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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 30. November 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    Reallabor gewinnt Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“

    Auszeichnung für das Nachhaltigkeitsprojekt „Quartier Zukunft – Labor Stadt“ des KIT

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  • 30. November 2018, Forschungszentrum Jülich
    Kampf gegen Luftverschmutzung und für besseren Klimaschutz

    Jülich/ Katowice/ Leipzig/ Potsdam, 30. November 2018 – Wissenschaftler aus Deutschland werden zur UN-Klimakonferenz aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Luftverschmutzung vorstellen und zusammen mit dem Weltverband der Ingenieure über nachhaltige Lösungen diskutieren. Damit will das Deutsche Klimakonsortium (DKK) auf die globale Dimension der Luftverschmutzung aufmerksam machen und für gemeinsame Lösungen werben. Maßnahmen zur Reduzierung der Luftverschmutzung in vielen Teilen der Welt schützen nicht nur die Gesundheit von Millionen Betroffenen, sie helfen auch, den Klimawandel zu bekämpfen und die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen. Die Veranstaltung ist eines von über 100 Side Events zu Schlüsselthemen im Pavillon der Europäischen Union auf der UN-Klimakonferenz COP24, die vom 2. bis 14. Dezember im polnischen Katowice stattfindet.

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  • 30. November 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    Science: Hoher Druck ordnet Elektronen

    Forscher des KIT untersuchen konkurrierende Zustände in Hochtemperatur-Supraleitern – Publikation im Fachjournal Science

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  • 30. November 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    UFZ-Modelle im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA (European Food Safety Authority) hat einen neuen wissenschaftlichen Bericht zum aktuellen Stand der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) innerhalb der EU veröffentlicht. Der Report beschreibt unter anderem, welche Managementmaßnahmen die EU-Staaten ergreifen sollten, wenn die Virusinfektion als sogenannter punktueller Eintrag auftritt, sie also weit entfernt vom aktuellen Geschehen der Ausbreitung festgestellt wird. Die wissenschaftliche Basis für diese Empfehlungen kommt von einem Modellierteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig.

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  • 29. November 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Selbstschutz der Leber gegen Kupferspeicherkrankheit

    Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München haben entdeckt, dass Leberzellen bis zu einem gewissen Grad in der Lage sind, durch Kupfer beschädigte Zellkomponenten abzubauen. Diesen Prozess nennt man Autophagie bzw. Mitophagie, wenn es um den Abbau beschädigter Mitochondrien geht. Die Studie, die im renommierten Magazin ‚Gastroenterology‘ veröffentlicht ist, liefert überzeugende Belege für diesen Selbstschutz der Leberzellen bei der Wilson-Krankheit.

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  • 29. November 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    UNESCO ernennt KIT zum „Lernort für Nachhaltige Entwicklung“

    Umfassende Bildungsinitiative in Bonn ausgezeichnet

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  • 29. November 2018, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Wie Lärchen den hohen Norden Sibiriens erobern

    Forschenden des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung ist es erstmals gelungen, die historische Entwicklung nordsibirischer Lärchenwälder in den zurückliegenden 9000 Jahren zu rekonstruieren. So konnten sie bestimmen, welche Faktoren die Verbreitungsgrenzen verschiedener Lärchenarten und damit auch die Kohlendioxid-Aufnahmekapazität der Wälder ausmachen - eine Frage mit unmittelbarer Relevanz für mögliche zukünftige Verschiebungen der Verbreitungsgebiete der Lärchen. Demnach entscheidet nicht die Lufttemperatur allein darüber, welche der drei sibirischen Lärchenarten in einer Region dominiert. Ausschlaggebender ist der biologische Wettbewerb zwischen den Arten, sowie die Frage, welche Art diese Fläche historisch als erste besiedelt hat. Die neue Studie erscheint heute im Fachmagazin „Scientific Reports“.

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  • 29. November 2018, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Klimabericht

    Daniela Jacob, Direktorin am Climate Service Center des HZG, sprach als eingeladene Rednerin auf einer EU-Konferenz über den neuen "IPCC Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung".

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  • 29. November 2018, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
    Internationaler Baltic Earth Workshop in Tallinn

    Am 26. und 27. November 2018 fand in Tallinn (Estland) der internationale Baltic Earth Workshop "Multiple drivers for Earth system changes in the Baltic Sea region? statt. Etwa 110 Experten diskutierten die Wechselwirkungen zwischen dem regionalen Klimawandel und den vielfältigen anderen menschlichen Einflüssen in der Ostseeregion.

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  • 29. November 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
    Hochkontrast-Bildgebung für Krebstherapie mit Protonen

    Ein Team um den Medizinphysiker Dr. Aswin Hoffmann vom Institut für Radioonkologie – OncoRay des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat weltweit erstmals die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) mit einem Protonenstrahl kombiniert. Damit haben sie nachgewiesen, dass diese weit verbreitete Bildgebungsmethode zusammen mit der Krebsbehandlung über Teilchenstrahlen prinzipiell funktionieren kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für eine gezielte und gewebeschonendere Krebstherapie. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im Fachmagazin Physics in Medicine and Biology (DOI: 10.1088/1361-6560/aaece8) veröffentlicht.

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