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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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    • 03. April 2019, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
      Risikobewertung von Pestiziden

      Nach Vorgaben der Europäischen Union darf die Anwendung von Pestiziden nicht zu einem Rückgang der Biodiversität führen. Eine Vielzahl von Studien zeigt aber, dass der derzeitige Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel schädliche Wirkungen auf Ökosysteme und die biologische Vielfalt hat. Deshalb fordert ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam Politik und Behörden auf, die reale Situation der Ökosysteme stärker zu berücksichtigen und das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel entsprechend anzupassen. Die Studie erscheint heute in der Fachzeitschrift Environmental Sciences Europe und formuliert außerdem Ideen, wie sich vorgegebene Umweltziele erreichen lassen.

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    • 02. April 2019, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
      Künstliche Intelligenz für die agile Produktion der Zukunft

      KI macht die industrielle Produktion zukunftsfähig – Interdisziplinäre Forschungsgruppe entwickelt am KIT ein agiles Produktionssystem – Carl-Zeiss-Stiftung fördert mit drei Millionen Euro

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    • 02. April 2019, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
      Helmholtz International Lab aeroHEALTH eröffnet, um Wissenslücken zu Luftschadstoffen zu schließen

      Für das deutsch-israelische Projekt aeroHEALTH ist der Startschuss gefallen. Die Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und des israelischen Weizmann Instituts, Prof. Otmar D. Wiestler und Prof. Daniel Zajfman, haben gestern das gemeinsame Helmholtz International Lab in Rehovot bei Tel Aviv eröffnet.

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    • 02. April 2019, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
      Transpolardrift geschwächt – Meereis schmilzt bereits in seiner Kinderstube

      Der starke Eisrückgang in der Arktis beeinflusst das Meereis auf seiner Wanderung über den Arktischen Ozean. Wie Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in einer neuen Studie berichten, erreichen heutzutage nur noch 20 Prozent des Meereises, welches in den flachen, russischen Randmeeren des Arktischen Ozeans entsteht, tatsächlich die zentrale Arktis und begeben sich dort auf die sogenannte Transpolardrift. 80 Prozent des jungen Eises dagegen schmelzen, bevor es seine Kinderstube verlassen hat. Vor dem Jahr 2000 waren es noch 50 Prozent. Damit rückt nicht nur ein eisfreier Sommer in der Arktis einen weiteren Schritt näher. Mit dem Meereis geht dem Arktischen Ozean auch ein wichtiges Transportmittel für Nährstoffe, Algen und Sedimente verloren, berichten die Wissenschaftler. Die neue Studie erscheint als Open-Access-Artikel im Online-Fachmagazin Scientific Reports und ist frei zugänglich.

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    • 02. April 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
      Israeli-German Administrators‘ Conference

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    • 02. April 2019, Forschungszentrum Jülich
      Wissenslücken zu Luftschadstoffen schließen

      Jülich, München, Tel Aviv, 2. April 2019 – Für das deutsch-israelische Projekt aeroHEALTH ist der Startschuss gefallen. Die Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und des israelischen Weizmann Instituts, Prof. Otmar D. Wiestler und Prof. Daniel Zajfman, haben am Montag das gemeinsame Helmholtz International Lab in Rehovot bei Tel Aviv eröffnet.

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    • 02. April 2019, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
      Ministerin Anja Karliczek informierte sich bei den HZG-Forschern

      Das Institut für Werkstoffforschung präsentiert auf der Hannover Messe 2019 Magnesiumforschung.

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    • 01. April 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
      Blutplättchen beteiligt an der Entstehung von Fettleber und Leberkrebs

      Blutplättchen, die mit Leber- und Immunzellen interagieren, sind entscheidend an der Entstehung der Fettleber, der nicht-alkoholischen Fettleberentzündung und von Leberkrebs beteiligt. Dies zeigten nun Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg sowie von der Universität Zürich und vom Universitätsspital Zürich. Die Forscher konnten zugleich neue Ansätze aufzeigen, wie Medikamente das Entstehen einer Fettleber aufhalten und damit langfristig Leberkrebs verhindern könnten.

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    • 01. April 2019, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
      Neues Machine Learning Modell erklärt Dynamik der Zellentwicklung

      Zellen durchlaufen von ihrer Geburt bis zum Tod ein wechselvolles Schicksal, das man mittlerweile durch Einzelzellgenomik in großen Zell-Populationen erfassen kann. Doch dadurch wird die Zelle zerstört und Rückschlüsse auf ihre Dynamik in der Entwicklung sind schwer. Forschende des Helmholtz Zentrums München und der University of Massachusetts adressieren diese Herausforderung durch Pseudodynamics: einem mathematischen Modell, welches aus Zeitreihen von Einzelzellbeobachtungen die...

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    • 01. April 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
      Erfolgreiche Bilanz nach zehn Jahren Krebs-Stammzellforschung

      Vor zehn Jahren nahm HI-STEM, das Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin, in seinen neu eingerichteten Laboren im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) die Arbeit auf. Zum Jubiläum ziehen die Gründer Bilanz: HI-STEM-Forscher konnten bei zahlreichen Krebsarten belegen, welche Rolle Stammzellen bei Entstehung, Ausbreitung und Therapieresistenz von bösartigen Tumoren spielen. In hochkarätig publizierten Arbeiten zeigten sie neue Ansätze auf, um die bedrohlichen Erkrankungen in Zukunft gezielter und wirksamer zu behandeln.

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