Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 30. April 2020, Forschungszentrum Jülich
    Negative Teilchen richtig transportiert

    Jülich, 30. April 2020 - SLC26 bezeichnet eine Familie von Transportproteinen, die an zahlreichen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt ist – in der Niere und im Darm, aber auch im Innenohr und im Gehirn. Es ist bekannt, dass Fehlfunktionen dieser Transporter schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Warum das so ist, und wie diese "Protein-Maschinchen" unter normalen Bedingungen die Organfunktion ermöglichen, dazu steht die Forschung noch ganz am Anfang. Eine neue Forschungsgruppe wird nun einzelne Proteine der Familie von der molekularen bis zur organischen Ebene analysieren und dabei ihre Struktur, Funktion und Regulation unter die Lupe nehmen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen von der Philipps-Universität Marburg, der Goethe-Universität Frankfurt, dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden, der Universität Rostock, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und vom Forschungszentrum Jülich. Langfristiges Ziel sind neue Behandlungsoptionen bei Krankheiten wie Bluthochdruck, entzündlichen Darmerkrankungen oder Mukoviszidose. Die DFG fördert das Vorhaben mit rund vier Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren.

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  • 30. April 2020, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Unterstützung der SARS-CoV-2 Diagnostik

    Die digitale Plattform LabHive will notwendige Ressourcen an Diagnostikzentren vermitteln, um mehr Tests auf SARS-CoV-2 zu ermöglichen. Tobias Opialla vom MDC ist einer von 15 Freiwilligen, die das Projekt seit dem #WirvsVirus Hackathon der Bundesregierung mitentwickeln.

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  • 30. April 2020, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Henry Chapman wird Fellow der Royal Society

    Die traditionsreiche britische Royal Society hat DESY-Forscher Henry Chapman zum Fellow gewählt. Der Leitende DESY-Wissenschaftler ist ein Pionier in der Anwendung von Röntgenlasern und hat mit den zahlreichen von ihm entwickelten oder vorgeschlagenen Methoden zuvor unerreichbare Blicke in die innere Struktur der Materie ermöglicht.

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  • 30. April 2020, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Rätsel um den Schnee im Meer

    Schneegestöber im Ozean - neue Einblicke in die große Rolle der winzigen Partikel

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  • 29. April 2020, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Simulierter Manganknollen-Abbau beeinträchtigt die Ökosystemfunktion von Tiefseeböden

    Tiefseebergbau könnte eine Möglichkeit bieten, dem zunehmenden Bedarf an seltenen Metallen zu begegnen. Seine Umweltauswirkungen sind bisher jedoch nur zum Teil bekannt. Zudem fehlen klare Standards, die den Abbau regulieren und verbindliche Grenzwerte für die Auswirkungen auf die dort lebenden Organismen festlegen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie beschreiben nun zusammen mit Kollegen am Alfred-Wegener-Institut, am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und weiteren Instituten, dass mit dem Tiefseebergbau einhergehende Störungen auch die natürlichen Ökosystemfunktionen und Mikrobengemeinschaften im Meeresboden langfristig beeinträchtigen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie im Fachmagazin Science Advances.

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  • 29. April 2020, Forschungszentrum Jülich
    „Einmalige Beobachtungsmöglichkeiten, um bestehende Wissenslücken zu schließen“

    Jülich, 30. April 2020 – Wie sich der Shutdown in der Corona-Krise auf die Luftqualität im Rheinland auswirkt, untersuchen Jülicher Atmosphärenforscher ab dem Wochenende mithilfe einer außergewöhnlichen Messkampagne. Ein Zeppelin NT fliegt an mehreren Tagen auf verschiedenen Routen über das Rheinland, Instrumente an Bord messen dabei Spurengase und Feinstaub. Prof. Astrid Kiendler-Scharr ist Direktorin des Instituts für Troposphärenforschung und koordiniert die Messkampagne. Im Interview erläutert sie die Ziele des Vorhabens.

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  • 29. April 2020, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Strategien zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie

    Stellungnahme der Präsidenten der Außeruniversitären Forschungsorganisationen. Angesichts der großen öffentlichen Bedeutung einer objektiven Faktenlage zum Infektionsgeschehen haben sich die Außeruniversitären Forschungsorganisationen (Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft) entschlossen, gemeinsam zur Datenlage Stellung zu nehmen.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Organisationen, die sich ...

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  • 29. April 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Live-Stream: Colloquium Fundamentale zur Bioökonomie

    Öffentliche Vortragsreihe „Fossile Rohstoffe ade! Forschung auf dem Weg in die Bioökonomie“ widmet sich den Herausforderungen einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise

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  • 29. April 2020, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Corona-Forschung: Konsortium aus Berliner Forschung und Industrie sucht Wirkstoffe

    Die Berliner Biotech-Firma Molox GmbH und ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ein Konsortium aus regionalen Forschergruppen und BASF initiiert. Gemeinsam wollen sie einen Startpunkt für die Entwicklung eines möglichen Wirkstoffs gegen das neue Coronavirus identifizieren. Ziele potenzieller Hemmstoffe werden bestimmte SARS-CoV2-Proteine sein, die die Ausbreitung oder Infektiosität der Viren begünstigen. An den Forschungsarbeiten sind auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin beteiligt.

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  • 29. April 2020, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
    Exotischer Besucher aus dem All

    Wer in Norddeutschland am Nachmittag des 12. September 2019 die Augen gegen den Himmel richtete, konnte Zeuge eines ungewöhnlichen Schauspiels werden: Kurz blinkte ein heller Lichtstreif auf, begleitet von einem Knall – ein Meteorit aus dem Weltall. Am Tag danach vermeldete ein Bürger aus Flensburg einen seltsamen Fund: In seinem Garten lag ein tischtennisballgroßer Stein von ungewöhnlichem Aussehen. Seitdem versetzt der „Flensburg-Meteorit“ die Fachwelt in Aufregung: Er zeigt bemerkenswerte Eigenschaften, etwa eine auffällig geringe Dichte. Mittlerweile beteiligen sich etwa 20 Arbeitsgruppen an der Analyse – darunter Teams vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), dem dazugehörigen Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) sowie vom VKTA – Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e.V.

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