Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 30. Juli 2019, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Batterieproduktion in Rekordgeschwindigkeit

    Innovative Verfahren machen das KIT zum Technologieführer bei der Herstellung von Batterieelektroden

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  • 29. Juli 2019, Forschungszentrum Jülich
    Neuartiger Prozess zur Strukturierung von Quantenmaterialien

    Jülich, 29. Juli 2019 – Wenn man Quantenmaterialien in Computerchips implementiert, ermöglicht dies den Zugang zu grundlegend neuen Technologien. Um leistungsfähige und fehlerresistente Quantencomputer zu bauen, kann man beispielsweise topologische Isolatoren mit Supraleitern kombinieren. Dieser Prozessschritt ist mit einigen Herausforderungen verbunden, die nun von Forschern aus Jülich gelöst wurden. Ihre Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Nanotechnology" vorgestellt.

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  • 29. Juli 2019, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    KI-basiertes Computermodell sagt Zellverhalten während Krankheit und Behandlung vorher

    Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben ein computergestütztes Werkzeug vorgestellt, das einen völlig neuen Ansatz für die Erforschung von Krankheiten und deren Behandlung auf zellulärer Ebene verspricht. Mohammad Lotfollahi, Alex Wolf und Fabian Theis vom Institute of Computational Biology entwickelten mit scGen ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Computermodell zur Vorhersage des Verhaltens einer Zelle. Mit scGen können zelluläre Reaktionen auf Erkrankungen und ihre...

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  • 29. Juli 2019, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Forscher filmen Molekül-Rotation

    Mit Hilfe präzise abgestimmter Laserblitze haben Forscher die ultraschnelle Rotation eines Moleküls ‚gefilmt‘. Der resultierende „Molekülfilm“ zeigt innerhalb von 125 billionstel Sekunden anderthalb „Umdrehungen“ von Carbonylsulfid (OCS), einem stäbchenförmigen Molekül aus je einem Sauerstoff-, Kohlenstoff- und Schwefelatom, in hoher zeitlicher und räumlicher Detailgenauigkeit.

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  • 29. Juli 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Erste Außenstelle des Deutschen Krebsforschungszentrums in Dresden für neue intelligente Technologien im Kampf gegen den Krebs

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) plant mit Unterstützung des Freistaates Sachsen, die Krebsforschung am Standort Dresden erheblich zu verstärken. In der deutschlandweit ersten DKFZ-Außenstelle soll an Zukunftstechnologien gearbeitet werden, die mittels Smarten Sensoren und Künstlicher Intelligenz die Prävention und Behandlung von Krebserkrankungen verbessern. Hierzu wird auf dem Onkologischen Campus der Hochschulmedizin der TU Dresden ein eigenes Gebäude errichtet.

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  • 26. Juli 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Promille-Höchstgrenze für Medikamente im Straßenverkehr?

    Autofahren bedeutet auch für Krebspatienten Unabhängigkeit und Mobilität. Für Fahrten zum Arzt, ins Krankenhaus oder zur Arbeit sind sie oft auf ihren fahrbaren Untersatz angewiesen. Heikel kann das werden, wenn Medikamente im Spiel sind. Denn rund ein Fünftel aller zugelassenen Arzneimittel können nach den Angaben ihrer Hersteller die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums erläutert die Rechtslage: Was ist erlaubt, worauf ist zu achten und welche Alternativen bieten sich an?

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  • 26. Juli 2019, Forschungszentrum Jülich
    25 Jahre Ozonwarnung: „Spitzenwerte wie damals sind heute selten“

    Jülich, 26. Juli 2019 – Auch damals, vor exakt 25 Jahren, am 26. Juli 1994, waren die Temperaturen und Ozonwerte hoch. Es war ein Dienstag und der Tag, an dem die rot-grüne Landesregierung in Hessen erstmals in Deutschland einen Ozonalarm ausrief. Franz Rohrer und Dieter Klemp vom Institut für Energie- und Klimaforschung erklären im Interview, warum die damaligen Spitzenwerte von über 300 Mikrogramm pro Kubikmeter heute kaum noch auftreten. Und warum ausgerechnet Stickoxide aus dem Autoverkehr dafür sorgen, dass die Ozonkonzentration in den Städten heute so viel niedriger ausfällt.

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  • 25. Juli 2019, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Weltraumforschung auf dem Meeresboden

    26.07.2019/Kiel. Vor 35 Millionen Jahren traf ein Asteroid die nordamerikanische Küste nahe dem heutigen Washington, D.C. Der daraus resultierende Chesapeake-Bay-Krater mit einem Durchmesser von 40 Kilometern wurde von einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung einer Wissenschaftlerin, die jetzt am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel arbeitet, untersucht. In marinen Sedimenten aus einem Bohrkern, der 400 Kilometer vom Krater entfernt genommen wurde, identifizierten und datierten sie einzelne Kristalle, die eindeutig auf dieses außerirdische Einschlagereignis zurückzuführen sind. Die Studie wurde kürzlich in der internationalen Zeitschrift Meteoritics & Planetary Science veröffentlicht.

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  • 25. Juli 2019, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Testzone für die agile Produktion

    Grundsteinlegung zur „Karlsruher Forschungsfabrik“ befeuert Vision von der selbstlernenden Fertigung

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  • 25. Juli 2019, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    HZI koordiniert die Entwicklung einer nasalen Impfung gegen Chagas-Krankheit

    Die Europäische Kommission fördert die Entwicklung eines Impfstoffes gegen eine parasitäre Infektion mit mehr als acht Millionen Euro. Die Chagas-Krankheit ist eine chronische parasitäre Infektion und wird durch den begeißelten Protozoen Trypanosoma cruzi verursacht. In den meisten Fällen wird der Parasit durch den Kot von Raubwanzen auf den Menschen übertragen, kann jedoch auch durch Bluttransfusionen, Organtransplantationen oder die Aufnahme kontaminierter Lebensmittel übertragen werden. Die Weltgesundheitsorganisation ...

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