prev

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 Suche zurücksetzen
Ihre Suchergebnisse 21 - 30 / 5339
  • 08. Januar 2018, Forschungszentrum Jülich
    Sonne, Wind und Stromhandel

    Jülich / Göttingen, 8. Januar 2018 – Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Sonne und Wind kann zu Schwankungen im Stromnetz führen. Doch können sich diese auf die Versorgungssicherheit auswirken? Um diese Frage zu beantworten, analysierten Jülicher und Göttinger Wissenschaftler, zusammen mit Kollegen aus London und Tokio, verschiedene Arten von Fluktuationen in einer Anzahl von Stromnetzen in Europa, Japan und den USA – und kamen zu überraschenden Ergebnissen. Ihre Studie wurde heute in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht.

    Zur Presseinformation
  • 08. Januar 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Meilenstein erreicht: Erster Strahl aus der Elektronenquelle für bERLinPro

    Am HZB-Standort in Adlershof bauen Forschende einen Prototyp eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) auf. An der Entwicklung der weltweit einzigartigen Schlüsselkomponenten, die für die Anlage benötigt werden, wird seit Jahren intensiv geforscht. Nun haben die Wissenschaftler einen wichtigen Meilenstein erreicht: Aus dem Zusammenspiel von Kathode, Laserpuls und elektrischem Feld in der Kavität sind zum ersten Mal in einem Testsystem Elektronen erzeugt und beschleunigt worden.

    Zur Presseinformation
  • 08. Januar 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Artenvielfalt der guten Darmbakterien hält uns gesund

    Braunschweiger Forscher des HZI identifizieren Butyrat-bildende Bakteriengruppen des Darmmikrobioms. Ballaststoffe aus unserer Nahrung werden im Dickdarm durch die dort heimische Bakteriengemeinschaft unter anderem in kurzkettige Fettsäuren abgebaut. Die Darmflora erschließt dem menschlichen Körper damit eine Energiequelle, die er mit eigenen Mitteln nicht zu nutzen vermag. Mehr als 70 Prozent des Energiestoffwechsels der Epithelzellen des Darms wird durch diese Fettsäuren gedeckt. ...

    Zur Presseinformation
  • 04. Januar 2018, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    04.01.18 - Zusammen gegen Alzheimer & Co.

    DZNE, ChemDiv und Torrey Pines Investment starten gemeinsames Programm zur Bekämpfung neuronaler Erkrankungen

    Zur Presseinformation
  • 03. Januar 2018, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Die neue MDC-Webseite ist online!

    Klare Struktur, ausdrucksstarke Bilder, responsives Design: Beim Relaunch der MDC-Website ging es vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Das Ergebnis ist seit dem 3. Januar 2018 online.

    Zur Presseinformation
  • 03. Januar 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Altern und Krebs - die neue Ausgabe des einblick ist erschienen

    Jeder Mensch altert. Die Leistungsfähigkeit lässt nach und der Körper wird anfälliger für Krankheiten. Doch wovon hängt es ab, wie fit man mit 70 noch ist? Und warum steigt im Laufe des Lebens das Risiko, an Krebs zu erkranken? Die aktuelle Ausgabe des einblick widmet sich dem Altern. Im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) untersuchen Wissenschaftler, wie sich alternde Zellen verändern, sie suchen nach Faktoren, die das biologische Alter beeinflussen, und stellen sich auch die Frage, wie eine Krebstherapie älteren Patienten und ihren speziellen Bedürfnissen gerecht werden kann.

    Zur Presseinformation
  • 27. Dezember 2017, Karlsruher Institut für Technologie
    Karlsruher Reallabor wird ausgebaut

    Mit dem „Karlsruher Transformationszentrums für nachhaltige Zukünfte und Kulturwandel“ wird das Reallabor 131 des KIT ausgebaut und verstetigt

    Zur Presseinformation
  • 21. Dezember 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Lufttaxis und Paketdrohnen flexibel in den urbanen Luftraum integrieren

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein wegweisendes Konzept entwickelt, das weltweit erstmals unbemannte Fluggeräte aller Klassen mit konventionellen Flugzeugen und Hubschraubern in urbanen Lufträumen und darüber hinauszusammenbringt. Paketdrohnen und Lufttaxis in Städten sind keine reine Science Fiction mehr. Die technische Entwicklung solcher Fluggeräte schreitet rasant voran, was zukünftig das Luftverkehrsmanagement in Großstädten und allgemein im unkontrollierten Luftraum bis 762 Meter Höhe vor große Herausforderungen stellt. Neue unbemannte Fluggeräte wollen in großer Vielfalt in den Luftverkehr integriert werden ohne den bisherigen bemannten Luftverkehr einzuschränken. Hier setzt das neue DLR-Konzept, erschienen als "Blueprint Concept for Urban Airspace Integration", an.

    Zur Presseinformation
  • 21. Dezember 2017, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Weniger Netzausbau in Deutschland durch regelbaren Solarstrom aus Nordafrika

    Eine Einbindung von regelbaren thermischen Solarkraftwerken aus Nordafrika in den deutschen Kraftwerkspark bis zum Jahr 2050 würde es ermöglichen, das Stromnetz hierzulande deutlich zu entlasten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die nun im Fachjournal Renewable Energy veröffentlicht wurde. Sie zeigt, dass durch die Stromimporte ein Ausbau des Stromnetzes in Deutschland und die damit verbundenen Probleme und Kosten reduziert werden könnten. "Mit dem hohen Anteil an regelbarer Energie gibt es außerdem weniger Übertragungsspitzen und Engpässe, das deutsche Stromnetz kann insgesamt entlastet werden", erläutert der Autor der Studie, Denis Hess vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik in Stuttgart.

    Zur Presseinformation
  • 21. Dezember 2017, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Molekulare Super-Verstärker: Ein neuer Schlüssel zur zielgerichteten Therapie bei kindlichen Hirntumoren

    Ependymome sind eine heterogene Gruppe von Krebserkrankungen, die in jedem Lebensalter auftreten können und zu den häufigsten Hirntumoren bei Kindern zählen. Die genetischen Ursachen für ihre Entstehung sind weitgehend unbekannt und zielgerichtete Behandlungen gibt es bisher nicht. Wissenschaftler vom „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Kanada nun einen molekularen Ansatz entwickelt, der ganz neue Behandlungsperspektiven eröffnet.Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

    Zur Presseinformation
Ihre Suchergebnisse 21 - 30 / 5339
Druck-Version

Kontakt

    • Kommunikation und Außenbeziehungen
    • Helmholtz-Geschäftsstelle

Feed abonnieren

Presseinformationen

Zum Weiterlesen