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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 15. Januar 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Neues Forschungsprojekt zu altersbedingten Erkrankungen

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Helmholtz Zentrum München koordinieren in den kommenden drei Jahren das Projekt „Aging and Metabolic Programming", kurz AMPro. An dem von der Helmholtz-Gemeinschaft finanzierten Vorhaben wirken alle Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit mit, um innovative Präventions- und Therapiemöglichkeiten gegen altersbedingte Erkrankungen zu erforschen. Von den insgesamt sechs Millionen Euro Fördergeld verbleiben rund 1,5 Millionen am DKFZ.

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  • 15. Januar 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Perowskit-Solarzellen: Es muss gar nicht perfekt sein

    Untersuchungen an BESSY II zeigen, warum selbst löchrige Metallorganische Perowskit-Schichten für Solarzellen werden häufig durch Rotationsschleudern auf industrierelevante Substrate aufgetragen. Die aufgeschleuderten Perowskit-Schichten weisen in der Regel zahlreiche Löcher auf, erzielen aber dennoch erstaunlich hohe Wirkungsgrade. Warum solche Löcher kaum zu Kurzschlüssen und Ladungsträgerrekombination führen, hat nun ein HZB-Team um Prof. Marcus Bär in Zusammenarbeit mit der Gruppe von Prof. Henry Snaith (Universität Oxford) an BESSY II herausgefunden.

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  • 12. Januar 2018, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    NASA und DLR untersuchen Klimawirkung des Luftverkehrs: Gemeinsame Flugversuche zu Emissionen alternativer Kraftstoffe

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA werden im Januar 2018 erstmals gemeinsame Forschungsflüge in Deutschland durchführen. Im Fokus stehen die Emissionen von alternativen Kraftstoffen und die Charakterisierung der Eiskristalle in Kondensstreifen, wobei exemplarisch Biokraftstoff zum Einsatz kommt. Erste gemeinsame DLR/NASA-Flüge im Jahr 2014 in Palmdale/Kalifornien zeigten, dass eine Beimischung von 50 Prozent alternativem Kraftstoff im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin reduziert. Mit den nun geplanten Forschungsflügen sollen die Partikelemissionen und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung aus Kondensstreifen und damit ihre Klimawirkung bestimmt werden. Ab dem 14. Januar 2018 wird dafür das NASA-Forschungsflugzeug DC-8 für drei Wochen nach Deutschland kommen und gemeinsam mit dem DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA fliegen. "Wir freuen uns über das Vertrauen der NASA, solch eine umfangreiche Mission mit uns gemeinsam in Deutschland durchzuführen", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Die Forschungsflüge werden von der Ramstein Air Base aus starten.

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  • 11. Januar 2018, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    Ankunft im ewigen Eis: EDEN-ISS-Gewächshaus erreicht die Antarktis

    "Jetzt mit der Entladung an der Schelfeiskante sind wir im Aufbau", sagt EDEN-ISS-Projektleiter Daniel Schubert. "Wir konnten es kaum erwarten, nachdem wir als vierköpfiges Aufbauteam bereits vor Weihnachten unsere Füße auf den antarktischen Kontinent gesetzt haben." In den nächsten Wochen errichtet das Team vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das für extreme Umwelten konzipierte Gewächshaus nur 400 Meter von der deutschen Neumayer-Station III in der Antarktis. Diese wird durch das Alfred-Wegener-Institut (AWI) betrieben, das zusammen mit dem DLR das EDEN-ISS-Projekt realisiert. Die Antarktis ist das ideale Testgelände für die Gemüsezucht ohne Erde mit künstlichem Licht in einem abgeschlossenen System, in dem sämtliches Wasser recycelt wird und keine Pestizide und Insektizide benötigt werden. Der Testlauf soll die Kultivierung von Nutzpflanzen in Wüsten sowie Gebieten mit tiefen Temperaturen auf der Erde wie auch für zukünftige bemannte Missionen zu Mond und Mars demonstrieren. Über den Hashtag #MadeInAntarctica kann die Mission auf Twitter, Facebook und Instagram verfolgt werden.

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  • 10. Januar 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Hepatitis-Therapie: Balance zwischen Abwehr und Regeneration durch Kupfferzellen

    TWINCORE-Wissenschaftler erforschen Entzündungsprozesse bei Hepatitis. "Bislang ist man davon ausgegangen, dass die Hepatitis-Viren selbst für die Zerstörung der Leberzellen verantwortlich sind", sagt Katharina Borst, Wissenschaftlerin am Institut für Experimentelle Infektionsforschung. "Inzwischen wissen wir, dass auch lokale Entzündungsprozesse zur Schädigung der Leber beitragen." Und das ist brisant, denn wenn unser zentrales Stoffwechselorgan nicht durch ...

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  • 10. Januar 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Gendefekt macht bösartige Muskeltumoren angreifbar

    Unter der Federführung von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnte ein Forscherteam erstmals das Erbgut bösartiger Tumoren der glatten Muskulatur umfassend analysieren. Bei einem hohen Prozentsatz der Tumoren entdeckten sie eine genetische Schwachstelle der Krebszellen: Hier könnten in Zukunft zielgerichtete Therapien ansetzen.

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  • 10. Januar 2018, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
    IPP-Direktorin zum Akademie-Mitglied gewählt

    Professor Dr. Sibylle Günter, die Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching und Greifswald, wurde als korrespondierendes Mitglied in die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW gewählt. Die Akademie versteht sich als politisch unabhängiges, nicht kommerzielles Netzwerk von Persönlichkeiten und Gesellschaften aus Wissenschaft und Industrie. Ihr Ziel ist, relevante technologische Entwicklungen zu identifizieren und Politik und Gesellschaft über deren Bedeutung und Konsequenzen zu informieren.

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  • 09. Januar 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Kommunikative Peroxidasen

    Als reaktive Sauerstoffspezies bezeichnet man oxidierende Moleküle, die unter anderem bei der Zellatmung und bei Entzündungen entstehen. Sie können Zellbestandteile und das Erbgut schädigen. Auf der anderen Seite dienen die oxidierenden Moleküle, insbesondere die sogenannten Peroxide, auch der zellulären Signalübertragung. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass antioxidative Enzyme eine kommunikative Seite haben: Sie bauen Peroxide nicht einfach nur ab, sondern übertragen deren oxidative Wirkung kontrolliert auf andere Proteine und leiten damit zelluläre Signale weiter.

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  • 09. Januar 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
    Oxford PV und HZB verstärken Zusammenarbeit, um Perowskit-Solarzellen zur Marktreife zu bringen

    Oxford PV TM The Perovskite Company TM , das führende Unternehmen im Bereich Perowskit-Solartechnologien, will künftig eng mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kooperieren, das führend in der Energiematerialforschung in Deutschland ist. Beide Partner wollen die Aufskalierbarkeit von Perowskit-Silizium-Tandemzellen demonstrieren und sie zur Marktreife bringen.

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  • 09. Januar 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Tote Bäume haben zahlreiche und treue Begleiter

    Holzbewohnende Pilze werden bislang wenig erforscht. Dabei sind sie für die Ökologie in Wäldern sehr wichtig, weil sie Totholz zersetzen und somit den kompletten Stoffkreislauf zwischen Pflanzen und Boden ermöglichen. Bodenbiologen des UFZ haben nun herausgefunden, dass die Artenzahl von Pilzen im Totholz um das Zwölffache höher ist als bislang angenommen. Zudem werden Bäume nach ihrem Absterben artspezifisch von unterschiedlichen Pilzgemeinschaften besiedelt, schreiben sie im Fachmagazin ISME-Journal (Multidisciplinary Journal of Microbial Ecology).

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