wale, für die der Polardorsch eine essentielle Nahrungsquelle darstellt. Die Ergebnisse der Studie im Fachmagazin Science Advances zeigen allerdings auch, dass eine stringente Klimapolitik die schlimmsten Folgen für Tier und Mensch verhindern könnte.

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    • 28. November 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
      Nächster Schritt für Zellersatztherapie bei Typ-1-Diabetes

      Wissenschaftler haben die Signale identifiziert, die die Entwicklung unreifer Bauchspeicheldrüsenzellen bestimmen. Die im Fachmagazin ‚Nature‘ publizierten Ergebnisse können den Weg ebnen, um aus Stammzellen Insulin produzierende Bauchspeicheldrüsenzellen herzustellen – ein wichtiger Ansatz zur Zellersatztherapie bei Typ-1-Diabetes. Geleitet wurde die Studie von Prof. Dr. Henrik Semb, der sich kürzlich dem Helmholtz Zentrum München angeschlossen hat. Im Video erklärt er die Hintergründe der...

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    • 28. November 2018, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
      Den Tumor schachmatt setzen

      Das Schachspiel und Krebsforschung haben eine Sache gemeinsam: Man muss strategisch vorgehen, um den Gegner zu besiegen. Genauso handhaben es auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des MDC. Sie wollen Krebszellen, die der Chemotherapie entgehen würden, gezielt aggressiv machen – und dann in eine Falle locken.

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    • 28. November 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Nationale Dekade gegen Krebs

      Starke Krebsforschung, schneller Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis, verbesserte Prävention und Früherkennung: Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs möchte das Bundesforschungsministerium Kräfte im Kampf gegen Tumorerkrankungen bündeln. Michael Baumann, der Vorstandvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, ist Ko-Vorsitzender des Expertenkreises, der die Handlungsempfehlungen für die Nationale Dekade erarbeitet.

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    • 28. November 2018, Karlsruher Institut für Technologie
      Pflanzenproteine für Fleischfreunde

      Optimierung von Fleischersatz aus Erbsen- und Sojaproteinen – Lebensmittelverfahrenstechniker untersuchen Herstellungsprozess (Extrusion)

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    • 27. November 2018, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
      Offene Forschungsplattform als Ziel: GSI und FAIR erhalten EU-Fördermittel

      Eine europäische Wissenschaftscloud verwirklichen, den universellen Zugriff auf Forschungsdaten über eine einzige Online-Plattform ermöglichen – das ist das Ziel der Initiative European Open Science Cloud (EOSC), die von den Mitgliedsstaaten der EU ins Leben gerufen wurde. Eine Förderzusage erhielt nun das EU-Projekt ESCAPE (European Science Cluster of Astronomy & Particle physics ESFRI research infrastructures), das darauf abzielt, die gemeinsamen Herausforderungen von frei zugänglicher Wissenschaft in den Forschungsgebieten Astronomie und Teilchenphysik kompetent zu bewältigen. Auch FAIR und GSI sind an diesem umfassenden Vorhaben entscheidend beteiligt.

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    • 27. November 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
      Prof. Jörg Vogel als "Highly Cited Researcher" ausgezeichnet

      HIRI-Forscher ist führend auf seinem Forschungsgebiet der regulatorischen RNA-Moleküle in bakteriellen Krankheitserregern. Der Biochemiker ist Direktor des Instituts für Molekulare Infektionsbiologie (IMIB) an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg. Zudem leitet Vogel als Gründungsdirektor seit 2017 das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg. Der Leibniz-Preisträger von 2017 ist gewähltes Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) ...

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    • 27. November 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Algorithmus identifiziert komplexe Gen-Umwelt-Beziehungen

      Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Europäischen Bioinformatik-Institut des EMBL (EMBL-EBI) und vom Wellcome Sanger Institute haben eine neue Analysemethode entwickelt, die es ermöglicht zu berechnen, wie sich hunderte von Umweltfaktoren gleichzeitig auf die Wechselwirkungen zwischen Genotyp und Umwelt auswirken. Die Methode soll das Verständnis der Beziehung zwischen Genotyp und Umweltfaktoren verbessern.

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