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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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    • 04. Oktober 2018, Karlsruher Institut für Technologie
      Angst-Räumen in der Stadt auf der Spur

      Projekt Urban Emotions macht Stressempfinden von Fußgängern und Fahrradfahrern messbar / Verknüpfung von Körperreaktion und Positionsdaten gibt Aufschluss über Raumwahrnehmung

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    • 04. Oktober 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
      Innovations-Inkubator am HZDR mit neuer Führung

      Dr. Björn Wolf, Leiter der Abteilung Technologietransfer und Recht am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), übernahm zum 1. Oktober die Geschäftsführung der HZDR Innovation GmbH (HZDRI). Er folgt auf Prof. Andreas Kolitsch, der seit 2011 als Geschäftsführer maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beitrug. Die HZDRI ist eine gemeinsame Tochterfirma des HZDR und der GWT-TUD GmbH, sie entwickelt innovative Produktideen aus der Forschung bis zur Marktreife.

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    • 04. Oktober 2018, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
      IPP-Wissenschaftlerin zum Mitglied der Academia Europaea ernannt

      Die Academia Europaea hat Professor Dr. Ursel Fantz, die Leiterin des Bereiches „ITER-Technologie und -Diagnostik“ im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching, in Anerkennung ihrer herausragenden Forschungsleistungen zum Mitglied in der Sektion „Physik und Ingenieurwissenschaften“ ernannt.

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    • 02. Oktober 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Datenschätze für die Medizin nutzbar machen

      Bei der Erforschung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten entstehen Unmengen von Daten. Diese systematisch zu durchkämmen, kann neues Wissen für die Diagnose und Therapie von Leiden wie Krebs schaffen. Darin wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg nun gemeinsam junge Forscherinnen und Forscher ausbilden, die an der Schnittstelle von Gesundheitsforschung, Lebens- und Datenwissenschaften arbeiten. Zwölf Millionen Euro stehen dafür bereit.

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    • 02. Oktober 2018, Karlsruher Institut für Technologie
      Datenschätze für die Medizin nutzbar machen

      Junge Forscher in Karlsruhe und Heidelberg sollen auf der Grundlage großer Mengen an Daten neue Diagnose- und Therapieverfahren entwickeln

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    • 02. Oktober 2018, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
      Erste Experimente an neuem Röntgenlaser enthüllen unbekannte Struktur von Antibiotika-Killer

      Eine große internationale Forschergruppe unter DESY-Führung hat die Ergebnisse der ersten wissenschaftlichen Experimente an Europas neuem Röntgenlaser European XFEL veröffentlicht. Die Pionierarbeit zeigt nicht nur, dass die neue Anlage Messungen um mehr als das Zehnfache beschleunigen kann, sie enthüllt auch eine bislang unbekannte Struktur eines Enzyms, das für Antibiotika-Resistenzen eine wichtige Rolle spielt. Das Forscherteam präsentiert seine Ergebnisse im Fachblatt „Nature Communications“.

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    • 02. Oktober 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
      Neutronen tasten Magnetfelder im Innern von Proben ab

      Mit Hilfe einer neu entwickelten Neutronen-Tomographie-Methode hat ein HZB-Team erstmals den Verlauf von magnetischen Feldlinien im Innern von Materialien abbilden können. Die Tensorielle Neutronen-Tomographie verspricht neue Einblicke in Supraleiter, Batterie-Elektroden und andere Energiematerialien.

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    • 02. Oktober 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
      HZB-Forscher finden Weg, die Wirkungsgrad-Grenze für Silizium-Solarzellen zu erhöhen

      Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist eine ihrer wichtigsten Kenngrößen. Er gibt an, wieviel Prozent der eingestrahlten Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Die theoretische Grenze für Silizium-Solarzellen liegt aufgrund physikalischer Materialeigenschaften bei 29,3 Prozent. Im Fachjournal Materials Horizons beschreiben Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zusammen mit internationalen Kollegen, wie diese Grenze aufgehoben werden kann. Der Trick: sie bauen organische Schichten in die Solarzelle ein. Diese wandeln die Energie der hochenergetischen Photonen (grünes und blaues Licht) so um, dass sich die Stromausbeute in diesem Energiebereich verdoppelt.

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    • 02. Oktober 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
      Ökologisch-ökonomisches Modellierer-Team mit UFZ-Forschungspreis ausgezeichnet

      Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) hat gestern den UFZ-Forschungspreis 2018 in Höhe von 10.000 Euro an die interdisziplinäre Forschergruppe Dr. Karin Johst (theoretische Ökologin), Dr. Dr. Martin Drechsler (theoretischer Ökologe und Ökonom) und Prof. Frank Wätzold (Ökonom) verliehen. Ausgezeichnet wurde das Team für seine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der ökologisch?ökonomischen Modellierung, die darauf aufbauende Entwicklung von Software für die Ausgestaltung von Politikinstrumenten sowie ihre jahrelange Integrationsarbeit im Grenzbereich zwischen Natur? und Sozialwissenschaften.

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    • 01. Oktober 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Brustkrebs: individualisierte Therapie im Visier

      Brustkrebserkrankungen sind so vielfältig wie die Betroffenen selbst. Wissenschaftler und Ärzte des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg erstellen daher ein genetisches Profil von Gewebeproben aus Metastasen, bevor sie auf dieser Grundlage die geeignete, für die jeweilige Patientin maßgeschneiderte Therapie auswählen. So wollen sie Heilungschancen verbessern und das Risiko für Nebenwirkungen senken.

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