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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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    • 17. September 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Gesunder Lebensstil senkt das Darmkrebsrisiko – unabhängig vom genetischen Risikoprofil

      Die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko senken kann, indem er möglichst viele von fünf gesunden Lebensweisen auf sich vereint: Nichtrauchen, geringer Alkoholkonsum, gesunde Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität und normales Körpergewicht. Dies gilt unabhängig vom genetischen Darmkrebsrisiko. Auch wer genetisch bedingt ein leicht erhöhtes Risiko hat, kann seine Erkrankungswahrscheinlichkeit durch einen gesunden Lebensstil senken.

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    • 17. September 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
      Patentierte Nanostruktur für Solarzellen: Raue Optik, glatte Oberfläche

      Kristalline Dünnschichtsolarzellen aus Silizium sind preisgünstig und schaffen Wirkungsgrade von gut 14 Prozent. Sie könnten allerdings noch mehr leisten, wenn ihre glänzenden Oberflächen weniger Licht reflektieren würden. Eine raffinierte, neue Lösung für dieses Problem hat ein Team um Prof. Dr. Christiane Becker vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun patentieren lassen.

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    • 17. September 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
      Keep cool: Forscher entwickeln magnetischen Kühlkreislauf

      Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensansprüche führen dazu, dass der Energiebedarf für Kühlprozesse weltweit deutlich schneller wächst als jener fürs Heizen. Ein weiteres Problem heutiger Kältetechnik sind Kühlmittel, die Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen. Abhilfe könnte eine neuartige Technologie bringen: die Kühlung durch magnetische Materialien in Magnetfeldern. Forscher der Technischen Universität (TU) Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelten die Idee für einen Kühlkreislauf, der auf dem „magnetischen Gedächtnis“ spezieller Legierungen beruht. Erste experimentelle Ergebnisse dazu veröffentlichten sie jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Materials“ (DOI: 10.1038/s41563-018-0166-6). Das Projekt wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) gefördert.

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    • 14. September 2018, Karlsruher Institut für Technologie
      Methanbasierte Kraftstoffe für Verkehr und Energieversorgung

      Leitprojekt MethQuest startet – Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert mit 19 Millionen Euro – 27 Partner aus Forschung, Industrie und Energiewirtschaft

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    • 14. September 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Zuckerstoffwechsel steuert Darm-Regeneration

      Eine überraschende Verbindung zwischen Zuckerstoffwechsel und Anpassung des Darmgewebes an den Ernährungszustand entdeckten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg.

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    • 13. September 2018, Karlsruher Institut für Technologie
      Konferenz - „Zukünfte“ unserer Energieversorgung

      Internationale Expertinnen und Experten diskutieren am 24. und 25. September in Karlsruhe über Energieszenarien

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    • 13. September 2018, Forschungszentrum Jülich
      Einzigartiger Blick auf Verknüpfungen im Gehirn

      Jülich, 13. September 2018 - Jülicher Forscher des JARA-Instituts Brain Structure-Function Relationships (INM-10) haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Bochum zum ersten Mal eine Synapse aus dem Temporallappen des Menschen quantitativ mit hochauflösenden digitalen elektronenmikroskopischen Bildern untersucht und detailliert beschrieben. Die Untersuchungen an den 3D-Modellen humaner Synapsen zeigen neben Gemeinsamkeiten deutliche Unterschiede zu synaptischen Strukturen im Tiermodell. Dies gilt vor allem für die Größe und den strukturellen Aufbau sogenannter aktiver Zonen (Neurotransmitterfreisetzungsstellen) und die Anzahl und Verfügbarkeit synaptischer Vesikel. Die Wissenschaftler um Prof. Joachim Lübke folgern daher, dass tierexperimentell erhobene Daten nicht grundsätzlich 1:1 auf den Menschen übertragen werden können.

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    • 13. September 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
      Wehrt die Leber durch Coxsackie-Viren verursachte Herzmuskelentzündungen ab?

      TWINCORE-Forscher machen neue Beobachtungen. Normalerweise verläuft eine Coxsackie-Infektion mit milden, grippeartigen Symptomen. Manchmal wird jedoch auch das Herz in Mitleidenschaft gezogen, das äußert sich in Herzrhythmusstörungen. Chronische Coxsackie-Virus Infektionen sind die Ursache für einen Großteil der Herztransplantationen. Im schlimmsten Fall führt sie sogar zum plötzlichen Herztod. "Die unterschiedlichen Varianten ...

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    • 13. September 2018, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
      Arktischer Ozean verliert überdurchschnittlich viel Meereis

      Wenn in diesen Septembertagen die Sommerschmelze des arktischen Meereises endet, wird die Eisdecke voraussichtlich auf eine Ausdehnung von 4,4 (+/- 0,1) Millionen Quadratkilometer geschmolzen sein. Das berichten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Universität Bremen. 

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    • 12. September 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Erwin-Schrödinger-Preis 2018: Prostatakrebs besser erkennen und behandeln

      Der Erwin-Schrödinger-Preis geht in diesem Jahr an ein interdisziplinäres Forscherteam aus Heidelberg. Die Wissenschaftler Matthias Eder, Michael Eisenhut, Uwe Haberkorn und Klaus Kopka haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der sich Prostatakrebs nicht nur zuverlässiger diagnostizieren, sondern auch gezielt bekämpfen lässt.

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