Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Ihre Suchergebnisse 31 - 40 / 5537
  • 07. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Darmkrebs in der Familie: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

    Menschen, deren direkte Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind, haben selbst ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher bereits ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt in Deutschland für etwa eine von zehn Personen zwischen 40 und 54 Jahren. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht wahr, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun veröffentlichten.

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  • 07. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Tanken von Wasserstoff jetzt fünf Mal schneller

    Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln neues Konzept

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  • 07. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Die Folgen der Dürren

    "Dürren in Mitteldeutschland - Auswirkungen, Herausforderungen, Anpassungsoptionen". Unter diesem Titel lädt das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) am 14./15. Januar zu einer Konferenz nach Leipzig ein. Mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis sowie Politik und Verwaltung tauschen sich aus, um die Folgen der vergangenen Dürren für Land- und Forstwirtschaft zu diskutieren. Sie werden aber auch gemeinsam überlegen, wie sich Landwirte und Waldbesitzer in Zukunft an die veränderten Klimakonditionen anpassen können und welchen Input die Wissenschaft dafür liefern kann.

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  • 03. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Erweiterung der therapeutischen Anwendung des Antibiotikums Mupirocin

    HZI-Forscher zeigen verbesserte pharmakologische Eigenschaften des Wirkstoffs durch Nanotechnologie. "Mupirocin ist ein hochwirksames Antibiotikum gegen Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA). Der Wirkstoff wird von Proteinen im Blut jedoch inaktiviert und kann daher bisher nur lokal eingesetzt werden", sagt Prof. Eva Medina, Leiterin der HZI-Forschungsgruppe "Infektionsimmunologie". Frühere Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass der Wirkstoff in fetthaltigen ...

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  • 03. Januar 2020, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    Wechsel in der Geschäftsführung von GSI und FAIR

    Zum neuen Jahr gibt es eine Veränderung in der Geschäftsführung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH). Die bisherige Administrative Geschäftsführerin Ursula Weyrich wechselt zum Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und übernimmt dort das Amt als Kaufmännischer Vorstand.

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  • 02. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    2019 sogar elfmal Spitzenklasse

    Im Jahr 2019 haben es elf Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden einen Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten als überdurchschnittlich anerkannt und einflussreich in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit ein verbreiteter Messwert, um die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

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  • 23. Dezember 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    3D-Atlas des Knochenmarks – in Einzelzell-Auflösung

    Stammzellen im Knochenmark erzeugen lebenslang alle Blut- und Immunzellen. Ein Heidelberger Forscherteam hat nun neue Methoden entwickelt, um die dreidimensionale Organisation des Knochenmarks auf Einzelzell-Ebene aufzuzeigen. Dabei haben die Wissenschaftler bislang unbekannte Zelltypen identifiziert, die eine spezifische Mikro-Umgebung schaffen, die für die Blutbildung aus Stammzellen erforderlich ist. Die aktuelle Arbeit zeigt die unerwartete Komplexität im Aufbau des Knochenmarks in einer beispiellosen Auflösung und liefert neue Möglichkeiten, Blutkrankheiten wie Leukämien zu untersuchen.

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  • 20. Dezember 2019, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    Künstliche Intelligenz erkennt Blutkrebs

    DZNE-Forscher haben Leukämie mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nachweisen können. Dies geschah im Rahmen einer Machbarkeitsstudie.

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  • 20. Dezember 2019, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    Künstliche Intelligenz erkennt Blutkrebs

    DZNE-Forscher haben Leukämie mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nachweisen können. Dies geschah im Rahmen einer Machbarkeitsstudie.

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  • 20. Dezember 2019, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    Künstliche Intelligenz erkennt Blutkrebs

    DZNE-Forscher haben Leukämie mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nachweisen können. Dies geschah im Rahmen einer Machbarkeitsstudie.

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