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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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    • 07. April 2019, Forschungszentrum Jülich
      Für alle, die es wissen wollen

      Alle Neugierigen, Wissensdurstigen und Forscher in spe können sich freuen: Der Tag der Neugier rückt näher. In drei Monaten, am Sonntag, dem 7. Juli 2019, öffnet das Forschungszentrum Jülich erneut seine Tore. Von 10 bis 17 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, Forschung hautnah zu erleben und einen Blick in die Zukunft zu wagen.

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    • 07. April 2019, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
      Zum Weltgesundheitstag: Magnesium-Implantate einfach erklärt

      Seit heute online: Ein kurzer Film über abbaubare Magnesium-Implantate, die im Rahmen eines sogenannten Marie-Sk?odowska-Curie-Förderprogramms erforscht werden.

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    • 05. April 2019, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
      MDC begrüßt privilegierte Partnerschaft mit dem BIH

      Das Max-Delbrück-Centrum begrüßt die Vereinbarung zwischen dem Land Berlin und dem Bund zur Zukunft des Berliner Institut für Gesundheitsforschung (Berlin Institut of Health, BIH). Nun müsse der Begriff „privilegierte Partnerschaft“ mit Leben gefüllt und auch finanziell abgesichert werden.

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    • 05. April 2019, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
      Gemeinsam gegen Demenz: 10 Jahre DZNE

      Mit einem Festakt hat das DZNE sein zehnjähriges Bestehen gefeiert

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    • 04. April 2019, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
      Melanin als neuer Diagnose- und Behandlungsansatz für Tumore – Schwarze Nanopartikel bremsen Tumorwachstum

      Der dunkle Hautfarbstoff Melanin schützt uns vor schädlichen Sonnenstrahlen, indem er Lichtenergie aufnimmt und in Wärme umwandelt. Diese Fähigkeit lässt sich sehr effektiv für die Tumordiagnose und -therapie einsetzen. Das zeigte ein Team des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM), das mit Melanin beladene Membran-Nanopartikel hergestellt hatte. Im Tiermodell verbesserten diese die Tumorbildgebung und verzögerten gleichzeitig das Tumorwachstum.

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    • 04. April 2019, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
      Katalysatorforschung für Solare Brennstoffe: Amorphes Molybdänsulfid funktioniert am besten

      Für die Produktion von Wasserstoff mit Sonnenlicht werden effiziente und preisgünstige Katalysatoren gebraucht. Molybdänsulfide gelten als gute Kandidaten. Nun hat ein Team am HZB aufgeklärt, welche Prozesse während der Katalyse an Molybdänsulfiden ablaufen und wieso ausgerechnet amorphes Molydänsulfid am besten funktioniert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ACS-Catalysis veröffentlicht.

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    • 04. April 2019, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
      Chemiker Phil Baran erhält Inhoffen-Medaille 2019

      HZI und Technische Universität Braunschweig ehren Spezialisten für organische Synthese. "Mit der Inhoffen-Medaille zeichnen das HZI und die Technische Universität Braunschweig den weltweit herausragenden Forscher im Bereich der Naturstofftotalsynthese aus. Phil Baran hat in kürzester Zeit die organische Naturstoffsynthese revolutioniert und innovative Impulse auch in der synthetischen Methodik gesetzt", sagt Prof. Peter H. Seeberger, Laudator und Direktor des Max-Planck-Instituts ...

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    • 03. April 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
      Künstliche Intelligenz hilft, Therapieansprechen von Hirntumoren besser zu beurteilen

      Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer aktuellen Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard-Magnetresonanztomographien (MRT) sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser wiedergeben als etablierte radiologische Verfahren – und damit einen wertvollen Beitrag zu einer individuell angepassten Behandlung der Tumoren liefern. Darüber hinaus ist das validierte Verfahren ein wichtiger erster Schritt zur automatisierten Hochdurchsatzanalyse medizinischer Bilddaten von Hirntumoren.Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg

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    • 03. April 2019, Forschungszentrum Jülich
      Hightech-Werkstoff im Salzmantel

      Jülich, 3. April 2019 – MAX-Phasen gelten als Material der Zukunft, beispielsweise für Turbinen in Kraftwerken und Flugzeugen, Raumfahrtanwendungen oder medizinische Implantate. Ein neues Verfahren von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich macht es nun erstmals möglich, die begehrte Werkstoffklasse im industriellen Maßstab herzustellen: Ein Mantel aus Salz schützt das Ausgangsmaterial bei einer Herstellungstemperatur von über 1.000 Grad vor Oxidation – und kann danach mit Wasser einfach wieder abgewaschen werden. Die jüngst im Fachmagazin Nature Materials vorgestellte Methode ist auch auf andere Hochleistungswerkstoffe anwendbar.

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    • 03. April 2019, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
      Wenn die Nordsee umgekehrt strömt

      Andauernde östliche Winde im Frühjahr 2018 haben die Strömung in der Nordsee für gut anderthalb Monate umgekehrt. Das zeigen Forscher der Universität Oldenburg und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht um den Ozeanografen Prof. Dr. Emil Stanev in einer aktuellen Studie.

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