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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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    • 03. August 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
      Helmholtz International Fellow Award für Claudia Langenberg

      Als einer von fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird Dr. Claudia Langenberg von der University of Cambridge der diesjährige Helmholtz International Fellow Award verliehen. Neben einem Preisgeld von 20.000 Euro erhält die Ärztin und Epidemiologin eine Einladung zu einem Forschungsaufenthalt am Helmholtz Zentrum München.

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    • 03. August 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
      Rohstofflager Erzgebirge: Forscher wollen aus heimischen Komplexerzen Metalle gewinnen

      Europäische Rohstoffexperten wollen im sächsischen Freiberg zeigen, dass sich aus komplex zusammengesetzten Erzen wichtige Metalle wirtschaftlich gewinnen lassen. Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am HZDR und seine Partner sowie das Verbundprojekt FAME entwickelten mittels Rohstoffanalysen und Computersimulationen ein neues Konzept zur Aufbereitung der Wertstoffe. In einem Pilotversuch mit 150 Tonnen Erz aus der Lagerstätte Hämmerlein-Tellerhäuser im Erzgebirge wollen sie das Konzept nun testen.

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    • 02. August 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      HEIRECA - Die Heidelberger Revolution in der Klassifizierung von Hirntumoren

      Das Fachmagazin „Acta Neuropathologica" widmet seine aktuelle Ausgabe gänzlich der in Heidelberg entwickelten methylierungsbasierten Hirntumor-Klassifikation. Unter dem Titel „HEIRECA - The HEIdelberg REvolution of CAncer classification and what it means for neurooncology and neuropathology" präsentiert es im Augustheft eine Sammlung hochkarätiger Originalmanuskripte zu diesem Thema. Zehn von elf Arbeiten wurden unter Beteiligung von Heidelberger Wissenschaftlern des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) durchgeführt.Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

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    • 02. August 2018, Forschungszentrum Jülich
      Forscher simulieren die Katastrophe

      Jülich, 2. August 2018 - Wenn viele Menschen ein Gebiet schlagartig verlassen müssen, sind überfüllte Straßen und Bahnen vorprogrammiert. Ein möglicher Grund für ein solches Szenario könnte etwa eine drohende nukleare Katastrophe sein, oder auch ein Chemieunfall oder Hochwasser. Wissenschaftler des Forschungszentrum Jülich erforschen nun am Beispiel des Dortmunder Hauptbahnhofs, wie sich die Abläufe für einen solchen Notfall optimieren lassen. Mithilfe von Computersimulationen wollen sie gemeinsam mit Partnern der Hochschule Bochum, des Ingenieurbüros bueffee und assoziierten Partnern aus dem Bereich des Bahnbetriebs erstmals tragfähige Daten für eine großräumige Evakuierung gewinnen, die Ingenieure und Behörden für die weitere Planung nutzen können. Das Projekt KapaKrit startete am 1. August 2018 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt etwa 1,1 Mio. Euro über eine Laufzeit von drei Jahren gefördert.

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    • 02. August 2018, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
      Bundestagsabgeordnete Gyde Jensen besucht HZG

      Die FDP-Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein Gyde Jensen besuchte zusammen mit FDP-Ratsmitgliedern aus Geesthacht und Ratzeburg am 2. August 2018 das Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

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    • 02. August 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
      Internationale Konferenz über Biologische Barrieren

      Pharmazeuten treffen sich zur internationalen Konferenz "BioBarriers 2018" in Saarbrücken. Bevor neue Medikamente auf den Markt kommen, müssen sie umfangreiche Tests durchlaufen, in denen sie hinsichtlich ihrer Unbedenklichkeit, ihrer Qualität sowie ihrer Wirksamkeit überprüft werden. Teilweise sind dabei auch Tierversuche vorgeschrieben – "was nicht nur unter dem Aspekt des Tierschutzes unbefriedigend ist", sagt der Professor für Biopharmazie und Pharmazeutische ...

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    • 01. August 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Besserer Durchblick dank kombinierter Bildgebung

      Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) installiert heute weltweit erstmalig ein Kombigerät, das einen 9,4 Tesla Hochfeld-MRT mit einem PET-Scanner vereint. In der Kombination liefern die beiden bildgebenden Verfahren deutlich mehr Informationen über Tumoren.

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    • 01. August 2018, Karlsruher Institut für Technologie
      Selektiv löschbare 3-D-Tinten

      Wissenschaftler des KIT entwickeln Verfahren zum gezielten Abbauen lasergeschriebener Mikrostrukturen – Paper in Nature Communications

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    • 01. August 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
      Krebsmedikament – unter anderen Voraussetzungen

      Die Kinase PLK1 wird in einem breiten Spektrum von menschlichen Tumoren überexprimiert. Das Enzym gilt daher als Onkogen und als vielversprechende Zielstruktur für neue Krebstherapeutika. Doch Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum stellten nun fest, dass hohe PLK1-Spiegel bei Mäusen die Krebsentstehung drosseln und die Zellteilung stören. Die Ergebnisse legen nahe, dass PLK1 eher tumorsuppressiv wirkt und nicht als krebsförderndes Onkogen, wie bisher vermutet. Hemmstoffe der PLK1 können aber trotzdem gegen Tumoren wirken – nur anders als gedacht.

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    • 01. August 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
      Einblick in Verlustprozesse in Perowskit-Solarzellen ermöglicht Verbesserung der Effizienz

      In Perowskit-Solarzellen gehen Ladungsträger vor allem durch Rekombination an Defekten an den Grenzflächen verloren. Rekombination an Defekten im Inneren der Perowskit-Schicht begrenzt dagegen die Leistungsfähigkeit der Zellen gegenwärtig nicht. Diese interessante Einsicht konnten Teams der Universität Potsdam und am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun mit quantitativ äußerst genauen Photolumineszenz-Messungen an 1 cm 2 großen Perowskit-Absorberschichten gewinnen. Ihre Ergebnisse tragen zur gezielten Verbesserung von Perowskit-Solarzellen bei und sind nun in Nature Energy publiziert.

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