Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 20. Dezember 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Bewaffnete Antikörper für die Krebsimmuntherapie: DKFZ- und DKTK-Wissenschaftler erhalten Patent für neuartiges Antikörper-Design

    Wissenschaftlern des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) am Universitätsklinikum Tübingen ist es erstmals gelungen, immunstimulierende Botenstoffe so an krebsspezifische Antikörper zu koppeln, dass sie die Immunabwehr gegen den Krebs aktivieren, aber keine gefährlichen überschießenden Immunreaktionen verursachen. Das Forscherteam hat jetzt das europäische Patent für das Verfahren erhalten, um die modifizierten Botenstoffe im großen Maßstab zu produzieren und anschließend in klinischen Studien erproben zu können. Für die Herstellung von zwei Substanzen in klinischer Qualität wurde ein Lizenzvertrag und Kooperationsvertrag mit der südkoreanischen Biotechfirma ABL Bio abgeschlossen.Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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  • 20. Dezember 2019, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Wirbeln bis zum Schluss

    Nach vier Wochen endet die MOSES-Eddy-Jagd

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  • 20. Dezember 2019, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Klimawandel: Podcast mit GERICS-Direktorin Daniela Jacob

    Ein Gespräch über den Klimawandel, extreme Wetterereignisse und eine Erwärmung um 1,5 Grad

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  • 20. Dezember 2019, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Fundort für den ältesten Eiskern der Antarktis bestimmt – Bohrung kann beginnen

    Ein internationales Wissenschaftlerteam hat in dieser Woche die finalen Koordinaten für die Bohrung nach dem ältesten Eis der Antarktis bestimmt und begonnen, das Feldlager auf dem ostantarktischen Hochplateau zu errichten. Bei der Entscheidung, wo genau der Bohrer angesetzt werden soll, vertrauten die Forschenden auf hochauflösende Messdaten eines neuentwickelten Eisradars, welches sie  Anfang Dezember dieses Jahres erstmals im Zielgebiet „Little Dome C“ eingesetzt hatten. In der Region rund 40 Kilometer westlich der französisch-italienischen Forschungsstation „Dome Concordia“ ist der ostantarktische Eispanzer etwa 2800 Meter dick. Das bis zu 1,5 Millionen Jahre alte Eis vermuten die Wissenschaftler in einer Tiefe von 2550 Metern. Ziel des europäischen Forschungsprojektes „Beyond EPICA“ ist es, einen Eisbohrkern zu gewinnen, der es erlaubt, die Klimageschichte der zurückliegenden 1,5 Millionen Jahre lückenlos zu rekonstruieren. Bisher waren nur 800.000 Jahre erschlossen. Die derzeit an der Bohrstelle durchgeführten Arbeiten dienen zunächst nur der Vorbereitung. Die eigentliche Tiefbohrung soll im antarktischen Sommer 2020/21 beginnen. 

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  • 19. Dezember 2019, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Klimawandel: Prognosemodell für die Ausbreitung von Malaria

    Team des KIT entwickelt mit Klima- und Gesundheitsdaten ein neues System für die Vorhersage – Teil einer DFG-Forschungsgruppe, die klimabedingte Gesundheitsschäden in Afrika untersucht

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  • 18. Dezember 2019, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Muskelforschung: Kräftiger Kurswechsel

    Forschende haben eine neue Unterform von Muskelstammzellen entdeckt. Die Fähigkeit neue Muskeln zu bilden und zu regenerieren, macht diese Zellen auch für die Entwicklung von Gentherapien interessant.

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  • 18. Dezember 2019, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Topologische Materialien für die Informationstechnologie: Verlustfrei Signale übertragen

    Neue Experimente an BESSY II mit magnetisch dotierten Topologischen Isolatoren zeigen vielversprechende Möglichkeiten für eine verlustfreie Signalübertragung auf. Ein überraschendes Phänomen der Selbstorganisation hilft dabei. Zukünftig könnte es so möglich sein, Materialien zu entwickeln, die dieses Phänomen bei Raumtemperatur zeigen und sich als Q-Bit Recheneinheiten in einem Quantencomputer einsetzen lassen. Die Arbeit ist im renommierten Wissenschaftsjournal Nature publiziert.

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  • 18. Dezember 2019, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    60 Jahre DESY: Vom Hamburger Teilchenbeschleuniger zum globalen Forschungszentrum

    Die DESY-Geschichte, die am 18. Dezember 1959 mit einer Unterschrift im Hamburger Rathaus begann, ist eine Erfolgsstory: für die globale Forschung und für den Wissenschaftsstandort Deutschland! Seit 60 Jahren wird bei DESY in Hamburg-Bahrenfeld – seit 1991 zusammen mit dem zweiten DESY-Standort in Zeuthen – Grundlagenforschung betrieben. In 60 Jahren wurde DESY zu einem weltweit führenden Zentrum für Beschleunigertechnologie, Strukturforschung, Teilchen- und Astroteilchenphysik. Im Laufe dieser 60 Jahre entwickelte DESY zukunftsweisende Technologien, mit denen Forschende aus aller Welt herausragende Erfolge erzielten. Bei DESY wurde unter anderem das Gluon entdeckt und die Auflösung der Ribosomen-Struktur erreicht.

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  • 17. Dezember 2019, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Exzellente Forschung und innovative Entwicklungen gehen Hand in Hand

    17.12.2019/Kiel. Zukunftsweisende Forschungsergebnisse beruhen oft auf dem Einsatz innovativer Technologien – vor allem in einem so herausfordernden Forschungsgebiet wie dem Ozean. Deshalb werden am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel kurz vor Weihnachten nicht nur traditionell exzellente Promotions-Arbeiten ausgezeichnet, sondern auch Preise für besondere technische Entwicklungen vergeben. Dazu gehörte in diesem Jahr erstmals auch ein Preis für Entwicklungen im Software-Bereich. Die mit jeweils 2.500 Euro dotierten Doktorandenpreise werden von der Prof. Dr. Werner-Petersen-Stiftung gefördert, die Innovationspreise sind mit 3.000 bzw. 6.000 Euro dotiert und werden aus einem Innovationsfond des GEOMAR gestiftet.

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  • 17. Dezember 2019, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    50 Jahre GSI, fünf Jahrzehnte Spitzenforschung: Gründungstag jährt sich

    Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung feiert in diesem Jahr fünfzigjähriges Bestehen – fünf Jahrzehnte Forschungsgeschichte mit herausragenden wissenschaftlichen Erfolgen und Entdeckungen. In dieser Zeit hat sich GSI von einem nationalen Forschungszentrum mit weltweiten Kooperationen zu einem internationalen Standort mit globaler Bedeutung entwickelt. Nun jährt sich der Gründungstag von GSI, der 17. Dezember 1969, zum 50. Mal.

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